Sicherheitspolitik


Aus Angst vor IS-Kämpfern: Algerien nimmt keine Syrer mehr auf

Höchste Zeit, dass Europäer und Deutschland ebenso verfahren

 

 

Während Trump seine Truppen aus Syrien zurückzieht und damit de facto zu ca. 90 Prozent der Gebiete der neuen russisch-syrisch-kurdischen Koalition überlasst , womit die Karten in Syrien dauerhaft zulasten des IS verteilt werden dürften, fliehen Tausende von IS Kämpfer aus Syrien, darunter auch ehemalige Weißhelme – da sich IS-Kämpfer nach entsprechenden Niederlagen zu Weißhelmen umorientiert haben sollen.

Algerien zieht daraus nun sinnvollerweise Konsequenzen und beendet die Aufnahme von Syrern – denn nun fliehen nur noch solche, die dem radikalen sunnitischen Terrorgruppen angehörten, (mehr …)

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Israelische Anti- #Drohnen- #Technologie ermöglicht #Betrieb des #Gatwick #Airports in #London

Britische Armee benötigt israelische Luftabwehr-Technologie um Londoner Airport vor unbekannten unbemannten Luftfahrzeugen zu schützen

 

 

Bild: Sven Löffler / pixelio.de

 

Aus dem Englischen übersetzt

Von Freddy Kühne

 

Die britische Armee benötigte israelische Anti-Drohnen-Technologie, um den Londoner Flughafen Gatwick nach einer 36-Stunden Sperrung wieder eröffnen zu (mehr …)

#Weihnachten: #Arabische #Christen brauchen #unsere #Hilfe +++ #Trump kündigt #Rückzug der #USA aus #Syrien an

Frohe Weihnachten an alle orthodoxe Christen in der arabischen Welt : Nach Syrien, Irak, Ägypten, Libanon, Iran uva

Angekündigter US Truppenrückzug aus Syrien ist für viele Akteure in Zentraleuropa kaum verständlich bzw. nachvollziehbar und könnte einen neuen Krieg in Nordsyrien auslösen

 

Bild: Hatune Dogan Stiftung 

 

Karte: Siedlungen Arabischer Christen / Wikipedia

 

Von Freddy Kühne

Trump kündigt US Rückzug aus Syrien an und erntet weitgehend Unverständnis

 

Der von US Präsident Trump angekündigte Rückzug der noch verbliebenen 2500 Mann starken US-Truppe ist für die US-Verbündeten in Syrien und in Europa sicherheitspolitisch kaum nachvollziehbar:  Kurden, die in Syrien als einzige maßgebliche Truppe vor Ort tatsächlich treu an der Seite der USA standen, werden damit tragischerweise erneut verraten. Ein Abzug der US-Truppen könnte ein Vakuum für islamistische Terroristen von ISIS oder anderen radikal-sunnitischen Truppen  hinterlassen und damit das Gegenteil von dem bewirken, was US-Präsident Trump angeblich erreichen will, nämlich „Frieden“.   Die Luzerner Zeitung (mehr …)

#Live #Press #Conference #Russian #Foreign #Ministry about #Syria+++ #Direktübertragung des #russischen #Aussenministeriums zur #Lage in #Syrien 

Echtzeitübertragung zur Lage in Syrien

 

 

Nach der Ankündigung von US Präsident Trump, die restlichen 2500 Mann starke US Truppe aus Syrien zurückzuziehen, verbleibt Russland als einzige christlicher Machtfaktor in der Region, um die Interessen der christlichen Zivilisation abzusichern.

Hierzu – und zur Lage in Afghanistan sowie in der Ukraine – läuft aktuell eine Pressekonferenz des russischen Aussenministeriums via Direktübertragung (mehr …)

Die #Ukraine im geostrategischen #Spannung sfeld zwischen #Russland , #Europa und den #USA

Der aktuelle Konflikt um die Meeresenge von Kertsch ist nur ein Synonym für den geostrategischen Grundkonflikt zwischen Russland und Europa

 

 

Bildschirmfoto GoogleMaps

Bildschirmfoto Rutube

Collage / Bildschirmfoto Youtube

 

 

Von Freddy Kühne

 

Vor fünf Tagen gab es in der Meerenge von Kertsch einen Zwischenfall, welcher in der Folge sowohl die EU, wie die Nato und auch Deutschlands Regierung beschäftigt:

Ukrainische Boote prallten bei dem Zwischenfall östlich der Halbinsel Krim mit russischen Kriegsschiffen zusammen.  Da dieser Fall sowohl vonseiten der russischen wie der ukrainischen Führung hochgespielt wurde , muss man sich direkt mehrere Fragen stellen, unter anderem diese, ob der Zusammenstoss politisch eingefädelt, kalkuliert und provoziert war, oder ob er nur auf die Eskalation hitzköpfiger nationalistischer Bootsbesatzungen zurückzuführen ist ?

