Deutsche Supertechnik: Mit dem neuen Hightech Radar für den Eurofighter an die technologische Weltspitze

Mit dem Hochleistungs-Technologie-Radar können bis zu 200 Ziele gleichzeitig erfasst werden

 

Zehnmal mehr Ziele als bisher kann der Eurofighter Typhoon mit der neuen Radar-Hochtechnologie gleichzeitig beobachten und anvisieren. Möglich wird das durch viele bewegliche Radarsensoren und eine extrem verbesserte Rechnerleistung im Hintergrund. Diese ist in der Lage die sich bei hoher Fluggeschwindigkeit rasant veränderten Landschafts- und Lagebilder für zweihundert Ziele in Echtzeit zu erfassen.

Damit schließt Deutschland in der Radartechnologie weltweit erstmals seit Ende des zweiten Weltkriegs wieder zur technologischen Weltspitze auf.

Neben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien wird der Eurofighter auch von arabischen Staaten eingesetzt. Auch Finnland erhält ab 2020 neue (mehr …)

Ach Du Dickes Ei: Wie die „Bio-Industrie“ die Verbraucher austrickst +++  Eier-Zertifizierung  als reiner  Public Relation Gag++

Wo Bio drauf steht ist noch längst nicht Bio drin – Der fatale Glaube der Deutschen an Zertifikate, Siegel und Numerierungen

 

 

Titelbild: berwis / pixelio.de

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wir kennen ihn, den Glauben der Deutschen , Niederländer, Skandinavier und Angelsachsen an Zusagen , die schriftlich fixiert wurden. Dieses naive beinahe blinde Vertrauen an Zertifikate, Siegel und Normen sowie an Verträge haben viele Deutsche noch immer tief verinnerlicht.

Und das obwohl Einigen inzwischen langsam mal ein Licht aufgehen sollte, denn:

Die Verträge von Maastricht zur Nicht-Haftung für die Schulden Anderer werden seit Jahren durch formelle Umettikettierung via Eurorettungsorgien über Fonds (ESF, EFSF ua.) oder über die Target-2-Kreditlinien der Bundesbank an die EZB oder über die Niedrig- bis Negativzinspolitik und durch das Anwerfen der Gelddruckmaschinerie der EZB umgangen und damit vom Geiste her gebrochen.

Ebenso verhält es sich mit anderen Zertifikaten , Regeln und Vereinbarungen. Weiteres Beispiel: FSC-Zertifikate in der Holzbranche, die garantieren sollen, dass das Holz entweder nicht aus einem tropischen Regenwald ist, oder das die Wiederaufforstung garantiert ist. Dass man diese Zertifikate in Asien oder Südamerika – oder selbst in Deutschland – einfach nur auf den Kopierer zu legen braucht kann in Deutschland Niemand überprüfen. Der Bauleiter im öffentlichen Dienst muss den Zertifikaten einfach blind glauben und bezahlt dafür im Zweifel einen zu hohen Preis für das Holz.

Dasselbe Spiel setzt sich in anderen Branchen fort. In der Zertifizierung der Produktionsabläufe von Pharmafirmen in Indien beispielsweise. Doch das Testat des Prüfers bescheinigt hier auch nur die betrieblichen Abläufe im Produktionsprozess. Wie das Abwasser ungeklärt in die Bäche in Indien geleitet wird und dort für die Entstehung von multiresistenten Keimen im Wasser sorgt, wird nicht überprüft. Damit aber macht die ganze Zertifizierung vom Ende her gesehen überhaupt keinen Sinn mehr. Alles nur ein PR-Gag.

Heute thematisieren wir den massenhaften Betrug mit dem Siegel bei der Produktion von Eiern aus „Freilandhaltung“ und „Bio-Eiern“.

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Siegesparade vom 24. Juni 1945 heute in Moskau erneuert

Russland reproduzierte die Original-Siegesparade vom 24. Juni 1945

 

 

Von Floydmasika

 

Russland reproduziert am Roten Platz die Siegesparade vom 24. Juni 1945. Am 9. Mai war es wegen CoViD-19 nicht möglich. Jetzt wird es in zahlreichen Städten mit prachtvollem und durchaus tiefsinnigem, ergreifendem Zeremoniell nachgeholt. Für den Sinn sorgte Wladimir Putin vor ein paar Tagen mit einem lang erwarteten gelehrten Aufsatz über die Ursachen des zweiten Weltkrieges.


