Ägyptens versunkene Hafenstadt Herakleion

 

Von Arte

Auf der Suche nach einer vergessenen Metropole: Vor der Küste Ägyptens schlummert auf dem Meeresgrund die antike Hafenstadt Herakleion – nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche, verschüttet unter Sand und Schlamm. Spannende Zeitreise in das alte Ägypten mit atemberaubenden Unterwasseraufnahmen. In der versunkenen Hafenstadt Herakleion im Mündungsdelta des Nils soll früher ein buntes Leben geherrscht haben. Die Stadt galt um die Zeitenwende als das Tor nach Ägypten. Hier kamen die Handelsschiffe aus Griechenland an, und im Haupttempel erhielten die neuen Pharaonen ihre Weihen. Doch im 7. Jahrhundert versank die Stadt auf rätselhafte Weise in den Fluten und verschwand zunehmend aus dem Gedächtnis der Menschen. Von Herakleion blieb nicht viel mehr übrig als ein paar dürftige Erwähnungen in antiken Texten. Über die Jahrhunderte verschob sich die Mündung des Nils, und an der Stelle, an der einst die Stadt gewesen sein musste, (mehr …)

Berliner Polizei: Neues Spitzel- und Denunziantentum : Umbau der Sicherheitsbehörden zu parteipolitischen Vorfeldorganisationen wie in der DDR

 

Nach dem sogenannten „Antidiskriminierungsgesetz“ und dem neuen „Polizeibeauftragtengesetz“ werden in Berlin die Sicherheitsbehörden zu politischen Vorfeldorganisationen von Dunkelrot-Rot-Grün gemacht

Rechtsstaat geht anders

Der neue Faschismus wird sagen, er sei der Antifaschismus – frei nach Alexander Solschenizyn – russischer Literaturnobelpreisträger

 

Von Rainer Wendt*

Jeder gegen Jeden, anonym geht alles, das System baut seine Misstrauens- und Denunziantenkultur aus. Schon jetzt fühlen sich viele Kolleginnen und Kollegen an alte Zeiten erinnert, die vor 30 Jahren überwunden werden sollten.

Der Spiegel raunt von 33 Verfahren, was bedeutet das? Seit wann gibt es diese „Verfahren“, welche Ergebnisse gibt es aus diesen „Verfahren“?, worum geht es konkret darin? Null Informationen, nur Stimmungsmache gehen die eigene Belegschaft. Wieder werden mehr als 25.000 Beschäftigte unter Generalverdacht gestellt, ohne auch nur einen einzigen nachgewiesenen Beleg dafür, dass es in der Hauptstadt überhaupt eine Notwendigkeit dafür gibt.

Nach „Antidiskriminierungsgesetz“ und „Polizeibeauftragtengesetz“ geht der Umbau der Sicherheitsbehörden zu parteipolitischen Vorfeldorganisationen weiter. Nie (mehr …)

Hallo Meinung: Über Randale in unseren Städten

 

Von Hallo Meinung

In unseren Großstädten randaliert immer die gleiche Klientel, doch Politik und Medien reden alles klein, anstatt das Problem beim Namen zu nennen und konsequent zu lösen. Und die, die am meisten schreien „Kommt alle rein“, sollten mal jemanden aufnehmen und für begangene Straftaten dann auch haften, aber nein, das wollen betreffende Personen dann doch nicht. Lieber soll der Steuerzahler für die Folgen dann aufkommen…

Fleißige Arbeitnehmer arbeiten für das Volk, in dem sie den Dreck wegmachen, den diese sogenannte „Event-Szene“ hinterlässt und können davon nicht einmal leben, Politiker dagegen arbeiten gegen das Volk und werden fürstlich belohnt. Beide Beispiele sind, so wie viele, viele andere auch, symptomatisch für die verfehlte links-grün-geprägte Politik dieses Landes und damit muss endlich Schluss sein.

