Stuttgart erlebt(e) den Glanz von Kabul, die 1001 Nacht der Gewalt

Stuttgart erlebte den Glanz von Kabul, die 1001 Nacht der Gewalt

Wer ganz Kalkutta aufnimmt, wird am Ende selbst zu Kalkutta

 

Von Gerald Grosz

 

Stuttgart erlebt also den Glanz von Kabul, die 1001 Nacht der Gewalt, der Plünderung und der Ausschreitungen. Sie wundern sich? Warum? Wer in Europa Politiker wählt, die Kabuler Verhältnisse ermöglichen, ja regelrecht fördern, darf sich eben nicht wundern, wenn er sich in Stuttgart zur gestörten Nachtruhe legt und er in Grosny, Kabul oder Badgad wieder aufwacht. Wer Parteien, Ideologien und Abkömmlingen von Zivilisationen auf dem Niveau der Neandertaler unterstützt, für die Recht und Ordnung, Sicherheit und Eigentum zu bekämpfende, ja gleichsam reaktionäre, verabscheuungswürdige Werte sind, darf sich eben nicht wundern, wenn die amtsbekannt Friedliebenden, also der etwas radikale Arm der linken politischen Pazifisten, eine deutsche Großstadt in Schutt

und Asche legt, ihre Art des Zusammenlebens, also die primitive Anarchie, wiederherstellen. Wer es zulässt, dass anständige Gesetzeshüter in Bausch und Bogen als Rassisten weltweit gebrandmarkt werden, nur weil sie Kriminelle verfolgen, darf sich eben nicht wundern, wenn normale Amtshandlungen zur Herstellung unserer demokratischen Gesetzmäßigkeit, nun als „rassistische Übergriffe“ von den sogenannten Antifaschisten auf ihrem Weg zur Anarchie bekämpft werden.

Wer unsere Exekutive, ja die Hüter unseres Rechtssystems, zigtausenden Vertretern des Mobs, der posthumen Heiligsprechungsliga von Kapitalverbrechern, zum Fraß vorwirft, darf sich eben nicht wundern, wenn Molotowcocktails, Prügel und Messer zum neuen architektonischen Kulturgut unserer neuen Städte verkommen. So stellen sich eben unsere gutmenschlichen Mitschwestern und -brüder das Paradies des Multikulturalismus auf Erden vor. Kabul, Bagdad, Grosny, fahren sie nicht hin, es ist längst hier. Plünderungen setzten ein, die kriminellen Aktivisten nutzten die Gunst der Stunde, um im Schatten ihrer ideologischen Brüder und Schwestern der Antifanten aus den USA, zu rauben und zu verletzen, sich über demokratisches Recht und gesetzmäßige Ordnung hinwegzusetzen. Wie einst in Hamburg setze sich der Mob in Bewegung, orchestriert von den geistigen Brandstiftern im linken Hintergrund und eifrig unterstützt von den Goldjungen, die uns auf unseren Straßen den unverwechselbaren Zauber des Nahen Ostens bescheren.

Vorgeblich vor Gewalt und Anarchie Schutzsuchende, die unter dem Deckmantel des sogenannten Antirassismus ihrerseits Gewalt und Terror säen, ihre Art des Faschismus „So bist Du nicht willig, braucht es Gewalt“ stiften. Beschützt von den „aufrechten Demokraten“, denen zur Durchsetzung ihrer Ziele jedes Mittel, ja wirklich jedes Mittel, recht ist. Ausgerechnet jene, denen man verbal kein Härchen krümmen darf, schlagen unserer Polizei die Schädeln ein. Im Schoß von Hartz IV und Grundsicherung entwickeln sie sich prächtig, die Kulturbereicherer und ihre asozialen Freunde der stalinistischen Friedensbewegung. Deutschland im Herzen Europas, ein Land der Leninstatuen und der Gewalt, ein Land, das an der hochgelobten Liberalität noch ersticken wird.

 

 

 

 

Wer mehr hören und lesen möchte, bestellt das neues Buch. „Was zu sagen ist…“ von Gerald Grosz im Ares Verlag.

 

 

 

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Ich bin - unter anderem - der Urenkel des ersten Kammerdieners und der zweiten Mammsell des letzten deutschen Kaisers. Seit Kindertagen bin ich gläubig an Jesus Christus und setze mich für die Freiheit des Evangeliums, Religions- und Meinungsfreiheit ein - ebenso wie für den Erhalt konservativer Werte und den Schutz der Schöpfung. Rheinische Lebensfreude erfahre und erlebe ich in meiner rheinisch-bergischen und oberbergischen Heimat und paare diese mit einem preußischen Verständnis von Pflichterfüllung , Einsatzbereitschaft und Leidenschaft sowie die Liebe zu meiner Heimat, zur Natur und christlichen Kultur europäischer und insbesondere deutscher Prägung. Dazu gehört für mich auch wie die Luft zum Atmen die Dinge mal humorvoll und auch überspitzt mal auf die "Schippe " zu nehmen. Ein paar Spritzer rheinischer Lässigkeit und Lebensfreude gehören so zu meiner Lebensqualität dazu. Mein Blog 99Thesen finden Sie hier: 99thesen.com
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