17. Juni – Tag der Patrioten

17. Juni – Tag des Deutschen Widerstands – Tag der Deutschen Einheit – Tag der Patrioten

Der 17. Juni ist der eigentliche Tag der Deutschen Einheit.

An diesem Tag fand der erste friedliche Aufstand in der sozialistischen Diktatur der DDR statt. Er wurde mit brachialer Gewalt der sozialistischen Diktatur niedergeschlagen.

Nachfolgend sehen Sie dazu eine Dokumentation .

Flagge des Deutschen Ordens – Schwarz-Und-Weiß

Flagge des Deutschen Widerstands

Alle Nationalkonservativen, Wertkonservativen und Liberalen Patrioten rufen daher diesen Tag im Jahre 2018 zum Tag der Patrioten aus. 

Und da sich dieser Tag des Widerstands heute zum 65. Male jährt, rufen wir Patrioten dazu auf, die falsche Zurückhaltung , Zauderhaftigkeit und Zaghaftigkeit mit dem Recht zur Einigkeit und Freiheit abzulegen und die Einhaltung und Durchsetzung von Recht und Gesetz nach innen und nach aussen friedlich und gewaltfrei jedoch mit allem Nachdruck und mit  aller Entschlossenheit von der politischen Elite einzufordern.

 

 

 

 

Peter Helmes , ein Weggefährte von Franz-Josef-Strauß und mit diesem der Mitbegründer der Deutschen Konservativen e.V. schreibt zum 17. Juni folgende Gedanken mit aktuellem Bezug in seinem Blog Conservo auf:

 

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Der 17. Juni war daher immer ein gesamtdeutscher, verbindender Nationalfeiertag, auch oder gerade weil er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu (mehr …)

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Vom Wandel in Klima, Gesellschaft, Medien und Politik

Ein Grundsatzreferat für einen fairen Meinungsstreit

von Freddy Kühne

In den USA regiert  seit ca einem Jahr US-Präsident Trump.  Bei seinem  Wahlsieg echauffierten sich unsere linksgrünen Medien und Politiker. Es fielen radikale Äusserungen von deutschen Politikern wie dem damaligen deutschen Aussenminister Steinmeier (übrigens heute Bundespräsident)  über Trump wie „Hass-Prediger“ .  Viele  Medien entsprechend begleiteten diese wutentbrannten „Hasskommentare“ gegen Trump beinahe kritiklos.  Auch die demokratischen Regierungen in Polen, Ungarn und Österreich wurden und werden von linksliberalen Parteien in Deutschland häufig als eine Art „Höllenreiche“ dargestellt…

Was weise Männer wie Egon Bahr wohl von solch einem Verhalten gehalten hätten?

Dürften bei den Deutschen da nicht langsam mal die Alarmglocken schrillen, ob und inwieweit die politische Unabhängigkeit der Medien in Deutschland überhaupt noch existiert?  Ich jedenfalls war mächtig erschrocken, wie deutsche Politiker gegen einen vom freiesten Volk der Erde in freien Wahlen gewählten US-Präsident agitierten, dessen Amtszeit zumal auf zwei Wahlperioden begrenzt ist – ganz im Gegensatz zur Dauerkanzlerin in Deutschland….

Doch wie stark müssen die Bande zwischen der etablierten Politik und den Medien in Deutschland inzwischen bereits sein, wie stark ist diese Verzahnung, dass die Medien und die Politik in Deutschland Hand-in-Hand gegen einen neuen frisch vom amerikanischen Volk (Souverän !) gewählten US-Präsidenten agitieren?

Ähnlich übrigens äusserten sich Medien und Politiker über absolut friedlich demonstrierende Bürger in den neuen Bundesländern, die ihrer Angst vor der Einwanderung von Menschen mit radikalreligiösen Ideologien und hohem Gewaltpotential Ausdruck verliehen……Von „Mischpoke“, „Dunkeldeutschland“ und „Nazis“ war die Rede, als Menschen ihrer Angst absolut friedlich Ausdruck verliehen.

 

Der repressionsfreie Meinungsstreit ist in Gefahr

 

Denn diese friedlich demonstrierenden Bürger wollen genauso wenig die neue linke Gesellschaftsideologie mittragen, wie die seit 2013 bestehende Partei der AfD. Doch wer gegen diese linke globalistisch-bunte Gesellschaftsideologie und gegen den Kulturrelativismus Stellung bezieht, setzt sich der Gefahr aus, gesellschaftspolitisch ausgegrenzt zu werden. Dasgleiche gilt aber nicht nur im politischen Bereich. Nein. Inzwischen ist nicht nur die freie politische Meinung in Gefahr. Sondern auch (mehr …)

Die Volksherrschaft wird vom linken Euro-Sozialismus bedroht, denn er setzt auf organisierte Unverantwortlichkeit

Linda Karlsson/pixelio.de

 

von Freddy Kühne
Die Faschis sind schon längst tot – da blüht die Antifa auf: 70 Jahre später den Widerstand nachzuholen – dafür braucht es keine Courage – sondern Dummheit.
Statt Faschisten bekämpft man heute ersatzweise in Wahrheit Nationalkonservative und Nationalliberale bzw. National-ordoliberale die sich gegen den Sozialismus eines schwarzen Euro-Lochs und einer roten Umverteilungsmaschine von der Mitte nach unten und von der Mitte nach oben (!) wehren… .. Denn der heutige Sozialismus beraubt die Leistungsträger in der Mitte der Gesellschaft, verteilt das Geld an die – häufig –
eingewanderten prekären Unterschichten und an die bigotte Oberschicht der Pseudo-Feudalisten der Banken- und Großkonzernlobby, die die Gewinne privatisieren und die Schulden sozialisieren.