Darin erklärt Putin, dass der Westen diesen Krieg herbeiführte, indem er zunächst mit Versailles Deutschland ungebührend erniedrigte und dann Hitler förderte, gewähren ließ und nach Osten richtete, in der Hoffnung, dass sich Deutschland und die Sowjetunion gegenseitig zerfleischen. Auch nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion kam vom Westen zunächst wenig Hilfe. 2/3 der deutschen Truppen waren in Russland gebunden und der Westen ließ sich Zeit. Erst als (mehr …)

Maritime News: Bundesmarine erhält neuen Schiffstypus namens MKS 180

 

++ Zuschlag erhält niederländisch-deutsches Konsortium ++ German Naval Yards zieht zurück

++ Lürssen und Deutsche Marinewerft Kiel (German Naval Yards) beschließen Kooperation

 

 

Mehrzweckkampfschiff MKS 180

 

Eigener Bericht

 

Die Bundesmarine erhält neue Fregatten namens MKS 180 + Zuschlag erhält ein niederländisch-deutsches Konsortium

 

Die Vergabe des Baus der neuen Fregatten mit der Bezeichnung „Mehrzweckkampfschiff MKS 180“ ist in trockenen Tüchern und erfolgt nun an das niederländisch-deutsche Konsortium unter Führung der niederländischen Damen-Gruppe und unter Beteiligung der deutschen Lürssen-Gruppe. German Naval Yards zog die zunächst angekündigte Klage gegen die Vergabe nun zurück. So ist der Weg nun auch für die parlamentarische Zustimmung durch den Verteidigungsausschuss und den Bundestag noch vor der Sommerpause frei.

Obwohl der Gedanke der europäischen Partnerschaft sich hier als langfristig strategischer Vorteil entpuppen könnte, plant die Regierung in Berlin ein Gesetz zum Schutz nationaler Hochsicherheitstechnologie auch im Marinebereich, sodass dies möglicherweise der letzte Auftrag an ein bi-nationales Konsortium sein könnte.

Der neue Fregattentyp erhält die Bezeichnung Mehrzweckkampfschiff 180. Möglicherweise könnte sich dieser Schiffstyp langfristig sogar als eine eigene neue Schiffsklasse etablieren. Denn im Vergleich zur bisherigen Fregatte zeichnet sich das Mehrzweckkampfschiff tatsächlich durch eine bisher nie gekannte Flexiblität hinsichtlich der Einsatzziele aus.

Diese Flexiblität soll durch eine modulare Bauweise hergestellt werden.  Angedacht sind zunächst Module wie „Gewahrsam“ und „ASW Lagebild“. Das Modul „Gewahrsam“ beispielsweise eignet (mehr …)

Steinmeiers Schizophrenie seiner eigenen Person

Wer sein Land nur „mit gebrochenem Herzen lieben“ kann, der sollte es nicht repräsentieren

 

Von Martin Renner, MdB *

 

Steinmeier: „Man kann dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben.“

Konnte jemals das Wort eines Staatsoberhaupts deutlicher die vorhandene Schizophrenie (gespaltene Persönlichkeit) seiner eigenen Person, aber auch der Personen, die sich in seinem politischen Kollektiv befinden, zum Ausdruck bringen?

Wie kann ein Staatsoberhaupt in einer öffentlichen Rede davon sprechen, dass man „dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben“ könne?

„Dieses Land“?

Er sagte nicht: „mein Land.“ Er sagte nicht: „unser Land.“ Er sagte nicht: „Deutschland.“

Wie kann sich jemand als Staatsoberhaupt empfinden, wenn er sich zu derartigen sprachlichen Verrenkungen genötigt sieht?Das ist schon recht bezeichnend, was der Frank-Walter hier so von sich gibt. Aber er spricht hier stellvertretend für sein gesamtes internationalsozialistisches – auch neomarxistisch zu nennendes – politisches Kollektiv. Ein Kollektiv, das so gar nichts mit „Deutschland“ anzufangen weiß. Das so gar nichts mit dem Begriff „Heimat“ anfangen kann. Das, außer der Sprache, nichts zu erkennen vermag, was eine „typisch deutsche Kultur“ sein könnte. Er beschreibt in seiner Rede all‘ das Böse, das Verworfene, das Verwüstende, (mehr …)

Corona Wahn ohne Ende : Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und mit Prof. Luc Montagnier

Französischer Professor  für Biologie und Virologie  und Nobelpreisträger für Medizin Luc Montagnier : Coronavirus wurde von Menschen im Labor manipuliert und mit geringen Mengen von HIV-Virenstämmen angereichert

 

Live ++ Update 19:33 Uhr MESZ ++ Mike Pompeo (US Aussenminister) sieht Herkunft des Virus aus Labor in Wuhan als erwiesen an ++ US-Präsident Trump: Virus wurde im Labor in Wuhan von Menschen gemacht

 

Der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi , ehemals langjähriger Leiter einer universitären Forschungsabteilung in Deutschland, nimmt in seiner gewohnt ruhigen und sachlichen Art Stellung zum Lockdown des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in Deutschland. Mit seiner beruflichen Expertise im Hintergrund und seiner jetzigen Funktion als Pensionär kann er offen reden, ohne berufliche Nachteile befürchten zu müssen.

