Deutschland dreht am Rad und Armin Laschet gibt den Hamster

 

 

Der preussische Adler schützt die christliche Kultur in Deutschland. Foto ©Freddy Kühne

 

Von Peter Helmes *

 

Riskieren wir mal einen kurzen Blick in die Tierwelt: Die Zoologie ist reich an den unterschiedlichsten Exemplaren, große, kleine, kuschelige, gemeine, liebe und fleißige. Und dann gibt´s natürlich auch die Nervigen.

Die niedlichen Hamster z.B. buddeln, graben, laufen und schlagen „bei der Arbeit“ in ihrem Hamsterkäfig gerne ordentlich Krach. Diese Eigenschaften müssen sich – jetzt verlassen wir die Zoologie – auch bestimmte Menschen abgeschaut haben. Aber man weiß nicht so recht, ob man sie mögen soll oder nicht.

Homo arminius nervendus

Lassen wir das ´mal einfach so stehen; denn hier geht es um Bedeutenderes, nämlich die Hamster-Menschen der Spezies „homo arminius nervendus“. Besondere Merkmale: Am Rad drehen und die Mitmenschen nerven. So einen kenne ich, und deshalb will ich heute mal mit ihm „spielen“ – wie das Kinder mit Hamstern gerne würden, aber nicht sollten.

Unser Hamster Armin, um den es hier geht, hat eine diebische Freude, wenn er „den Haufen mal so richtig aufmischen“ kann. Und es ist ihm offensichtlich schrecklich gleichgültig, was er dabei anrichtet. Hauptsache, das Rad dreht sich. Und da läßt er keine Sprosse aus. Und wenn Du ihm ein Stöckchen hinhältst, springt er drüber.

Armins Lieblingsstöckchen heißt „AfD“. Da kann er von Herzen Krach schlagen, beißen – und nerven. Der Beifall seiner Artgenossen ist ihm sicher. Das war in meiner politischen Kindheit auch so, legte sich aber bald. Wir jungen JU-Kerle strampelten, krakeelten und traten, was der Gegner hergab. Anschließend lief ich durchs Dorf und ließ mich feiern – „denen hast Du´s aber gegeben“. Geschwollene Brust war dann aber der einzige Lohn für den Krawall!

Bei Armin nicht, er strampelt und tritt weiter, immer druff auf die AfD.

Wer das nicht versteht, versteht „Politik“ nicht. Nur feste „nach unten“ treten – dann kommt man schneller nach oben. Und Armin der Hamster hat´s tatsächlich geschafft! Er hamsterte sich hoch in (mehr …)

#Hambi + #Der #Streit um die #Kohle und um eine einseitige #ZDF #Doku ++ Leserbrief an das ZDF

Leserbrief an das ZDF zur Dokumentation bei den „Aktionen“ im Hambacher Forst + Abholzen für Windräder okay und für Kohle tabu ?

 

 

Bild: Claus Weisweiler / pixelio.de

 

Hintergrundinfo: Die Rodung des Hambacher Forstes zugunsten des Tagebaus wurde seinerzeit mit der rot-grünen Landesregierung in NRW beschlossen … Seit Jahrzehnten findet Tagebau in Nordrhein-Westfalen statt. Er und die Kumpel haben damit jahrzehntelang zur Energiesicherheit und zu bezahlbarer Energie beigetragen. Die Renaturierung der Tagebaue hat nach Beendigung der Abbauzeit eine ebensolange Tradition – ganz im Gegensatz zur sozialistischen DDR.  Ersatzpflanzungen für gerodete Bäume sind ebenfalls vorgeschrieben. Von einer nachhaltigen dauerhaften Zerstörung der Natur über Generationen hinweg, kann also nicht die Rede sein, allenfalls von einem schweren Eingriff in die Natur vorübergehender Art.

 

*Von Leserbriefschreiber

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse habe ich heute im Fernsehen und parallel in der Mediathek den im Betreff genannten Beitrag verfolgt. Ich muss sagen, ich bin erschüttert. Jedoch nicht über die Aktionen rund um diesen Ort, über den schon so viel geschrieben und gesagt wurde, sondern vielmehr über die Art der Berichterstattung in Form eines Films, den Sie unter der Rubrik „Dokumentation“ führen.

In Ihren Leitlinien heißt es wortwörtlich: „Das ZDF produziert Programme, die seinem Auftrag entsprechend informieren, bilden und unterhalten.“ Eine Information findet auch in der Dokumentation „HAMBI“ statt, jedoch eine sehr einseitige. Lukas Reiter glorifiziert die dargestellten Personen (im Begleittext als „Aktivisten“ bezeichnet) als besonders friedlich. So wird immer wieder gesungen und musiziert, gelacht und getanzt etc. Rein sachlich besetzen die (mehr …)

#Eröffnung der #Motorrad #Saison #2019 mit #MoGo, #NRW #Innenminister Herbert #Reul, der #Polizei und den #Holy #Riders

Am Baldeneysee in Essen wurde die Motorradsaison 2019 am Haus Scheppen offiziell eröffnet: Verkehrssicherheit durch Chillen

 

 

Foto: NRW Innenminister Reul mit Bikern von Holy Riders MC / © Freddy Kühne

 

Von Freddy Kühne

 

Die Motorradsaison 2019 wurde heute in Essen am Baldeneysee offiziell von NRW Innenminister Herbert Reul feierlich und bei bestem Kaiserwetter eröffnet. Im Vordergrund stand bei der  Saisoneröffnung die Themenkombination „Verkehrssicherheit durch Chillen“.

