Aufruf zum Widerstand gegen den Zeitgeist

Von Peter Helmes

Liebe Freunde von der Linksfront, bitte Füße schön stillhalten! Ich geb´s ja gleich zu: Ich bin im Herzen zwar ein grundliberaler Mensch, der andere nach ihrer Façon leben läßt, habe aber eigentlich eine höchst konservative Schlagseite, bin also faschistoid. Und da ich mich höchst überflüssigerweise auch noch eines römisch-katholischen Bekenntnisses rühme, bin ich ganz gewiß auch ein Klerikal-Faschist und passe überhaupt nicht zum trendigen Zeitgeist – so wie Ihr. Puh, jetzt ist´s raus.

Halt Freunde, ehe Ihr Beifall klatscht, muß noch mehr raus: Ich schlafe doch tatsächlich mit meiner eigenen Frau, halte mir keinen Lustknaben und besteige auch kein Kamel. Ich bin also nicht nur ein Klerikal-Faschist, sondern auch sexuell verklemmt, zumal meine Frau kein Kopftuch trägt und mein Sohn in der Schule ´was Ordentliches gelernt hat. Würde er heute die Schule verlassen, wäre er nahezu unreif abgegangen, ohne gelernt zu haben, was z. B. ein/e „natürliche/r Partner/in“ ist.

Das natürliche Partner – hätte mein Junge heute gelernt – kann alles Mögliche sein, nur offenbar selten ein Mann oder eine Frau, wie wir sie aus der Vergangenheit gewohnt waren, sondern ein LSBTTI-Wesen*), und vielleicht in Zukunft eher ganz allgemein ein Animal. Au Backe, jetzt hätte ich beinahe geschrieben: ein „natürlicher“ Mann oder eine „natürliche“ Frau. Aber die soll´s ja nicht mehr geben; denn ein gewisser Gender hat festgestellt, daß es keine Geschlechter gibt, weil er meint, daß es keine gibt. Die welken Grünblättlinge glauben das glatt und machen einen Glauben draus.

*)Einschub LSBTTI: Ich zitiere aus den „Informationen aus dem Ministerium (Juli 2014)/Emanzipation/Sexuelle Identität und Vielfalt“ (MGPA: Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW):
„Sexuelle Identität und Vielfalt: Nordrhein-Westfalen steht für eine weltoffene, zukunftsgerichtete Kultur, für Vielfalt und Toleranz. Dennoch gilt Heterosexualität in vielen Köpfen nach wie vor als das Maß der Dinge (…) Im bevölkerungsreichsten Bundesland leben schließlich die meisten Menschen, die eine andere sexuelle Identität haben. Deshalb versteht die Landesregierung die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung und die Wertschätzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen sowie ihren Angehörigen als zentrale Aufgabe“ (=LSBTTI).

Daß Sexualisierung auch bei den ‘Linksalternativen’ von Anfang an große Bedeutung hatte, bedarf keiner besonderen Erinnerung. Alle zehn Gebote aus der Bibel wurden obsolet. Verantwortungslose Narrenfreiheit und sexuelle Libertinage standen ganz oben bei APO und Chaoten. Dann kam das Aufhetzen der Kinder gegen die Eltern und der Frauen gegen die Männer, sprich die Zerstörung der Ehe und ihrer ‘Sekundärtugenden': „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Z. Zt. haben wir ja das Thema Gendermainstreaming ganz oben auf der Agenda. Möglicherweise erscheint auch die Pädophilie bald wieder als ‘sexuelle Befreiung’.

Linksgrüner Narzißmus
Im Grunde genommen eint die Links-Grünen ein unbändiger Narzißmus, sie halten sich nämlich selbst für die beste Menschenspezies unter der Sonne. Wie anders sind etwa die pirouettenhaften Widersinnigkeiten zu erklären, daß aus ein und derselben Ecke die Parole ‘Mein Bauch gehört mir’ herausposaunt wird (selbstverständlich ohne zu bedenken, daß man dann ja auch verpflichtet ist, aufzupassen, was da hineingesteckt wird) und das Recht auf massenhafte Lebensvernichtung durch Abtreibung einfordert, während das bei der Abtreibung von behinderten Embryos plötzlich ganz anders gesehen wird und man bei der Verwendung mit künstlicher Befruchtung erzeugter überzähliger Embryonen für medizinische Zwecke sie sich plötzlich gar zum blanken Schutzengel hochstilisiert. Oder wie paßt die Aufregung über Verfehlungen in der Kirche im Umgang mit Jugendlichen (bei Sportvereinen und linken Vorzeige-Internatsschulen wird darüber geflissentlich hinweggeschwiegen!) zur eigenen ‘reformpädagogischen’ Pädophilie-Vergangenheit? Entlarvt sich das nicht selbst als abgrundtief verachtenswert und verlogen?

