#CDU: Vom #Regen in die #Traufe – Wohin #Krampkarrenbauer t und #merkel t #Deutschland nach der Wahl von #AKK zur neuen CDU #Partei #Chefin?

Dieser CDU scheint momentan kaum noch zu helfen +++ Die Wahl von AKK ist keine Wende +++ Verschiedene Stimmen zum CDU Parteitag

 

Bildschirmfoto Youtube

Foto Bildzeitungsausgabe 8.12.18

Freddy Kühne zur Wahl von Kramp-Karrenbauer:

Die Wahl von AKK zur Parteichefin erscheint so, als hätten die Delegierten der CDU aus Angst vor dem Aufbruch in neue unsichere Zeiten und neue andere Richtungen das Abziehbild Merkels gewählt. Diese Wahl bringt keine inhaltliche Wende. Die Wahl ist damit zugleich Symptom und Synonym einer CDU, die seit längerem keinen Mut zu Veränderungen aufbringt – und das gerade in einer Zeit, wo diese dringender denn je erforderlich wären.

 

Von Rainer Wendt. Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zur Wahl von Kramp-Karrenbauer:

Das sind schon richtige Fragen, die BILD heute stellt, das wollen viele Mitglieder der CDU wissen, die jetzt mit dem Gedanken spielen, der Partei den Rücken zu kehren.
Der Analyse von Professor Werner Patzelt (Link) stimme ich vollumfänglich zu, will aber gerne einige weitere Gedanken zum CDU Parteitag hinzufügen.

Die CDU lässt sich gerade dafür feiern, sich im Vorfeld des Parteitages und bei der Veranstaltung selbst, als Partei der Diskussion und Demokratie präsentiert zu haben. Das stimmt, aber es zeigt auch, dass es 18 Jahre lang genau daran gemangelt hat.

Nur rund die Hälfte der Delegierten hinter sich zu haben, ist genug, gewählt zu werden, aber nicht wirklich viel. Wenn die neue Parteiführung dieses Alarmsignal nicht versteht und „weiter so“ macht, ist das Ende der CDU als Volkspartei besiegelt.

Das wird die linken Ideologen nicht stören. Deshalb ist es die Pflicht der neuen Vorsitzenden, die CDU zusammenzuführen. Tut sie das nicht und bleibt die Parteiführung bei ihrer Politik, insbesondere in der Migrationsfrage, ist auch die Spaltung unausweichlich. Der Weg in die Bedeutungslosigkeit, wie die SPD ihn gegangen ist, ist dann vorprogrammiert.

Es ist nicht zu spät für einen Politikwechsel, aber dieser ist längst überfällig. Die neue Vorsitzende hat dazu die Möglichkeit. Hoffen wir im Interesse unseres Landes, dass sie den Willen und die Kraft dazu findet. Wenn Paul Ziemiak tatsächlich CDU Generalsekretär werden würde, wäre dies jedenfalls ein gutes Signal.

 

Von Prof. Dr. Jörg Meuthen, Sprecher der Alternative für Deutschland zur Wahl der neuen CDU-Parteichefin:

 

Liebe Leser, die CDU hat gestern bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen, und damit ihr eigenes Schicksal besiegelt: Sie hat Merkels Wunschkandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer – parteiintern gern AKK genannt – zur Nachfolgerin gekürt. (mehr …)

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Die Auslöschung der Christen im Irak

Der Blog zum Sonntag: Vor dem 7. Jahrhundert war der Irak ein christliches Land: „Was mit meinem Volk geschieht, ist nichts anderes als Völkermord… Wacht auf !“

Christen – obwohl Ureinwohner – werden im Irak als „Ausländer“ behandelt

 

 

Von Raymond Ibrahim

 

 

  • „Ich bin stolz darauf, Iraker zu sein, ich liebe mein Land. Aber mein Land ist nicht stolz darauf, dass ich ein Teil von ihm bin. Was mit meinem Volk (Christen) geschieht, ist nichts anderes als Völkermord… Wacht auf!“ – Pater Douglas al-Bazi, irakisch-katholischer Pfarrer in Erbil.
  • „Beim Kontakt mit den Behörden werden wir gezwungen, uns als Christen zu identifizieren, und wir sind nicht sicher, ob einige der Menschen, die uns bedrohen, nicht gena die Menschen aus den Regierungsbüros sind, die uns schützen sollen.“ – Irakischer Christ, der erklärt, warum sich Christen im Irak nicht um Schutz an die Regierungsbehörden wenden.
  • Von der Regierung geförderte Lehrpläne präsentieren einheimische Christen als unerwünschte „Ausländer“, obwohl der Irak Jahrhunderte lang christlich war, bevor er im siebten Jahrhundert von Muslimen erobert wurde.

