Die EU-Europäer setzen auf ein totes Pferd, wenn sie weiter am Iran-Deal festhalten

 

 

Die Europäer setzen auf ein „totes Pferd“ wenn sie weiter am jetzigen Iran-Deal festhalten.
Denn weder Israelis noch die Mehrheit der US-Amerikaner werden eine Gefährdung der Sicherheit und Existenz Israels hinnehmen. Vor allem jüdische und evangelikale Wähler in den USA legen höchsten Wert auf die sicherheitspolitische Unterstützung des Staates Israels.
Hinzu kommt, dass auch die sunnitischen Staaten in der Region eine Atombombe in den Händen der Mullahs nicht dulden können. Sollte Teherans Regime die Atomforschung weiter betreiben, zieht es damit den Zorn der USA, Israels , der Saudis, der Kuwaitis und der anderen Staaten auf sich.
Der Iran arbeitet zudem mit der Ausrüstung der Hisbollah und der Hamas seit langem an der strategischen Einkreisung Israels: Die Regierungen in Damaskus und Beirut sind bereits jetzt schon (mehr …)

Verhärtete Fronten im Nahen Osten – Eine Hintergrundanalyse : Vom Iran über Irak und Syrien bis Saudi-Arabien und Jemen

Was steckt hinter den Konflikten , warum töteten die USA gerade jetzt den iranischen General Kassem Soleimani ? Und was bedeutet ein neuer Konflikt ?

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Verhärtete Fronten sind im Nahen Osten nichts Neues. Nur sind wir Europäer – und insbesondere wir Deutschen – Weltmeister im Verdrängen dieser Realität. Oder  um es mit den Worten von Herrn Maaßen  – bei seinem Interview bei Markus Lanz – zu sagen:  Viele deutschen Politiker , insbesondere im linken Lager, sind Meister des Wunschdenkens !

Es ist Wunschdenken zu glauben, das radikal-schiitische „Allah-Staats-System“  im Iran könnte man mit einigen netten Worten, ein paar nichtssagenden Kompromissformeln und einigen Euros zur Abkehr von seinem seit Jahrzehnten verfolgten radikalen Kurs bewegen.

Iran fährt schiitischen Terrorkurs seit der Revolution 1979 und finanziert Terror im Libanon, in Gaza , im Irak und verfolgt die iranische Opposition bis ins europäische Ausland

 

Dieser radikale Kurs besteht seit 1979 , also seit vierzig Jahren. Warum um alles in der Welt, sollte die radikal-schiitische Machtelite sich von solchem verweichlichten dekadenten typisch europäischen  Konsenz-Gelaber einlullen oder gar bekehren lassen ? Nichtsdergleichen wird passieren. Allenfalls werden die Mächtigen im Iran nur zum Schein auf die europäischen Konsensangebote eingehen,  europäische Technologie und andere Vergünstigungen Europas würden sie zwar annehmen – aber eine Abkehr von ihrem radikalen Kurs würden sie den Europäern nur vorgaukeln. Hinter einer solchen Gaukler-Fassade würden die Mächtigen in Teheran knallhart an ihrer radikal-schiitischen Philosophie und Praxis festhalten, wie sie es seit Jahrzehnten unbeirrt (mehr …)

#Iran #Krise: #Deal oder #Krieg ?

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Im Konflikt um die atomare Bewaffnung des Iran ziehen die USA seit geraumer Zeit die Daumenschrauben an: Neue Wirtschaftssanktionen und militärischer Druck sollen Teheran zum Rückzug bewegen.

Insgesamt gesehen hat der Iran seinen militärischen Einfluss in der Region seit Jahrzehnten erheblich ausgeweitet: Er unterstützte – zusammen mit Russland – offiziell die Regierung in Syrien mit Truppen im Kampf gegen die – zumindest anfänglich von Saudis und Türken subversiv unterstütze sunnitische Terrorgruppe IS.