Umwidmung der Werte
Wichtige Werte für eine funktionierende Demokratie werden unterwandert, umgewidmet oder ausgehöhlt, z. B. Bildung, Eigentum, staatliche Institutionen, Technik, Medizin – wir haben eine schlechte Bildung, das Niveau wird ständig herabgesenkt, die Rechte des Eigentums werden mehr und mehr eingeschränkt, stattliche Institutionen verkommen, die Technik wird ebenso blockiert wie der medizinische Fortschritt. (Eine logische Folge ist, daß bei vielen Unternehmen zuerst der Bereich Forschung ins Ausland verlagert wird.) Zerstört werden diese Werte unter dem Namen CO2 – Klimakatastrophe, auf die wir angeblich zurasen. Um zu “beweisen”, daß das wirklich so sei, werden Zahlen gefälscht – zuletzt anschaulich zu besichtigen beim IPCC (Weltklimarat). Wissenschaftler sind hieran beteiligt, unsere marktwirtschaftlichen Grundlagen zu vernichten, weil ein neuer Sozialismus eingeführt werden soll. Begleitend wird uns eingeredet, wir seien alle Sünder, wenn wir Wohlstand, Fortschritt und ein besseres Leben anstreben. Aber nicht die vorgenannten Werte zerstören unsere Umwelt und unser einmaliges Leben, sondern die Ziele von Links, Rot-Grün, WWF, Greenpeace und anderen Environmentalisten.

Dabei nehmen diese Bessermenschen die Zerstörung von Arbeitsplätzen kaltlächelnd in Kauf. Sie reden uns ein, wir müßten ein schlechtes Gewissen haben, wenn man (zum Beispiel) Strom nutzt, Auto fährt, fliegt usw. Kurz, man nimmt uns die Freude und gängelt uns durchs Jammertal des Lebens. Ist das etwa Absicht: uns zu zerstören, zu deindustrialisieren und den Morgenthauplan doch noch Wirklichkeit werden zu lassen? Wer steckt dahinter? Da denkt man unwillkürlich an die Worte von Lenin, der sinngemäß sagte: „Nehmt den Kapitalisten die Energie weg, dann werdet ihr sie besiegen.“ Hat Lenin nun doch noch gewonnen? Und wer sind und waren seine Helfershelfer?

Die neue Diktatur
Wenn man die Strategien der grünen „Psycho-Konzerne“ wie WWF, Greenpeace oder BUND studiert, kann man feststellen, daß sie alle – um es in der Sprache des Einzelhandels auszudrücken – als „Vollsortimenter“ auftreten: Sie retten uns heute vor Strahlung, morgen vor Feinstaub, und übermorgen retten sie den Klapperstorch vor der Erderwärmung.

Eigenentscheidung und Eigenverantwortung des Bürgers ist von den Regierenden und Bessermenschen nicht mehr gewollt. Stattdessen sollen bisher von jedem Einzelnen bestens wahrgenommene Aufgaben auf den Staatsapparat hin zentriert werden! Der Einzelne soll nicht mehr eigenverantwortlich planen, denken und handeln dürfen. Er soll – staatlichen Vorschriften, Vorgaben und wirklichkeitsfremden Gesetzen folgend – nur noch “funktionieren”, strengstens kontrolliert und sanktioniert durch die Staatsmacht! Das ist die neue Diktatur, die täglich mehr und mehr auf uns zukommt. Das ist freiheitsfeindlich, freiheitszerstörend!

Auffällig ist die Unterstützungsfunktion beim linken Zerstörungswerk der bürgerlichen Kultur und Zivilisation: Rot-Grün bildete als erste eine Parallel-, genauer gesagt eine Gegen-Gesellschaft in unserem Land. Typisch für sie sind die Verachtung und der Haß auf die entwickelte bürgerliche Gesellschaft und die Anmaßung einer linken ‚Diskurshoheit’.

Die Linksalternativen sprechen von ‘sozialgerechter Umverteilung’, um ihrer Ideologie zum Erfolg zu verhelfen. In der Ostzone begann es mit ‘Junkerland in Bauernhand’, am Ende waren die Bauern selbst LPG-Sklaven auf ihren eigenen Ländereien. Und in die Rolle des Ausgebeuteten zwingt der sogenannte ‘Sozialstaat’ heute zunehmend alle, die arbeiten, sparen, vorsorgen und investieren.

Aus unserer Leistungs- wird eine Umverteilungs-Gesellschaft
Längst ist die Bevormundung der Bürger in unserem Staatswesen allgemein, nicht mehr nur auf die Schule beschränkt. Diese Bevormundung ist die Triebkraft einer regelrechten „Umerziehungspolitik“, die unter dem Deckmantel der „political correctness“ daherkommt, und für nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche gelten soll. Die alleinige Zielsetzung besteht aus der Zerstörung unserer Gesellschaft und ihren bisherigen Erfolgen. Industrielle Entwicklung und Innovation werden zum Feind, „Natur“ zum neuen Gott. „Bio macht den Menschen glücklich!“ Grün sein ist die neue gesellschaftliche Grundlage. Das ist die Parole der neuen Menschen.