Im zweiten Videobeitrag erklärt uns der französische Professor  für Biologie und Virologie und Nobelpreisträger für Medizin Luc Montagnier, dass das Virus vom Menschen im Labor manipuliert wurde. Auf die Frage, wieso andere Fachleute dazu keine Stellung nehmen, antwortet er, dass  renommierte indische Forscher zu demselben Ergebnis kamen wie er. Im Gegensatz zu den meisten anderen sei er aber schon Pensionär und halt „alt“, weswegen er es sich erlauben könne, die Wahrheit zu sagen, ohne berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Die noch in der Forschung aktiven indischen Kollegen hätten das Papier aber zurückgezogen, da man diesen wohl „gut zugeredet“ habe, was im Grunde genommen bedeutet, man habe ihren Rückzug quasi erkauft.

99Thesen hatte bereits darüber berichtet, dass es extrem starke Hinweise darauf gibt, dass das Virus vom Menschen gemacht ist: Die USA gaben unter der Administration von Obama bereits in 2015 3,7 Millionen Dollar für Virus-Forschung am staatlichen chinesischen Labor in Wuhan frei. Laut dem ehemaligen US-Militärarzt Dr. Rashid Buttar soll das Ziel sein, die gesamte Menschheit via Zwangsimpfung mit einem Nanochip zu versehen und die Menschen damit unter die totale Kontrolle einer derzeit reichen und mächtigen Clique zu bringen.

Als einer der Ersten in Deutschland hatte Peter Helmes, der frühere Wahlkampfmitarbeiter von Franz-Josef Strauß und Berater der CDU-Bundestagsfraktionen und jahrelange Geschäftsführer der Jungen Union Deutschlands  , darauf aufmerksam gemacht, dass das Virus menschengemacht sein könnte. Zudem fordert Helmes, die Verantwortlichen zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.

 

 

Corona Wahn ohne Ende mit Prof Dr Sucharit Bhakdi

 

 

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IT.NRW: Im März 2020 keine Übersterblichkeit in Nordrhein-Westfalen

Grundrechte sofort wieder einsetzen – Impfen MUSS FREIWILLIG bleiben – Demonstration in München für Grundrechte und Freiheit 

 

 

Düsseldorf (IT.NRW). Nach vorläufigen Informationen starben im März 2020 in Nordrhein-Westfalen etwa 18 800 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand unplausibilisierter Ergebnisse mitteilt, liegt die Zahl der Gestorbenen damit voraussichtlich niedriger als im März 2019 (damals: 19 100). Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit sind aus diesen Daten für März 2020 nicht abzulesen.

Auch für das erste Quartal 2020 zeigen die vorläufigen Sterbefallzahlen keine Auffälligkeiten im Vergleich zu den Vorjahren: Von Januar bis März 2020 starben mit 53 900 rund drei Prozent weniger Menschen als im ersten Vierteljahr 2019 (55 600). Generell ist die Zahl der verstorbenen Personen saisonalen Schwankungen unterworfen. Insbesondere während der Grippesaison (jeweils von Dezember bis März) sind die Sterbefallzahlen höher als im Rest des Jahres. Für März 2018 ermittelten die Statistiker mit 24 000 Sterbefällen beispielsweise den höchsten Monatswert der letzten fünf Jahre.

 

Quelle: IT.NRW (Pressemitteilung 28.04.2020)

 

Kurzkommentar:

Der Coronavirus führte im März 2020 nicht zu zusätzlichen Todesfällen. Im Vergleichsmonat März lagen die Todesfälle in 2020 sogar unter denen von 2019 und weit unter denen von 2018.

Indes sank der R-Index, die Reproduktionszahl, sogar auf 0,75, wie das RKI mitteilt.

Wir können diese Entwicklung dankbar und demütig annehmen; vor allen Dingen haben die Ordnungs- und Gesundheitsämter , das Gesundheitssystem (Krankenhäuser, Fach- und Hausärzte) , der Rettungsdienst und die Bevölkerung besonnen- und verantwortlich gehandelt.