 

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„Ein Mann macht Meldung“ – Das neue anonyme politische Spitzelsystem – Wie einstmals in der DDR

Links-Rot-Grünes Denunziantentum a la DDR wird bei der Bundeswehr eingeführt

Ex-Soldat – der aus der Bundeswehr flog – meldet alte Kollegen – zurecht oder aus Rache ?

 

 

Von Rainer Wendt *

 

Ein ehemaliger Soldat meldet immer wieder „Verdachtsfälle“, die auf angeblichen Rechtsextremismus in der Truppe hinweisen. Heute ist hierzu ein bemerkenswerter und auch bedrückender Bericht in der Welt am Sonntag zu lesen, in dem es heißt: „Man solle lieber einmal zu viel als einmal zu wenig melden, auch weil das im Zweifel der Entlastung dienen könnte.“ Was für ein Zynismus, der sich im zweiten Teil des Satzes auftut, denn Entlastung scheint mir gerade nicht das Ziel des selbsternannten „Melders“ zu sein.

Was sich hier abspielt, werden wir auch in der Polizei, im öffentlichen Dienst insgesamt und in Betrieben erleben, eine „Kultur des Meldens“ wird etabliert, angeführt von amtlich eingesetzten „Beauftragten“, die auch anonyme Meldungen entgegennehmen sollen.

Diese Entwicklung ist beängstigend und bedroht das Klima in den Belegschaften. Niemand wird genau wissen, wer was wohin meldet und mit welcher Absicht. Einen Mitbewerber auf eine höhere Position aus dem Rennen schicken? Eine Kollegin loswerden, die meine Anmache verschmäht? Den unbequemen Vorgesetzten (mehr …)

Dringender Aufruf zur Demo am 3.8.2020 + Dauerdemo vor dem Kanzleramt + Querdenken

 

 

 

Dauerdemo vor dem Kanzleramt Querdenken-713

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The Great Reset – Der sogenannte „Grosse Neubeginn“

99,9 Prozent der „Klimaforscher“ sind noch nicht mal Klimatologen

 

Virus-Labore in Wuhan: Auch Deutschland soll ein deutsch-chinesisches Labor betreiben

+ Corona / Covid nur als Wegbereiter des „Großen Neubeginns“ ?

 

„Welt im Wandel“ – Neuer Gesellschaftsvertrag  für eine Große Transformation “ der Bundesregierung 

und The New Green Deal der EU führen zu rot-grünem Sozialismus und gefährden die Freiheit und Demokratie

 

 

Von Peter Helmes*

 

Der folgende Artikel ist ein weiterer Frontalangriff auf die rotgrünen Gesellschaftszerstörer, die im Gewand des Bessermenschen daherkommen, aber unser Land zerstören werden – was sie tarnend als „umformen“ bezeichnen. Noch ist es nicht zu spät, uns dagegen zur Wehr zu setzen. Es geht um ihre neue totalitäre Ideologie, die sie wie folgt nennen:

„Die Grosse Transformation“ und „der Grosse Neustart“ 

„The Great Reset“ – der finale Todesstoß gegen unsere Demokratie und gegen unser jahrzehntelang bewährtes Erfolgsmodell der Kapital-orientierten Sozialen Marktwirtschaft steht uns im Januar 2021 in Davos bevor, wenn es nach dem Willen von Direktor Klaus Schwab und nach den Vorstellungen unserer höchsten europäischen und deutschen Politiker geht. Die Tagung gipfelt im lange vorher schon angekündigten „Great Reset“: https://www.youtube.com/watch?v=pfVdMWzKwjc&feature=youtu.be   (Das Original-Video von Klaus Schwab/Davos – ca. 1h25min.)

