Hat sich der #National #Staat überholt ?

Zurzeit versuchen sich Politiker verschiedener Parteien mit der Aussage, der Nationalstaat sei überholt, zu übertreffen.

Haben sie das wirklich richtig erkannt? 

 

Flagge Heiliges Römisches Reich deutscher Nation

Von Hans Dieter Fürst

 

Natürlich ist es heute nicht mehr zeitgemäß, die globalen Probleme nationalstaatlich lösen zu wollen; so können die Aufgaben der Ökologie nur weltweit wirksam gelöst werden. Auch  die Ökonomie gedeiht viel besser, wenn keine Zollschranken sie behindern. Zur Vermeidung von Konflikten sind Reisefreiheit und kulturelle Bindungen wichtige Einrichtungen. Sehr wichtig ist auch eine internationale Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung. Daher setzen viele Menschen ihre Hoffnung auf ein vereintes Europa. Das ist verständlich, denn in den vergangenen Jahrhunderten sind ja viele unnötige Kriege zwischen europäischen Staaten geführt worden, wobei viele Menschen sinnlos umkamen und  wirtschaftliche Güter unnötig vernichtet wurden.

Wie schwächend sich eine militärische Hochrüstung auf ein Volk auswirkt, bekommen wir heute am Beispiel der ehemaligen Sowjetunion deutlich vor Augen geführt. Die GUS-Staaten leiden noch heute unter den Folgen.

Die Vereinigung der europäischen Streitkräfte in der NATO hat sicher auch wirksam zur Kriegsverhinderung beigetragen.

Wir sollten aber bedenken, dass der Europa – Gedanke aus einem Bedürfnis der Machtsteigerung entstanden ist. Es war die Möglichkeit, einen dritten Block  zwischen den beiden Weltmächten zubilden. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hat dies oft hervorgehoben und betont, dass sich seine Überlegungen auf die militärischen Grundsätze des preußischen Generals von Clausewitz stützen.

Die Vereinigung der  (mehr …)

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Der nackte Wahnsinn der letzten Tage in Nordrhein-Westfalen

Köln kommt nicht zur Ruhe +++ Polizeigewerkschaft kritisiert Gesetzgeber +++ Großer IS-Terroranschlag wurde vereitelt

 

Bildschirmfoto NRW Aktuell

Berlin – Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt hat nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof Unverständnis darüber geäußert, dass der Täter auf freiem Fuß war, obwohl er schon wegen verschiedener Delikte wie Körperverletzung, Diebstahl, Betrug und Hausfriedensbruch polizeibekannt gewesen sein soll.

„Viele Menschen können nicht verstehen, dass angeblich Schutzsuchende in unserem Land leben, die immer und immer wieder durch jede Menge Straftaten auffallen und trotzdem in Freiheit unter uns leben“, sagte Wendt der „Frankfurter Allgemeinen Woche“. Erst wenn dann Todesopfer oder Schwerverletzte zu beklagen seien, kämen diese Täter in Haft.

„Es ist nicht nachzuvollziehen, dass der Staat seinen Schutzauftrag gegenüber der Bevölkerung an dieser Stelle komplett ignoriert“, so Wendt. Es sei die Aufgabe des Staates, für einen ausreichenden Schutz zu sorgen, indem Straftäter bis zu ihrer Ausreise sicher untergebracht sind und eine Residenzpflicht auch durchgesetzt werde, so der Polizeigewerkschaftschef. Das gelte beispielsweise auch für jugendliche Intensivtäter, die immer wieder durch Gewaltdelikte auffallen.

„Leider überlässt (mehr …)

Düsseldorf. Wuppertal. Chemnitz. Essen: Trauer.

Birgit Winter / pixelio.de

Wir trauern um die Opfer einer falschen unkontrollierten unbegrenzten Einwanderungspolitik. Unser innigstes Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den HInterbliebenen.

Was hat die politische Elite bloß aus unserem  (mehr …)

Nein zur Unbegrenzten Migration – Nein zum Globalen Pakt für Migration – Nein zur Überfremdung Europas und Deutschlands

Ich möchte mein Geld, meine Kultur und mein Land zurück !

von Freddy Kühne

Die UN- Vollversammlung hat den „Globalen Pakt“ für Migration beschlossen. Was sich gut liest, dürfte ein Bumerang vor allem für West- und Zentraleuropa, vor allem für Deutschland ausgehen. Denn nach den Bedingungen der UN haben die Menschen ein Mitbestimmungsrecht, in welches Land sie imigrieren wollen: das dürfte dazu führen, dass viele dieser Menschen vor allem nach Zentraleuropa einwandern möchten.

Und die klassichen Einwanderungsländer wie Kanada, die USA, Neuseeland und Australien sortieren sich die Einwanderer nach vernünftigen Kriterien inzwischen sehr stark aus – und liegen weit entfernt vom Migrationsgürtel Afrika / Asien.

