Kultur und Politik


14 Jahre Merkel – eine kritische Bilanz

 

 

 

Von Frank Haubold – Ein Gastbeitrag

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute – nach 14 Jahren Merkel – der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik. Sollten in 30 oder 50 Jahren Historiker die Amtszeit von Bundeskanzlerin Merkel analysieren und beurteilen, dürften drei Jahreszahlen im Mittelpunkt stehen: 2011 als Beginn der sogenannten „Energiewende“, 2015 als Jahr der Aufgabe der Kontrolle über die Landesgrenzen und 2019 als Beginn der endgültigen Zerstörung der energetischen und industriellen Basis des Landes unter der Fahne der „Klimarettung“.

Vornehmlich aus wahltaktischen Gründen entschied Bundeskanzlerin Merkel 2011 im Gefolge eines durch einen Tsunami ausgelösten AKW-Unfalls im fernen Japan unvermittelt, den mühsam ausgehandelten Atomkompromiss aufzukündigen und die friedliche Nutzung der Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland damit zu beenden. Dass die Tsunami- und Erdbebengefahr hierzulande eher überschaubar ist und die meisten Länder gar nicht daran denken, den Ausbau der Kernenergie zu stoppen, spielte dabei ebenso wie wirtschaftliche Überlegungen keine Rolle. Schließlich gab es ja den Verbraucher, den man per EEG zur Zahlung der Zeche verpflichten konnte.

 

Sogenannte „Energiewende“ ist gescheitert

 

Selbst die keineswegs regierungskritische „Welt“ kam unlängst nicht umhin einzugestehen, dass die sogenannte „Energiewende“ gescheitert ist: „Die Ziele der Energiewende werden verfehlt. Es gibt trotz der vielen Milliarden keine Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, keinen geringeren Energieverbrauch, keine höhere Energieproduktivität und nicht mehr eingesetzte regenerative Energien, wie der Bundesrechnungshof schon vor Monaten festgestellt hat. Dafür zahlen die deutschen Verbraucher und Unternehmen die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt.“ (mehr …)

#Einbruch in #Dresdner #Schatzkammer: #Bringt das #Zeugs #zurück ! Euch trifft sonst der #Zorn aller #Patrioten !

 

Juwelen von August dem Starken heute in Dresden geraubt:  Wir rufen den Dieben zu: Schafft das Zeugs zurück – Ihr versündigt Euch am kulturellen Erbe Deutschlands !

Und Euch wird der Zorn aller Patrioten Deutschlands und Polens treffen !

 

 

Von Freddy Kühne

 

 

Gestohlen wurden Diamanten von August dem Starken. Der Raub reißt eine große unersetzliche Lücke in die kulturhistorische Sammlung.

Sollten erste Berichte stimmen, dann war der Sicherheitsdienst unbewaffnet und die Polizei „zu langsam“, was auch immer das bedeutet, wenn diese circa 5 Minuten nach der Alarmierung mit einem ersten Streifenwagen vor Ort eintrifft. Umgekehrt kann man sich fragen, wie es die Täter in nur 5 Minuten geschafft haben sollen, hier ihr Einbruchs-Werk zu vollbringen. Etwas scheint auf den ersten Blick hier nicht ganz nachvollziehbar zu sein …

Alexander Prinz von Sachsen zeigte sich (mehr …)

#Hoch #hinaus: Wie hoch können wir bauen ?

Höhe als Ausdruck von Macht – Höhe als Ausdruck der technischen Entwicklung – Höhe als Ausdruck von Abgehobenheit

 

Skyscraper & Space Elevators + Wolkenkratzer und Weltraum-Aufzüge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Schon im Altertum versuchten Gesellschaften und deren Mächtige die Größe ihrer Macht durch große Gebäude oder große Statuen zum Ausdruck zu bringen:  So berichtet die Bibel vom Turmbau zu Babel, welcher an den Folgen der von Gott verordneten Sprachverwirrung scheiterte, damit die Menschheit sich nicht über Gott erhebe.

Exkurs: Die Nebenerkenntnis dieser Geschichte: Gebiete, die von vielfältigen Sprachen (und Kulturen) besiedelt werden, drohen an genau dieser Multi-Kulti-Zusammensetzung zu scheitern. Eine Gesellschaft benötigt also immer einen gemeinsamen zentralen Kult, eine gemeinsame Sprache, um Ordnung und Hierarchie zu etabblieren und um sich damit erfolgreich organisieren und behaupten zu können.

Auch der Herrscher des späteren babylonischen Reiches – Nebukadnedzar – ließ eine übergroße Statue von sich selbst errichten: Vor dieser hatten sich alle zu beugen – um somit die Anerkennung (mehr …)

Türkei: Hetze gegen Christen und Juden auf öffentlichen Plakaten

 

Plakate mit Bildern von blutbefleckten Kreuzen und Davidstern, die im Oktober an Bushaltestellen in der Mitte der Türkei zu erscheinen begannen, wurden kürzlich entfernt, nachdem sie eine explosive Reaktion eines besorgten oppositionellen Parlamentariers und eine Beschwerde der wichtigsten Menschenrechtsorganisation des Landes ausgelöst hatten.

