Eine Weihnachtsreise ins altpreußische Land

Der Heiland als ältester und echtester Kinderfreund

 

 

 

 

Eine altpreußische Weihnachtsgeschichte zum 4. Advent

Von Bogumil Goltz 1801 – 1870

 

 

Eine Weihnachtsreise ins altpreußische Land

Da es in meiner Erinnerung Winter ist, so kommen mir Bilder von einer Winterreise, die ich vielleicht in meinem sechsten oder siebenten Jahre mit meinen Eltern zu den Großeltern mütterlicher Seite nach Altpreußen gemacht. Es waren wohlstehende, aber schlichte Bürgersleute, die ihre alten Tage mit einer unverheiratet gebliebene Tochter in einem Landstädtchen verlebten. Man muss so ein ostpreußisches Städtchen im Winter gesehen haben und an einem trüben Abende, nach weiter Reise durch eingeschneite Felder, Wälder und über gefrorene Seen; man muss da in eine Herberge hinein gefahren und über Nacht geblieben sein, um in der Seele zu begreifen, was es mit dem nordischen Kleinbürgerleben und mit der winterlichen Symbolik bereits in Ostpreußen so gut wie in Grönland zu bedeuten hat.
Von den Zurüstungen der Reise hab‘ ich nichts weiter behalten, als dass ich in ein altes Umschlagetuch der Mutter vom Kopf bis zu den (mehr …)

Es ist Advent – Ein Gedicht zum dritten Advent

Es ist Advent
Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!

 

Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!

 

Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!

 

Friedrich Wilhelm Kritziner: Es ist Advent

 

 

Wir wünschen allen unseren Lesern und Autoren einen schönen 3. Advents-Sonntag und haben Ihnen hierzu ein paar Überraschungen zusammen gestellt,

öffnen Sie also das fünfzehnte Türchen

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#Weise #Geschichten zum #Advent: Ein #König und seine zwei #Söhne

 

So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

 

 

 

Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen des Landes und rief seine beiden Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: Ihr sollt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend füllen. Womit, ist eure Sache.“  Die Weisen sagten: „Das ist eine gute Aufgabe.“

 

Der älteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer Mühle auszupressen. Das ausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos

 

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#Dixit #Dominus + #Advent is a #Leucht´n + In Dulci Jubilo

 

Wir wünschen unseren Lesern eine schöne, besinnliche Adventszeit !

 

 

Der Brief an die Römer Kapitel 8, Neue Evangelistische Übersetzung (NEÜ)

 

Gasser Gitsch`n: Advent is a Leucht´n

 

 

 

1 Es gibt jetzt also kein Verdammungsurteil mehr für die, die ganz mit Jesus Christus verbunden[1] sind.

2 Denn das Gesetz des Geistes, das dich mit Jesus Christus zum Leben führt, hat dich von dem Gesetz befreit, das nur Sünde und Tod bringt.

3 Das Gesetz des Mose war dazu nicht imstande. Es scheiterte am Widerstand unserer Natur. Deshalb hat Gott seinen eigenen Sohn gegen die Sünde in die Welt geschickt. Er kam in der gleichen Gestalt, wie sie die Menschen haben, die im Widerspruch zu Gott leben, und machte der Sünde in der menschlichen Natur den Prozess.

4 Damit kann jetzt die Rechtsforderung des göttlichen Gesetzes in uns erfüllt werden, und zwar dadurch, dass wir uns nicht mehr von unserer Natur, sondern vom Geist Gottes bestimmen lassen.

5 Denn alle, die von ihrem Eigensinn bestimmt werden, sind auf das bedacht, was ihre eigene Natur will.

 

 

Wer sich aber vom Geist Gottes bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will.

6 Was die menschliche Natur will, bringt den Tod, was aber der Geist will, bringt Leben und Frieden.

7 Denn der menschliche Eigenwille steht dem Willen Gottes feindlich gegenüber, denn er unterstellt sich dem Gesetz Gottes nicht und kann das auch nicht.

8 Wer also von seiner eigenen Natur bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.

9 Ihr jedoch steht nicht mehr unter der Herrschaft eurer Natur, sondern unter dem Einfluss des Geistes, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt.