„Leistungsgesellschaft“ ist eine Vokabel aus den Abgründen des alten Un-Menschen und per se von Übel. Mit einer völlig verfehlten, aber den Umverteilungszwecken nützlichen Steuerpolitik wird aus der Leistungs- eine Umverteilungsgesellschaft, ein neuer Sozialismus. Was der „alte“ Sozialismus nicht schaffte, versuchen nun Gutmenschen von Rot/Grün und auch von einem verMerkelten und verKohlten Schwarz zum Erfolg zu führen – teilweise offen, aber auch subkutan, unterschwellig.

Kein Wunder, daß viele Unternehmen auf andere Länder ausweichen, besonders Unternehmen mit einer hohen Forschungs- und Innovations-Kompetenz. Das Resultat zeigt sich, wie bereits angedeutet, schon heute: Echte Neuerungen – Patente, Erfindungen etc. – werden zunehmend im Ausland gemacht. Wann haben wir in Deutschland das letzte Mal etwas Großartiges geschaffen? Unser Ruf als Wissenschaftsstandort stammt von früher. Lange her! Jetzt sind wir nur noch grün – und Vergangenheit. Das Gleichheitsstreben der Grünen führt zur Verdummung des Landes.

Verwalten ist leichter als gestalten
„Leistung muß sich wieder lohnen“ war gestern. Unsere Gesellschaft, besonders unsere Jugend, ist leistungsfeindlich kontaminiert. Staatsdienst ist attraktiver denn Selbständigkeit, weil der Staatsdienst Sicherheit bietet, weil Verwalten leichter ist als Gestalten, weil Quatschen einfacher ist als Handeln. Weil es leichter ist, den Moralapostel zu geben, als selbst moralisch verantwortlich zu handeln. Hartz IV wird zum Lebenszweck, nicht Berufsausbildung und Leistung. Daß das nur gutgeht, solange ein paar Deppen die Kohle ranschaffen, geht in diese kontaminierten Gehirne nicht rein. Und sie werden anfällig für leistungsfeindliche Parolen und den Kampf „gegen Ausbeuter“ und „Gewinnmaximierer“. Sie leben auf Kosten anderer, weil sie erzogen wurden nach dem Prinzip: „Das steht mir zu.“ Selbständigkeit ist ihnen nicht erstrebenswert, weil sie den Wert „selbständig“ nie erfahren haben; denn dieser Wert beinhaltet auch selbständiges Denken, Wollen und Verantwortung – somit Eigenschaften, die zum gleichgeschalteten, neuen Menschen nicht passen. Dementsprechend ist die Selbständigenrate bei den Grün-Roten marginal.

Beispiele der Umerziehungspolitik
Es geht zum Beispiel auch um eine Bildungspolitik, die durch Indoktrination Randthemen zur höchsten politischen Relevanz erhebt und die klassische Bildung vernachlässigt – „Pisa“ läßt grüßen. Das Lesen von Texten selbst gestandener Akademiker treibt einem Tränen der Empörung in die Augen. Symptomatisch: SPIEGEL-Redakteur Dirk Kurbjuweit wird mit seinem Buch „Zweier ohne“ zu einem „Klassiker“, die alten Klassiker verstauben in den Regalen. „Kleist?“ – nie gehört! „Von Brentano?“ – Wer ist das denn? Den Biologieunterricht beherrschen heute Vögelkunde und Stellungsübungen statt Anatomie und Naturkunde.

Beispiele für die Umerziehung sind neben Sexualität auch die Themen Klimaschutz, Migration und „multikulturelle Gesellschaft“. „Gott ist tot, es lebe der neue Mensch in einer neuen CO2-freien Natur!“ Der Mensch, äh das Mensch, braucht aber CO2 zum Leben, sonst stirbt alles Leben, auch das der Grünen Männchen. Naturkatastrophen, wie es sie zu allen Zeiten gab, werden heute zu einem Weltuntergangs-Menetekel hochgeschrieben, und der darob verängstigten Bevölkerung wird eilends klargemacht, daß wir unser Leben umstellen müssen: Das alte Leben muß weg, der neue Mensch muß her, diktiert und kontrolliert von Gutmenschen. Wenn es nach denen geht, mutieren wir alle zu Übermenschen, die glauben, sie könnten die ökonomischen Gesetze außer Kraft setzen.

Ein weiteres Beispiel der kruden Denkweise des „neuen Menschen“ ist eine Verkehrspolitik, die durch das Sperren von als marode erklärten Brücken und das gleichzeitige Eröffnen von „strategisch günstigen“ Baustellen es den ungeliebten Autofahrern schwer machen soll, ihre Ziele zu erreichen. Fahrrad fahren ist doch viel gesünder, besonders bei Strecken von mehr als 50 km, welche die Pendler zurücklegen müssen, um ihre Arbeitsstätten zu erreichen.

