#Frankreich #extrem: mit #Granaten und #Explosionen gegen #Gelbwesten. Kommt es zum #Bürgerkrieg ?

Präsident Macron warnt Gelbwesten: „Ich werde Gewalt nie akzeptieren“ +++ Nachrichten aus Europa

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Es ist das dritte Wochenende in Folge, an welchem Zehntausende Gelbwesten in Frankreich an verschiedenen Orten  gegen die Preiserhöhungen auf Kraftstoffe demonstrieren. , darunter Paris, Gironde, Brest, Toulouse, Montpellier, Marseille und Lille.

Die Sicherheitskräfte scheinen Anweisung von Präsident Macron zu haben, hart durchzugreifen. So werden laut Filmberichten auch Rauchgranaten gegen die (mehr …)

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Vergewaltigung am Fließband – Ich sage : „Schuld. Schuld. Selber Schuld!“

 RatSCHLAG und  VorSCHLÄGE die sitzen


       Bild: Lutz Stallknecht / Pixelio

Von Maria Schneider

 

Der Freiburger Polizeipräsident Rotzinger rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigung: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“. Aha. Dieser RatSCHLAG erinnert an Frau Rekers VorSCHLAG, eine Armlänge Abstand zu potentiellen Tätern zu halten. Endlich spricht es jemand mal wieder aus. Die Frau ist selber schuld. Sie hat es gewollt. Warum wohl würde sie sich sonst überhaupt aus dem Hause wagen, wo sie hingehört?

Ich höre den Widerhall der Stimmen aus meiner Jugend in den 1980ern. „Wenn die einen Minirock trägt, dann legt sie es darauf an.“ „Selber schuld.“ „Die hätte doch merken müssen, dass der Typ nicht ok ist.“ „Wie kann man nur so DUMM sein!“

Unvergessen die Argumentation der katholischen Kirche ebenfalls bis in die 1980er, dass Mädchen nicht ministrieren dürften, da sie sonst die männlichen Gottesdienstbesucher und den Pfarrer höchstselbst von der Heiligen Messe ablenken würde. Schuld, schuld, schuld, selber schuld!Hat sich halt selber wehrlos gemacht

Die junge Freiburger Frau ist halt auch schuld. Hat nicht (mehr …)

Das neue Image von Freiburg – Projekt Sodom und Gomorrha

Realsatire von Andreas Köhler

 

                                                                             Foto: Collage

 
Von Andreas Köhler 


Im Kampf um ein adäquates Image ist nach Karlsruhe und Weinheim auch Freiburg als die viertgrößte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg aktiv. Denn die früher einmal sehr schöne und insbesondere von Studenten sehr begehrte Stadt wurde den Stadtvätern im Rahmen der allgemeinen Dekadenz schlichtweg zu „normal“ und damit einfach zu langweilig.

Zudem passt eine Stadt, in der spießbürgerliche Prinzipien wie Recht und Ordnung noch in Ansätzen existieren, nicht zum neuen „Merkel-Deutschland“, das sich seit 2015 von derartigen Normalitäten  losgesagt hat. Denn „Recht“ bedeutet neuerdings schließlich „rechts“ und Ordnung wird als „braun“ bezeichnet. Beides sei schlecht, so sagt man – und lernt es bereits an der Schule.

Migration aus möglichst archaischen muslimischen Ländern, in denen sich der Alltag etwas anders gestaltet, als im „spießigen“ Freiburg, sollte dafür sorgen, dass sich das ändern sollte. Freiburg sollte „bunt“ werden – und zudem eine Stadt der Ausländer, möglichst jener, die bereits in ihrer Heimat mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind oder es zumindest mit Recht und Ordnung nicht so genau nehmen. Genau jene braucht auch Freiburg. Denn schließlich gelten sogenannte „Bio-Deutsche“, aber auch Migranten, die sich an Recht und Ordnung halten, sich jedoch außerhalb der links-grünen Sektengemeinschaft bewegen, spätestens seit der Wende im Jahre 2015 als sogenannte „Nazis“.

Die erste Vision war, aus Freiburg eine sogenannte „Migranten-Metropole“ für lockerere Menschen aus möglichst muslimisch geprägten Ländern zu machen, insbesondere für jene, die eben nicht wie die sogenannten „Spießer“ einem geregelten Erwerb durch „rechte“ Arbeit nachgehen. Bald schon (mehr …)

Merkel auf den Weg in den gleichgeschalteten Links-Staat: Maaßen wird zwangsversetzt ! 

„Die Augen Links !“

karik-merkel

Bildquelle: Conservo

Vom Atom- über den Kohleausstieg bis hin zur Öffnung aller Grenzen , der Einführung der Meinungskontrolle und der Absetzung aller einflussreichen konservativen Männer der CDU:  Merkel macht radikale linke Politik

Merkel „befördert“ Maaßen zum Staatssekretär im Innenministerium – damit ist der Weg frei für einen linksgepolten Verfassungsschutzpräsidenten nach dem Geschmack Merkels

von Freddy Kühne

 

 

 

 

 

Unter Merkel heißt es in der CDU seit Jahren personalpolitisch und programmatisch : „Die Augen links“.