 

 


 

QARAQOSH, IRAQ – DECEMBER 27: A church is burned and destroyed by ISIL during their occupation of the predominantly Christian town of Qaraqosh on December 27, 2016 in Qaraqosh, Iraq. In recent weeks the push to liberate Mosul has stalled as ISIL have fortified their positions and the Iraqi Army has pushed into deeper more civilian populated neighbourhoods slowing progress (Photo by Chris McGrath/Getty Images)

 

Laut dem Bericht „World Watch List 2018“ erfahren Christen im Irak – der achtschlimmsten Nation der Welt für Christen – „extreme Verfolgung“, und zwar nicht nur von „Extremisten“. Abgebildet: Eine Kirche, die in der überwiegend christlichen Stadt Qaraqosh im Irak verbrannt und zerstört wurde. (Foto von Chris McGrath/Getty Images)

 


 

„Eine weitere Welle der Verfolgung wird das Ende des Christentums im Irak nach 2.000 Jahren sein“, sagte ein irakischer christlicher Führer kürzlich. In einem Interview Anfang dieses Monats diskutierte der chaldäische Erzbischof Habib Nafali von Basra darüber, wie mehr als ein Jahrzehnt gewaltsamer Verfolgung die christliche Minderheit des Irak praktisch vernichtet hat. Seit der von den USA geführten Invasion im Jahr 2003 ist die christliche Bevölkerung von 1,5 Millionen auf etwa 250.000 zurückgegangen – eine Verringerung um 85 %. In diesen 15 Jahren wurden Christen entführt, versklavt, vergewaltigt und abgeschlachtet, manchmal durch Kreuzigung; etwa alle 40 Tage wurde eine Kirche oder ein Kloster zerstört, sagte der Erzbischof.

Während oft davon ausgegangen wird, dass der Islamische Staat (ISIS) die Quelle der Verfolgung war, hat sich die Situation für Christen seit dem Rückzug dieser Terrorgruppe aus dem Irak kaum verbessert. Wie der Erzbischof sagte, leiden die Christen weiterhin unter „systematischer Gewalt“, die darauf abzielt, „ihre (mehr …)

Allerheiligen und Reformation: Warum feiern wir diese Tage ?

Wir wünschen allen Lesern gesegnete Allerheiligen und – nachträglich – besinnliche und inspirierende Reformations-Wochenend-Tage

 

 

 

 

von Freddy Kühne


Warum feiern wir Reformation ? Warum feiern wir Allerheiligen ?

Als freikirchlicher evangelikaler Protestant ist es mir wichtig, daran zu erinnern, was die Inhalte der christlichen Traditionen sind. Es ist mir auch wichtig, dass diese Traditionen – egal ob evangelisch oder katholisch – nicht zu Leerformeln in einer teils  pluralistisch-multikulturellen teils atheistischen , teils muslimischen Gesellschaft degenerieren.

Das Hochhalten der geistlichen, spirituellen Inhalte ist gleichzusetzen mit dem Erhalt unserer christlichen Kultur in Europa und in Deutschland. Diese christliche Kultur auch heute in unserem Leben und Alltag mit Leben , Würde, Akzeptanz und Relevanz zu füllen, darum geht es mir heute in diesem Beitrag.

Dass ich dabei nicht nur das Thema Reformation, sondern auch das Thema Allerheiligen anspreche, mag für manchen freikirchlichen Leser überraschend oder befremdlich wirken. Mir ist es aber ein Herzensanliegen, auch meinen katholischen Lesern den Respekt und die Freudschaft zu erweisen und zu unterstreichen.

 

Auf die entsetzte Frage eines katholischen italienischen Arbeitskollegen „Was macht IHR denn hier?“  – als wir vor Jahren beim Betriebsausflug den katholischen Dom (mehr …)

In vorauseilendem Kotau vor Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August

Bundestags-Lemminge öffnen die Tore Trojas (Europas) für den Islamischen (Götzen) Kult *

 

 

 

 

 

 

Von Peter Helmes


Bundesregierung will Asylpolitik noch mehr verwässern

Das UN-Migrationsabkommen, das am 11. Dezember in Marakesch beschlossen werden soll – der Kürze halber hier „Pakt“ genannt – will einen unbegrenzten und weltweiten Migrationsprozeß in Gang setzen bzw. fördern. Eine „sichere, geordnete und reguläre Migration“ – wie es einem demokratischen Staat geboten ist – wird man damit nicht erreichen.

Die einzelnen Nationen geben nämlich mit dem Pakt faktisch die Hoheit über ihre Grenzen auf. Da ein Großteil der Migranten aus Ländern stammt, in denen der Islam herrscht, wird unser Land somit sukzessive zu einem islamischen Staat.

Für kritische Beobachter war das schon längst erkennbar, aber die Mehrheit der Deutschen – verführt von Politik und Medien – sind offenbar nicht in der Lage zu begreifen, wie sehr die muslimische Einwanderung bereits jetzt Deutschland verändert hat – …wir „müssen uns mit mehr Moscheen als Kirchen im ganzen Land abfinden“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (sinngemäß) schon vor einiger Zeit schrieb. Unser Land wird sich weiter verändern; denn die notwendige Integration findet nicht statt, weil gerade Moslems (und viele Türken) die Integration verweigern. Die Moslems können sich dabei sogar auf den Koran berufen, der Integration verbietet.

