Irakischer Priester warnt Europa

 Von Giulio Meotti *

 „Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen.“ — Ein älterer Priester im Irak, zu Pater Benedikt Kiely.
Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.
„Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und im Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind?“ — Mathieu Bock-Côté, in Le Figaro.

„Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt“, warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

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GRAUSAMSTE Christenverfolgung aller Zeiten Nicht Wegschauen, sondern Helfen! 

Von Michael Mannheimer *) und Peter Helmes

Christenverfolgung durch radikalisierte Moslemschristenverfolgung 2

WARNUNG: DIE FOLGENDEN ARTIKEL ENTHALTEN GRAUSAME FOTOS. NICHTS FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND ERWACHSENE MIT SCHWACHEN NERVEN!

Aus gegebenem Anlaß veröffentlichen wir diesen Doppel-Artikel, (A) Michael Mannheimer und (B) Peter Helmes, vom 16.Oktober 2014, erneut und aktualisiert. Es handelt sich um Darstellungen der Schwerverbrechen, die Moslems im Namen „Allahs des Barmherzigen“ aktuell an Christen in den Ländern des Islam verüben.

Die Artikel zeigen, was Moslems mit Christen in jenen Ländern machen, aus denen sie nun als sog. „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Viele nur deswegen, um mit dem Schlachten auch hier zu beginnen. Die Ereignisse des letzten Jahres haben dies eindrücklich gezeigt.

Dieses Schlachten ist so alt wie der Islam selbst. Denn der Islam kennen nicht nur keine Religionsfreiheit – er fordert seine Anhänger an mehr als 2.000 (!) Stellen des Koran und der Sunna (des Propheten) ausdrücklich dazu auf, „Ungläubige“ zu töten, wo immer man diese vorfindet.

Teil A: Von Michael Mannheimer

Schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten

Das kollektive Verschweigen der Massenmorde an Christen in islamischen Ländern durch die beiden Kirchen ist ein erneutes Großverbrechen

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Erdogan will Teile von Griechenland, Syrien und Irak

Osmanisches Reich um 1900

Osmanisches Reich
um 1900

von Alexander Dilger*

 

‚Erdogans Putsch‘ in der Türkei geht weiter. ‚Erdogan g[ab] sich durch Ausnahmezustand diktatorische Vollmachten‘, die mittlerweile verlängert wurden und vor allem immer mehr genutzt werden. Inzwischen richtet sich seine Willkürherrschaft nicht nur gegen türkische Staatsbedienstete und vor allem Akademiker, gegen Hochschulrektoren und unabhängige Medien, sondern auch nach außen: „Erdogan will Türkei erweitern“. Erstens beansprucht er griechische Inseln und zweitens Teile des Iraks und Syriens für die Türkei bzw. für sich.

Es ist das erste Mal, dass ein NATO-Mitglied Gebietsansprüche an ein anderes NATO-Mitglied stellt. Auf einen Angriffskrieg

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Islam tötet Journalisten

 

Von Thomas Böhm *)

Weil es um den lieben guten Islam geht, verdreht die „Welt“ mal wieder die Tatsachen. Es geht um einen Beitrag über den Religions-Terror, der natürlich auch vor Journalisten nicht halt macht. Die Vorzeile allein führt schon in die Irre:

In Deutschland als „Lügenpresse“ geschmäht, geben Journalisten ihr Leben, um Missstände aufzudecken: 2015 wurden weltweit 110 Reporter ermordet. Und das immer öfter in relativ sicheren Ländern…

Soll das ein Hinweis darauf sein, dass Pegida da etwa mitmordet? Und was die „Welt“ unter relativ sicheren Ländern versteht, erfahren wir hier: Mit dem Attentat auf die Pariser Redaktion von „Charlie Hebdo“, bei dem muslimische Extremisten acht Journalisten ermordeten, rückte Frankreich mit einem Mal auf die ersten Plätze der gefährlichsten Staaten…

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von Freddy Kühne

Die Türkei verweigert nach wie vor nachhaltige Unterstützung für die Kurden im Kampf gegen den IS.

