Grausamste Christenverfolgung in Nigeria – und der Papst küsst Moslems die Füße

Christenschlächter auch in Afrika – und die europäische und deutsche Politik schaut weg

 

 

Bild: Collage

 

Von Peter Helmes

 

 Christenschlächter auch in Afrika – und wir schauen weg

Alle fünf – manche Beobachter sagen: alle drei – Minuten muß ein Christ sterben, nur weil er Christ ist. In der Zeit, in der Sie diesen Artikel lesen, sterben (statistisch) etwa 20 bis 30 Christen – abgeschlachtet von Gegnern des Christentums. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt oder vor den Augen einer johlenden Menge bestialisch ermordet.

Überall auf der Welt werden Christen verfolgt. Ihre Häuser und Wohnungen werden zerstört, ihre Kirchen werden geschändet oder niedergebrannt. Geistliche und Nonnen werden vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Sie trifft dieses Schicksal, weil sie sich – unabhängig von der Religionsgemeinschaft – zu Jesus Christus bekennen.

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Gräuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der z. B. (mehr …)

Antichristlicher #Terror #Anschlag zu #Ostern auf #Kirchen in #Sri #Lanka +++ Der #HERR ist #auferstanden

185 Menschen getötet +++ Christliche Märtyrer sterben zu Ostern „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“

 

Die Heilige Schrift im Johannes-Evangelium, Kapitel 15, Vers 20

Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an (mehr …)

#Quatar ++ #Wolf im Schafspelz ++ #Finanzier des politischen #Islamismus in #Europa

Das Emirat am Golf kauft sich bei großen europäischen Konzernen ein und finanziert zugleich den Islamismus in Europa

 

Unter dem Deckmantel der Bildungs- und Sozialarbeit wird knallhart die Verbreitung radikaler sunnitisch-wahabitischer Ideologie betrieben

 

Von Gulio Meotti *

 

  • „Wir berichten seit Jahren über die von Doha ausgehende ideologische und religiöse Durchdringung. In Form von Investitionen und Finanzoperationen weitet Katar täglich sein missionarisches Netzwerk aus, das den europäischen Gesellschaften schweren Schaden zufügt…“ – Souad Sbai, die in Marokko geborene Präsidentin des italienischen Centro Studi Averroè.
  • Katar finanziert seit Jahren Mega-Moscheen in ganz Europa. Das Ziel Katars ist offenbar die Islamisierung der europäischen Diaspora.
  • „[Katars] englischsprachige Sender produzieren eine aalglatte Propaganda gegen die Feinde Katars, verkleidet in westlich-liberaler Rhetorik. Al Jazeeras jüngstes Projekt – sein Social-Media-Kanal AJ+ – richtet sich an junge, progressive Amerikaner. Die Dokumentationen über die Übel Israels, Saudi-Arabiens und der Trump-Regierung bewegen sich zwischen glühender Berichterstattung über Rechtekampagnen für Transsexuelle und emotionalen Appellen für die Notlage von Asylbewerbern an der Südgrenze Amerikas – scheinbar unvereinbare Themen für einen von einem wahhabitischen Regime kontrollierten Sender… Katar ist heute der größte ausländische Geldgeber für amerikanische Universitäten.“ – Daniel Pipes, Präsident des Nahost-Forums.

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Ägyptens Präsident Sisi verurteilt das selbstgerechte Anspruchsdenken der Araber

Al Sisi antwortet auf dem Weltjugendforum in Scharm El-Scheich auf die  Frage eines jungen Afghanen, warum die Europäer das Recht und sogar die Pflicht haben, die Türen vor der Einwanderung zu verschließen und warum die Probleme in den Herkunftsstaaten gelöst werden müssen

 

Von Helios Alexandrijsky

 

Vom 3. bis 6. November 2018 fand in Scharm El-Scheich (Ägypten) das Weltjugendforum statt. Auf einer der Sitzungen stellte sich Ägyptens Präsident Abdel Fattah As-Sisi den Fragen der Teilnehmer. Nachfolgend präsentieren wir seine Antwort auf eine Frage bezüglich der Migration.