Damit kommen die islamischen Staaten dem Ziel näher, Europa zu islamisieren: denn die meisten Menschen fliehen aus den islamischen Staaten. Selbst reiche Staaten wie Saudi-Arabien umgeben sich mit einem modernsten High-Tech-Grenzzaun, gebaut von deutschen Firmen: sie schotten sich gegen Einwanderung ab. Bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien  lobte Merkel dieses Exportgut deutscher aber z.B. auch israelischer Firmen, die sich aufgrund der geopolitischen Lage Israels in diesem Feld zu den Marktführern entwickelt haben, um das eigene Land zu schützen – was Europa besser nachahmen sollte.

Der dritte Anlauf zur Islamisierung Europas + EU Fremdbestimmung 

Das ist damit der bisher dritte Anlauf der islamischen Staaten Europa zu islamisieren. Die Länder des Balkans – noch bis 1912 unter osmanischer Besatzung  und von 1945 bis 1989 unter sowjetischer Besatzung – kennen die Folgen der islamischen Besatzung und sträuben sich energisch gegen die Aufnahme muslimischer Einwanderer.

Osteuropa wird sich von der EU-Demokratur nicht vorschreiben lassen, wen sie in ihren Nationalstaaten aufzunehmen haben – und wen nicht. Neben Osteuropa sträuben sich aber vor allem die islamischen Länder gegen die Aufnahme von Flüchtlingen (damit diese nach Europa fliehen und dem Ziel der Islamisierung dienen).

Die EU versucht momentan mit beinahe allen möglichen juristischen Mitteln, nach der osmanischen und sowjetischen Diktatur,  jetzt Osteuropa allen Ernstes auch noch die Fremdbestimmung aus Brüssel aufzuzwingen. Vom Einstimmigkeitsprinzip rückt Brüssel immer mehr ab.  Und auch die UN entwickeln sich immer stärker zu einer  (mehr …)

Ein – sarkastischer  – Blick nach HamburgBürgerkrieg leicht gemacht

Die neue Disharmonie an der Elbe

von Reiner Schöne*
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Elbphilharmonie%2C_Hamburg.jpg/245px-Elbphilharmonie%2C_Hamburg.jpg

Elbphilharmonie Hamburg / Wikimedia Common

Wochen vor dem G-20 Gipfel rief die linke Szene zum Besuch nach Hamburg auf.

Hamburg sollte der Austragungsort ihrer Ideologie sein, mit Straßenkämpfen, Polizisten-Klatschen usw. was den Linken ebenso einfällt wenn Argumente Gehirn-technisch nicht mehr durchsickern, und das ist ja immer der Fall.

Also traf man sich, auf Straßen, Plätzen und in Geschäften um einmal so richtig die Sau rauszulassen.

Selbst die Online Ausgabe der „Welt“ gab ein Statement dazu ab:

„Die neue faschistische Gewalt der Linken – und ihrer Freunde“

Augenzeugenvideos zeigen Gewaltorgien vermummter Chaoten am Rande des G-20-Gipfels. Der Westen Hamburgs gleicht einem Bürgerkriegsgebiet. Die Polizei ist offenbar überfordert. Die Anwohner sind traumatisiert.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166394843/Die-neue-faschistische-Gewalt-der-Linken-und-ihrer-Freunde.html

Auch diese Online Zeitung hatte eher ein faschistisches Gefühl dabei und kein Linkes. Aber der Höhepunkt der Geschichte.

 

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 #Swedenlastnight : Worüber Trump wirklich sprach

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von Freddy Kühne

 

Kübelweise wurde in den europäischen und deutschen Medien Häme über Trump ausgekippt. Im Stile der letzten Wochen seit Trumps Wahl wurde auch diesmal  Trump als absolut dummer Junge dargestellt.

 

Wenn sich die europäischen linkslastigen Medien Mühe gegeben hätten – und wenn sie objektiv berichtet hätten, dann hätten sie einfach nur über die von Trump angesprochene Berichterstattung auf Fox-News vom Vorabend zurückgreifen müssen.

Diese Berichterstattung bezog sich auf die immensen flag_of_sweden-svgSchwierigkeiten in den Migranten-Vororten von Malmö.

Durch die liberale Einwanderungspolitik Schwedens seit 1974 ist inzwischen jeder Vierte Mensch in Schweden kein Schwede mehr – sondern eine aus dem zumeist islamischen Kulturraum eingewanderte Person.

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Deutschland: der Bürgerkrieg und der Untergang

 

von Reiner W. Schöne *

 

Der Mensch, der in Deutschland noch selbst denken kann, der seine eigenen Schlüsse ziehen kann, kommt auf denselben Schluß wie Althistoriker David Engels.

Seiner Meinung nach wird eines passieren:“In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“, sagt er. „So lassen es jedenfalls die Analogien zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und dem Übergang der späten römischen Republik in den Staat des Augustus erwarten.“

 

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