Dass das Thema Verkehrssicherheit dem Innenminister des bevölkerungsreichsten Bundeslandes am Herzen liegt machte Herbert Reul selbst in seiner kurzen Eröffnungsansprache deutlich, indem er alle Verkehrsteilnehmer sensibilisierte, die Geschwindigkeit und Verletzlichkeit der motorradfahrenden Bevölkerung nicht zu unterschätzen: So unterschätzten viele Autofahrer beim (mehr …)

#Aufschrei : # Deutschland braucht einen #Aktions #Plan gegen #Pornographie

Aktion Kinder In Gefahr ! Aktionsplan gegen Pornographie !

 

 

 

Von Mathias von Gersdorff*

 

Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist es, Kinder und Jugendliche vor der Pornographie-Welle zu schützen. Denn die Porno-Epidemie ist nicht nur eine tiefe moralische Krise, die die Kindheit, die Ehe und die Familie zerstört. Nein, die Pornowelle führt zu gravierenden, lang anhaltenden gesundheitlichen Schäden.

Großbritannien macht vor, wie man gegen diese extreme Bedrohung vorgeht: Internetnutzer müssen ihr Alter bestätigen, indem sie Informationen aus einem Führerschein, einer Kreditkarte oder einem Reisepass eingeben, um Online-Pornografie sehen zu können. Falls Benutzer keine persönlichen Daten preisgeben möchten, so können sie für weniger als 10 Pfund einen (mehr …)

Asylrücklage wächst auf 30 Milliarden Euro an

Und den Kommunen fehlt das Geld ! Haushaltssperrungen, Budgetkürzungen durch alle Ressorts , Bürgern und Unternehmen werden die Steuern erhöht !

 

Bildschirmfoto Handelsblatt 

 

 

Von Rudolf Hartmut Mehr

 

Wie wir alle wissen, stand vor dieser Entwicklung, für kein einziges soziales Projekt Geld zur Verfügung!
Woher ist das Geld? Allein wegen des Verdachtes illegaler Geldwäsche haben wir, die Bevölkerung ein Recht darauf, die zu erfahren! Wem wurde es abgenommen oder was sollte damit vorher gemacht werden (Verbesserung der Infrastruktur; soziale Objekte wie Kinder, Alte etc.)
Wie also kann man durch nichts Vorhandenes, plötzlich mehr als 30 Milliarden sparen? Das ist  (mehr …)

Kriminalitätsstatistik : Schlimmer geht (n)immer

 

 

Bildschirmfoto NRW aktuell

 

Von Albrecht Künstle *)


„Deutschland nicht mehr verlockend?“ (Schlagzeile der Badischen Zeit)

– Migration seit 2015 um zwei Drittel gesunken, jammern Medien

– auch die Kriminalität ist 2017 zurückgegangen, frohlocken dieselben

Hier Zahlen und Fakten der letzten 5 Jahre:

8.239.293 Zuzüge gab es 2013 – 2017 nach Deutschland. 5.455.857 zogen weg, also

3.023.456 Wanderungsüberschuss, teilweise als „Wanderungs-Gewinn“ geschönt.

2.033.000 nahm die Bevölkerung zu, auf 82,8 Millionen Ende 2017.

1.774.734 konnten „Asyl“ sagen und erhielten damit die Eintrittskarte für Deutschland.

2.775.843 Asylbewerberleistungen erhielten sie in diesen 5 Jahren, und

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Der nackte Wahnsinn der letzten Tage in Nordrhein-Westfalen

Köln kommt nicht zur Ruhe +++ Polizeigewerkschaft kritisiert Gesetzgeber +++ Großer IS-Terroranschlag wurde vereitelt

 

Bildschirmfoto NRW Aktuell

Berlin – Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt hat nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof Unverständnis darüber geäußert, dass der Täter auf freiem Fuß war, obwohl er schon wegen verschiedener Delikte wie Körperverletzung, Diebstahl, Betrug und Hausfriedensbruch polizeibekannt gewesen sein soll.

„Viele Menschen können nicht verstehen, dass angeblich Schutzsuchende in unserem Land leben, die immer und immer wieder durch jede Menge Straftaten auffallen und trotzdem in Freiheit unter uns leben“, sagte Wendt der „Frankfurter Allgemeinen Woche“. Erst wenn dann Todesopfer oder Schwerverletzte zu beklagen seien, kämen diese Täter in Haft.

„Es ist nicht nachzuvollziehen, dass der Staat seinen Schutzauftrag gegenüber der Bevölkerung an dieser Stelle komplett ignoriert“, so Wendt. Es sei die Aufgabe des Staates, für einen ausreichenden Schutz zu sorgen, indem Straftäter bis zu ihrer Ausreise sicher untergebracht sind und eine Residenzpflicht auch durchgesetzt werde, so der Polizeigewerkschaftschef. Das gelte beispielsweise auch für jugendliche Intensivtäter, die immer wieder durch Gewaltdelikte auffallen.

„Leider überlässt (mehr …)