Darüberhinaus rüstet Iran seit Jahrzehnten die radikalislamischen Hisbollah-Milizen im Südlibanon mit Raketen aus, ebenso unterstützt der Iran die radikal-islamische Terrorgruppe Hamas im Gaza-Streifen, aus dem wöchentlich Hunderte Raketen auf israelische Dörfer und Felder abgeschossen werden.

Der Iran unterstützt die Huthi-Rebellen im Yemen im Kampf gegen Truppen Saudi-Arabiens.

Die Iranisch-Islamische Ideologie verfolgt seit Jahrzehnten das Ziel der Auslöschung und Vernichtung Israels: Eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt es im (mehr …)

Ägyptens Präsident Sisi verurteilt das selbstgerechte Anspruchsdenken der Araber

Al Sisi antwortet auf dem Weltjugendforum in Scharm El-Scheich auf die  Frage eines jungen Afghanen, warum die Europäer das Recht und sogar die Pflicht haben, die Türen vor der Einwanderung zu verschließen und warum die Probleme in den Herkunftsstaaten gelöst werden müssen

 

Von Helios Alexandrijsky

 

Vom 3. bis 6. November 2018 fand in Scharm El-Scheich (Ägypten) das Weltjugendforum statt. Auf einer der Sitzungen stellte sich Ägyptens Präsident Abdel Fattah As-Sisi den Fragen der Teilnehmer. Nachfolgend präsentieren wir seine Antwort auf eine Frage bezüglich der Migration.

„Diese Frage bekomme ich von Mohammed Kassim. Der junge Afghane möchte wissen, warum die Staats- und Regierungschefs der Welt die Türen ihrer Länder vor der Einwanderung schließen​.

Ich habe nicht die Absicht, diese Angelegenheit ausführlich zu erläutern. Jeder Staat hat das Recht, seine Bevölkerung zu schützen und sich um seine Interessen zu kümmern. Selbstverständlich sollten dabei die Menschenrechte im Allgemeinen respektiert werden, allerdings im Rahmen dessen, was dem Staat erlaubt, seine nationalen Interessen zu verteidigen.

Erlauben Sie mir, Ihnen Folgendes zu sagen: Anstatt zu fragen, warum diese Länder ihre Türen schließen, fragen Sie sich bitte, warum sich die Afghanen in (mehr …)

#Weihnachten: #Arabische #Christen brauchen #unsere #Hilfe +++ #Trump kündigt #Rückzug der #USA aus #Syrien an

Frohe Weihnachten an alle orthodoxe Christen in der arabischen Welt : Nach Syrien, Irak, Ägypten, Libanon, Iran uva

Angekündigter US Truppenrückzug aus Syrien ist für viele Akteure in Zentraleuropa kaum verständlich bzw. nachvollziehbar und könnte einen neuen Krieg in Nordsyrien auslösen

 

Bild: Hatune Dogan Stiftung 

 

Karte: Siedlungen Arabischer Christen / Wikipedia

 

Von Freddy Kühne

Trump kündigt US Rückzug aus Syrien an und erntet weitgehend Unverständnis

 

Der von US Präsident Trump angekündigte Rückzug der noch verbliebenen 2500 Mann starken US-Truppe ist für die US-Verbündeten in Syrien und in Europa sicherheitspolitisch kaum nachvollziehbar:  Kurden, die in Syrien als einzige maßgebliche Truppe vor Ort tatsächlich treu an der Seite der USA standen, werden damit tragischerweise erneut verraten. Ein Abzug der US-Truppen könnte ein Vakuum für islamistische Terroristen von ISIS oder anderen radikal-sunnitischen Truppen  hinterlassen und damit das Gegenteil von dem bewirken, was US-Präsident Trump angeblich erreichen will, nämlich „Frieden“.   Die Luzerner Zeitung (mehr …)

Die Auslöschung der Christen im Irak

Der Blog zum Sonntag: Vor dem 7. Jahrhundert war der Irak ein christliches Land: „Was mit meinem Volk geschieht, ist nichts anderes als Völkermord… Wacht auf !“

