Die #Wahrheit über den #Beginn des #Krieges

Wichtige Hintergrundaufklärung – anlässlich unverblümter exorbitanter polnischer Reparationsforderungen –  durch Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D.

 

 

Von Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D.

 

Vorbemerkung

Als das Migrations-Desaster hochkochte, habe ich Ihnen meine Briefe an Frau Dr. Merkel, an die Parteivorsitzenden und an alle Bundestagsabgeordneten zu Ihrer Information geschickt. Viele von Ihnen haben damals gebeten, Sie auch in Zukunft über ähnliche meiner Briefe zu informieren.

Nun ist nach meinem Empfinden wieder eine solche Situation entstanden. Ich kann mein Unverständnis über Polens Reparationsforderungen an Deutschland und den gleichzeitigen Sühnetourismus von deutschen Spitzenpolitikern nach Polen aus Anlass des Beginns der Zweiten Weltkriegs nicht schweigend hinunterschlucken. Polen verlangt Reparationen, ohne seine eigene starke Mitverantwortung am Kriegsausbruch und die Annexion der ostdeutschen Provinzen in Rechnung zu stellen. Noch lehnt die Bundesregierung Reparationen ab. Aber mit den „Sühne- und Verantwortungs-Bekenntnissen“ unseres Herrn Bundespräsidenten, unseres Herrn Bundestagspräsidenten und unserer Frau Bundeskanzlerin in Polen und der Schallverstärkung in fast allen deutschen Medien wird die deutsche „Kollektivschuld“, die heute anders genannt wird, wieder so reaktiviert und im kollektiven Bewusstsein der Deutschen so wachgerüttelt, dass ich befürchte, dass Bundestag und Bundesregierung doch wieder einen Modus finden zu bezahlen. Der Steuerzahler wird die Reparationen dann wahrscheinlich unter anderem Namen entrichten.

Polen wusste den 1. September 2019 und den Luftangriff auf die Stadt Wielun wirkungsvoll dazu zu inszeniere. Und unsere Spitzenpolitiker wussten wieder einmal nichts darüber, wie Polen von 1919 bis 1939 den Krieg zwischen Deutschland und Polen kräftig mitverursacht hat, weil seit Kriegsende kein deutsches Schulgeschichtsbuch mehr darüber unterrichtet. Stattdessen obsiegte wieder einmal der deutsche Schuld-Exhibitionismus.

Ich habe vier Jahre in Archiven zu diesem Thema gearbeitet und zwei Bücher darüber geschrieben. Ich kann es nicht mehr ertragen, dass die Alleinverantwortung für den Zweiten Weltkrieg von unseren eigenen Politikern und Medien auf unseren Schultern abgeladen wird und muss mir meine Wut darüber von der Seele schreiben. Wenn Sie das nicht interessiert, bitte ich Sie wegen dieser Störung um Entschuldigung. Dann löschen Sie bitte gleich die umfangreiche Anlage zu dieser Mail.

Mit besten Grüßen

Ihr Gerd Schultze-Rhonhof

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Erinnerung an das, was vor und beim deutschen Angriff auf Polen vor 80 Jahren tatsächlich geschah

Von Gerd Schultze-Rhonhof, 8. September 2019

Einleitung

Pünktlich zum 1. September wurde wieder und leider mit scharfen und falschen Tönen an den Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem deutschen Polenfeldzug erinnert. Die Töne aus Polen dazu waren scharf und fordernd, die aus Deutschland falsch und schädlich. Es ging dabei um Reparationsforderungen an Deutschland und Zurückweisungen deutscher Einmischungen in innerpolnische (mehr …)

„Es lohnt sich nicht mehr, in Deutschland zu arbeiten“

Die hart arbeitende Mitte in Deutschland wird immer mehr ausgepresst zugunsten der unteren und obersten Schichten

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die den deutschen Staat finanzierende leistungsbereite Mittelschicht wird immer stärker ausgepresst: Durch höchste Steuern, höchste Energiepreise, galoppierende Mieten, moderate Lohnentwicklungen die zudem noch der kalten Progression , also dem Aufstieg in der Steuerstufe, unterworfen sind.

Jahr für Jahr erzielt der deutsche Staat Milliarden Steuerüberschüsse die er in Bankenrettungen, Verschleppung von Staateninsolvenzen in der Eurozone und in die massive Ausweitung des Sozialsystems steckt, in welches immer mehr Zuwanderer aus aller Herren Länder einwandern – Betonung auf Herren …

Inzwischen ist die Belastung so groß, dass Fachkräfte den Zuzug nach Deutschland scheuen, einheimische Fachkräfte immer mehr zur Abwanderung animiert werden, während zugleich der Zuzug ins Sozialsystem gleich einem riesigen eingeschalteten Magneten weitergeht.

