Zehn kritische Fragen an die bisherigen Wähler der Grünen

von Jörg Gebauer*

Quelle: Pixabay

Im Laufe der letzten 3 Jahre habe ich diese 10 Fragen mehrmals in meinem Bekanntenkreis und auch auf verschiedenen Blogs und Facebook-Seiten verschickt. Die Reaktionen lesen Sie unten.

 


 

1. Verkörpert die EU überhaupt noch die basis-demokratischen Werte, für die die GRÜNEN einst eingetreten sind? Wo gibt es die früher immer eingeklagten Mitwirkungs-Rechte der EU-Bürger? Was ist aus der alten und z.T. berechtigten Kritik der Grünen an dem „Moloch EU“ geblieben?

2. Was sagen wir den im Islam unterdrückten Frauen, den im Islam gefolterten Homosexuellen? Wie steht Ihr zur Todesstrafe in den islamischen Ländern? Warum sollte Deutschland nicht die diplomatischen Beziehungen zu Ländern abbrechen, die an Homosexuellen oder (mehr …)

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Dokumentation zu Weihnachten: Christen in der arabischen Welt

 

Die Christen Arabiens sind Ureinwohner Arabiens. Wie es ihnen unter einer muslimischen Mehrheitgesellschaft geht, die sie selbst vor Jahrhunderten ermöglicht haben,

zeigt der Bericht von Arte.

Zudem berichtet das pro-Medienmagazin  regelmässig vom Zustand der Christen in arabischen Ländern.  Zuletzt berichtete das christliche pro-Medienmagazin Ende Dezember 2017 vom Anschlag auf Christen in Kairo.  

Auch die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet regelmässig aus den Ländern der Welt über den Zustand der Religionsfreiheit bzw. der Christenverfolgungen. Diese Verfolgung der christlichen Ureinwohner Afrikas und Arabiens  darf uns in Europa und in Amerika nicht gleichgültig lassen. Die Christen dort brauchen unsere Hilfe. „Was Du einem meiner geringsten Brüder getan hast, das hast Du mir getan“ sagte Jesus Christus.

Unterstützen Sie bedrängte Christen in Ägypten !

von Freddy Kühne*

Schon seit langem ist interessierten Kreisen die Problematik der Christenverfolgung in islamischen Ländern bekannt. Dass dahinter auch eine Strategie steckt – ist aber nur den wenigsten bekannt.

Hinter diesem ideologischen Ziel der ethnisch-religiösen Verdrängung stecken  staatliche Stellen aus verschiedenen islamischen Staaten die sich in der überwiegend von Saudi-Arabien gesponserten islamischen Liga und der Organisation Islamischer Staaten (OIC) organisieren. In diesem Blog sind dazu bereits Artikel (Artikel 1/ Artikel 2) erschienen.

Als ich jedoch dieses Video aus der Facebookgruppe „Britain First“ sah erschütterte es mir das Herz. Dieses Video füge ich hier ein.

Ebenso hinterlege ich Ihnen einen Artikel aus der „Zeit“ als Verknüpfung zu dem Thema.

Daher rufe ich Sie auf – schreiben Sie eine Mail an die ägyptische Botschaft in Deutschland und bitten Sie um  Schutz der Christen und um stärkere Verfolgung der Täter.

In dem Video sind aufgebrachte junge muslimische Männer zu sehen welche nach dem sogenannten „Freitagsgebet“  durch die Straßen laufen und Steine auf von Christen bewohnte Häuser werfen.  Vermutlich wurden sie  in der Moschee durch einen Imam einer Hasspredigt gegen Christen unterzogen.

Das Muster – dass nach den angeblichen und sogenannten „Freitagsgebeten“ in Moscheen immer wieder Krawalle durch Muslime gegen Christen und Andersgläubige ausgeübt werden  – ist in der  Welt seit Jahrzehnten regelmässig zu beobachten – sei es in Pakistan, Indien,Ägypten oder in Israel.

Bitte formulieren Sie freundlich und respektvoll an die Diplomaten ! Die Regierung von Präsident Sissi ist generell pro-christlich eingestellt und hat bereits für die Christen viel getan.

