Aus dem Iran erreicht die westliche Christenheit ein Hilferuf:

dem Pastor Yousef Nardakhani droht aufgrund seines christlichen Glaubens nächste Woche die Exekution durch die iranischen Behörden.

Obwohl Nardakhani nie Muslim war, wird ihm Religionswechsel zum Christentum vorgeworfen (was im Iran unter Todesstrafe steht).
Dabei konstruieren die iranischen Behörden den Religionswechsel wie folgt: Nardakhanis Eltern sind zum Islam übergetreten, daher dürfe er nicht christlichen Glaubens sein, sondern müsste ebenfalls muslimischen Glaubens sein. Sprich: er muss zum Islam überwechseln. Ansonsten wird ihm die iranisch islamisch-geistliche Jusitz wie einen Konvertit behandeln – und damit droht ihm die Todesstrafe.

Quelle: http://www.christiantelegraph.com/issue14030.html

Bitte helfen Sie durch Gebet und durch Schreiben an die iranische Botschaft und/oder an die veröffentlichten Medien, indem Sie auf den Fall aufmerksam machen und auf die Menschenrechte der UN verweisen. Denn freie Religionsausübung (und damit auch die Religionswahl) gehört zum Menschenrechtskatalog der Vereinten Nationen.

Link zur iranischen Botschaft:
http://www.iranembassy.de/ger/index.htm

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