Terror


9/11 + The Falling Man & The Falling Towers 

Dustification & Questions & Conclusions

 

Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags auf das Welthandelszentrum in New York am 9. September 2001

 

11. September + Der Fallende Mann & Die fallenden Türme

Zerstaubung & Fragen & Schlussfolgerungen

 

 

Wir sahen springende Menschen. Wir sahen zwei senkrecht fallende Türme. Wir sahen Türme, die sich de facto bereits im freien Fall in Staub auflösten. Und wir sahen zumeist ein drittes Gebäude, das  WTC 7, das völlig ohne eindringendes Flugzeug ebenfalls völlig senkrecht in sich zusammen fiel.

Dazu sollte man – nein dazu muss man –  Fragen aufwerfen !

 

 

Von Freddy Kühne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir als Maurer, Bauleiter und Bautechniker * fiel vor einigen Jahren auf, dass die zwei großen Türme  wirklich ausschließlich senkrecht in sich zusammen fielen. Das ist äußerst unwahrscheinlich bei einem Brand einer Stahlkonstruktion. Etliche aus Stahl konstruierte Hochhäuser, die zuvor in Brand standen, blieben stehen, der Stahl verbog sich und neigte sich gegebenenfalls seitlich. Aber keines dieser Häuser zerstäubte und fiel exakt senkrecht zusammen. Das exakt senkrechte Fallen kannte man bislang allenfalls von Hochhaus-Sprengungen, bei denen Statikexperten und Sprengexperten genau berechneten, an welcher Stelle genau und mit welcher Menge Sprengsätze anzubringen waren – und in welcher Zündreihenfolge diese auszulösen sind.

Etliche Jahre nach dem Terrorattentat fiel mir dann wieder etwas Neues auf:  Wieso brach eigentlich das dritte Gebäude , also das WTC 7 , ebenso komplett senkrecht in sich zusammen, obwohl dort

 

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Gaza Konflikt eskaliert : Israel tötet Kommandeur des islamischen Kriegs (Djihad)+   Dutzende Raketen schlugen in Israel ein

 

Bild: Um 11:58 Ortszeit schlägt eine Rakete auf einer Kreuzung ein

 

Um 11.58 Uhr schlugen Dutzende von Rakten in Süd-Israel in der Stadt Sderot ein.  Circa fünfzig  Raketen wurden  bis dahin am Dienstag Vormittag aus Gaza auf Zentral- und Südisrael abgefeuert, circa zwanzig davon konnten vom israelischen Raketenabwehrschirm Iron Dome (Eiserne Kuppel)  vor ihrem Bodeneinschlag in der Luft zerstört werden.

Um 12:09 gaben die Terrororganisationen Hamas und der Islamische Krieg (Djihad) bekannt, Israel habe alle „roten Linien“ überschritten.

Um 12:10 begann die israelische Armee damit, zurückzuschlagen.

In Israel heulen die Sirenen. In den vom Raketenbeschuss betroffenen Gebieten suchen Kinder in Kindergärten und Schulen  ihre Luftschutzbunker auf. Die israelische Regierung hat zudem (mehr …)

Aus Angst vor IS-Kämpfern: Algerien nimmt keine Syrer mehr auf

Höchste Zeit, dass Europäer und Deutschland ebenso verfahren

 

 

Während Trump seine Truppen aus Syrien zurückzieht und damit de facto zu ca. 90 Prozent der Gebiete der neuen russisch-syrisch-kurdischen Koalition überlasst , womit die Karten in Syrien dauerhaft zulasten des IS verteilt werden dürften, fliehen Tausende von IS Kämpfer aus Syrien, darunter auch ehemalige Weißhelme – da sich IS-Kämpfer nach entsprechenden Niederlagen zu Weißhelmen umorientiert haben sollen.

Algerien zieht daraus nun sinnvollerweise Konsequenzen und beendet die Aufnahme von Syrern – denn nun fliehen nur noch solche, die dem radikalen sunnitischen Terrorgruppen angehörten, (mehr …)

Reportage aus Syrien: Wiederaufbau und Rückkehr von Flüchtlingen

Eine erneute Eskalation in Syrien in der Region Idlib ist nicht im deutschen Interesse

Bericht von Ulrich Heyden / Kommentar von Freddy Kühne

 