Die Kontaktadresse  der ägyptischen Botschaft lautet: 

Egyptian Embassy / Ägyptische Botschaft in Berlin

Stauffenbergstr. 6-7
10785 Berlin

Tel. 030 477 54 70
Fax 030 477 10 49

Embassy@egyptian-embassy.de

www.egyptian-embassy.de

* Freddy Kühne , Maurer, Staatl. Gepr. Techniker und Bauleiter,vierfacher Vater, hat 25 Jahre lang ehrenamtliche freikirchliche Kinder- und Teenagerarbeit durchgeführt und davon 6 Jahre geleitet und war von 1998 bis 2003 CDU Ratsmitglied , ist seit 2013 Mitglied der ersten Stunde der AfD und Sprecher der AfD in Solingen.

Freddy Kühne hat zudem über mehrere Jahre die Christen im heutigen Südsudan – damals noch im Sudan –  unterstützt durch Spenden und Teilnahme an Unterstützungspetitionen für verfolgte Christen im Sudan speziell und für Christen in  Afrika und Asien im allgemeinen. Unterstützenauch Sie die Organisation hoffnungszeichen.

 

Strategien für den Erhalt des Europas souveräner kooperierender Nationen gesucht

von Freddy Kühne

Die Reaktionen der politischen Elite auf die Krisen (Finanz-, Banken-, Schulden-, Migrationskrisen)  erschöpft sich im „Weiter so“, „Wir schaffen das“ oder „Mehr Europa“-Parolen. Doch diese Medizin namens „Mehr Europa“ (was tatsächlich ein Weniger an Verantwortung und Freiheit der Völker bedeutet) hat bisher keine der bisherigen Krisen entschärft – sondern eher im Gegenteil den Zustand des Patienten verschlechtert.

 

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Der neue Nationalismus (wie in Frankreich)  ist nicht die Ursache, sondern die Folge grenzenlos unbeschrankter unkontrollierter millionenfacher Migration aus kulturfremden Räumen in die Sozialsysteme Europas und Folge des politischen Versagens der politisch angestammten Elite. 
Diese Massenimmigration wiederum ist das Versagen der multinationalen bzw. supranationalen Institutionen wie der UN und der EU bei der Lösung von gewaltsamen Konflikten um Europa herum.

Auch wir lehnen einen Rückfall in den Nationalismus des 19. Jahrhunderts ab. Doch wir wünschen uns weniger Zentralismus, mehr Förderalismus. Ein Europa der Bürger statt der Bürokraten. Ein Europa , in dem auf Volkes Stimme gehört wird, anstatt auf (mehr …)

Eine Kanzlerin, eine Nation und das Ende ihrer GeschichteMerkel mit Flagge

Von Herbert Gassen*

Jetzt hat sie auch ihren Krieg. Sie wird als eine ‚Gröfaz‘ in die Geschichte der Bundesrepublik eingehen. Dazu hatte sie die Bundeswehr zurechtgeschnitten, auf das Maß einer Landknechtstruppe. Die Soldaten sind nicht mehr die Bürger unseres Landes, sondern sie kämpfen für Lohn. Einstmals steckte auch noch eine Sonderprämie aus geduldeter Plünderung drin, so wie Kaiser Karl V. die Stadt Rom den Söldnern von Georg von Frundsberg zur Verwertung überlassen hat. Jetzt kann sie sich als die Gröfaz Napoleona der Bundesrepublik im Kreise einer unzähligen Vielfalt von Kombattanten und Fronten beweisen. Sie kann dank ihrer Entwaffnungspolitik der Bundesrepublik kaum einen militärischen Beitrag leisten, sie erfüllt aber den politisch olympischen Gedanken: Dabei sein ist alles. Ahnt sie nicht, daß die Bundesrepublik mit diesem Schritt auf einen Krieg zugeht, dessen Fronten und dessen Beteiligte nicht zu überschauen sind? Sie hätte alle Chancen, die Bundeswehr für die Bewahrung der enorm gefährdeten inneren Sicherheit innerhalb Deutschlands einzusetzen. Schickt sie die ‚kriegsfähigen‘ Einheiten unserer Armee deswegen ‚hinten weit in die Türkei‘, damit sie dieser Pflicht nicht nachkommen kann?

Es ist ein Rätsel, wie diese Frau aus den privilegierten Kadern der DDR-Diktatur, des Zentrums des

Kommunismus, der größten Gegnerschaft der westlichen politischen Kultur, in die unmittelbare Nähe zu einem Helmut Kohl kam, der sie als sein ‚Mädchen‘ hochpäppelte, bis sie ihn kurzerhand als unnötigen Ballast über Bord seiner Partei warf. Und alle seine einstigen Paladine standen umher und ließen es widerspruchslos zu bis auf den heutigen Tag.

