Josef Schuster und judenfeindliche Juden

„Israel wird am Brandenburger Tor verteidigt“ – Die proisraelische Stellungnahmen der AfD und der Kampf der AfD gegen Antisemitismus in Deutschland

 

 

Von Dr. Hans Penner *)

Offener Brief an Herrn Dr. Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Schuster,
Ihre Stellungnahme zur Thüringen-Wahl ist judenfeindlich. Diese Feststellung kann belastbar begründet werden.

Mein Schreiben vom 25.03.2019 haben Sie nicht beantwortet:
Der Bundestag hat am Donnerstag, 14. März 2019, in namentlicher Abstimmung einen Antrag der FDP-Fraktion für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen (Uno) (19/7560) mit 408 Stimmen gegen 155 Stimmen bei 65 Enthaltungen abgelehnt“  https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw11-de-deutschlands-abstimmungsverhalten-un-595180).

Die AfD hat für Israel gestimmt und damit bewiesen, daß sie keine nationalsozialistische Partei ist. Siehe dazu die Stellungnahme der AfD von Dr. Friesen in der Bundestags-Mediathek

Dr. Friesen (AfD) hat in seiner Rede vor dem Bundestag eindeutig für Israel Stellung bezogen. Es ist eine üble Verleumdung, die islamkritische AfD als nationalsozialistisch zu bezeichnen. Der Islam hat mit der NSDAP in der Judenverfolgung zusammengearbeitet. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler hatte sich sehr wohlwollend über den Islam geäußert.In klarem Gegensatz zur (mehr …)

Anschlag gegen Juden in Deutschland

Höchste Zeit für Kante gegen Antisemitismus

 

Von  Doron Schneider *

 

Wie sollen wir Israelis das verstehen?

Kurz nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle veröffentlichten zahlreiche Politiker ihre Beileidsbekundungen, Reaktionen und Deutungen im Internet. Viele wirkten ehrlich betroffen und fassungslos. Andere machten vor allem einen hilflosen Eindruck.

“Ein solcher Angriff am höchsten jüdischen Feiertag ist ein Alarmzeichen, das niemanden in Deutschland unberührt lassen kann”, sagte die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. “Alarmzeichen” – an diesem Wort hängten sich viele auf, der Begriff trendete bei Twitter.

Zu spät für Alarmzeichen

Denn “Alarmzeichen” ist mit Blick auf die schreckliche Tat schon eine ziemliche Verharmlosung: Zwei Menschen wurden ermordet und für die 70-80 betenden Juden in der Synagoge war ein Massaker geplant. Da ist es für Alarm zu spät – der einer Gefahrensituation doch vorausgehen sollte, sonst wäre er ja nutzlos.

Wer nach “Alarmzeichen” für antisemitische Gewalt suchen will, findet außerdem bei Wikipedia eine ganze Liste mit Vorfällen, die sich durch die Geschichte der (mehr …)

Geschichte Israels : Der Jom Kippur Krieg

 

 

 

„Der Jom-Kippur-Krieg war 1973 nach dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg (1948), der Sueskrise (1956) und dem Sechstagekrieg von 1967 der vierte arabisch-israelische Krieg im Rahmen des Nahostkonflikts. Auf arabischer Seite wird der Krieg auch „Ramadan-Krieg“ genannt, da er in den islamischen Fastenmonat Ramadan fiel. Gleichzeitig heißt er auch „Oktoberkrieg“ (in Ägypten Harb Uktūbar, in Syrien Harb Tischrīn). Viele Orte in Ägypten tragen heute den Namen Sitta Oktubr (6. Oktober). An der Zubringerstraße zum Kairoer Flughafen gibt es ein Panorama, das die Abläufe des in Ägypten als siegreich empfundenen Krieges beschreibt. Der Krieg begann mit einem Überraschungsangriff Ägyptens und Syriens am 6. Oktober 1973, dem höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur, auf dem Sinai und den Golanhöhen, die sechs Jahre zuvor von Israel im Zuge des Sechstagekrieges erobert worden waren. Während der ersten zwei Tage rückten die Streitkräfte Ägyptens und Syriens vor, danach aber wendete sich der Kriegsverlauf zugunsten der Israelis, die zunächst ihre Truppen hatten mobilisieren müssen. Nach der zweiten Kriegswoche waren die Syrer (mehr …)

