Verachtung der Bürger ! Bundestag verschleppt Bearbeitung unserer Petitionen

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Von Peter Helmes * und

Von Vera Lengsfeld

 

Vera Lengsfeld: „Haben die Parlamentarier Angst davor, ein Votum abgeben zu müssen?“

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ ist ein am 15. März 2018 veröffentlichter Aufruf deutscher Autoren, Publizisten*), Künstler und Wissenschaftler, der sich gegen eine „Beschädigung Deutschlands“ durch eine „illegale Masseneinwanderung“ im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 richtete.

Der Beginn der Erklärung hatte folgenden Wortlaut:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

(Vollständ. Text siehe https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.nc.html)

Initiatorin Vera Lengsfeld erklärte im Tagesspiegel, Ziel der Erklärung sei es, die bestehende „Migrationspolitik vom Kopf auf die Füße (zu) stellen“.

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ erreichte 165.290 Unterschriften und wurde am 16. Mai 2018 dem Ausschussvorsitzenden des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages übergeben (mehr …)

Lachen ist gesund – Küssen auch ;-)))

 

Ticket Küssen Auf Wiedersehen

 

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Das Blog zum Sonntag: Gebet für verfolgte Christen und die chinesische Regierung 

Das Kommunistische Regime in China schlägt immer härter gegen die Christen in China zu – Wir bitten um Ihr Gebet für die Christen in China

 

China:  Kreuz versus Hammer und Sichel

 

Von OpenDoors

 

 

 

Die Kirche in China wächst und wächst. Es gibt mehr Christen in China als Mitglieder der Kommunistischen Partei – einige Schätzungen reden sogar von etwa 130 Millionen.
Und genau darum geht die Regierung immer stärker gegen die Kirche vor. Es darf in ihren Augen nicht sein, dass jemand eine höhere Autorität anerkennt als die Partei und Präsident Xi Jinping. Doch Verfolgung und Wachstum der Gemeinde schließen sich nicht aus – oft bedingen sie einander sogar. Aus Wachstum entsteht Verfolgung und aus Verfolgung entsteht Wachstum. Ein chinesischer Pastor sagte uns: (mehr …)

James Cook – Seefahrer und größter Entdecker aller Zeiten + Rule Britannia

Wie James Cook als Sohn eines Bauern den Grundstein legte für das weltweite britische Empire und damit für  „Rule Britannia“

 

Eine Hommage an John Cook mit respektvollen Grüßen an unsere angelsächsisch-britischen Freunde

 

 

 

Im kollektiven Bewusstsein der Europäer scheint Christoph Columbus der größte Entdecker aller Zeiten gewesen zu sein. Doch dies ist – wie die nachfolgende Dokumentation über James Cook belegt – eine allgemeine Annahme, die der Korrektur bedarf.

Tatsächlich war , ist und bleibt der britische Bauernsohn James Cook der größte Entdecker aller Zeiten. Seine vier großen jahrelang dauernden Entdeckungsreisen auf den Weltmeeren , sein Talent zur Navigation und zur exakten Vermessung und Erstellung der Seekarten, legten den Grundstein der britischen Vorherrschaft auf den Weltmeeren.

Bis dahin lag diese Vorherrschaft nämlich in den Händen der Portugiesen und Spanier.

Zudem bereiste Clark mit seinen einfachen Holzsschiffen bereits im 18. Jahrhundert das antarktische Polarmeer und räumte auf mit den Träumereien der Edlen und Adligen seiner Zeit von einem großen südlichen Kontinent.

Auf seiner letzten Reise sollte er im Auftrag der britischen Marine eine Nordwestpassage zwischen Grönland und Nordamerika entdecken – (mehr …)

Wendelstein 7 X – Wir holen das Sonnenfeuer auf die Erde

+ Die Zukunft der Fusions Energie + Stellaratoren

+ Stellarators + The Future of Fusion Energy

 

Die ersten Quantencomputer von Google und IBM beschleunigen die Forschung

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wie holen wir das Sonnenfeuer auf die Erde ? Mit dieser Frage beschäftigen sich die nachfolgenden Beiträge:

Wissenschaftler für Plasmaphysik in Garching und Greifswald forschen seit einigen Jahren daran, das Sonnenfeuer auf die Erde zu holen: Denn nach dem auf der Sonne üblichen Prinzip entsteht neue Energie durch die Fusion von Atomen.

Die Grundidee ist, dass man leichte Atomkerne nimmt und sie im Stellarator Wendelstein 7 X zum Verschmelzen bringt.

Das Abfallprodukt dieser Verschmelzung ist am Ende das Gas Helium.

Eine große Herausforderung dabei sind jedoch die sehr hohen Temperaturen, weswegen das Plasma mittels Magnetfeldern in der Schwebe gehalten werden muss. 