Auf jeden Fall ist die Situation zwischen der Ukraine und Russland seit langem angespannt und die aktuell Verantwortlichen täten gut daran, diese Krise nicht weiter zu eskalieren.

Die geopolitischen Interessen stehen auch im 21. Jahrhundert im Vordergrund – wie schon im 20. Jahrhundert

 

Insgesamt gesehen kann man diesen Zwischenfall jedoch nicht losgelöst vom grundsätzlichen geostrategischen Konflikt zwischen Russland einerseits und Europa und den USA andererseits (mehr …)

Hat sich der #National #Staat überholt ?

Zurzeit versuchen sich Politiker verschiedener Parteien mit der Aussage, der Nationalstaat sei überholt, zu übertreffen.

Haben sie das wirklich richtig erkannt? 

 

Flagge Heiliges Römisches Reich deutscher Nation

Von Hans Dieter Fürst

 

Natürlich ist es heute nicht mehr zeitgemäß, die globalen Probleme nationalstaatlich lösen zu wollen; so können die Aufgaben der Ökologie nur weltweit wirksam gelöst werden. Auch  die Ökonomie gedeiht viel besser, wenn keine Zollschranken sie behindern. Zur Vermeidung von Konflikten sind Reisefreiheit und kulturelle Bindungen wichtige Einrichtungen. Sehr wichtig ist auch eine internationale Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung. Daher setzen viele Menschen ihre Hoffnung auf ein vereintes Europa. Das ist verständlich, denn in den vergangenen Jahrhunderten sind ja viele unnötige Kriege zwischen europäischen Staaten geführt worden, wobei viele Menschen sinnlos umkamen und  wirtschaftliche Güter unnötig vernichtet wurden.

Wie schwächend sich eine militärische Hochrüstung auf ein Volk auswirkt, bekommen wir heute am Beispiel der ehemaligen Sowjetunion deutlich vor Augen geführt. Die GUS-Staaten leiden noch heute unter den Folgen.

Die Vereinigung der europäischen Streitkräfte in der NATO hat sicher auch wirksam zur Kriegsverhinderung beigetragen.

Wir sollten aber bedenken, dass der Europa – Gedanke aus einem Bedürfnis der Machtsteigerung entstanden ist. Es war die Möglichkeit, einen dritten Block  zwischen den beiden Weltmächten zubilden. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hat dies oft hervorgehoben und betont, dass sich seine Überlegungen auf die militärischen Grundsätze des preußischen Generals von Clausewitz stützen.

Die Vereinigung der  (mehr …)

Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

 

 


Bild: Rolf Kühnast / Pixelio.de

Von Peter Helmes *

 

An Frieden kann man sich so sehr gewöhnen, daß man ihn nicht mehr zu schätzen weiß. Auch vor allem deshalb kommt angesichts des „100-Jahre-Gedenkens“ an die Schlachtfelder von Verdun die Erinnerung daran zur rechten Zeit. Sie ist eine Mahnung, daß hundert Jahre im Bewußtsein manchmal nur wie ein Tag sind.

Der verheerende I. Weltkrieg, der vor einhundert Jahren zu Ende ging, forderte in Europa mindestens 20 Millionen Menschenleben und führte zum Zusammenbruch mehrerer Imperien. Eine ganze Weltordnung lag in Trümmern.

Zu diesem Zeitpunkt trat auf der internationalen Bühne ein neuer Akteur auf: die USA. Der damalige Präsident Wilson setzte sich für mehr Multilateralismus ein, um ähnliche bewaffnete Konflikte künftig zu verhindern. Aber erst nach einem noch viel schlimmeren Blutvergießen im Zweiten Weltkrieg entstand eine neue internationale Weltordnung, die auf den Multilateralismus setzte – die NATO.

Dieses westliche Verteidigungsbündnis repräsentiert unsere universellen Werte. Zentraler Teil des gemeinsamen Wertekanons ist die Verantwortung für (mehr …)

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