Der Pakt meint noch weit mehr als nur Islamisierung (was die Urheber des Paktes nie offen zugeben würden):

  • Es wird faktisch nicht mehr unterschieden zwischen Asylanten, Flüchtlingen oder Einwanderern. Simpel ausgedrückt: Wer kommen will, kann kommen – mit oder ohne Grund, mit oder ohne „Papiere“ (z. B. Paß), mit oder ohne Qualifikation, mit oder ohne Sprachkenntnisse: Merkels „Willkommens- kultur“ als Blaupause für die UNO.
  • Der Pakt soll ermöglichen (und fördern), daß Migranten der Zugang zum Wunschland deutlich erleichtert wird. Zur Förderung dieser Ziele dienen u.a. folgende Wege:

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Nachrichten aus Übersee: Kavanaugh ist neuer oberster Richter in den USA

Der Kulturwandel in den USA ist damit gesichert. Was bedeutet das für Europa ?

 

Bildschirmfoto NZZ

von Freddy Kühne

 

Der Amtsantritt von Brett Kavanaugh als neuer oberster Richter am Supremecourt in den USA stellt nichts anderes als einen gravierenden, einschneidenden Paradigmenwechsel dar.

Damit hat der seit ca. 40 Jahren dauernde Kulturkampf in den USA zwischen Linken und Rechten seinen Wendepunkt erreicht. Denn schon seit den 1980er Jahren versuchten die Republikaner unter Ronald Reagan eine Mehrheit unter den Richtern im Supreme Court zu erzielen – erst jetzt gelang aber der Durchbruch.

Dies wird der GOP (Grald Old Party) der Republikaner neuen Auftrieb für die Midterms-Wahlen bescheren.  Zudem dürfte Donald Trump damit innerhalb der Republikaner alle Kritiker verstummen lassen – denn ihm gelang, was keinem seiner konservativen Amtsvorgänger seit 1982 gelang: eine Mehrheit an konservativen Richtern im obersten Gerichtshof zusammenzustellen.

Damit endet die linksliberale Ära in den USA. Und auch von den Demokraten und ihren Vorfeldorganisationen organisierte wutentbrannte Demonstrationen werden (mehr …)

Die Heuchelei der Pharisäer und Schriftgelehrten

Sie legen sogar das Kreuz ab und stellen sich zur Schau. Und was war mit dem Hakenkreuz ?

Europas Erbe(n) schützen !

Bildschirmfoto von Soulsaver

von Freddy Kühne


„Unser Kreuz hat keine Haken“ heisst es plakativ. Doch dass die Landeskirche bislang noch jedesmal mit dem Zeitgeist, mit den jeweiligen Herrschern um des Vorteils willen mitgelaufen ist, verschweigen sie. Stattdessen hat die Amtskirche die Opposition in der Diktatur der nationalen Sozialisten und auch in der Diktatur der internationalen Sozialisten (DDR) zumeist im Stich gelassen.

 

Kirche immer auf Seite der Mächtigen ?

Ob Luther oder Bonhoeffer: die Kirche stellte sich in den letzten Jahrhunderten  (mehr …)

Die Gehirnwäsche hat wieder gut funktioniert

+ Chemnitz und die Psychologie der Massen (-medien)

Peter Derrfuss / Pixelio.de

Prolog

Die Gehirnwäsche hat wieder gut funktioniert

Die linksextremen Medien und Politiker haben wieder mal ganze Arbeit geleistet. Die Vergewaltigungen, die Messermorde, die arabische Clan-Kriminalität und die islamischen Terrorattacken sind aus dem Bewusstsein der meisten Bürger wieder verschwunden. Verzerrte Bilder, gefälschte Videos und Hasspredigten in den Öffentlich Rechtlichen haben die Deutschen wieder benebeln können:

Für eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung stellt der Rechtsextremismus eine große Gefahr für die Demokratie in Deutschland dar. 79 Prozent sehen dies so, 20 Prozent sind anderer Meinung, so eine Umfrage von der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer. Damit wird die Gefahr, die von rechts ausgeht, von deutlich mehr Menschen als Problem angesehen als die von links.

Lediglich 48 Prozent halten nämlich den Linksextremismus für eine große Gefahr für die Demokratie, für 49 Prozent ist das nicht so. Diese Einschätzung wird in West und Ost geteilt. Die Umfrage wurde in der Zeit vom 11. bis 13. September 2018 bei 1.339 Wahlberechtigten erhoben.

Und das alles nur, weil ein paar Blödmänner ihre Hände nicht in den Taschen halten konnten und ihre neuen Turnschuhe ausprobieren mussten…(Quelle: dts)

 

 

Hauptteil

Chemnitz und die Psychologie der Massen

von Peter Frey

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