Zitat aus der Homepage:

  • „The Great Reset“, oder auf Deutsch: „Der Große Neustart“, wird das Thema eines einzigartigen Zwillingsgipfels im Januar 2021 sein, der vom Weltwirtschaftsforum einberufen wird.
  • „Der Große Neustart“ ist eine Verpflichtung, gemeinsam und dringend die Grundlagen unseres Wirtschafts- und Sozialsystems für eine gerechtere, nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft zu schaffen.
  • Er erfordert einen neuen Gesellschaftsvertrag, in dessen Mittelpunkt Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit stehen und in dem der gesellschaftliche Fortschritt nicht hinter der wirtschaftlichen Entwicklung zurückbleibt.
  • Die globale Gesundheitskrise hat langjährige Brüche in unseren Volkswirtschaften und Gesellschaften offengelegt und eine soziale Krise geschaffen, die dringend menschenwürdige und sinnvolle Arbeitsplätze erfordert.

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Tag der Freiheit + Großdemo in Berlin vom 01.08.2020: 20.000 Demonstranten in Berlin-Mitte

 

 

 

 

Am gestrigen Samstag den 1. August demonstrierten 20.000 Bürger mitten in Berlin friedlich für die Wiedereinsetzung aller Grund- und Freiheitsrechte , für freiwillige Impfungen und gegen Impfzwang. Die Versammlung wurde gegen 16 Uhr aufgelöst.

 

Von videohai02

 

Mehr als angesagt sind gekommen zur größten Demo in Berlin.

Die meisten ohne Mund-Nasenschutz ! Volkswanderung durch Berlins Mitte Ca. 8km . Auf der Fanmeile war der Endpunkt . Lautsprecher xxl und große Bühne mit Musik gabs auch , Immer wieder eine Ansprache über die Artikel im Grundgesetz usw.

Dann gegen 16 Uhr platzte der Traum der Veranstalter Die Polizei „dein Freund und Helfer übergab den ersten Preis : Eine Anzeige an den Veranstalter und die Räumung des Geländes !! Wegen nicht Einhaltung der Coronaregeln . Das sah ich lange im voraus. 

Hier die Meldung der Pesse: Berlin:

Demo gegen Corona-Auflagen von 20.000 Menschen – Abbruch durch Polizei © imago/Stefan Zeitz Berlin: Demo gegen Corona-Auflagen von 20.000 Menschen – Abbruch durch Polizei Trotz steigender Infektionszahlen haben am Samstag Tausende Menschen mit einem Demonstrationszug durch Berlin gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Die Polizei ging von bis zu 17.000 Teilnehmern beim Demonstrationszug und 20.000 bei einer anschließenden Kundgebung aus. Die Demonstranten forderten ein Ende aller Auflagen. Bereits während der Demonstration waren notwendige Hygienemaßnahmen nicht eingehalten worden. Die anschließende Kundgebung beendete die Polizei dann wegen zu wenig Abstands und fehlender Masken. Strafanzeige gegen „Leiter der Versammlung“ Die Veranstalter seien nicht in der Lage, die Hygienemaßnahmen einzuhalten, sagte ein Polizeisprecher.

 

Von der Bühne aus verkündete ein Polizist den Teilnehmern das (mehr …)

Petra – Schönheit im Felsmassiv – Denkmäler der Ewigkeit

 

 

 

Von Arte

Im heutigen Jordanien, an der Grenze dreier Wüsten, der Syrischen Wüste, der Arabischen Wüste und des Negev, liegt die Felsenstadt Petra, eine der grandiosesten und faszinierendsten Stätten der Antike. Als sie im 19. Jahrhundert von europäischen Forschungsreisenden entdeckt wurde, gab sie zunächst Rätsel auf. Warum wurde diese Anlage an einem so entlegenen Ort erschaffen? Im heutigen Jordanien, an der Grenze dreier Wüsten, der Syrischen Wüste, der Arabischen Wüste und der Wüste Negev, liegt die geheimnisvolle Felsenstadt Petra, eine der großartigsten und faszinierendsten Stätten der Antike.

