Faszination Materie + Licht + Leben: Im Anfang war die Information

 

Bereits die Bibel erzählt vom Licht und davon, dass der Schöpfer dieses Licht durch sein Wort erschuf. Nun sagte auch Jesus Christus: „Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“

Die Heilige Schrift im Johannesevangelium, achtes Kapitel, Vers 12 (Schlachter Übersetzung)

 

Von Freddy Kühne

 

Ohne Licht wäre es dunkel. Ohne Licht gäbe es keine Existenz und kein Leben. Licht ist daher – ebenso wie Wasser – ein für unser menschliches Leben systemrelevantes Element.

Licht kann man daher sowohl im übertragenen spirituellen christlichen Sinn betrachten – und sollte dies auch ! Als überzeugter Christ , der tief in seinem Herzen an Jesus Christus als das Licht der Welt glaubt, kann ich gar nicht anders, als Ihnen davon weiterzugeben.  Doch Glaube und Wissenschaft sind für mich keine Gegensätze – sondern sie ergänzen und bedingen einander. Denn der Schöpfer selbst hat sich die Regeln des Lebens , dass er durch sein Wort und durch seine Information in uns und allen Dingen und Lebewesen angelegt hat, ausgedacht ! „Im Anfang war das Wort“ könnte man daher auch so übersetzen „Im Anfang war die Information“.

Nicht die Materie war zuerst. Sondern die Information: Also Spiritualität !  Professor Dr. Werner Gitt formulierte es einmal so  – frei wiedergegeben:  Vor uns stehen zwei baugleiche Computer.  Auf beiden ist  Software aufgespielt. Nun löschen wir die Programmierung auf einem der beiden Rechner. Wieviel wiegen die beiden Rechner jetzt ?

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Wie sich die Erde, das Sonnensystem und unsere Galaxie  bewegen :

Wie schnell bewegst Du Dich gerade ? Und wohin geht Deine Reise ?

Wie sich die Bewegung der Erde im Welten-Raum und um unsere Sonne auf den Kalender auswirkt

 

 

Das Heilige Wort Gottes im ersten Buch Mose, Kapitel 1 , Vers 14 bis 19

Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre,
und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so.

Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten
und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.

Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag

 

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Wie einfach es doch für den allmächtigen ewigen Schöpfer ist: Er sprach nur – und es wurde. Und wie komplex es wurde ! So komplex, dass die Menschheit Jahrtausende brauchte, um die Schöpfung Gottes zu entdecken und zu verstehen.

Und noch immer entdecken und verstehen wir neu ! Zum Beispiel: Wie die Erde sich bewegt und welche Auswirkungen das auf das Klima, den Kalender, unsere Zeitrechnung und unser Leben hat.

Aber keine Sorge: Auch wenn Du es nicht verstehst oder Dich nicht dafür interessierst: Dein Ticket zur Reise durch das Multiversum haben Deine Eltern für Dich bereits gelöst…

 

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#Weise #Geschichten zum #Advent: Ein #König und seine zwei #Söhne

 

So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

 

 

 

Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen des Landes und rief seine beiden Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: Ihr sollt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend füllen. Womit, ist eure Sache.“  Die Weisen sagten: „Das ist eine gute Aufgabe.“

 

Der älteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer Mühle auszupressen. Das ausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos

 

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#Auf #Achse: CO2-neutraler Treibstoff aus Luft und Sonnenlicht

Bis 2025 wird die erste Großanlage in Betrieb genommen : Technologieoffenheit und Innovationen statt Verbote

 

Forscher der ETH Zürich haben eine Technologie entwickelt, die aus Sonnenlicht und Luft flüssige Treibstoffe herstellt.  Zum ersten Mal weltweit demonstrieren sie die gesamte thermochemische Prozesskette unter realen Bedingungen. Die neue solare Mini-​Raffinerie steht auf dem Dach des Maschinenlaboratoriums der ETH Zürich.

 

 

 

CO2-​neutrale Treibstoffe sind für eine nachhaltigere Luft-​ und Schifffahrt von zentraler Bedeutung. ETH-​Forschende haben eine solare Anlage gebaut, mit der sich synthetische flüssige Treibstoffe herstellen lassen, die bei der Verbrennung nur so viel CO2 freisetzen, wie zuvor der Luft entnommen wurde. CO2 und Wasser werden direkt aus der Umgebungsluft abgeschieden und mit Solarenergie aufgespalten. Das Produkt ist Syngas, eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, welches anschliessend zu Kerosin, Methanol oder anderen Kohlenwasserstoffen verarbeitet wird. Diese können direkt in der bestehenden globalen Transportinfrastruktur verwendet werden.

«Mit dieser Anlage beweisen wir, dass die Herstellung von nachhaltigem Treibstoff aus Sonnenlicht und Luft auch unter realen Bedingungen funktioniert», erklärt Aldo Steinfeld, Professor für Erneuerbare Energieträger an der ETH Zürich, der die Technologie mit seiner Forschungsgruppe entwickelt hat, und betont die Besonderheit der Anlage: «Das thermochemische Verfahren nutzt (mehr …)

#Stimmungs- und #Wunder- #Volle #Kunst #Werke zum #Selbermachen !

