#Liebe +++ Das #Blog zum #Sonntag

 

 

 

 

Liebe: Sie ist DAS Lebenselixier für intakte und wundervolle Beziehungen. Zwischen den Menschen. Und zwischen dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu seinem Volk Israel und zur gesamten Menschheit.

Das Wesen Gottes, des Allmächtigen ist im Kern Liebe, Wahrhaftigkeit, Treue.

Und er sucht Dich und mich ! Er schuf das Universum, das Sonnensystem, unsee Erde und durch seine Schöpfermacht schafft er jeden Tag neue Galaxien, neue (mehr …)

#Christliche #Geschichte und #Identität #Europas +++ #Konstantin der #Große +++ #Tempel #Ritter

2000 Jahre Europäische Christliche Kultur und Identität +++ Kaiser und Regenten als Beschützer der christlichen Kultur

 

Schwarzes Kreuz auf Weißem Grund – Wappen in der Tradition des Deutschen Ordens © Freddy Kühne

Von Freddy Kühne

 

Europa ist der kleinste Kontinent der Welt. Aber auch der erfolgreichste: Europäische Seefahrer entdeckten Nord- und Südamerika, Australien , Afrika und trugen so die christliche Kultur in die ganze Welt. In der christlichen Geschichte und damit in der Heilsgeschichte Gottes spielt Europa damit eine herausragende tragende Rolle und Bedeutung: Denn nur im Zusammenwirken und gegenseitigen Schutz zwischen Staat und Kirche konnte der Missionsauftrag „Verkündigt das Evangelium der ganzen Welt“ umgesetzt werden.

Dabei verstanden sich alle europäischen Kaiser und Könige seit über 2000 Jahren selbst als Schutzherren der christlichen Kultur, die es gegen die äusseren Feinde zu verteidigen und zu schützen galt. 

 

 

Staat schützt Christen: Der preussische Adler schützt die christliche Kultur in Deutschland ©Freddy Kühne

Politik und Kultur: Die verzahnte gegenseitige Verantwortung

 

Dieser dauerhafte Pakt zwischen weltlicher (politischer) und kultureller (spiritueller) Verantwortungsebene trug auch maßgeblich mit zum Erfolg in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung , Diakonie und Medizin  sowie den in den künstlerischen Feldern  Musik und Literatur bei:  Der kulturelle und wirtschaftliche Aufstieg Europas über 2000 Jahre  ist damit zuvörderst der christlichen Kultur zu verdanken.  (mehr …)

Und gib uns unser #Täglich #Brot … und andere Dinge

Der Blog zum Sonntag +++ 10 Minuten Sonntagsbrötchen +++ 10 Minuten Andacht und Einkehr

 

 

Von Freddy Kühne

 

Das Täglich Brot. Wir brauchen es zum Leben. Und wir verdanken es unserem Schöpfer, der regelmässig Sonne, Regen, Saat und Ernte ermöglicht.

Darüberhinaus brauchen wir aber noch andere Dinge. Dinge, die unsere Leidenschaft wecken, Dinge für die wir uns begeistern und Dinge für die wir uns engagieren. Dinge und Menschen die uns auf dem Herzen liegen. Doch das Wichtigste von Allem ist die Liebe. Ohne die Liebe bekommen wir keine Luft zum Atmen, können uns nicht sicherfühlen, nicht entfalten.

Alles das, (mehr …)

von Sascha Vetterle 

Was die Ehe ausmacht, ist nicht einfach, dass da 2 Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Das mag wertvoll sein. Das geschieht aber in vielfältiger Weise, auch zwischen Verwandten, Freunden, Mitbewohnern. Entsprechend hat ja Christian Lindner schon vor einiger Zeit gefordert, ein zur eingetragenen Lebenspartnerschaft analoges Rechtsinstitut für Freundschaften einzuführen. Das, was die Ehe einzigartig macht und weshalb das Grundgesetz sie – zurecht – unter den besonderen Schutz des Staates stellt, ist, dass sie offen ist für die Weitergabe von Leben. Die Sexualität eines Menschen geht, solange er sie nicht auf Kosten anderer auslebt, die Öffentlichkeit und den Gesetzgeber nichts an. Das besondere Interesse des Gesetzgebers an der Verbindung zwischen Mann und Frau, die wir Ehe nennen, ergibt sich einzig und allein daraus, das aus ihr Kinder hervorgehen können, neue Menschen, neue Bürger und, ja auch, neue Steuerzahler.

Homosexuelle Beziehungen sind dies nicht und können es nicht sein.