Die durch eine ideologische Umerziehung entstandene neue Ökologie der Zeitgeist-Menschen soll durch dramatische Darstellung der menschlichen Einflüsse auf die Natur den Menschen ein permanent schlechtes Gewissen einflößen. Ganzen Heeren rot-grüner Kämpfer, gewaltigen Heerscharen von NGO’s – als Beispiele seien hier Greenpeace, NABU, BUND, WWF genannt – ist es gelungen, Politik, Behörden und Medien zu unterwandern und diese rigoros für die Durchsetzung ihrer teils abstrusen Ideen zu mißbrauchen.

Ausstieg schon verpaßt?
Wir laufen Gefahr, den Ausstieg aus dieser fatalen Entwicklung zu verpassen. Das erinnert an das alte Mütterchen, das im falschen Zug unterwegs ist: von Pusselsdorf nach Schafkirchen, statt umgekehrt. An jedem Bahnhof gerät sie in lautes Jammern „Oje, Oje, was tu ich mir nur an, wie soll das enden?“. Sie wird ständig verzweifelter und lauter. Als sie ein besorgter Mitreisender fragt „Geht es Ihnen schlecht? Kann ich etwas für Sie tun?“, bricht das ganze Leid aus der alten Frau heraus: „Nein, Sie können nichts für mich tun. Ich sitze im falschen Zug, und mit jeder Station wird die Rückreise länger.“ Die Idee, rechtzeitig oder wenigstens eine Station später auszusteigen, war ihr partout nicht gekommen.

Auf eine solche Idee kommen ideologisch Festgefahrene auch nicht: Vielfältiger, realitätsnegierender und beliebig verdrehender Fiktionismus ist Kern eines ideologisierenden, rot-grünen Intellektualismus; und ist Grundlage ihrer gruppenspezifischen Aufgeheiztheiten zur alles übertrumpfen wollenden hoch auflodernden Empörungsbereitschaft und ihrer permissiven Anspruchshaltung zur jederzeitigen Erregungswellen-Entladung.

Sie sind auf Zerstörung aus. Die Zusammenhänge anders deuten zu wollen, erinnert fatal an die drei Affen, die nichts sehen wollen, nichts hören wollen und nichts sagen wollen. Falsche Appeasement-Politik hat Europa bereits einmal in eine allerschrecklichste Katastrophe gestürzt. Heute verblüfft immer wieder, wie selbst Liberale freudestrahlend für Ideen eintreten, die mit liberalen Grundwerten aber auch gar nichts zu tun haben – und die sich damit, vielleicht unbeabsichtigt, dem Zeitgeist anpassen und somit letztlich zum Totengräber unserer liberalen Grundordnung werden und unsere Freiheit zerstören. Den Sozialismus in seinem Lauf halten solche Esel gewiß nicht mehr auf.

Die GroKo aus CDU/CSU/SPD ist sich – im Schulterschluss mit der so gut wie gar nicht vorhandenen Opposition aus Grünen und der Linken – in allen zentralen Punkten der Bevormundungspolitik einig. Und ihre freiheitsfeindlichen, neosozialistischen Werte und Ziele dienen nur der Entmündigung und der Unterdrückung der ehemals freien Bürger: “Big brother is watching you” – von den Aktivitäten der NSA, vom Datenmißbrauch bis hin zur permanenten Überwachung aller Bürger in unserer Republik!

Bürger, zum Widerstand!“
In Zeiten der ersten bundesrepublikanischen GroKo entstand einst die ´68er-Bewegung der APO – eine linksradikal ausgerichtete “außerparlamentarischen Opposition”. Jetzt ist es an der Zeit, eine neue APO zu organisieren, die sich dem Erhalt der Freiheit des Einzelnen und einer Rückbesinnung auf abendländische, christlich-humane politische Grundwerte verpflichtet fühlt. Um dem destruktiven und desaströsen Machtanspruch der Linksgrünen wirkungsvoll entgegentreten zu können, müßte man dieselbe Strategie nutzen wie ihre damaligen Erfinder, und die Bürger zum Widerstand aufrufen, weil die große Mehrheit der „Volksvertreter“ nicht mehr das Volk, sondern fremde Interessen vertreten. Also „Bürger, auf zum Widerstand!“

Der Weg zu neu gewonnener Freiheit und Mitmenschlichkeit führt nur von unten nach oben: In einem alten Chanson (“Schaut Euch ins Gesicht” – 1984) des heute überall bekannten Liedermachers Bernd Stelter, in dem er die “schweigende Mehrheit” in unserem Land zur demokratischen Mitwirkung beim Erhalt unserer Freiheit auffordert, lautet der Text des Refrains: “Schaut Euch ins Gesicht, und nehmt Euch bei der Hand: Wir schweigen nicht mehr! Wir sagen, was wir denken, und wir sagen es laut” Und – Wir werden immer mehr!” Dieses Lied könnte eine Art Hymne werden für die bisher noch schweigende Mehrheit der Bürger von heute! (youtube: http://www.youtube.com/watch?v=Nk5Z7MlODqM ) .