By Official White House Photo by Lawrence Jackson [Public domain], via Wikimedia Commons

Der türkische Staatspräsident Erdogan, dem politischen Islamismus und türkischen Nationalismus nahestehend, verfolgt dabei mehrere Ziele gleichzeitig: er will den Säkularismus in der Türkei schwächen – deshalb verweigert er auch die Hilfe für die säkularen Kurden und lässt Opositionelle, Journalisten und Minderjährige inhaftieren. Zeitgleich will er das ihm verhasste Assad-Regime stürzen und erhofft sich hierin in der IS einen inoffiziellen Partner, weshalb er IS Kämpfer in der Türkei unbehelligt lässt, während sie sich dort medizinisch versorgen lassen bzw. während sie via Türkei ein- und ausreisen oder auch Nachschub ordern. Inzwischen merkt er aber, dass ein zu starker IS auch für ihn selbst zur Gefahr werden könnte, weshalb er nun die irakische Armee unterstützen will. Gleichzeitig würde eine starke irakische Armee auch die militärisch-politische Stärkung der Kurden im Nordirak unterbinden , was ebenfalls in Erdogans Interesse liegt. (mehr …)

Die türkische AKP-Regierung unter – so muss man es wohl sagen – Führung des AKP-Staatspräsidenten Erdogan, droht

die Chance auf einen dauerhaften Partnerschafts- und Friedensvertrag mit den Kurden zu verpassen.

Die Türkei könnte die Kurden in Syrien, speziell in der umkämpften Stadt Kobane, mit den Fähigkeiten der zweitstärksten Nato-Armee in ihrem Kampf gegen die Terrorgruppe IS unterstützen. Wenn sie dies täte und damit den Kurden die kurzfristige Rettung von Kobane ermöglichte könnte die Türkei die Chance des Jahrhunderts ergreifen und die Basis für eine dauerhafte Aussöhnung und friedliche Partnerschaft mit dem Volk der Kurden legen.

Die Kurden leiden bis heute unter der willkürlichen Grenzziehung der ehemaligen Kolonialmächte des Osmanischen Reiches, Großbritanniens und Frankreich: durch diese Grenzziehungen wurde ihr Volk auf mindestens drei Staatsterritorien aufgeteilt: so leben die Kurden heute im Süden der Türkei, im Norden Syriens und Iraks.

Die bisherige Zurückhaltung der Türkei im Kampf der Kurden gegen den IS wird der Türkei, sollte Kobane fallen, aber wohl eher zum Bumerang gereichen: die in der Türkei lebenden Kurden werden sich dann von den Friedensgesprächen mit Ankara abwenden und sich möglicherweise dann verstärkt in der Südtürkei terroristisch neu aufstellen. Zudem würden die Regierungen westlicher Nato-Partner auf erhebliche Distanz zu Ankara gehen. Bereits jetzt stellt der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy die Frage, ob die Türkei dann noch in der Nato gehalten werden kann.

Die Türkei sollte die Chance nutzen und die Kurden im Kampf um den Erhalt ihrer Freiheit im Norden Iraks und Syriens helfen – so könnte nun möglicherweise dann mit türkischer Hilfe ein kurdischer Staat aus Teilgebieten Syriens und Iraks entstehen. Im Gegenzug wären die Kurden wohl dazu geneigt, dies der Türkei mit einem dauerhaften Partnerschaftsabkommen und Friedensvertrag  und der Akzeptanz einer kurdischen Autonomiezone im Süden der Türkei zu honorieren.

Die Türkei sollte sich diese Chance des Jahrhunderts, wenn nicht gar Jahrtausends, nicht entgehen lassen.

 

 

Die Türkei unter Staatspräsident Erdogan spielt bisher keine Rolle im Kampf gegen den Terror der IS(is) Terroristen. Warum nur hält sich die Türkei so stark zurück?
Es wird vermutet, dass Erdogan das Erstarken der ISis Terroristen klammheimlich in Kauf genommen und subversiv passiv unterstützt haben könnte, um dadurch seinen inzwischen ungeliebten und in Ungnade gefallenen ex-Duz-Freund Assad zu stürzen. Zeitgleich ist Erdogan alles Recht, was die Macht und Autonomie der Kurden in Nordirak und Syrien eingrenzt.
Es liegt daher nahe, dass Erdogan die ISis-Terroristen solange wie nötig und möglich gewähren lässt – und dass Erdogan die ISis Terroristen damit – so zynisch es klingt – für seine eigenen Ziele einspannt. Es geht damit bei Erdogan selbstverständlich um pure Machtpolitik in der Region.
Weder Erdogan noch Assad noch ISis-Terroristen interessieren in erster Linie der Schutz von unschuldigem Leben, sondern primär machtstrategische (Assad/Erdogan) und ideologische (ISis) Interessen.
Möglich, dass sich nicht nur Assad, sondern auch Erdogan verkalkulieren – auf Kosten der getöteten oder geflohenen Menschen – seien sie muslimische oder yesidische Kurden oder christliche Iraker oder Syrer.
Der Bundesregierung stünde es gut zu Gesicht, die türkische Politik auch an ihre Verpflichtungen hinsichtlich der Menschenrechte zu erinnern – mit einem kleinen Blick auf den Schutz der Türkei durch Patriot-Abwehrraktensysteme der Bundeswehr…

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Kampf gegen den IS- die undurchsichtige Rolle der Türkei