Enteignete Erinnerung: Feier der deutschen Einheit ohne Nationalfarben und Nationalflaggen

Wir brauchen keine „gelenkte Demokratie“, sondern Freiheit : Es droht eine linke Republik a la DDR 2.0

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Menschen in Mitteldeutschland haben gegen Maulkörbe, staatliche Überwachung und Spionage und gegen die staatliche Freiheitsberaubung, sowie gegen sozialistische Planwirtschaft gekämpft und demonstriert.

Dies wurde damals spontan mit schwarz-rot-goldenen Deutschlandflaggen und „Die Mauer muss weg“-Rufen orchestriert.

Nur 30 Jahre später schicken sich aber die etablierten linken Netzwerke – inklusive einer zufällig zur CDU dazugestossenen Kanzlerin Merkel an – die Nationalsymbole zu verbannen. Auch die Erinnerung an das Unrechtsregime der DDR soll auf der möglichst kleinsten Sparflamme gehalten werden – dazu wurde zum Beispiel auch  der Gedenkstättenleiter des ehemaligen Stasi-Gefängnisses von linken Politikern von einigen Monaten entlassen.

Ebenso entlassen wurde Verfassungsschutzpräsident Maaßen, der sich ganz klar gegen die Verbreitung von Fake-News von Hetzjagden gegen Ausländer in Chemnitz ausgesprochen hatte. Die Entlassung Maasens war Folge einer  politisch-medialen Kampagne, hinter der linke politische Netzwerke stehen: Mit dieser Entlassung stellten diese Netzwerke daher ihre subjektive parteipoltische Sicht der Dinge über  die Sicht des objektiven Verfassungsschutzpräsidenten.

 

Zugleich führten linke Netzwerke eine Netzüberwachung in den sozialen Medien ein, die zudem auch noch von einer Stiftung durchgeführt wird, deren Vorsitzende ausgerechnet eine ehemalige (mehr …)

Freiheit ist immer total : Die Freiheit nehm ich mir !  –  

Der 9. November und  der Mauerfall als

 

Folge des friedlichen

 

Widerstands gegen staatliche Repression, Bevormundung und Freiheitsberaubung

 

Foto: ©Freddy Kühne 

 

 

 

 

Preussische Flagge : Preussen vereinigte die freien deutschen Länder zu einem deutschen Nationalstaat

 

 

 

 

Ja zum Staat der freien Bürger :

Herzlichen Glückwunsch zu 30 Jahren Freiheit 

 

 

Todesstreifen des sozialistischen Unrechtsstaates DDR

 

Von Freddy Kühne

 

„Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf“ – so die Anspielung der sozialistischen DDR Staatsratsvorsitzenden auf den Ochs und Esel in der christlichen Weihnachtskrippe.

Doch – wie wir heute wissen – Ochs und Esel hielten den Sozialismus auf ! Denn die Wende wurde durch die Unterstützung von Pfarrern der evangelischen Kirche im Süden der DDR – anfangs  hauptsächlich in Sachsen – unterstützt: Kirchenräume standen der DDR Opposition zu Aktivitäten zur Verfügung.

Der Widerstand der Sachsen gegen autoritäre Regime ist damit zum wiederholten Male erfolgreich.

Denn auch beim Widerstand gegen Napoleons Besatzung spielte Sachsen bei den Befreiungskriegen 1813 mit der Völkerschlacht von Leipzig eine tragende (mehr …)

#Zitat #des #Monats: #Gefährliche #politische #Lüge + Im Land der bunten Denunziation

Ab jetzt endlich wieder in Deutschland – schon lange vermisst : Die neue Meldepflicht … 

 

Ab sofort gibt es beim Bundesamt für Verfassungsschutz eine Hotline, unter der jeder Verdacht eines gesichteten „Rechten“ gemeldet werden kann. Meldestellen zur anonymen Denunziation sind Einrichtungen von Unrechtsstaaten und einer Demokratie unwürdig.“

 

 

Von Ramin Peymani *

 

Ruf doch mal an: Im Land der bunten Denunziation

Auf die Klima-Panik folgt die Nazi-Panik, und die Alarmisten gehören einmal mehr zum politischen Spektrum, das seit jeher versucht, den Bürgern mit Horrorszenarien die eigene „Errettungsideologie“ aufzuzwingen. Ihnen haben sich selbst ehemals liberale Kräfte angeschlossen, die darauf hoffen, ihr Wählerkonto mit der Befriedigung des Zeitgeistes aufbessern zu können. In Dresden haben sie linken und ultralinken Politaktivisten nun dazu verholfen, die Schimäre eines Nazi-Notstands“ zu verbreiten. Die umstrittene Erklärung, die

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#Tag des offenen #Denkmals: #Fort IV in #Köln + Historisches #Luftfahrtarchiv #Köln ++ KLM Allright von 1906

Geschichte der deutschen Luftfahrt + Manfred von Richthofen + Geschichte der Kölner Luftschiffahrt + Geschichte der Kölner Forts + Köln Lindenthaler Metallwerke : Eines der ältesten gut erhaltenen Motorräder der Welt : Die KLM Allright von 1906

 

 

 

Die Fotos wurden mit Erlaubnis des Museumsführers aufgenommen; alle Fotorechte ©Freddy Kühne

 

Von Freddy Kühne

 

Wussten Sie, dass es rund um Köln einen systematisch angelegten Verteidigungsring aus Bunkeranlagen gibt ? Einer dieser Bunker ist Fort IV – davon gab es weit über ein Dutzend.