Ihr seht also, liebe Linksdreher, ich bin ein Mann von gestern. Ja, von gestern! Gestern durfte man nämlich noch Mann und Frau sein, und die Kinder lernten nicht mit zehn Jahren, wie Analverkehr richtig funktioniert. Und ich verrate Euch noch was: Ich bin zu alt, mehrmals am Tag meinen Hintern nach Westen zu strecken und den Kopf sieben Mal gen Osten zu beugen. Es ist auch so – unter uns gesagt – daß mein Rückgrat sich partout nicht verbiegen lassen will; ich muß also aufrecht stehen, um mich nicht zu verbiegen. Ich möchte auch endlich wieder die deutsche Fahne zeigen und stolz auf mein Vaterland sein dürfen, ohne mich dafür schämen zu müssen. Ich bin stolz, Deutscher zu sein, und ich bitte alle, die das nicht dulden wollen, zu gehen.

Ich möchte endlich wieder „rechts“ sein dürfen, ohne mich entschuldigen zu müssen, daß ich kein Linker bin, sondern konservativ. Für den Zeitgeist bin ich deshalb ein Rechtsextremer. So, genau so, sieht politische Kultur von links aus. Böser Zeitgeist, pfeif´ Deine Bluthunde zurück, wenn sie „rechts“ wittern. Und am besten: Hau ab!

P. H. / 29.07.2014
http://www.conservo.wordpress.com

Der nun neu gewählte EU-Kommissionspräsident, Herr Jean-Claude Juncker, bezeichnete in seiner Antrittsrede als EU-Kommissionspräsident den Euro als brennendes Flugzeug, das er (Juncker, als Noch-Vorsitzender der Eurogruppe) versucht habe im Flug zu reparieren.

Dieses Bild nahm Frau Beatrix von Storch (Alternative für Deutschland, AfD) dankbar auf und forderte den Vorsitzenden der Eurogruppe zur Notlandung dieses brennenden Flugzeugs auf.

стоп война

Wut, Trauer, Zorn.

Ganz Europa – nein, die ganze Welt trauert um die Toten.

Der Abschuss der Passagiermaschine durch höchstwahrscheinlich russische Separatisten muss harte Folgen haben.

Nach einem ersten Gefühl des ungläubigen Wahrnehmens stellte sich bei mir vor allem Trauer über den Verlust der Menschen, insbesondere über den Verlust der unschuldigen Kinder ein.

Doch inzwischen wird dieses Gefühl mehr und mehr durch einen gerechten Zorn gegenüber den russischen Imperialisten und insbesondere gegenüber dem russischen Präsidenten und den Verantwortlichen im Kreml abgelöst.

Es ist das perfide eiskalte geostategische Machtspiel des russischen Präsidenten: er benutzt die russsischen Separatisten für seine Ziele, lässt ihnen Waffen wie die Boden-Luft-Abwehrrakten zukommen und nimmt eiskalt den Tod von Hunderten und zur Not auch Tausenden von Menschen in Kauf, um seine geostrategischen Ziele der Destabilisierung und möglicherweise Zerstörung der Ukraine zu erreichen.

Nun mussten auch Zentraleuropäer, viele Niederländer aber auch Deutsche und viele andere Nationalitäten – auch aus Asien – ihr Leben verlieren.

Nun ist die Zeit gekommen, Putin die rote Karte zu zeigen. Wer jetzt nicht handelt, der macht sich absolut unglaubwürdig und lächerlich. Die dritte Stufe der Sanktionen muss in Europa nun gezündet werden. Und militärische Hilfe für die Ukraine sollte kein Unding mehr sein. Die Sicherheit und Glaubwürdigkeit des ganzen europäischen Hauses steht hier auf dem Spiel.

Beweise für die Beteiligung der Separatisten gibt es genug: der deutlichste Beweis ist der, dass sie die OSZE Spezialisten nicht in das Absturzgebiet lassen, sondern zunächst ihre Spuren verwischen. Abgehörte Telefonate und inzwischen gelöschte Twittereinträge kommen hinzu.

Ich rufe die russische Zivilbevölkerung dazu auf, die menschenverachtende Politik ihrer Regierung und ihres Präsidenten zu stoppen. 

Positive und ermutigende Beispiele geben die Menschen, die in Moskau Blumen und Karten vor die niederländische Botschaft abgelegt haben. Vielen Dank an sie.