Christen – obwohl Ureinwohner – werden im Irak als „Ausländer“ behandelt

 

 

Von Raymond Ibrahim

 

 

  • „Ich bin stolz darauf, Iraker zu sein, ich liebe mein Land. Aber mein Land ist nicht stolz darauf, dass ich ein Teil von ihm bin. Was mit meinem Volk (Christen) geschieht, ist nichts anderes als Völkermord… Wacht auf!“ – Pater Douglas al-Bazi, irakisch-katholischer Pfarrer in Erbil.
  • „Beim Kontakt mit den Behörden werden wir gezwungen, uns als Christen zu identifizieren, und wir sind nicht sicher, ob einige der Menschen, die uns bedrohen, nicht gena die Menschen aus den Regierungsbüros sind, die uns schützen sollen.“ – Irakischer Christ, der erklärt, warum sich Christen im Irak nicht um Schutz an die Regierungsbehörden wenden.
  • Von der Regierung geförderte Lehrpläne präsentieren einheimische Christen als unerwünschte „Ausländer“, obwohl der Irak Jahrhunderte lang christlich war, bevor er im siebten Jahrhundert von Muslimen erobert wurde.

 

 


 

QARAQOSH, IRAQ – DECEMBER 27: A church is burned and destroyed by ISIL during their occupation of the predominantly Christian town of Qaraqosh on December 27, 2016 in Qaraqosh, Iraq. In recent weeks the push to liberate Mosul has stalled as ISIL have fortified their positions and the Iraqi Army has pushed into deeper more civilian populated neighbourhoods slowing progress (Photo by Chris McGrath/Getty Images)

 

Laut dem Bericht „World Watch List 2018“ erfahren Christen im Irak – der achtschlimmsten Nation der Welt für Christen – „extreme Verfolgung“, und zwar nicht nur von „Extremisten“. Abgebildet: Eine Kirche, die in der überwiegend christlichen Stadt Qaraqosh im Irak verbrannt und zerstört wurde. (Foto von Chris McGrath/Getty Images)

 


 

„Eine weitere Welle der Verfolgung wird das Ende des Christentums im Irak nach 2.000 Jahren sein“, sagte ein irakischer christlicher Führer kürzlich. In einem Interview Anfang dieses Monats diskutierte der chaldäische Erzbischof Habib Nafali von Basra darüber, wie mehr als ein Jahrzehnt gewaltsamer Verfolgung die christliche Minderheit des Irak praktisch vernichtet hat. Seit der von den USA geführten Invasion im Jahr 2003 ist die christliche Bevölkerung von 1,5 Millionen auf etwa 250.000 zurückgegangen – eine Verringerung um 85 %. In diesen 15 Jahren wurden Christen entführt, versklavt, vergewaltigt und abgeschlachtet, manchmal durch Kreuzigung; etwa alle 40 Tage wurde eine Kirche oder ein Kloster zerstört, sagte der Erzbischof.

Während oft davon ausgegangen wird, dass der Islamische Staat (ISIS) die Quelle der Verfolgung war, hat sich die Situation für Christen seit dem Rückzug dieser Terrorgruppe aus dem Irak kaum verbessert. Wie der Erzbischof sagte, leiden die Christen weiterhin unter „systematischer Gewalt“, die darauf abzielt, „ihre (mehr …)

Leiden und Sterben #Jesu. #Karfreitag 2018.
Vom Minus zum Plus.

von Freddy Kühne

„Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: „Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.“ Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.“ Johannes-Evangelium Kapitel 15 Vers 20

Heute verlieren wieder christliche und jüdische Väter und Mütter ihre Söhne und Töchter. Nicht in den islamischen Ländern alleine. Sondern mitten im christlichen Europa. Mit all diesen ist unser innigstes Mitgefühl. Erst Recht an Ostern.

Die biblische Geschichtsschreibung kennt dies bereits seit Entstehung des Christentums:

Eine Mutter verlor ihren Sohn. Ein Vater (mehr …)