Um diese Magnetfelder zu erzeugen und mit diesen das extrem heiße Plasma in einen „Käfig“ zu sperren – da kein Material dieser Erde diesen Temperaturen Widerstand leisten könnte – braucht man die optimal konstruierten Magnetspulen.  Zugleich soll deren optimale Konstruktion (mehr …)

„Ich liebe Greta“ + Das Grüne Paradoxon : Warum die Energiewende so nicht gelingen kann und auf welche Weise Klimaschutz funktionieren könnte

Man kann nur hoffen, dass unser Land aufwacht, bevor es komplett an die Wand gefahren ist

 

Prolog von Freddy Kühne

 

Im nachfolgenden Beitrag von Jörgen Bauer und von Prof. Dr. Dr. Sinn wird aufgezeigt, warum die jetzige Energiewende so nicht gelingen kann, wie sie bisher politisch aufgestellt wurde. Professor Sinn zeigt jedoch Wege auf, wie eine effiziente globale Klimaschutzpolitik aussehen könnte, ohne, dass damit allzugroße Wohlstandsverluste verbunden sein müssen.

Zuvor jedoch analysiert er zutreffend, dass die Energiewende in Deutschland und Europa mit den bisherigen Werkzeugen so nicht gelingen kann:

Dass eine CO2-Steuer und das Erneuerbare Energien-Gesetz mit staatlich fest garantierten planwirtschaftlichen Einspeisevergütungen den Energieverbrauch zwar teurer und die Verbraucher ärmer machen, darüberhinaus aber bezüglich Klimaschutz de facto Nichts bewirken, weil die freiwerdenden Zertifikate dann von anderen Ländern genutzt werden – und damit sogar die Industrieproduktion dorthin verlagert wird, wo eben weniger klimafreundlich produziert wird …

Zugleich macht er deutlich, dass  übertriebene Klimaschutzpolitiken , die nur in Europa und/oder nur in Deutschland praktiziert werden, global betrachtet sogar das Gegenteil bewirken können: Nämlich eine Vergrößerung der CO2-Produktion, da die Weltmarktpreise für fossile Energieträger sinken und daher wohl die Eigentümer der Ölquellen geneigt sein könnten, diese Mindereinnahmen durch höhere Produktion auszugleichen, weil sie ansonsten Einkommensverluste erleiden würden.

Diesen Verlusten versuchen sie durch Mehrförderung entgegenzuwirken. Freuen werden sich dann Länder wie China , die USA und andere, die damit noch günstiger an die fossilen Brennstoffe kommen als bisher schon, weil Europa sich selbst ökologisch und ökonomisch kasteit !

Ein Stichwort dazu lautet das „Grüne Paradoxon“.

 

Bildschirmfoto „Mail Online: Greta will Politiker an die Wand stellen, wenn sie nichts gegen die globale Erwärmung tun“

 

Schlussendlich könnte daher sowohl die deutsche Klimapolitik als auch die planwirtschaftliche „New Green Deal“ EU-Politik zu Hundertausenden wenn nicht gar Millionen von Arbeitsplatzverlusten in Europa führen.

Die Merkel-Von-Der-Leyen-Dekaden könnten damit in die Geschichte als wirtschafts- , finanz- , umwelt- und migrationspolitisches Desaster eingehen.

 

 

Von Jörgen Bauer *

 

Der Klimawahn nimmt langsam Züge an, die Parallelen zum Rassenwahn der Nazis erkennen lassen. Was mich immer wieder entsetzt ist, dass die Deutschen voll auf alle Ideologien abfahren und demnach nichts gelernt haben. So wie sie einst dem Adolf nachgelaufen sind, haben sie heute in Angelika (beides fängt mit „A“ an) eine neue Heilsbringerin gefunden.

Dass das mit dem CO2 und dem Klima ein ausgemachter Schwachsinn ist, kann man bereits daran erkennen, dass es zahlreiche Gebirgszüge aus Kalkstein gibt, das aus den Schalen von Meerestieren besteht, die ihre Schalen und Knochengerüste aus dem in der Atmosphäre enthaltenen CO2 gebildet haben, das in früheren Zeiten in einem ganz erheblich höheren Maße in der (mehr …)

Mega- Infrastruktur-Projekt : Norwegens Küsten Autobahn kostet 47 Milliarden Euro , soll voraussichtlich bis 2026 fertiggestellt sein

 

 

 

Norwegens neue Küstenautobahn  wird das längste , teuerste und technologisch und baukonstruktiv herausfordernste Infrastrukturprojekt in der Geschichte des Landes.

Die Strecke ist circa 1100 Kilometer lang – und für die Passage dieser Straße braucht man ganze 21 Stunden.

Die technologischen Herausforderungen bei der Über- oder Unterquerung von Gewässern, Flüssen und Fjorden sind wohl so groß, dass die bautechnischen Lösungen dafür pionierhaft wegweisend für zukünftige Projekte auf der ganzen Welt sein werden.

Das Projekt  soll voraussichtlich bis 2026 abgeschlossen sein, was bei dieser Projektgröße und Komplexität durchaus sehr

 

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