Pressestimmen:
Nach Flugzeugabschuss: CDU schließt Bundeswehreinsatz nicht aus

Der Westen muss die Ukraine retten

Jaaaaaaaaaaaa ! Toooor !
“Deutschland ist Weltmeister!”

– darauf haben alle sport- und fussballbegeisternden Fans in Deutschland lange 24 Jahre drauf gewartet.

Nun – nach einer außerordentlichen Turnierleistung – belohnt die deutsche Fußballnationalmannschaft sich und alle ihre Fans mit dem Titel des Weltmeisters.

Von hier aus allen Dank an die Spieler, Trainer und Betreuer.
Wir freuen uns mit Euch.

Und einen ganz besonderen Gruß an Christoph Kramer aus der Solinger Heimat.


Pressestimmen zum WM-Titel:
Kicker-Online berichet: Löw: Das war einfach fällig !

FAZ: Schweinsteiger wird zum Symbol eines Helden

Thomas Müller: Der Scheißdregg intressiert mi ois ned


Videos zum WM Titel

ZDF Mediathek- Videozusammenfassung des Spiels

Israel muss den Terror der Hamas und der Hisbollah stoppen.

 

Der Konflikt kann von aussen nicht gelöst werden: solange es solche radikalen Ideologien gibt, die dem Anderen das Existenzrecht absprechen, wie dies die Hamas und Hisbollah Israel absprechen, solange die im Mittelmeer stationierten  Blauhelme zur See der UNO eine Wiederbewaffnung der Radikalen in Gaza tatenlos zusahen, sodaß diese den Waffenstillstand seit 2012 nutzten um ihre Raketendepots mit Hilfe des Iran aufzufüllen und nun über viel mehr Raketen mit noch höherer Reichweite verfügen , solange der politisch-islamische Radikalismus den gesamten arabischen Boden als Umma und DarAl Islam betrachtet, also als Hoheitsgebiet und Haus des Islams in welchem Andersgläubige wie Juden und Christen keinen Staat und kein Staatsgebiet besitzen dürfen, so lange wird es in dieser Region keinen Frieden geben.
Frieden gibt es erst, wenn der Messias Jesus Christus Frieden bringt. Zuvor aber wird diese Region und die ganze Welt noch viel Gewalt und Leid ertragen müssen. Denn auf dieser Erde tobt ein geistlicher Kampf zwischen Gott und seinem Widersacher, den die Bibel Satan oder Luzifer und Engel des Lichts nennt. Dieser geistliche Kampf reicht hinein bis in alle Länder und Nationen, bis in die Medienberichterstattung.
Ich kann nur sagen: Nie wieder eine Shoa ! Nie wieder die Vernichtung des Volkes Israels. Ohne seinen Raketenabwehrschutzschild “Eiserne Kuppel” und ohne die Bunkeranlagen wären die Schäden durch die inzwischen aus vier Territorien abgefeuerten Raketen immens hoch. Dennoch beklagt Israel inzwischen den ersten toten Zivilisten.
Während die arabische Liga Israel  kritisiert, dass es sich gegen die Raketenangriffe zu Wehr setzt, indem es versucht, die in palästinensischen Wohnvierteln stationierten Raketen zu zerstören, schweigt sie über ihr eigenes Versagen:
die arabische Liga schafft es nicht, die Dauerkonflikte zwischen Sunniten, Schiiten und Aleviten in Syrien, Libanon und dem Irak beizulegen – und sie schafft es ebensowenig, die Terroristen von Hamas, Hisbollah, Isis und anderen zu entwaffnen und zurückzudrängen.
Ich kann nur hoffen, dass die Vernünftigen auf beiden Seiten die Oberhand gewinnen und zumindest nach einer heißen Abrüstung der Raketen in Gaza wieder zum Waffenstillstand zurückkehren.
Dass Israel sich verteidigen muss, gegen tagtäglichen Raketenbeschuss auf seine Städte, Schulen und Kindergärten – das ist alternativlos: denn der Staat muss seine Bürger vor Terror schützen, das ist er seinen Bürgern schuldig.


Pressestimmen
Erster Toter Zivilist in Israel durch Raketenbeschuss

Erster toter Zivilist: Israels Premier will Angriffe auf Gaza-Streifen ausweiten

Hamas lehnt Waffenruhe ab

Gaza-Krieg: Sie können nicht anders? Doch!

Krieg in Nahost: Eindämmen, nicht eingreifen

Brasilien ist 2014 Weltmeister  im Foul-Spiel

Brasilien hat in Deutschland einen großen Bonus : es ist als spielerische Fussballnation, die schönen, schnellen und technisch versierten Fussball spielt beliebt.