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Karfreitagspredigten – Aufs Kreuz gelegt

 

Erstes Buch Petrus Kapitel 1 Vers 18 – 25

18 Ihr wisst doch, dass ihr freigekauft worden seid von dem sinn- und ziellosen Leben, das schon eure Vorfahren geführt hatten, und ihr wisst, was der Preis für diesen Loskauf war: nicht etwas Vergängliches wie Silber oder Gold,

19 sondern das kostbare Blut eines Opferlammes, an dem nicht der geringste Fehler oder Makel war2  – das Blut von Christus.
20 Schon vor der Erschaffung der Welt war Christus ´als Opferlamm` ausersehen, und jetzt, am Ende der Zeit, ist er euretwegen ´auf dieser Erde` erschienen.
21 Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden, der ihn von den Toten auferweckt und ihm Macht und Herrlichkeit verliehen hat, und deshalb ruhen jetzt euer Vertrauen und eure Hoffnung auf Gott.
22 Ihr habt euer Innerstes gereinigt, indem ihr euch der Wahrheit im Gehorsam unterstellt habt, sodass ihr euch jetzt als Geschwister eine Liebe entgegenbringen könnt, die frei ist von jeder Heuchelei. Darum hört nicht auf, einander aufrichtig und von Herzen zu lieben!
23 Ihr seid ja von neuem geboren, und dieses neue Leben hat seinen Ursprung nicht in einem vergänglichen Samen, sondern in einem unvergänglichen, in dem lebendigen Wort Gottes, das für immer Bestand hat.
24 Genau das bestätigt die Schrift, wenn sie sagt:»Alles menschliche Leben gleicht dem Gras, und all seiner Herrlichkeit ergeht es wie einer Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, und die Blume verwelkt,
25 aber das Wort des Herrn hat für immer und ewig Bestand.«3 Dieses Wort ist nichts anderes als das Evangelium, das euch verkündet wurde.“

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„Typisch Deutsch“ – eine Beleidigung?

 

von W. Reiner Schöne*
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Im Vordergrund die Flagge des deutschen Widerstands von Willi Wirmer – dahinter die Flagge der deutschen Burschenschaften aus dem 19. Jahrhundert die heutige Staatsflagge

Die Existenz Deutschlands begann erst nach 1945. Die Zeit vorher wurde uns Deutschen abgewöhnt und irgendwie aberkannt. Die Siegermächte taten ihr übriges. In den Schulen wurde zwar die deutsche Geschichte durchgenommen, aber von Gefühl her kann man sagen, die Deutsche Geschichte von 1933 Jahren nahm ebenso viel Schulstunden in Anspruch wie die Zeit zwischen 1933 und 1945. Wir Deutsche existieren wirklich erst seit der Machtübernahme Hitlers, also einer Zeit in der wir alle uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Alle Medien, alle Schulen und Universitäten lehrten und lehren uns noch immer auf dem gleichen Niveau auch was die Unterrichtsstunden betrifft. Linke und Grüne, denen man natürlich nichts anhaben kann, das sie schon immer gegen Deutschland waren, sitzen seitdem, seit 1945 auf einen viel zu hohen Roß.

„Nach den derzeitigen Ermittlungen sind dem nationalsozialistischen Regime in Europa durch verbrecherische Maßnahmen (also ohne Einbeziehung der Kriegshandlungen) insgesamt mindestens 13 Millionen Menschen zum Opfer gefallen.“

Wo bei sich doch Linke gern an Rußland orientieren, wo in Friedenszeiten 20-30 Millionen umgebracht wurden.

Aber das soll nicht das Thema sein. Wichtig ist warum wir Deutsche im Grunde so undeutsch sind, wir schämen uns für unsere Herkunft. Wobei wir alle doch nicht einmal einen Grund dafür haben, wären da nicht diese 12 Jahre. 12 Jahre die entschieden haben, ob wir noch Stolz sein können auf unser Land oder nicht, 12 Jahre in einer 2017 jährigen Geschichte.

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Eine frohe und friedliche gesegnete Weihnacht

Liebe Leserinnen und Leser

ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest. 220px-weihnachtsbaum_roemerberg

Mögen wir auch Zeit für Gedanken der Muße finden –  Zeit für Gedanken für unsere Kinder, Schwachen, Alten und Kranken – denn nicht nur für die Gesunden ist der Herr geboren worden – auch die brauchen ihn – aber besonders für die Benachteiligten.

So gehen meine Gedanken und meine Anteilnahme in Richtung der Opfer des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Dieser Anschlag wurde im Auftrag des IS ausgeführt

Was ein palästinensicher Christ über den IS und über die Rolle Präsident Obama denkt – das können Sie im übrigen hier lesen.

Feiern Sie dennoch und jetzt erst Recht bewusst das christliche Fest der Geburt eines Sohnes – eines Gottessohnes namens Jesus  – welcher nicht nur für die Trennung von Religion und Staat  („mein Reich ist nicht von dieser Welt“ / „Gebt Gott was Gottes und dem Kaiser was des Kaisers ist“) plädiert und Kranken und Schwachen geholfen und geheilt hat, sondern welcher Leben und Liebe auf unsere Erde bringt und welcher den Tod am Kreuz auf Golgatha besiegt hat.

Dabei hat Jesus zwar zur Feindesliebe aufgerufen – aber er hat niemals zur Feigheit und zur vorauseilenden Ergebung unter den Feind aufgerufen. Vielmehr hat er den Kampf des Antichristen gegen die Christenheit bereits vor mehr als 2000 Jahren vorhergesagt und dabei vor einer Unterwerfung unter diesen Antichristen gewarnt.

Dem Soldaten der mit ihm sprach hat er zudem kein Berufsverbot erteilt – sondern ihm mit dem Gebot der Feindesliebe zum würdigen Umgang mit dem besiegten Feind aufgerufen.

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