Das Lohnabstandsgebot wurde zudem mit den Hartz-Gesetzen aufgehoben, der Druck auf die Löhne ist durch die Zuwanderung bildungsferner Schichten im unteren Arbeitssegment enorm, durch (mehr …)

#Buch #Besprechung: #AfD die kommende #Volks #Partei

Untertitel: Die wahren #Ursachen für den Erfolg der AfD von heute und morgen

 

Von Horst Lüning

 

Dies ist kein Buch, das Werbung für die AfD machen will. Es ist vielmehr eine erschreckender #Abrechnung mit den Missständen in Deutschland, die die AfD trefflich zu ihrem #Wachstum ausnutzt. Die Partei und die Probleme zu ignorieren oder klein zu reden war gestern. Mehr und mehr Menschen machen sich Gedanken ums Morgen und sehen sich bei den kaum zu unterscheidenden Parteien nicht mehr vertreten. Die AfD wird in den kommenden Jahren zu einer großen Volkspartei werden, wenn sich die aktuelle Parteipolitik sich der wirklichen Probleme der Menschen nicht bald annimmt. Der Autor ist Lehrer für Politik und Wirtschaft und zeichnet ein geschlossenes Bild von unserer #Gesellschaft, die die aufziehenden #Megaprobleme noch nicht einmal ansatzweise erkennt geschweige denn in den politischen Fokus rückt.

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Können Christen die Grünen wählen ?

 

 

 

 

Von Mathias von Gersdorff – Ein Gastbeitrag

 

In den letzten Wochen gab es mehrere Annäherungen zwischen katholischen Persönlichkeiten, darunter Kardinal Reinhard Marx, und den Grünen.

Insbesondere die Katholiken versuchten Harmonie und Verständigung zu signalisieren.

Dabei sind die Grünen für Christen unwählbar.

Nur ein Beispiel:

Das denkt die Grüne Jugend über INZEST: „Das Inzestverbot ist unnötig. Seine Auswirkungen und seine Begründung sind gruselig. Wir fordern endlich seine Abschaffung und sehen eine selbstbestimmte Wahl der Liebespartnerschaft als Teil einer freien Gesellschaft.“

Quelle ist eine Presseerklärung der Grünen im Internet.

Im neuen Video von Kinder in Gefahr geht es um diese Frage: „Können Christen die Grünen wählen?“

 

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Was die nationalen Sozialisten verschweigen und weshalb sie für unser Land gefährlich sind

 

Titelbild: Youtube-Bildschirmfoto Björn Höcke (Flügel)

 

 

Von Jürgen Fritz – Ein Gastbeitrag

 

Wenn die Mehrheit des Wahlvolkes keinerlei Ahnung hat von Ökonomie und sich dafür auch gar nicht interessiert, dann spielt solides Wirtschaften bei den Wahlentscheidungen eine nicht ausreichend große Rolle. Die Ergebnisse sehen wir: Parteien, die dem Teil des Volkes, der sehr stark von Zwangsenteignungen anderer profitiert, noch mehr staatliche Zuwendungen versprechen, werden mit der Zeit immer mehr gewählt, was dazu führt, dass noch mehr Menschen von diesen Zwangsumverteilungen leben, die sich noch mehr nur für ihre eigene Versorgung und noch weniger für das Allgemeinwohl interessieren, die noch mehr sozialistisch angehauchte Parteien wählen usw. usf. Es tritt eine Spirale ein, die ab einem bestimmten Punkt nicht mehr gestoppt werden kann.

 

Wo führt diese Spirale hin

 

Das Ergebnis sind dann, da man diese Zwangsenteignungen nicht überstrapazieren kann, ohne dass die Finanzierer des Ganzen in Massen abwandern (siehe Frankreich unter Hollande), fast immer steigende und immer noch weiter steigende Staatsverschuldungen (Frankreich ist inzwischen bei fast 100 Prozent, obschon mehr als 60 in der Eurozone gar nicht erlaubt sind). Das heißt, man verschiebt die Kosten des jetzigen Konsums immer weiter in die Zukunft, bis das System spätestens nach einigen Jahrzehnten zusammenbricht, weil das Risiko, das an die Staaten verliehene Geld tatsächlich wieder zurückzubekommen, mit der Zeit immer größer wird, so dass die Bereitschaft, einem völlig überschuldeten Staat noch mehr Geld zu leihen, immer geringer wird, siehe Griechenland. Fehlen aber die immer neuen Kreditzuflüsse von außen, bricht innerlich irgendwann alles zusammen.