Hatte diese Kanzlerin ganz klein angefangen. Zunächst finanzierte sie ihren ‚Kampf gegen rechts‘. War sie doch bestens ausgebildet in den Praktiken der Antifa-Truppen, die alle ihre ideologischen Gegner, wenn nötig auch mit Gewalt und Terror liquidierten. Vermummte Brutalität gegen Veranstaltungen Andersdenkender, Gegendemonstration mit verbrecherischen Parolen wie ‚Deutschland verrecke‘ oder ‚Deutschland du mieses Stück Scheiße‘, das alles unter ihren wohlwollenden Augen, gestattet im Rahmen ihrer Richtlinien für die Politik der Bundesrepublik.

Hatte sie doch als Vorsitzende einer einst staatstragenden Volkspartei alle Vertreter des patriotischen, konservativen und auch christlich überzeugten Bereichs der CDU eliminiert. Es begann mit Martin Hohmann und hat noch lange nicht geendet. Sie hatte damit den politischen Raum gewonnen

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Wettbewerb der Kulturen

 

Europa erlebt einen seit Jahrhunderten nie dagewesenen Zustrom von Menschen aus dem islamischen Kulturraum. Dies muss Europa als Herausforderung begreifen: entweder Europa verändert die Welt – oder Europa wird von den angrenzenden Kulturen verändert.

 

von Freddy KühneClash_of_Civilizations_map

Der Nahe Osten versinkt im Chaos aus innermuslimischen Machtkämpfen

Erdogan schaut jahrelang  tatenlos dem Morden der islamofaschistischen Terrormiliz ISis zu. Jetzt beerdigt Erdogan als erstes den Friedensprozeß mit den Kurden, welche die engagiertesten Kämpfer gegen die terroristischen Schergen stellen…

Assad verschläft vor vier Jahren die Chance seines Lebens: statt einem Nachfolger den Weg zu bereiten, stürzt er sein ganzes Land in den Krieg.

Die islamistischen Palästinenser von der Hamas feuern weiter Raketen auf Israel , ohne dass wir davon in unseren Zeitungen und Fernsehstationen informiert werden.

Assad wird von der schiitischen Hisbollah-Miliz im Kampf gegen den IS unterstützt – und natürlich vom Iran. Der Iran feierte gerade noch sein Atomdeal mit den USA, Deutschland, Frankreich und Russland… und doch dürfen wir frisch lesen, dass der geistliche Ver-Führer Irans die Vernichtung Israels in spätestens 25 Jahren kommen sieht.

Saudi-Arabien unterstützt unterschwellig den sunnitischen Terror, während der Iran den schiitischen Terror sowie die Aleviten stützt. Erdogan versucht die Türkei zum sunnitischen Sultanat zu machen, wobei die sozialistisch-atheistischen Kurden im Weg stehen…

Quantitativ hohe Einwanderung aus islamischem Kulturkreis trifft auf demographisch schwache Europäer

Während Millionen Araber nach Europa fliehen und dort das christlich-jüdisch kulturelle Erbe langfristig gefährden, sollte die niedrige Geburtenrate der Europäer weiterhin mit den hohen Zuwanderungsraten und den Geburtenüberschüssen der muslimischen Araber korrelieren, schauen die reichen arabisch-sunnitischen Golfstaaten wie Saudi-Arabien dem Morden der sunnitischen Terrormilizen nach außen hin tatenlos zu.

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Europa droht komplett im politischen Chaos und Gestrüpp zu versinken.
Es verfügt  über keinen ordnungspolitischen Kompass und keine identitätsstiftende Prägung mehr .

von Freddy Kühne

Eine Politik wie die der etablierten Parteien von CDU über CSU via SPD bis zu den Grünen, die nur noch Pragmatismus und Durchwurtschteln kennt , die keine geraden Linien und keine Regeleinhaltung und kein Ordnungssystem mehr kennt – weder innen-, noch außen-, noch wirtschafts- oder sozialpolitisch – diese bietet keinen Halt, keine Orientierung und keine Identifikationsmöglichkeit mehr – sondern sie ist chaotisch, unübersichtlich, fast schon anarchisch.

Dies äussert sich in der Europapolitik ebenso wie in der Währungs-, Finanz- und Migrations- , Sicherheits- und Asylpolitik.

In der Finanz- und Währungspolitik werden aufgestellte Regeln wie die von Maastricht dauerhaft verstoßen, aus einer Eurozone, die niemals eine Transfer- und Schuldenunion werden sollte, wird eine dauerhafte Subventionszone für Griechenland.

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