Viele SPD-Politiker richten momentan ihren Unmut und sogar Hass auf die AfD. Dabei ist es in Wirklichkeit die neue linke Ausrichtung der CDU unter Merkel, die Wähler von der SPD zur CDU und den Grünen getrieben hat – und – zwar unbeabsichtigt von Merkel – dadurch auch zur Gründung der AfD führte, da sich immer mehr Konservative und Wirtschaftsliberale vom Linksrutsch der CDU enttäuscht sahen.  Daraus folgte, dass  die Partei- und Wahlkampfprogrammatik der AfD in etwa dem der CDU aus dem Jahre 2002 entspricht, und damit dem, was in der CDU unter Helmut Kohl, den konservativen Politikern Kanther, Koch und Friedrich Merz noch absoluter gängiger Standard war.  Wer sich die Reden der AfD Abgeordneten  von Alice Weidel, Peter Boehringer , Kay Gottschalk oder Gaulands oder Georg Pazderski anhört , wird diese These bestätigt finden.

Zeitgleich rückte die SPD mit den Hartz-Reformen unter Schröder jedoch sozialpolitisch nach rechts, was widerum dazu führte, dass nun auch viele konservativ und zugleich sozialdemokratisch orientierte Personen , also der Verschnitt aus Helmut Schmidt und Johannes Rau Anhängern, sich von der SPD enttäuscht sah und ebenfalls in größerer Zahl in die AfD eintrat. Dasselbe passierte der FDP: viele Nationalliberale traten nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag aus der Partei aus und der AfD bei, weil sie annahmen, die FDP wäre politisch am Ende…

 

Programmatisch ist Merkel in der falschen Partei

Wer sich die politische Vita der Kanzlerin anschaut und anhört , unter anderem durch die Zeitzeugin Vera Lengsfeld oder dem berühmten „Mann mit dem Hut“, der muss zwangsläufig erkennen, dass Frau Merkel politisch-programmatisch in der CDU völlig deplatziert war.

Merkel macht seit ihrer Kanzlerschaft kompromisslos ursprüngliche radikale linksgrüne Politik:  Vom Atom- über den Kohleausstieg bis hin zur Öffnung aller Grenzen  – ursprünglich eine linksradikale Forderung des radikalen linken grünen Parteiflügels;  die Einführung der Meinungskontrolle durch das Zensurgesetz NetzDG  ist zudem das offensichtlichste (mehr …)

Deutschland: der Bürgerkrieg und der Untergang

 

von Reiner W. Schöne *

 

Der Mensch, der in Deutschland noch selbst denken kann, der seine eigenen Schlüsse ziehen kann, kommt auf denselben Schluß wie Althistoriker David Engels.

Seiner Meinung nach wird eines passieren:“In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“, sagt er. „So lassen es jedenfalls die Analogien zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und dem Übergang der späten römischen Republik in den Staat des Augustus erwarten.“

 

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Schland der Ummah geschenkt – Danke Angie !

Von floydmasika *)

Frankreich hat den Weg der Unterwerfung unter den Islam beschritten. Das stellt nicht nur Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ (Soumission) so dar. Auch Präsident François Hollande sieht in seinem neuesten Buch die Wahl zwischen Aufteilung des Landes und Bürgerkrieg heraufziehen, und der Bestsellerautor („Der Französische Selbstmord“, 2014), Éric Zemmour, weiß Hollandes Aussagen in seinem neuen Hollande-Buch („Eine Präsidentschaft für Nichts“ / „Un Quinquennat pour Rien“) noch eingehender zu deuten.

Der scheidende Präsident weiß, dass Frankreich bereits zahlreiche islamisch beherrschte Zonen aufweist, in denen die Polizei kaum Zugang findet und ohne den guten Willen der dortigen islamischen Herrschaftsstrukturen nichts funktioniert.  Das Land strebt auf einen Zustand zu, in dem man sich mit der Sezession abfinden muss, wenn man keinen Bürgerkrieg will. Hollande schreibt in verzagtem Ton:

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Angriffe der Türkei auf kurdische Stellungen sind nicht zu rechtfertigen

von Freddy Kühne

Die Angriffe gegen die Kurden haben rein gar nichts mit Selbstverteidigung der Türkei zu tun: es geht dem türkischen Präsidenten Erdogan und seiner AKP bloß darum, die innenpolitisch bei den letzten Wahlen erfolgreiche gemäßigte Kurdenpartei (13 Prozent), welche damit die absolute Mehrheit für die AKP und für Erdogans Träume vom großen osmanischen Reich verhindert hat, zu isolieren.

Präsident Erdogan forciert hier bewusst eine gewaltsame Auseinandersetzung mit den Kurden, um später dann den starken Mann für die Türkei geben zu können und wieder verstärkt Wähler hinter sich zu scharen.

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