Sofortiges Ende der Aggression in Syrien: Stop War in Syria Now

von Freddy Kühne

Freddy Kühne Bildrechte: Freddy Kühne

Wir fordern ein sofortiges Ende der türkischen Aggression gegen kurdische und christliche Gebiete in Syrien. Von den Bombardierungen der türkischen Armee sind auch Gebiete in Aleppo und der Stadt Afrin betroffen: in Afrin leben 30.000 Christen, die wiedereinmal zwischen die Fronten geraten. Zugleich rückten islamistische Gruppen auf Afrin vor. (Quelle: Kirche in Not)

 

Sanktionen gegen Kriegstreiber prüfen

Zudem ist zu prüfen, ob ein Embargo oder Sanktionen gegen die Türkei wegen Verstosses gegen das Völkerrecht eingeleitet werden.
Darüberhinaus sind sofort alle deutschen Waffenlieferungen an die Türkei bis auf Weiteres einzufrieren.

Unabhängigkeit für Kurden und Autonomie für Christen

Den Kurden ist via UN-Beschluss endlich ein eigener Staat anzuerkennen – den Christen Autonomie zu gewähren – ähnlich dem Vorgehen wie beim Südsudan und in Ost-Timor. Denn gemäß den Statuten der UN steht jedem Volk das Recht auf ein Leben im eigenen Territorium zu. Die USA, Russland und Deutschland müssen sowohl den Iranern wie den Saudis und Türken Einhalt gebieten und den Schutz der Christen, Aleviten und Kurden gewährleisten.
Syrien darf nicht mehr länger „Spielfeld“ der regionalen Auseinandersetzungen zwischen Iran einerseits und den Saudis und Türken auf der anderen Seite sein.

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Theresa May: GB tritt aus Binnenmarkt und EU-Recht aus

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Von floydmasika *)

Großbritanniens Premierministerin hat erneut ihre Bereitschaft zum Austritt aus dem EU-Binnenmarkt bekundet. Damit stärkt Großbritannien bei den Austrittsverhandlungen seine Position. Brüssel kann London nicht mehr dazu zwingen, seine Grenzen für den Personenverkehr nach EU-Regeln offen zu halten. Stattdessen wird es Verhandlungen auf der Basis gegenseitigen Interesses geben.

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Trump & Putin: Merkel kann nicht mit dominierenden Männern

Trump und Putin wollen Deals – keine Erziehung
Trump and Putin want Deals instead of  Nudging

von Freddy Kühne

Seit Jahren regiert in Moskau der selbstbewusste und auftrumpfende Putin. Seit Jahren kommt Merkel mit ihm politisch nicht zurande. Nun bekommt sie es in den USA ab dem 20. Jänner mit einem mindestens ebenso bewussten und zielstrebig erfolgreichen Immobilienkaufmann als Präsidenten zutun. Und auch hier läuft es von Beginn an schief. donald_trump_by_gage_skidmore_10

Nicht nur, dass Merkel die Hasstiraden Steinmeiers und Oppermanns gegen Trump nicht rechtzeitig unterbunden hat. Sondern sie selbst mag solche machtbewussten und absolut dominierenden Figuren nicht. Und auch Trump und Putin werden sich – wie im übrigen auch Erdogan – von Merkel nichts vorschreiben (!) lassen.  Damit wäre ihre öffentliche Ehre als Mann untergraben und mit Gesichtsverlust verbunden.  Wobei sowohl Putin als auch Trump im eigentlichen Sinn beides Freunde des deutschen Volkes sind und man diese Freundschaft wirklich nutzen könnte.

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Transatlantiker der AfD fordern neue visionäre Geostrategie 

Wir fordern eine neue visionäre Geostrategie mit dem Ziel eines freien und sicheren Freihandelsraums „AmEuRu“ von San Franzisko über Berlin bis nach Wladiwostok 

von Freddy Kühne

Die geostrategischen Fehler der USA im Nahen Osten und in Nordafrika bezahlt Europa – mit hohen Einwanderungsraten in die Sozialsysteme – mit zunehmender Kriminalität und mit einer Stärkung des politisch-ideologischen Islamismus und Terrorismus.Clash_of_Civilizations_map

Daher sind wir als Transatlantiker der AfD froh, dass diese Strategie der USA nun für alle öffentlich erkennbar gescheitert ist.
Mutter dieser gewaltaffinen Außen- und Destabilisierungspolitik war im übrigen Frau Clinton.
Daher hoffen wir mit Donald Trump auf eine Wende in der amerikanischen Geostrategie.Tranatlantiker Logo

Als klar analytisch denkender Transatlantiker kann man sich daher nur eine Zusammenarbeit zwischen den USA, Europa und Russland im Nahen Osten wünschen.  Hierbei handelt es sich um den kulturellen Großraum der christlichen Zivilisationen des 21. Jahrhunderts – hervorgegangen aus ihren jeweiligen Vorgängern Ost- bzw. Westroms.