 

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#Winter #Zauber und #Weihnachts #Lieder

 

 

Wir wünschen allen unseren Lesern 

ein schönes besinnliches

3. Advent

Wochenende

 

Genießen

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Zum Start der #Winter Saison : Hals- und Beinbruch 

Advent – Damit  uns allen ein Licht aufgeht

 

 

 

 

Bild Andreas Hermsdorf / pixelio.de

 

Zum Winterbeginn wünschen wir Ihnen etwas mehr als nur Glück: Hals- und Beinbruch (Hasloche und Broche) !

 

 

 

 

 

Wir wünschen Ihnen Erholung, Ruhe, Entspannung – tun Sie etwas für sich selbst ! Lesen Sie ein Buch. Die Winterzeit wurde dafür gemacht, damit wir uns zurückziehen in die warme Stube, dort bei einem guten Gläschen unsere Sinne durch gute Literatur schärfen, uns mal ein oder zwei Gänge zurückschalten

 

Auch

 

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#Deum #Verum #Advent

 

Gott ist die Wahrheit – In Gott liegt die Wahrheit – Gottes Ankunft wird wahr – Einen gesegneten 1. Advent

 

 

 

 

 

 

 Schwarzes Kreuz auf Weißem Grund / Insel Mainau

Bildrechte: Freddy Kühne / 99Thesen

 

Bildrechte: Freddy Kühne / 99Thesen

   

Ville d´Obernai Dom St. Pierre + Paul (Elsass)

 

 

          Wir wünschen Ihnen einen gesegneten erholsamen friedlichen ersten Advents-Sonntag.

 

Wenn Sie mehr Bilder sehen möchten und dazu gerne entspannende geistliche Musik genießen wollen, dann

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Allen Lesern einen gesegneten 1. Advent

 

Christus, unser Herr,
bald wirst Du wiederkommen.
Wie der Blitz erscheint im Osten
und bis zum Westen leuchtet,
so wirst Du kommen, Jesus.

Wir werden wissen, dass Du es bist,
Du Langersehnter und Gefürchteter,
Du ewiger Gott und barmherziger Retter,
Du unser Bruder und kostbarster Freund.

Christus König,
wenn Dein Banner über der Erde leuchtet,
kehren wir Unwürdige heim ins Haus des Vaters.
Wir kehren heim und bringen Dir Dank und Lobpreis dar.
Du warst verspottet, gefoltert, gekreuzigt, tot, und Du lebst.

Nun kommst Du, Tod und Trauer von uns zu nehmen,
Klage und Schmerz verstummen zu lassen.
Du kommst, uns zur eigentlichen Hochzeit zu führen,
wo wir Erfüllung finden an den Quellen des ewigen Wassers,
wo unser Glaube zum Schauen des Heiligen wird.

Du, JESUS, bist das wahre Licht
und unser ewiger Gott.
Herr, bereite uns für Dein Kommen!
Führe uns so durch das Zeitliche,
dass wir das Ewige nicht verlieren.

Lass uns an jenem Tag zu deiner Rechten stehen
und sprich auch über uns Dein barmherziges Urteil:
Kommt mit mir, ihr Gesegneten meines Vaters,
nehmt Besitz von dem Reich, das euch seit
Erschaffung der Welt bereitet ist!

Komm, Herr Jesus!
Amen.

Letzter christianisierter teutonischer Tannenbaum
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Weihnachtsbaum Römerberg Frankfurt aM Quelle Wiki

in Düsseldorf?

von Freddy Kühne
Natürlich kann man Menschlichkeit nicht immer primär unter einer Kosten-Nutzen-Analyse berechnen.

Doch Menschlichkeit wäre es, den Waffenexport in die Krisenregionen zu stoppen und den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort zu geben , ihre Regierungen zur Beendigung von Krieg zu bringen und die Entwurzelung der Menschen aus ihrer Kultur damit zu vermeiden.

Zudem: Wer ganz Kalkutta aufnimmt rettet nicht Kalkutta sondern wird am Ende selbst zu Kalkutta.