Licht in dunkler Nacht – Gedichte , Musik und Kunstwerke zum Thema Licht und Dunkelheit

 

Fotos © Freddy Kühne

 

Fotos: Licht in dunkler Nacht !

 

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#Pfingsten +++ Die #Gabe und #Aufgaben des #Heiligen #Geistes

Ein friedliches und gesegnetes Pfingstfest

 

 

Erster Korintherbrief, Kapitel 2 nach der Zürcher Übersetzung, Vers 10 bis Vers 12

 

Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; der Geist nämlich ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. 
Denn wer unter den Menschen kennt das Wesen des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch das Wesen Gottes niemand erkannt ausser der Geist Gottes. 
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott kommt, damit wir verstehen, was uns von Gott geschenkt worden ist. 

 

 

Taube als Symbol für den Heiligen Geist / Gerd Wittka / pixelio.de

 

Von Freddy Kühne

 

Geist als Voraussetzung von Schöpfung und Materie

 

 

Mit Pfingsten können inzwischen immer weniger Menschen etwas anfangen: Man bekommt schließlich keine Geschenke wie an Weihnachten – und man kann auch keine Osterschokoladenhasen verschenken und Eier färben – wie beim Osterfest.

Deshalb erschien bereits zum letztjährigen Pfingstfest eine ausführliche Erläuterung zur heilsgeschichtlichen Bedeutung des neutestamentlichen Pfingstfestes. Zugleich wurde der Bezug zum jüdischen Schawuotfest hergestellt und die Symbolik des Windes und des Feuers erklärt.

Dieses Jahr wollen wir uns mit den Aufgaben des Heiligen Geistes befassen.

Vorab sei mir noch der Hinweis erlaubt , dass wir als Christen nicht vom atheistisch geprägten Materialismus ausgehen, nachdem die Materie zuerst da war – und dies obendrein noch rein zufällig. Im Gegenteil: Juden- und Christentum gehen davon aus, dass seit ewigen unendlichen Zeiten der Geist Gottes existiert , welcher da ist und immer da war und welcher immer Sein wird.

 

Die Bibel sagt uns Einiges über den Beginn der Schöpfung, über den Beginn des Universums und über den Beginn unseres Sonnensystems.

 

 

Im  Johannes-Evangelium heißt es dazu in Kapitel 1, von Vers 1 bis Vers 5

 

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 
2 Dieses war im Anfang bei Gott. 
3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. 
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. 

 

Wie wir hier lesen, war NICHT die Materie am Anfang oder „Im Anfang“. Nein. Hier steht ganz klar, dass „Im Anfang“ das Wort existierte – und dass dieses Wort zugleich Gott selbst ist.
Das WORT, von dem hier die Rede ist, ist zunächst einmal gleichzusetzen mit dem Begriff der  „Information“.
Im Zeitalter der Informationstechnologie können wir das heute viel besser verstehen, als die Menschen, die alle vor uns gelebt haben: Information kann unsichtbar übertragen werden, zum Beispiel über Schallwellen , über Radiowellen oder auch über Lichtwellen (wie bei der Glasfastertechnologie).

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#Notre #Dame in #Paris steht in #Flammen. +++ #Direkt Vor #Ostern +++#Angriffe auf #Kirchen in #Europa nehmen zu +++ #Live +++ #Echtzeit

 

Eine baukulturelle Katastrophe +++ Notre #Dame brennt kurz vor Ostern ab +++ Gotische Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert +++Steinernes Zeugnis für die christliche Tradition und Kultur Europas aus der Zeit der Tempelritter

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wenige Tage vor Ostern brennt ein herausragendes Zeugnis christlicher gotischer Baukunst ab: Die Kathedrale Note-Dame in Paris. Noch im Spätsommer 2017 flanierte ich im kleinen aber wunderschönen Ziergarten der Kathedrale.

Gotische Kathedralen sind ein herausragendes Zeugnis der christlichen Baumeister im Mittelalter. Insbesondere die gotischen Kathedralen sind eng mit der Geschichte der Tempelritter verbunden: In der Blütezeit der christlichen Tempelritter entstanden Dutzende bis Hunderte solcher gotischer Kathedralen in ganz Europa. Und: Diese gibt es so NUR in Europa und sind damit ein Zeugnis der jahrtausendelangen christlichen Identität Europas.

 

 

Angesichts der Tendenz, dass die Angriffe auf Kirchen in Europa  zunehmen – siehe nachfolgenden Bericht von Raymond Ibrahim –  beschleicht Einem ein mulmiges Gefühl: Ist die Ursache wirklich  auf die in der Kirche durchgeführten Bauarbeiten zurückzuführen ? Oder nutzen Unbekannte (mehr …)