Solange die Bevölkerung stark wächst und produktiv ist, kann man das eine Weile machen, weil sich die Schulden dann auf immer mehr Köpfe und Finanzierer verteilen. Wenn aber die Bevölkerung auch noch schrumpft und massiv überaltert, verteilen sich die gigantische Kosten, die für die monatlich auszuzahlenden Renten anfallen und für die Kosten für die Schulden (Zinsen) auf immer weniger Schultern. Das System kollabiert. Um das zu verhindern, werden seit vielen Jahren die Zinsen mit aller Gewalt unten gehalten, um einen Domiono-Effekt (mehr …)

20. Juli 1944

„Nachkriegslegende“ oder „ein deutsches Missverständnis“?

 

 

Stauffenberg ist gestorben für das ganze „heilige“ Deutschland

Tapferkeit ist die einzige Tugend, die sich nicht in Heuchelei ergeht. Kein Wunder, dass sie nicht in hohem Ansehen steht.

Denn sonst wäre die Ehrung derselbigen zugleich das Eingeständnis der Schwäche der Mitläufer in den Systemen

 

 

Schwarzes Kreuz auf Weißem Grund – Wappen in der Tradition des Deutschen Ordens ©Freddy Kühne

 

 

„Wenn einst Gott Abraham verheißen hat,
er werde Sodom nicht verderben,
wenn auch nur zehn Gerechte darin seien,
so hoffe ich, daß Gott Deutschland
um unseretwillen nicht vernichten wird.“
Henning von Tresckow 1901 – 1944

„Es lebe das heilige Deutschland“
Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1944

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen.
Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen
und weiß es bis heute nicht.“
Robert Habeck, Die Grünen

Von altmod *

 

In den Zeiten da deutsche „Spitzenpolitiker“ an Kundgebungen teilnehmen, auf denen Parolen wie „Deutschland verrecke!“ oder „Deutschland du mieses Stück Scheiße!  skandiert werden, darf man nicht erwarten, dass Gedenktage wie der 20. Juli oder das Gedenken an die beteiligten Personen im deutschen Widerstand, zuvorderst Claus von Stauffenberg, nicht in den Dreck gezogen werden.

Das macht man aber nicht derartig plakativ, sondern in der ideologischen Selbstvergewisserung der 68er „Aufklärung“ eher subtil, z.B. mit einer rechtzeitig zum 75-jährigen Gedenken veröffentlichten „kritischen“ Biographie.Anfang des Jahres erschien ein solche von Thomas Karlauf, einem Historiker und Mitglied der von Joschka Fischer eingesetzten „Unabhängigen Historikerkommission“ zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik.

Thomas Karlaufs eigentliche Obsession besteht in seinem Bezug auf Stefan George, zu dessen Kreis Stauffenberg einst angehörte. Karlauf meint, Stauffenberg sei durch Georges Einfluss zu nichts anderem als zu einem mehr oder weniger „ästhetisch-symbolischen Fanal“, einer nahezu zweckfremden, letztlich „dramaturgischen Tat“ verführt oder beeinflusst worden, wie dies Rezensenten der Biographie interpretieren.

Stauffenberg sei keinesfalls ein Gesinnungstäter gewesen. Er habe das Attentat nicht in einem Aufstand des Gewissens gegen die Brutalität der Judenverfolgung und anderen Verbrechen des (mehr …)

#Die #Schöpfung ++ #Welt #Raum ++ #Nikolaus #Kopernikus ++ #Der #Kampf #um #die #Mitte

 

Kopernikanisches Weltbild (Heliozentrisches Weltbild)

 

Von Freddy Kühne

 

Nikolaus Kopernikus und seine Familie lebten in der deutschsprachigen Hansestadt Thorn im Kulmerland, der ältesten Stadt Preußens, welche sich im 13-jährigen Krieg zusammen mit dem Preußischen Bund aus dem Deutschordensstaat herauslöste und die sich zunächst dem Schutz des polnischen Königs unterstellte.

Nikolaus Kopernikus wurde , nachdem seine Eltern verstarben ebenso wie seine Geschwister als Waise von seinem Onkel Lukas Watzenrode , seit 1489 Fürstbischof von Ermland, ausgebildet. Die schulische Ausbildung fand sehr wahrscheinlich in Kulm statt – einer Nachbarstadt von Thorn. Hernach studierte Kopernikus in Krakau, an der dortigen Universität der Sieben Freien Künste. Später schickte sein Onkel ihn zur Universität nach Bologna (Italien): Dort studierte er von 1491 bis 1494 neben Griechisch auch Astronomie und lernte durch (mehr …)