Heute ist Petra die größte Touristenattraktion in Jordanien. Europäische Forschungsreisende haben die rätselhaften Ruinen im 19. Jahrhundert entdeckt: Die in den Fels gemeißelten Grabtempel mit ihren monumentalen Fassaden wurden vor ungefähr 2.000 Jahren errichtet und ihre Bauweise steht der Architektur der größten (mehr …)

Gabriel: Trump bestraft Deutschland und Merkel

Der Truppenabzug ist eine Bestrafung dafür, dass Merkels Regierung am Iran-Deal festhält, sich der G7-Einladung Trumps widersetzte und Merkel permanent das 2-Prozent-Verteidigungs-Budget-Ziel der Nato unterschreitet

 

 

Von Publisher

 

Berlin – Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke, der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel, sieht in dem angekündigten US-Truppenabzug eine Strafaktion von US-Präsident Donald Trump an Deutschland. „Nach allem, was wir wissen, ist es tatsächlich als eine Art politische Bestrafung Deutschlands und insbesondere der deutschen Kanzlerin gemeint“, sagte Gabriel der „Rheinischen Post“ und dem Bonner „General-Anzeiger“ (Freitagausgaben). Der SPD-Politiker machte dabei deutlich, dass US-Präsident Trump mit dem Plan eines Truppenabzuges auch auf die „Kritik an der aktuellen Politik der USA unter ihrem Präsidenten“ wie auch am Festhalten Deutschlands am Nuklearabkommen mit Iran und an internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen reagiere.

Auch die Weigerung Deutschlands und Europas, Russland trotz des Konflikts in der Ukraine und der Besetzung der Krim „mal eben schnell wieder zu den Treffen (mehr …)

Fliegendes Luftschiff + Flying The Blimp: Von Good Year bis Zeppelin

Luftschiffahrt im 19. , 20. und 21. Jahrhundert

 

Von Freddy Kühne

 

Die Geschichte des Luftschiffs begann schon Mitte des 19. Jahrhunderts. Anfangs waren es zuhauf französische Pioniere, die sich Ballons zusammennähten und in die Luft stiegen. Jedoch blieben diese ersten „Luftschiffe“ alle unsteuerbar.

Das 20. Jahrhundert

 

Der deutsche Offizier Graf Zeppelin träumte ebenfalls schon lange davon, ein steuerbares Luftschiff zu konstruieren – um damit Fracht, Post und Personen zu transportieren und später auch damit  den Atlantik überqueren zu können. Er startete mehrere Versuche, die teilweise mißlangen und auch in Flammen aufgingen. Als 1908 das vierte  Luftschiff in Flammen aufging war die Welle der Solidarität in der deutschen Bevölkerung groß. Dank spontaner Spenden konnte am 8. September 1908 die Luftschiffbau Zeppelin GmbH gegründet werden. Um den Plänen Flügel zu verleihen scharte der Graf fähige neue Mitarbeiter um sich, darunter Karl Maybach, der den Motorenbau leitete und Claude Dornier, der mit der Planung und der Konstruktion eines Riesenvogels beauftragt wurde.

Die Zahnradfabrik ZF Friedrichshafen wurde ins Leben gerufen und in Friedrichshafen entstand in der Folge ein Luftfahrtzentrum von Rang.

Während und nach dem ersten Weltkrieg musste der Luftschiffbau zunächst pausieren. Das Friedensdiktat von Versailles verbot den Bau von Luftschiffen bis 1926. Bis dahin schuf sich Graf Zeppelin mit dem Behälterbau ein zweites Standbein.

Mit Auslaufen der Versailler Restriktionen im Jahre 1926 jedoch wurde dem Luftschiffbau wieder Priorität eingeräumt.

Am 18. September 1928 startete das Luftschiff LZ 127 zur ersten Probefahrt. Nur wenige Wochen später nahm es den Betrieb über den Atlantik zu den USA (mehr …)