Doch bleiben nach dem Spiel Brasiliens gegen Kolumbien inzwischen viele Fragezeichen offen – oder vielmehr neue Ausrufezeichen. Denn Brasilien setzte im Spiel gegen Kolumbien Foul als Mittel zum Titel ein: denn von den 54 begangenen Fouls waren über 30 von Brasilien ausgeübt worden – und zwar mit voller Absicht als taktisches und strategisches Mittel gegen eine spielerisch, läuferisch und zweikampfstarke kulumbianische Mannschaft. Damit stellt dieses Spiel den Spitzenwert an verübten Foulspiels bei dieser WM dar.

Verständlich und dennoch scheinheilig ist dann nun der Aufschrei der brasilianischen Verantwortlichen, über die Verletzung ihres Stürmerstars Neymar, welcher durch einen brutalen Zweikampfeinstieg eines kolumbianischen Spielers einen Wirbelbruch erlitt.

Die Schuld nun alleine auf den kolumbianischen Spieler zu schieben ist zu billig. Durch den bewussten exzessiven Einsatz von Foulspielen seitens der Selecao – zum Beispiel gegen den kolumbianischen Stürmer James – haben die Brasilianer die harten körperlichen Gegenreaktionen kolumbischer Spieler selbst heraufbeschwört und befeuert.

Der Schiedsrichter – welcher wohl aus falscher Rücksichtnahme auf die gastgebende Mannschaft Brasilien fast alles durchgehen ließ und kaum gelbe und schon gar keine rote Karte verteilte – hätte selbstverständlich mit energischen disziplinarischen Eingriffen direkt zu Beginn der Partie Ruhe und Ordnung ins Spiel bringen können. Doch dies tat er nicht – wohl mit falscher Rücksicht auf den Gastgeber Brasilien.

Nun hat die Selecao der exzessive Einsatz von Foulspielen als Bumerang erwischt – und nun sollte sie sich nicht über den Gegner beklagen, sondern in sich gehen. Die nötige Selbstreflexion könnte dazu beitragen zu erkennen, welche Mitschuld man nun auch an der Verletzung Neymars trägt. Und dieser übermäßige Einsatz von Körpergewalt sollte nun auch von Brasilien wieder zurückgefahren werden auf ein erträgliches Normalmaß an Zweikampfverhalten.

Die deutsche Elf spielte bisher -wie bei fast allen Turnieren – mit den wenigsten Regelverstössen und die wenigsten Foulspiele. Sie gilt damit als Vorbild für alle Teams, wie man fair und trotzdem erfolgreich spielen kann.

Den hohen Leistungsdruck vor dem heimischen Publikum sollte Brasiliens Mannschaft nicht als Ausrede für die martialische Spielweise heranziehen.

Solch brutalen Gladiator-Fussball will niemand sehen ! Dies ist eine Fußball-WM und keine Gladiatoren- oder Rugby-Weltmeisterschaft.

Altparteien führen Europa in den Staatsdirigismus

von Freddy Kühne

 

Obwohl ca. 30 Prozent der Europäer eurokritische oder gar EU-feindliche Parteien gewählt haben, wird sich in Brüssel weiterhin nichts verändern. 
Denn die Altparteien werden – so wie in Berlin – nun auch in Brüssel einen großen Block – eine de facto große Koalition bilden. Denn Parteistrategie steht immer noch über den Inhalten. 

Oft sind die eurokritischen oder EU-feindlichen Parteien sogar viel europafreundlicher als die Altparteien, die dem EU-Apparat als Institution anhängen. Denn Europa besteht aus Vielfalt, Freiheit und vielen Mentaltitäten und Kulturen, die man nicht immer unter einen (Währungs-)Hut zusammen bringen sollte und auch nicht muss.
Lediglich Länder wie Großbritannien können aufgrund realer EU-Austrittsdrohungen überhaupt noch was verändern. Die Bundeskanzlerin mäandert weiter zwischen den reformunwilligen Südeuropäern, den wegen zu niedriger Zinsen unzufriedenen deutschen Sparern und den austrittswilligen Ländern wie Großbritannien.
In Deutschland wird die Wahl ebenso im Bund wie in den Kommunen nichts verändern. Trotz des Erfolges der AfD von 7 Prozent der Wählerstimmen. Grund ist auch hier: die Altparteien wollen neue Konkurrenten durch Abschneiden von der Macht in die Bedeutungslosigkeit abdrängen. Stattdessen will man sich – so sagt es Schäuble-Schwiegersohn Strobl – lieber mit den Themen der AfD ernsthaft auseinandersetzen.
Was in der Praxis bedeutet – dass sich gar nichts ändert. Denn auch der CDU-Mittelstand ist noch nicht einmal in der Lage, den gesetzlichen Mindestlohn zu verhindern und stattdessen den tariflichen Mindestlohn durchzusetzen.
Die CDU ist zum Kanzlerwahlverein verkommen. Inhalte zählen nicht mehr. Man passt sich dem jeweiligen Koalitionspartner an. So findet man auch in der jetzigen Bundesregierung keinen wirklichen CDU-Inhalt mehr. Sämtliche Gesetzesiniviativen wie Mindestlohn, Rente mit 63 usw. gehen von der SPD aus. Zudem kostet diese Geschenke wie Rente mit 63 den Beitragszahlern auch noch hunderte von Milliarden Euro. Sie stellen eine Umverteilung von jung nach alt dar, von Familien mit vielen Kindern zu jetzigen und zukünftigen Rentnern.