Migranten erstellen Kosten-Nutzen-Analyse für ihren Zielort

Vor allem wandern die Migranten aus Afrika sowie  dem Nahen und Fernen Osten eben über vier bis zehn sichere Drittstaaten ins gelobte Deutschland ein – da sie selbst eine Kosten-Nutzen-Analyse für sich erstellen: sie bleiben weder in Rumänien, Bulgarien oder Portugal – sondern wandern dorthin- wo es die höchsten Sozialtransfers gibt.
Der Grat zwischen guter Menschlichkeit und Ausgenutztwerden ist schmal.
Ein Sozialsystem ohne Grenzen aber wird in Kürze kollabieren: damit betreiben Schwarz-Rot den Kollaps des deutschen Sozialsystems und Schwarz-Rot-Grün bringen damit durch den dadurch angeheizten Verteilungskampf Einheimische gegen Zuwanderer auf.

Vermischung der Kulturen führt zu Auflösung und letztendlich Verfall

Möglicherweise passt es ins Konzept der globalen Eliten durch Vermischung der Kulturen den Nationalstaat aufzulösen und abzuschaffen. Dadurch schaffen sie aber auch Identität und Zusammenhalt ab. Der Zusammenfall von Vielvölkerstaaten wie Jugoslawien und der Sowjetunion in der Geschichte  hat gezeigt, dass multikulturelle Staatsgebiete niemals von Dauer sein können – und auch in den USA gibt es diese Problematik.

Klassische Einwanderungsländer steuern und begrenzen die Aufnahme von Fremden – damit es keinen Sozialneid und keinen Zusammenbruch des Sozialsystems gibt – und damit die Integration durch genügend Bildungs- und Ausbildungsplätze auch funktioniert und ebenso nicht kollabiert.

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Advent – der Beginn des Kirchenjahres.
Advent – Gott öffnet eine Türe.

Viele Kinder öffnen die Türen ihres Adventkalenders.
Der Grund ist: Gott hat vor 2000 Jahren eine Türe geöffnet – die Türe zum Himmel und zum ewigen Leben.

Jeder der an den Namen Jesu glaubt, daran, dass Jesus als Sohn Gottes auf die Erde kam, von der Jungfrau Maria geboren wurde, am Kreuz auf Golgatha für die Schuld der ganzen Menschheit starb und am dritten Tage aus den Toten auferstand und in den Himmel auffuhr, um sich dann zur Rechten Gottes zu setzen, um wiederzukommen und als Richter die Toten und Lebendigen entweder zu begnadigen oder zu verurteilen.
Jeder der an diesen Jesus glaubt, der seine Schuld bekennt und von seinem schlechten Weg umkehrt um so zu leben, wie es Gott gefällt – jeder dieser an Christus Gläubigen wird die Türe zum ewigen Leben öffenen und durchschreiten.

Daran können wir uns erinnern – wenn die Türen der Adventskalender geöffnet werden.
Und wir dürfen uns fragen: haben wir diesem Christus Jesus (arabisch Isa) bereits unsere Herzenstüre geöffnet?
Nur Jesus (Isa) schenkt wahre Vergebung, wahre Befreiung von Schuld und Hass, schenkt wahre Liebe.

Bibeltexte:
Offenbarung 3,20

Offenbarung 4,1

Jesus steht vor Deiner Tür und klopft an: wenn Du ihm öffnest, wird er eine Wohnung in Deinem Herzen machen und mit Dir das Abendmahl halten.

Johannes öffnet sich auf Patmos die Türe zum Himmel. Jesus zeigt ihm den Himmel und alle die Dinge, die waren, die sind und die sein bzw. geschehen werden. Ist das nicht wunderbar? Wer von uns wünscht sich das nicht, das einmal erleben zu dürfen? Johannes stieg tatsächlich in den Himmel – ob nur im Geiste oder auch Körperlich ist nicht klar – und sah und erfuhr alle Geheimnisse aus erster Hand – aus der Umgebung des Thrones Gottes. Dort fielen vor dem Throne Gottes im Übrigen 24 Älteste nieder – die vor dem Thron Gottes anbeten und ihre eigenen Kronen vor dem Thron Gottes niederwerfen ! Dass der Adventskalender ebenfalls 24 Türen hat – Zufall oder nicht?

Auf jeden Fall zählt vor dem Thron Gottes die eigene Leistung, das eigene Ego, das eigene Image nichts mehr. Die Ältesten warfen ihre Kronen vor den Thron Gottes. Welche Handlung könnte drastischer und plastischer zeigen, welche Ehrfurcht wir Menschen vor dem HEILIGEN GOTT haben sollten?

Amen