 

 

Agitation in ihrer hässlichsten Form gegen Juden und Christen auf einem Plakat in Konya. Foto Twitter / kumtemir_ahmet

 

Von Sezen Şahin*

 

Die beunruhigenden Bilder auf den Plakaten – erstellt vom islamistischen Anadolu-Jugendverband und der Nationalen Jugendstiftung, verbunden mit der islamistischen Glückspartei – wurden von dem koranischen Vers 5:51 begleitet:

„O Gläubige, nehmt Juden und Christen nicht als Freunde; sie sind Freunde voneinander. Wer von euch seine Freunde macht, ist einer von ihnen. Gott leitet nicht das Volk der Übeltäter.“ (Arberry Übersetzung)

„Ey iman edenler! Yahudileri ve Hristiyanları dost edinmeyin. Onlar birbirlerinin dostudurlar ve sizden kim onları dost edinirse, O’da onlardandır. Allah zalimler topluluğunu doğru doğru yola eriştirmez.“

In einem beim Innenministerium eingereichten Antrag stellte Garo Paylan, ein Mitglied des Parlaments der oppositionellen Demokratischen Volkspartei (HDP), die Frage, wie solche Poster von der Gemeinde Konya hätte angebracht oder genehmigt werden können. Paylan deutete auch an, dass die Regierung von Recep Tayyip Erdoğan es nicht nur versäumt hat, genug zu tun, um Hassreden

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Die #Schweiz: Das #Land der #Freien –  aus der #Vogel #Perspektive

Land der Freiheitsliebe und  des Eigensinns – Vorbild für ganz Europa

Herberge in Richtung Sustenpass (Schweiz)

Fotos © Freddy Kühne

 

Blick auf die Wolkendecke zwischen  Alpengebirge im Bereich Sustenpass / Schweiz

Wasserfall bei Sustenpass (Schweiz)

Technologieführerschaft, Volksabstimmungen, Grenzschutz, eigene Währung und politische Souveräntität und Neutralität  : Alles kein Problem für die Eidgenossen , deren überwiegende Bewohner deutscher Herkunft sind, die dennoch  drei unterschiedliche Sprachgebiete unter der Idee der Freiheit seit Jahrhunderten friedlich vereint. Hinzu kommt die wunderschöne Natur. Und alles beflügelt die Sehnsucht.

 

Arte schreibt dazu

„Von oben sieht man gut, was die kleine Schweiz stark macht: atemberaubende Berglandschaften, in deren Schutz die selbstbewussten Eidgenossen Geschichte schrieben. Von Bern über den Vierwaldstättersee bis ins Engadin: Die Doku zeigt ein großes Panorama der Schweiz – nicht nur ihre faszinierenden Landschaften im Sommer und Winter – sondern auch eine spannende Geschichte. Als vor Millionen Jahren die Afrikanische und die Eurasische Kontinentalplatte aufeinanderstießen, formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn. Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Abenteurer. Rund 500 Menschen haben beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu besteigen oder wieder von ihm herunterzukommen, (mehr …)

#Brexit : #London stimmt für #Brexit #Deal , lehnt aber den #Austritt aus der #EU zum 31. Oktober – also den Zeitfahrplan – mit denkbar knapper Mehrheit ab

 

Mit dem gestrigen Beschluss hat das Unterhaus nun also den Ausstiegsvertrag mit der EU angenommen. Lediglich die Austrittsfrist zum 31. Oktober lehnte das Parlament ab, weil die Vorbereitungszeit von 8 Tagen dafür viel zu kurz ist.

Johnson wird die EU nun um einen Zeitaufschub für einige Monate bitten, um den Austritt technisch , logistisch und verwaltungsmäßig vorbereiten zu können.

Zudem rücken damit Neuwahlen in London näher, denn mit der Annahme des Deals durch das Unterhaus sind die Erfolgsaussichten für Johnson und die Konservativen noch gestiegen, während die der sozialdemokratischen Labourpartei weiter sinken werden.

Um den Austritt nun auch vorzubereiten wird Johnson das Ausstiegsprozedere nun formell pausieren lassen. In der Zwischenzeit bis dahin könnten die Neuwahlen angesetzt werden.

 

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Das #Blog zum #Sonntag: #Feste #Heimat : Wie lebte es sich auf einer #Burg ?

Ein feste Burg ist unser Gott

 

 

Die Burg: Sie ist ein Zeichen für Schutz und Sicherheit. Sie war Regierungssitz des Burgherren. Er verwaltete , häufig im Auftrag eines Königs oder Kaisers, die Burg und die sie umgebenden land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Vom König bekam er sein Lehen zugesprochen. Im Gegenzug musste er dem König die Unterstützung im Kriegsfall zusichern. Zugleich unterverpachtete er die Nutzflächen an Bauern und später auch Handwerker: Von diesen zog er dafür die Pachtgebühren ein – und garantierte im Gegenzug, sich für die Sicherheit seiner Landbewohner einzusetzen. Im Ernstfall stand manche Burg daher auch für die Landbevölkerung als Schutzraum und Rückzugsort zur Verfügung.

Anfänglich bestanden die Burgen nur aus dem Palas, dem Bergfried, der Kapelle, dem Vorhof und dem Innenhof , aus einer umgebenden Mauer und Wehrtürmen und -gängen. Manche besaßen auch noch einen Wassergraben.

Im ausgehenden Spätmittelalter bekam manche Burg dann Zuwachs: durch um sie herum aufgebaute Häuser ausserhalb der Burgmauer. Dann wurden meist (mehr …)

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