„Diese Frage bekomme ich von Mohammed Kassim. Der junge Afghane möchte wissen, warum die Staats- und Regierungschefs der Welt die Türen ihrer Länder vor der Einwanderung schließen​.

Ich habe nicht die Absicht, diese Angelegenheit ausführlich zu erläutern. Jeder Staat hat das Recht, seine Bevölkerung zu schützen und sich um seine Interessen zu kümmern. Selbstverständlich sollten dabei die Menschenrechte im Allgemeinen respektiert werden, allerdings im Rahmen dessen, was dem Staat erlaubt, seine nationalen Interessen zu verteidigen.

Erlauben Sie mir, Ihnen Folgendes zu sagen: Anstatt zu fragen, warum diese Länder ihre Türen schließen, fragen Sie sich bitte, warum sich die Afghanen in (mehr …)

Aberkennung der Staatsbürgerschaft für IS-Kämpfer ! möglich ! +++ Oder: Willkommen liebe Mörder

Wenn Herkunftsstaaten unberechtigter oder straffälliger Asylsucher ihre Leute nicht zurücknehmen, reiben sich grüne Politiker die Hände

Wenn Deutschland zu diesen Herkunftsstaaten gehört, wollen die Grünen und manche Christdemokraten plötzlich alles anders machen

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

US-Präsident Donald Trump fordert Europa auf, Hunderte gefangene IS-Kämpfer aus Irak und Syrien zurückzunehmen.

Das dürfte kaum im europäischen Interesse sein, zumal auch im umgekehrten Falle die Herkunftsstaaten straffällig gewordener und zu Unrecht eingereister Asylbewerber die Rücknahme verweigern. Mindestens solange dies so bleibt, sollte Europa die Aberkennung der Staatsbürgerschaften für IS-Kämpfer praktizieren.

 

Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft von Leuten, die für den Islamischen Staat gekämpft haben ist möglich. (mehr …)

Die #neue #Rote #Gefahr für #Europa aus #China

Der neue rote Diktator Xi JingPing lässt sich auf Lebenszeit wählen, führt den ideologischen Kampf gegen den Westen und lässt in China wieder systematisch Christen verfolgen und verhaften. 

Xi Jingping: „Der Kommunismus ist die einzige Wahrheit“

 

Bildschirmfoto Forbes

 

Von Freddy Kühne

 

Während Christen auf der ganzen Welt sich darauf vorbereiten, die Geburt Jesu Christi zu feiern, wird in China unter dem neuen „Staatspräsidenten“ (Diktator) auf Lebenszeit Xi Jiping die Welle an Verfolgung gegen Christen intensiviert und verstärkt.

Allein in diesem Winter wurden bereits drei große Hauptkirchen gewaltsam geschlossen, darunter die Zionskirche in Peking, die Early Rain Covenant Church in Chengdu und gerade in dieser Woche die Rongguili Kirche in Guangzhou, so berichtet es die amerikanische Fachzeitschrift Forbes – und so berichten es die (mehr …)

#Schwester #Hatune berichtet im #Bundestag über die #Christenverfolgung in #islamischen #Staaten

Auf Antrag der AfD Fraktion berichtet Schwester Hatune Dogan über die strukturelle Verfolgung von Minderheiten in islamischen Gesellschaften

 

 

Von Freddy Kühne

 

Schwester Hatune Dogan ist eine aramäischstämmige Christin aus der Türkei, die schon als junges Mädchen mit ihren Eltern aus der Türkei flüchten musste: Ihr Vater arbeitete als Landwirt, sie hatten ein gutes Auskommen, bis eines Tages systematische Plünderungen ihrer Felder durch muslimische Bewohner einsetzten, wogegen ihr Vater bei den staatlichen Sicherheitsorganen intervenierte – doch ohne Erfolg. Schwester Hatune berichtete darüber schon ausführlich bei anderen Veranstaltungen. Nun also durfte sie auf Einladung eines Bundestagsausschusses über ihre persönlichen Erfahrungen berichten: angefangen bei den Erfahrungen (mehr …)