Freihandelszone von USA über Europa bis Russland:  Wandel durch Handel

Diese verfügen über dieselben zivilisatorischen-kulturellen Grundlagen und Werte und sollten daher in Zukunft stärker kooperieren – um exakt eben diese kulturellen und zivilisatorischen Werte gemeinsam für die Zukunft zu sichern.
Desweiteren fordern wir eine Stärkung des deutschen Militärs zwecks stärkerer Durchsetzung deutscher und europäischer geostrategischer Interessen innerhalb der Nato und fordern eine Deeskalation des Ukraine-Russland-Konfliktes durch verstärkte Diplomatie und durch den Entwurf einer Vision eines Freihandelsabkommens von San Franzisko über London, Paris und Berlin sowie Warschau bis nach Moskau und Wladiwostok.

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Ich bin dankbar Deutscher zu sein

Gedanken zur Deutschen Einheit, zu aktuellen Krisen und zur Zukunft Deutschlands und Europas

Wirmer Flagge 20 Juli 1944

Wirmer Flagge 20 Juli 1944

von Freddy Kühne*

Ich bin dankbar Deutscher zu sein: unsere Geschichte beginnt bereits vor mehr als 999 Jahren. Wir haben eine lange kulturelle, sprachliche, geistespolitische (Reformation / Aufklärung, „Land der Dichter und Denker“)  und politische (Heiliges römisches Reich deutscher Nation) sowie wirtschaftlich-technologische Tradition. Darauf können und werden wir einen neuen Patriotismus nach dem Vorbild der Schweiz aufbauen.

Flagge Deutscher Orden

Flagge Deutscher Orden mit den Farben Schwarz-Und-Weiß

Der von den 68ern und Linken propagierte und von Politik ,Medien und Schulen gleichsam stets unaufhörlich wiederholte und gelehrte Schuld- und Schamkult zerstört unsere Zukunftsfähigkeit als Nation, zerstört den Selbstbehauptungswillen und den Selbsterhaltungstrieb unserer Kultur.

Es wäre so als würde ein Vater jeden Tag seinem Kind solche Sätze sagen wie „Du taugst zu nichts“ („Deutschland Du Mieses Stück Sch…“;; linksextreme Antifa) . Lehren und politische Verantwortung aus historischen Fehlern zu ziehen

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Merkels dreckiger Deal mit Erdogans AKP

 

Merkel wertet islamistische Partei AKP Erdogans, die über beste Verbindungen zur ägyptischen Muslimbruderschaft verfügt, durch ihren Besuch auf. Türkei Emblem

Von Freddy Kühne

In ihrer Feigheit, eigene Grenzen zu schützen und eigene Maßnahme zusammen mit den Osteuropäern und der rechtskonservativen ungarischen Regierung Orbans zu ergreifen, setzt sie auf einen Pakt mit dem islamistischen Feind der westlichen Demokratie (Erdogan lässt die Opposition und kritische Journalisten im eigenen Land austrocknen), dem subversiven Unterstützer der IS Terrorgruppen in Syrien und dem Feind der sozialistisch-atheistischen Kurden, welche seit Jahren effektiv die Terroristen des IS am Boden bekämpfen.
Während Merkel scheinheilig behauptet, man könne die Grenzen nicht schützen, verlangt sie genau das vom türkischen Präsidenten – gegen Geld natürlich.

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Ukraine-Russland-Europa-USA: Zusammenprall der Kulturen / Stellungnahme zur Position des AfD Bundesvorstandes in der Ukraine-Russland-Krise

von Freddy Kühne

 

Ich begrüße den Aufruf des AfD Bundesvorstandes, der beide Konfliktparteien – also sowohl Russland als auch die Ukraine – dazu aufruft, die Waffenruhe einzuhalten und die militärische Eskalation zu beenden. Die Forderung des Bundesvorstandes, dass jede militärische Unterstützung einer Konfliktpartei in der Ostukraine abzulehnen ist, sehe ich kritisch: dies würde – so pauschal formuliert – sicher auch die Lieferung von rein defensiv ausgerichteten Waffensystemen betreffen. Stringent zu Ende gedacht bedeutete diese Formel, dass man dem militärischen David Ukraine von Seiten des Westens her jegliche Möglichkeit zur Selbstverteidigung gegenüber einem militärischen Goliath kappen würde.

AfD Ukraine Februar 2015

Diese Deeskalationslogik mag aus rein pazifistischer und idealistischer Sicht logisch klingen. Der Erfolg einer solchen Deeskalationsstrategie setzt aber nicht nur Einsicht, sondern auch unbedingten Friedenswillen und die Bereitschaft zum Verzicht auf die Nutzung eigener militärischer und politischer Stärken des Gegners voraus. Was, wenn dem politisch-militärischen Gegenpart diese Einsicht, dieser unbedingte Friedenswille und der Verzicht auf Land- und Einflusszonengewinne nicht in den Sinn kommt? Was, wenn der Gegenspieler im Gegenteil bestrebt ist, seine militärische Stärke auch zum eigenen Vorteil willen einzusetzen? Was, wenn er – um sein eigenes innenpolitisches Machtkonstrukt zu erhalten – unbedingt auch die Etablierung einer erfolgreichen Demokratie und Bürgergesellschaft im Nachbarland zu verhindern sucht ? Dann würden zwei völlig unterschiedliche bzw. assymetrische Strategien aufeinandertreffen (mehr …)