Sie dienten einstmals dazu, Angriffe aus dem Frankenreich auf das Ostfrankenreich, welches später durch die Preußen zu Deutschland vereinigt wurde, abzuwehren. Obwohl ich mich für Geschichte interessiere, habe ich erst davon in diesem Jahr erfahren, als mich einer meiner christlichen Biker-Brüder auf den Tag des offenen Denkmals in Köln aufmerksam machte.

Wir fuhren gemeinsam dorthin. Dieser Tag des offenen Denkmals findet immer am zweiten Septemberwochenende statt – also auch nächstes Jahr. Die Führungen (mehr …)

#Harald #Schmidt über die #Grenzen … der #Witze #Macherei : Lachen Sie Selbst ! 

Meinungsfreiheit, Zynismus, Ironie, Sarkasmus versus Zensur via Sprachpolizei

 

 

Harald Schmidt im Plausch bei der Augsburger Allgemeinen über die heutigen Grenzen der Witzemacherei: Viele Witze , die er seinerzeit gemacht hat, wären heute in Deutschland nicht mehr möglich, so der Patriot Harald Schmidt. Zynismus, Ironie, Sarkasmus und anderes stoßen heute an die Grenzen der –  politisch bestimmten –  Sprachpolizei.  Dennoch hofft er, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland noch ein bisschen länger bestehen bleibt …

Denn im Vergleich zu seinen „anthropologischen Studienreisen“ durch die Welt, gibt es in  Deutschland – noch – die Möglichkeit der freien Meinung …

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Spruch des Monats

Parodie und Ironie

„Vor kurzem flog Merkel nach China um sich ehemalige deutsche Arbeitsplätze anzusehen“

Wir sollen verblöden : Die böse Allianz der Destruktion – oder: Die öko-totalitäre Republik formiert sich

 

 

Von Hans-Rolf Vetter *)

 

Zu früh gefreut

Hatte man in den letzten zwei Monaten den Eindruck, dass sich trotz des medialen Trommelfeuers bei mehr als der Hälfte der deutschen Bevölkerung Überdruss und bisweilen sogar tiefste Aversion gegenüber Greta und ihren finanzkräftigen Hintermännern breit zu machen schien, so wurde dies durch die Vorkommnisse des 20. September eindrucksvoll widerlegt.

Egal, ob die USA-Fahrt der bösen Kindfrau ein ziemlicher Flop war, egal, ob die „Hockeyschlägerthese“ zum Klimawandel angezweifelt werden darf oder sich zurecht die Frage stellt, ob nicht das eigentliche systemische Problem Deutschlands darin besteht, dass die Diskussionen um den Klimawandel höhere soziale, technische und wirtschaftliche Zerstörungen herbeiführen werden als der Klimawandel selbst; und auch egal, dass inzwischen immer deutlicher wird, dass hier eine PR-Kampagne abläuft, deren finanzstarke Hinterfrauen und Hintermänner ein systematisches Interesse und noch mehr: als Polit-Junkies eine diebische Freude daran haben, der westlichen Lebensform den Krieg zu erklären, ja, diesen Krieg insbes. den europäischen Gesellschaften nachgerade „alternativlos“ aufzudrängen, die in- und ausländischen „Totengräber der Demokratie“, die „Schredderer der Aufklärung“ und die destruktiven Kräfte des Umsturzes haben nach einer kurzen Irritation noch festeren Tritt gefasst.

Ob es die ästhetisch wie inhaltlich abstoßende Wutrede von einem psychisch defekten Teenager beim UN-Klimagipfel in New York ist, bei der in einer faschistischen Sprachdiktion unverhohlen mit Konsequenzen für die Politiker, die Eltern- und Großeltern-Generationen und die westlichen Staaten gedroht wird; oder ob es der ebenfalls neo-faschistische grün-rote deutsche Gröhlemeyer alias Grönemeyer auf seiner „Tumulttour 2019“ (nomen est omen!) ist:

Da wird nunmehr im Stile von Reichsparteitagen und unter dem Gejohle eines neuen SA-Publikums oder unter dem Beifall von infantilisierten, memmenhaften, masochistisch Erwachsenen, die trotz ihrer teilweise erbärmlichen Charakterprofile vorgeben, die Führerinnen und Elite der Welt zu sein, eine Stimmung wie bei der berühmt-berüchtigten Durchhalte-Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast am 18. Februar 1943 erzeugt.

Auf groteske, ebenso aber auch auf eine im Massenwahn unheimlich konsequent formulierte Weise wird der Wille zum „Totalen Krieg“ und zum Endsieg herausgebrüllt, welche Verluste an (mehr …)