#Ein #feste #Burg #ist #Unser #GOTT +++ #Befiehl #Du #Deine #Wege +++ #Lobe den #Herren

Von der  Verantwortung der Elite gegenüber Gott und dem Volk

 


Von Freddy Kühne

 

Im 4. Buch Mose Kapitel 21 wird uns von den Schwierigkeiten berichtet, die dem Volk Israel kurz vor dem Einzug in das Verheissene Land bevorstehen:  Feindliche Völker vor sich, die Wüste gerade hinter sich gelassen. Geschwächt von der Hitze und großes Verlangen nach Durst stillendem Wasser.

Da ist es gut zu wissen, dass Gott die Probleme der Israeliten sieht: Er , der HERR selbst, spricht Mose an und fordert ihn auf, das Volk bei Beer (heute Beersheva) zu versammeln. Dort will GOTT selbst, dem Volk Wasser geben: Gott zeigt Mose und dem Volk, WO genau sie den Brunnen graben müssen.

Ohne diese göttliche Führung hätte man vermutlich viele viele Brunnenbauversuche starten und ggf. auch wieder abbrechen müssen. Diese aufreibende und kräftezehrende Suche erspart GOTT seinem Volk nun , nachdem es Jahrzehnte auf Wanderschaft war, kurz vor dem Ziel.

Gott sorgt sich um sein Volk – aber er sorgt auch für sein Volk ! Das ist herrlich zu wissen und hilft uns in Krisenzeiten, uns vertrauensvoll an Gott zu wenden, (mehr …)

#Iran #Krise: #Deal oder #Krieg ?

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Im Konflikt um die atomare Bewaffnung des Iran ziehen die USA seit geraumer Zeit die Daumenschrauben an: Neue Wirtschaftssanktionen und militärischer Druck sollen Teheran zum Rückzug bewegen.

Insgesamt gesehen hat der Iran seinen militärischen Einfluss in der Region seit Jahrzehnten erheblich ausgeweitet: Er unterstützte – zusammen mit Russland – offiziell die Regierung in Syrien mit Truppen im Kampf gegen die – zumindest anfänglich von Saudis und Türken subversiv unterstütze sunnitische Terrorgruppe IS.

Darüberhinaus rüstet Iran seit Jahrzehnten die radikalislamischen Hisbollah-Milizen im Südlibanon mit Raketen aus, ebenso unterstützt der Iran die radikal-islamische Terrorgruppe Hamas im Gaza-Streifen, aus dem wöchentlich Hunderte Raketen auf israelische Dörfer und Felder abgeschossen werden.

Der Iran unterstützt die Huthi-Rebellen im Yemen im Kampf gegen Truppen Saudi-Arabiens.

Die Iranisch-Islamische Ideologie verfolgt seit Jahrzehnten das Ziel der Auslöschung und Vernichtung Israels: Eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt es im (mehr …)

Der #antisemitische #muslimische #Al-Kuds Tag in #Berlin ist #unerträglich

AfD verurteilt Antisemitismus und politischen Islamismus in Deutschland +++ Christenverfolgung mitten in Deutschland und weltweit

 

 

Von Beatrix von Storch

 

Auch in diesem Jahr (1. Juni) zieht der anti-israelische und antisemitische Al-Kuds-Marsch wieder durch Berlin. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg bezeichnet ihn als „Marsch des Hasses“. Es gibt eine Gegendemonstration am Samstagnachmittag (15 Uhr) am Ku’damm unter dem Motto: „Kein Islamismus und Antisemitismus in Berlin – Gegen den Kuds-Marsch.“ Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat sich dem Aufruf zur Gegendemonstration angeschlossen und erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe (am Dienstag), dass an diesem Tag in unerträglicher Weise gegen Israel und Juden gehetzt werde. Klein appellierte zugleich an die Menschen in Berlin und bundesweit, als Zeichen der Solidarität eine Kippa zu tragen.

Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstands der Alternative für Deutschland und Antisemitismus-Beauftragte der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt anlässlich des Al-Kuds-Marsches in Berlin:

„Der grassierende Antisemitismus in Deutschland trägt vor allem ein muslimisches Antlitz, auch wenn diese Tatsache von der Bundesregierung, den Altparteien (mehr …)

#Psalm #72 zum #Vatertag

An #Christi #Himmelfahrt fuhr #Jesus zurück zu seinem Vater 

 

Himmelfahrt / Pixabay

 

Von Freddy Kühne

Der Psalm 72 gilt als messianischer Psalm – sowohl im Juden- wie im Christentum. Er ist damit prophetische Vorhersage in Zeiten des Alten Testaments auf den Messias-König, der am Ende die Welt regiert.

 

Jesus Christus – „im Fleisch gekommener Sohn Gottes“ – musste diese Erde wieder verlassen und wurde von einer Wolke hinweg gehoben , hinauf zu seinem Vater in „den Himmel“. Da in der Bibel von mehreren Himmeln die Rede ist – ein Apostel wurde bis in den dritten Himmel entrückt – können wir davon ausgehen, dass hiermit nicht der für uns sichtbare Himmel auf der Erde gemeint ist. Auch nicht gemeint sind der für uns sichtbare Weltraum / Universum. Sondern der dritte Himmel ist einen für den normalen Menschen bislang unsichtbarer Himmel.

Die Rückkehr zu seinem Vater in den Himmel ist für Jesus zugleich Voraussetzung dafür, dass er sich zur „Rechten Gottes“ setzt, dass er statt seiner irdisch lokalen körperlichen Begrenztheit zurückkehrt zu der Omnipräsenz , die dem Wesen Gottes immanent ist. Zugleich wird Jesus sich beim Vater direkt selbst für seine Nachfolger einsetzen und verwenden. Und zu guter Letzt: Die Himmelfahrt beendet das Projekt „Klärung der Schuldfrage“. Die Rückkehr zu seinem Vater dient der Klärung der noch offenen Frage: Der Frage nach der Herrschaft, Regentschaft und Macht Gottes.

Diese Vorbereitungszeit nutzt Jesus dafür, um „in den Himmeln“ für seine Jünger viele „Wohnungen“ vorzubereiten , bevor er dann eines Tages mit dem Befehlsruf der Posaune den Tag des letzten bzw. jüngsten Gerichts einläutet.

An diesem Tag des Jüngsten Gerichts wird dann auch die Machtfrage endgültig und ein- für allemal geklärt werden: Hierauf weist auch Psalm 72 andeutungsweise hin: Am Ende der Zeiten werden  „alle Könige“ dem Königssohn des Schöpfers Tribut zollen, der Königssohn wird Recht sprechen und Gerechtigkeit walten lassen , den Gewalttäter wird er zertreten,  er wird herrschen, Frieden aufrichten und den Armen retten.

 

Stellen sich so nicht Kinder ihren wahren Vater und König im Himmel vor ?

 

Die 7 Himmel im Alten Testament und in jüdischen Schriften

 

Psalm 72

 

1 Für Salomo. O Gott, gib deine Rechtssprüche dem König und deine Gerechtigkeit dem Königssohn,
2 damit er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden nach dem Recht.
3 Lass die Berge dem Volk Frieden spenden und auch die Hügel, durch Gerechtigkeit.
4 Er schaffe den Elenden des Volkes Recht; er helfe den Kindern der Armen und zertrete den Gewalttätigen.
5 So wird man dich fürchten, solange die Sonne besteht, und der Mond, von Geschlecht zu Geschlecht.
6 Er wird herabkommen wie Regen auf die Aue, wie Regenschauer, die das Land bewässern.
7 In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Frieden wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.
8 Und er wird herrschen von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.
9 Vor ihm werden sich die Wüstenvölker beugen, und seine Feinde werden Staub lecken.
10 Die Könige von Tarsis und von den Inseln werden Gaben bringen, die Könige von Saba und Seba werden Tribut entrichten.
11 Alle Könige werden sich vor ihm niederwerfen, alle Heidenvölker werden ihm dienen.
12 Denn er wird den Armen retten, wenn er um Hilfe schreit, und den Elenden, der keinen Helfer hat.
13 Über den Geringen und Armen wird er sich erbarmen, und die Seelen der Armen retten.
14 Er wird ihre Seele erlösen aus Bedrückung und Gewalt, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen.

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