Bericht von Ulrich Heyden

In Syrien starren einen noch überall Betongerippe von zerstörten Häusern an. Aber an jeder Ecke wird renoviert und wiederaufgebaut. Auch Industriebetriebe beginnen wieder mit der Produktion. 1,7 Millionen Syrier, vor allem im Libanon, der Türkei und Deutschland seien bereit zur Rückkehr, erklärte der syrische Minister für munizipale Selbstverwaltung, Husein Machljuf. Syrer, die Verwandte im Ausland haben, berichten, viele ihrer Verwandten würden zurückkommen, wenn die Lage sicher ist. Und tatsächlich: Es wird nicht mehr geschossen, in einigen Gebieten seit Wochen, in anderen schon seit Monaten. Ein Arzt erzählt, viele syrische Flüchtlinge in Deutschland seien nicht glücklich, denn sie hätten keine Arbeit und würden nichts lernen. Eine Reportage von einer Reise durch West- und Zentral-Syrien von Ulrich Heyden

 

 

Kommentar von Freddy Kühne

 

Der von Netzwerken aus den  Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)  , Saudi-Arabien und  Quatar wegen des von Assad nichtgenehmigten Baus einer (mehr …)

Die Rührung der Kanzlerin #Politik #Juden #Islam #Kanzlerin

Quelle: Conservo

von Jörg Gebauer *

 

Die Ermordung des jüdischen Mädchens sei ein Auftrag, die Integration ernst zu nehmen. Na dann können wir ja alle aufatmen. Dann wird doch noch alles gut. Merkel redet Kauderwelsch und: …sich selber um Kopf und Kragen.

Der Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“ – Dr. Rafael Korenzecher – äußert sich zu der unsäglichen Stellungnahme der deutschen Bundeskanzlerin bezüglich des Mordes an der 14-jährigen Susanna Feldmann sowie zu der im Bundestag verhinderten Schweigeminute.

„Juden verlassen Deutschland nicht wegen Herrn Gauland und schon gar nicht wegen Frau Weidel“, so Korenzecher. Sein Rundumschlag hat es in sich: Auch die SPD und der „Zentralrat der Juden“ bekommen ihr Fett weg.

Der folgende Text soll Ihnen als Information dienen. Er stellt in seiner Gesamtheit ausschließlich (leicht gekürzte) Zitate von Dr. Rafael Korenzecher dar, wie er sie auf seiner Facebook-Seite am 08.06.18 und am 10.06.18 in drei Beiträgen veröffentlicht hat:

Der abscheuliche Mord an Susana Feldmann – ז״ל (Möge Ihr Andenken gesegnet sein) – hat die Kanzlerin berührt.

Das hatte sie der Presse mitgeteilt.

Im fernen Kanada am Rande des G7-Gipfels, wo sie – „für uns alle“ – gegen den bösen, bösen Trump kämpfte. Natürlich persönlich von – rund um die Uhr wachenden – Bodyguards geschützt — …man hört ja schlimme Dinge aus Deutschland…

Na dann können wir ja alle aufatmen.

Dann wird ja doch noch alles gut.

Selbstverständlich hat sie bei der günstigen Gelegenheit nicht vergessen, uns schnell noch mitzuteilen, dass (mehr …)

Schluss mit der Anbiederung an Ankara

Türkei ist zentrale Plattform für Islamismus

von Freddy Kühne

Hagia_Sophia_Mars_2013Nun haben wir es auch regierungsamtlich: die Türkei ist eine zentrale Plattform für Islamismus *2 – und zwar von der Seite der Regierungspartei AKP her betrachtet. So beschreibt es eine vertrauliche Antwort *1 des Bundesinnenministeriums an die Bundestagsfraktion „Die Linke“ (vormals PDS/SED).

 

Doch diese Entwicklungen sind nur für die deutsche Öffentlichkeit neu. Wer  seit Jahren hinter die Kulissen schaute und auf öffentlich zugängliche Quellen  – auch der einzigen wirklichen Demokratie im Nahen Osten zugriff   – der wusste dies schon seit mehreren Jahren.

Seit langem weise ich daher bereits auf beste Beziehungen zwischen AKP-Partei und Muslimbruderschaften in Ägypten und den Kontakten der AKP zur Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen hin und warne vor einer Politik der Unterwerfung und Anbiederung an Ankara, die das mächtige Deutschland  sowohl aussen- wie innenpolitisch vom islamistischen Despoten in Abhängigkeiten bringt.
Auf AKP Parteitagen in den letzten Jahren  durften Hamas-Vertreter sogar offiziell zur Eroberung Jerusalems Stellung nehmen und auffordern.

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Es ist Konsens in Deutschland, dass Grüne am Rande der Gesellschaft stehen.

von Freddy Kühne
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C. Roth u C. Özdemir / Wikipedia

Expansive Drogisten und -legalisierer, Bonus-Meilen-Einstreicher, Klima-Faschisten, Multi-Kulti-Fetischisten und Frühsexualisierer , Kinderschänder*3 und Linksextremisten sind auch für uns keine Gesprächspartner.