Die Koalition in Berlin ist allein auf das Hier-und-Heute fixiert. Wahlgeschenke an Rentner – vor der Wahl beschlossen selbstverständlich. Die Verringerung der Zinsgarantien für Lebensversicherungen, die Menschen mittleren Alters vor einigen Jahren abgeschlossen hatten, um sich auf ein niedrigeres Renteniveau einzustellen, wurde natürlich nach der Wahl beschlossen.

Und so geht es endlos weiter.

Die GroKo in Berlin ist nicht reformorientiert, nicht zukunftsorientiert. Sie lebt und feiert sich im Jetzt. Man kopft sich auf die Schulter, weil es ja in den anderen Ländern Europas so schlecht läuft.

Doch dass es in Deutschland gut läuft und in anderen Ländern Europas schlecht, sind zwei Seiten derselben Medaille. Und diese Medaille hat den Namen Euro.

Der Euro schadet den Südländern: sie verlieren an Wettbewerbsfähigkeit, da die Währung für sie zu hart und stabil ist. Deutschland gewinnt an Wettbewerbsfähigkeit, da der Euro für Deutschland unterbewertet ist.

Daran ändern auch keine staatsdirigistischen Eingriffe wie dauerhafte Subventionen namens Eurorettungsfonds (ESM) oder Target-2-Kreditlinien der EZB irgendwas dran. Auch Negativzinsen der EZB sind eine Bankrotterklärung des Eurosystems und der Marktwirtschaft, die ja nun keine mehr ist.
Denn das Eurosystem entwickelt sich langsam aber stetig zum Staatsdirigismus: der Staat setzt Löhne (gesetzliche Löhne) fest, er entwickelt dauerhafte Subventionstöpfe (ESM, EZB Target-Kredite), er setzt technische Normen in der Kommission und Europa-Parlament fest, obwohl hierfür die privat-öffentlichen Insitute wie das Deutsche Insitut für Bautechnik zuständig wären.
Die Eurozone lässt die Banken staatlich stärker beaufsichtigen, was aber widerum in der privat-öffentlichen Bankenszene heftigen Widerspruch auch in Nordrhein-Westfalen, z.B. durch den Vorsitzenden der NRW-Bank und auch den Vorsitzenden des Sparkassen-Verbandes hervorruft.
Doch wenn die Bankenaufsicht mal schlafen sollte, springt letztlich dann  wieder der Staat ein und rettet die Banken mit Milliardenspritzen – auch dadurch wird die Abkehr von den Prinzipien der Einheit von Verantwortung und Haftung in der Marktwirtschaft bestätigt: das ist purer Staatsinterventionismus und -subvention. Doch bei den Altparteien zählen keine marktwirtschaftlichen Prinzipien mehr – einzig und allein das politische Projekt des Euro soll gerettet werden – und sei es wirtschaftlich noch so unvernünftig. Auch Thomas Straubhaar, Prof. und Geschäftsführer des HWWI, kritisiert diese Zinspolitik der EZB.
Die nun erstmalig festgesetzten Negativzinsen der EZB läuten das Ende des Kapitalismus – und damit auch das des rheinischen Kapitalismus ein.
Die EU entwickelt sich so schleichend aber stetig zum zentralistischen staatsdirigistischen Wesen – nach dem Vorbild Frankreichs.

Aber das französische Modell zeigt uns doch gerade, wie es nicht funktioniert.

Die Altparteien in der Bundesrepublik haben keine Kraft mehr, dieses Rad zum Staatsdirigismus hin anzuhalten. Die Partei der sozialen Marktwirtschaft, die CDU, ist unter Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Partei des Staatsdirigismus mutiert.

Die AfD ist und bleibt daher die einzige ordoliberale wertkonservative und wirtschaftsliberale Alternative zur CDU – in Deutschland.

Die Altparteien in Europa stellen den Erhalt des politischen Euro-Projekts über den Erhalt der Flexibilität, über die Steigerung der Innovationen die durch das Zins-Prinzip finanziell gewährleistet werden, über die Subsidiarität, über die Bürgernähe, über die Entbürokratisierung und Entschlackung. Die Altparteien benutzen lediglich Begriffe wie “Rückverlagerung von Kompetenzen an die Nationalstaaten”, um zu suggerieren, als träten sie für eine solche ein. In Wirklichkeit betreiben sie weiter das Geschäft der Zentralisierung, der Bürokratisierung und des Staatsdirigismus.

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