Die Mittelschicht die sich gegen dieses moderne Raubrittertum der Allianz aus Großkonzernen, Banken und der Soziallobby wehrt, um nicht von der Steuer- und Abgabenlast erdrosselt zu werden: diese ist es die bei den letzten Wahlen AfD und FDP gewählt hat.
Denn thematisch hat die FDP sich längst in das Fahrwasser der AfD begeben und kopiert die AfD: Eurokritik, Kritik an der Bankenrettung und Kritik an der unbegrenzten Einwanderung sind originäre AfD Themen: Lindner hat diese noch in 2010 und auch in 2015 bekämpft. Seit dem Wahljahr 2017 aber hat die FDP sich in das Achterwasser der AfD begeben: die FDP formuliert es nur eleganter und verschachtelter…
Dabei fährt die FDP eine Doppelstrategie: Inhalte der AfD kopieren aber die AfD zugleich stigmatisieren. … Nun… nach dem Bruch von Jamaica vor Jamaica wollen die Grünen das der FDP nicht durchgehen lassen und stigmatisieren widerum die FDP….

Was könnte die FDP daraus lernen? Richtig: man darf sich von den

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SPD-Links-Populismus: Der neue Schröder heißt Schulz.

gewitter-spd

von Freddy Kühne *
Der größte Bluff und größte Populist ist ein SPD-Edel-Salon-Sozialist Schulz.

Schulz Bilanz als Bürgermeister von Würselen
Als Bürgermeister von Würselen hat Schulz im übrigen eine ganz schlechte Bilanz: gegen den Volkswillen (im Bürgerentscheid musste ein Formfehler herhalten, damit Schulz seinen Bürgern gegen ihren Willen ein Spaßbad aufdrücken konnte) setzte er ein Spaßbad in die Stadt und hinterließ ihr einen Schuldenberg…

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Traditionsbruch: Wird der Kölner Karneval zur Werbeveranstaltung für die Mächtigen? 

Von David Berger *)karneval

Die Geschichte des Kölner Karnevals ist auch deshalb so spannend, weil politisch interessierte Fans der Veranstaltung für diese immer in Anspruch nehmen, dass man dort subversiv und unangreifbar den Mächtigen, der Obrigkeit aus Staat und Kirche einen Spiegel vorhalten und sie so kritisieren konnte.

Seit langer Zeit gilt der Karneval als „Hochburg der Meinungsfreiheit“.

Da ist mit Sicherheit etwas dran. Immer funktionierte das allerdings nicht. Besonders in jenen Zeiten, in denen der Staat übermächtig wurde und Intoleranz bis Verfolgung von Kritikern zur Tagesordnung gehörte.

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Theresa May: GB tritt aus Binnenmarkt und EU-Recht aus

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Von floydmasika *)

Großbritanniens Premierministerin hat erneut ihre Bereitschaft zum Austritt aus dem EU-Binnenmarkt bekundet. Damit stärkt Großbritannien bei den Austrittsverhandlungen seine Position. Brüssel kann London nicht mehr dazu zwingen, seine Grenzen für den Personenverkehr nach EU-Regeln offen zu halten. Stattdessen wird es Verhandlungen auf der Basis gegenseitigen Interesses geben.

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Der Schulzwang in Deutschland seit 1938 – das unheimliche Erbe der Nazis

 

Von Felizitas Küble *)

In allen Kulturnationen werden Kinder unterrichtet und weitergebildet, teils von staatlichen, teils von privaten Schulen  – oder auch von den Eltern selber. In den USA und den meisten europäischen Staaten ist das sog. „Homeschooling“ erlaubt, also der Unterricht zuhause. Diese freiheitliche Regelung hat sich recht gut bewährt, daher wurde sie auch beibehalten. Es gibt also in fast allen westlichen Demokratien eine Bildungspflicht, aber keinen Schulzwang.

Anders in Deutschland  –  hier gilt ein rigoroses Schulzwang-Gesetz, das zur Folge hat, daß immer wieder Eltern nicht nur zu Geldbußen, sondern sogar zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, wenn sie ihre Kinder zuhause selber unterrichten, nicht zuletzt, um ihnen gewisse Probleme des Schullebens zu ersparen, etwa die staatliche Sexualkunde mit ihrer häufigen Frühsexualisierung und Gender-Beeinflussung, sodann die Gefahren von Drogen, ungesunden Fremdeinflüssen, Mobbing, Markenklamotten, Gruppendruck etc.

Dieser Schulgebäude-Anwesenheits-Zwang ist in Wahrheit ein undemokratisches Erbe des Nationalsozialismus. So wie jeder Sozialismus wollte auch die braune Variante das natürliche Erziehungsrecht der Eltern verdrängen und

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