Pegida oder AfD mit den türkischen Nationalisten der AKP zu vergleichen ist mal wieder absoluter Unsinn von Özdemeier, pardon, Özdemir. *1
Türkischer Nationalismus verbindet sich mit radikalem Islamismus und Ausgrenzung gegenüber Kurden und Christen*4. Es ist eine Art polit-religiöser Faschismus und Nationalismus der (mehr …)

Islam tötet Journalisten

 

Von Thomas Böhm *)

Weil es um den lieben guten Islam geht, verdreht die „Welt“ mal wieder die Tatsachen. Es geht um einen Beitrag über den Religions-Terror, der natürlich auch vor Journalisten nicht halt macht. Die Vorzeile allein führt schon in die Irre:

In Deutschland als „Lügenpresse“ geschmäht, geben Journalisten ihr Leben, um Missstände aufzudecken: 2015 wurden weltweit 110 Reporter ermordet. Und das immer öfter in relativ sicheren Ländern…

Soll das ein Hinweis darauf sein, dass Pegida da etwa mitmordet? Und was die „Welt“ unter relativ sicheren Ländern versteht, erfahren wir hier: Mit dem Attentat auf die Pariser Redaktion von „Charlie Hebdo“, bei dem muslimische Extremisten acht Journalisten ermordeten, rückte Frankreich mit einem Mal auf die ersten Plätze der gefährlichsten Staaten…

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Angriffe der Türkei auf kurdische Stellungen sind nicht zu rechtfertigen

von Freddy Kühne

Die Angriffe gegen die Kurden haben rein gar nichts mit Selbstverteidigung der Türkei zu tun: es geht dem türkischen Präsidenten Erdogan und seiner AKP bloß darum, die innenpolitisch bei den letzten Wahlen erfolgreiche gemäßigte Kurdenpartei (13 Prozent), welche damit die absolute Mehrheit für die AKP und für Erdogans Träume vom großen osmanischen Reich verhindert hat, zu isolieren.

Präsident Erdogan forciert hier bewusst eine gewaltsame Auseinandersetzung mit den Kurden, um später dann den starken Mann für die Türkei geben zu können und wieder verstärkt Wähler hinter sich zu scharen.

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Die türkische AKP-Regierung unter – so muss man es wohl sagen – Führung des AKP-Staatspräsidenten Erdogan, droht

die Chance auf einen dauerhaften Partnerschafts- und Friedensvertrag mit den Kurden zu verpassen.

Die Türkei könnte die Kurden in Syrien, speziell in der umkämpften Stadt Kobane, mit den Fähigkeiten der zweitstärksten Nato-Armee in ihrem Kampf gegen die Terrorgruppe IS unterstützen. Wenn sie dies täte und damit den Kurden die kurzfristige Rettung von Kobane ermöglichte könnte die Türkei die Chance des Jahrhunderts ergreifen und die Basis für eine dauerhafte Aussöhnung und friedliche Partnerschaft mit dem Volk der Kurden legen.

Die Kurden leiden bis heute unter der willkürlichen Grenzziehung der ehemaligen Kolonialmächte des Osmanischen Reiches, Großbritanniens und Frankreich: durch diese Grenzziehungen wurde ihr Volk auf mindestens drei Staatsterritorien aufgeteilt: so leben die Kurden heute im Süden der Türkei, im Norden Syriens und Iraks.

Die bisherige Zurückhaltung der Türkei im Kampf der Kurden gegen den IS wird der Türkei, sollte Kobane fallen, aber wohl eher zum Bumerang gereichen: die in der Türkei lebenden Kurden werden sich dann von den Friedensgesprächen mit Ankara abwenden und sich möglicherweise dann verstärkt in der Südtürkei terroristisch neu aufstellen. Zudem würden die Regierungen westlicher Nato-Partner auf erhebliche Distanz zu Ankara gehen. Bereits jetzt stellt der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy die Frage, ob die Türkei dann noch in der Nato gehalten werden kann.

Die Türkei sollte die Chance nutzen und die Kurden im Kampf um den Erhalt ihrer Freiheit im Norden Iraks und Syriens helfen – so könnte nun möglicherweise dann mit türkischer Hilfe ein kurdischer Staat aus Teilgebieten Syriens und Iraks entstehen. Im Gegenzug wären die Kurden wohl dazu geneigt, dies der Türkei mit einem dauerhaften Partnerschaftsabkommen und Friedensvertrag  und der Akzeptanz einer kurdischen Autonomiezone im Süden der Türkei zu honorieren.

Die Türkei sollte sich diese Chance des Jahrhunderts, wenn nicht gar Jahrtausends, nicht entgehen lassen.

 

 

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