Ob der Shut-Down anhand der bisherigen Zahlen in der extremen Weise erforderlich war, kann man schwerlich beurteilen. Fakt ist aber: Es wird Zeit für weitere (mehr …)

Corona: Fehler, Verantwortung, Konsequenzen – eine schonungslose Betrachtung

Corona-Pandemie gleicht einem weltweiten Staatsstreich, der die Ziele des „Club of Rome“  verfolgte um eine  erste weltweite Revolution auszulösen und eine einheitliche „Welt-Regierung“ unter Mitwirkung der Kommunisten in China einerseits und weniger Großfinanziers aus den USA andererseits zu installieren

 

 

 

Von Peter Helmes*

 

Corona: Was kommt jetzt – und in der Zeit nach Covid19?

Im folgenden Essay werden Konsequenzen aus der Corona-Pandemie beschrieben, mit denen wir rechnen müssen, aber auch solche, die wir Bürger für die Zukunft von der Politik erwarten bzw. einfordern sollten. Dazu fordern wir ein Höchstmaß an Ehrlichkeit gegenüber der Bevölkerung. Diese Ehrlichkeit bezieht sich zu allererst auf die Benennung der wahren Ursachen der Entwicklung.

Fehler nicht vertuschen und Verantwortliche benennen!

Es besteht in der deutschen Bevölkerung eine überwältigend große Übereinstimmung darüber, daß dem maoistisch-kommunistischen China bei dieser Corona-Pandemie eine Schlüsselrolle zukommt. Doch es wäre zu einfach, alle Vorwürfe bei China „abzuladen“. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Fehler, die klar analysiert und benannt werden müssen und aus denen Lehren zu ziehen sind. Die Zeit der salbungsvollen Worte und der eitlen Selbstdarstellung ist vorbei.

Beginnen wir mit dem Ausgangspunkt des Virus, der Volksrepublik China. Hätte China rechtzeitig und ehrlich informiert, wäre der Welt viel Elend erspart geblieben. Doch Chinas Politik ist zynisch. Das galt für die früheren rotchinesischen Regime, das gilt erst recht für das derzeitige unter Xi Jingping. Er scheint noch zynischer zu (mehr …)

Corona: Masken– und Meinungsverordnung

Biologe, WHO und Weltärztepräsident raten von Maskenpflicht ab

 

 

Coronaviruspatienten husten Viren durch Mundschutz hindurch + Viren bleiben in durchfeuchteten Atemschutzmasken länger erhalten

Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay äußert mikrobiologische Bedenken gegenüber der kommenden Maskenpflicht in Österreich und fordert, dass wieder ein offener Meinungsdiskurs zulässig sein muss.

 

In den letzten Tagen beobachten wir viele Menschen, die Atemschutzmasken in ihrem eigenen Auto tragen , zu Hause in ihrer Wohnung oder sogar an der frischen Luft auf dem Fußgängerweg oder auf ihrer Terrasse, wo weit und breit kein Mensch in ihrer Nähe ist.

Macht das Sinn ?

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Prof. Ulrich van Suntum kritisiert „Zustände wie in einer Diktatur“

 

Prof. Ulrich van Suntum war Hochschullehrer in Bochum, Köln, Witten-Herdecke und Münster. Er kritisiert, dass Andersdenkende mit Attributen wie „Klimaleugner“ oder „Ausländerfeind“ oder „Rassist“  oder „Eurohasser“ belegt werden.

Durch diesen Sprachgebrauch – die auch von öffentlichen Medien übernommen werden – wird versucht, andere Meinungen auszuschalten. Auch ideologiefreier wissenschaftlicher Diskurs ist so nicht möglich.

Denn: Inzwischen treiben linke Studentengruppen die Universitätsleitungen vor sich her, die quasi sofort und ohne faire Prüfung und Anhörung im vorauseilenden Gehorsam feige vor den linken Greenhorns einknicken…

In Zeiten von Corona lobt er zwar die jetzt eingeleiteten Maßnahmen. Er vermißt aber hier insbesondere die Aufarbeitung der unterlassenen Vorbereitungen der Regierungen auf eine solche Epidemie.

Schliesslich gab es bereits 2003 Ausbrüche von SARS und MERS. In 2012 gab es eine Expertise im Bundestag, die eine Anleitung gegeben hätte, die Länder auf einen Virusausbruch vorzubereiten. Nur: Geschehen ist aufgrund dieser Expertise gar nichts.

Über die Kanzler der Bundesrepublik Deutschland sagt er: „Konrad Adenauer war der Kanzler des Wiederaufbaus. Helmut Kohl der Kanzler der Deutschen Einheit. Angela Merkel ist die schlechteste Kanzlerin, die Deutschland jemals hatte“ Vor allen Dingen kritisiert er die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die unwirtschaftliche Art und Weise des Klimaschutzes.

Mit einem Bruchteil der Kosten könnte Deutschland viel mehr CO2 reduzieren, indem man den Indern und Chinesen und den Südamerikanern hilft, CO2 zu sparen.

 

 

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