Missbrauch des Christentums: Jesus war kein Flüchtlingskind

Meine Großeltern mussten sich anhören, Jesus sei ein Arier gewesen. Wir bekommen gepredigt, dass er Flüchtling war. (David Berger)

 

Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Politisch linksorientierte Menschen haben es üblicherweise nicht so mit der Kirche und dem Christentum. Wenn aber Kirchenfeste wie Weihnachten Anlass und Möglichkeiten bieten, sie für die eigenen, oft sinistren Zwecke zu instrumentalisieren oder gar den Christen aus demselben Grund die Evangelien erklären zu wollen, dann werden die üblichen Kirchenkritiker, die das restliche Jahr meist Häme gegenüber dem Christentum verbreiten, plötzlich zu Bibelspezialisten und beherrschen scheinbar die Exegese der Heiligen Schrift besser als die Theologen und Priester.

Die Familie war nicht auf der Flucht

Alle Jahre wieder wird in diversen Artikeln und Kommentaren der Mythos verbreitet, Jesus wäre ein Flüchtlingskind und seine Geburt in Bethlehem deswegen eine dramatische und gefährliche (mehr …)

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Wir (Ich) wünsche(n) allen unseren Lesern und Autoren ein gesegnetes Weihnachtsfest

– eine friedvolle Feier von Christi Geburt  

 

 



 

Freuden, die man andern macht,
strahlen auf uns zurück.
(Anna Ritter, 1865-1921)

 

Mit der Geburt des kleinen Jesus hat Gott uns Menschen eine große Freude gemacht – so wie mit jeder Geburt der Menschheit und den Menschen eine Freude gemacht wird. Die Weihnachtsfeier ist daher im weiteren wie auch in engerem Sinne eine Familienfeier.  Im weiteren Sinne feiert hier die weltweite Familie des Gottessohns , nämlich die gesamte weltweite Christenheit, die Geburt ihres Erlösers. Im engeren Sinne feierten damals Maria und Joseph die Geburt ihres kleinen menschgewordenen Jesuskindes.

Genießen Sie daher die Zeit in Ihrem engsten Familienumfeld.  Aber genießen Sie auch bewusst die Zeit als Mitglied der weltweiten Familie Gottes. Als Bonmot zum Nachdenken serviere ich Ihnen dazu gerne folgenden Witz (ich liebe christliche und jiddische Witze) und im Anschluss daran die Nussknacker-Suite von Tchaikovsky:

Fritzchen kommt eines Tages vom Gottesdienst aus der Kirche nach Hause. Da fragen ihn die Eltern: „Sag mal Fritzchen, was hat der Pfarrer gesagt?“

Fritzchen überlegt kurz und antwortet dann: „Der Pfarrer hat gesagt, die Eltern sollen nicht so viele dumme Fragen stellen, sondern selber kommen !“

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine Frohe Weihnacht, empfehle Ihnen noch die Geschichte „Drei Wünsche“, welche ich am Ende des Artikels ganz unten unter alle gesammelten verknüpften Weihnachtslieder anfüge – hierzu öffnen Sie bitte den ganzen Artikel –

Ihr

Freddy Kühne

 

 

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Irakischer Priester warnt Europa

 Von Giulio Meotti *

 „Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen.“ — Ein älterer Priester im Irak, zu Pater Benedikt Kiely.
Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.
„Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und im Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind?“ — Mathieu Bock-Côté, in Le Figaro.

„Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt“, warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

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Ostermusik

Ich wünsche allen Lesern und Bloggern ein gesegnetes heiliges Osterfest.

Das Christentum gehört zu den musikalischsten Religionen. Genießen Sie die christliche Botschaft via Musik !

herzlichst Ihr Freddy Kühne

Ostermusik Klassik u.a.:  Ludwig van Beethoven + Händel Messias „Hallelujah“ + Bach +

 

Ostermusik – christliche Hardrock-Balladen

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Karfreitagspredigten – Aufs Kreuz gelegt

 

Erstes Buch Petrus Kapitel 1 Vers 18 – 25

18 Ihr wisst doch, dass ihr freigekauft worden seid von dem sinn- und ziellosen Leben, das schon eure Vorfahren geführt hatten, und ihr wisst, was der Preis für diesen Loskauf war: nicht etwas Vergängliches wie Silber oder Gold,

19 sondern das kostbare Blut eines Opferlammes, an dem nicht der geringste Fehler oder Makel war2  – das Blut von Christus.
20 Schon vor der Erschaffung der Welt war Christus ´als Opferlamm` ausersehen, und jetzt, am Ende der Zeit, ist er euretwegen ´auf dieser Erde` erschienen.
21 Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden, der ihn von den Toten auferweckt und ihm Macht und Herrlichkeit verliehen hat, und deshalb ruhen jetzt euer Vertrauen und eure Hoffnung auf Gott.
22 Ihr habt euer Innerstes gereinigt, indem ihr euch der Wahrheit im Gehorsam unterstellt habt, sodass ihr euch jetzt als Geschwister eine Liebe entgegenbringen könnt, die frei ist von jeder Heuchelei. Darum hört nicht auf, einander aufrichtig und von Herzen zu lieben!
23 Ihr seid ja von neuem geboren, und dieses neue Leben hat seinen Ursprung nicht in einem vergänglichen Samen, sondern in einem unvergänglichen, in dem lebendigen Wort Gottes, das für immer Bestand hat.
24 Genau das bestätigt die Schrift, wenn sie sagt:»Alles menschliche Leben gleicht dem Gras, und all seiner Herrlichkeit ergeht es wie einer Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, und die Blume verwelkt,
25 aber das Wort des Herrn hat für immer und ewig Bestand.«3 Dieses Wort ist nichts anderes als das Evangelium, das euch verkündet wurde.“

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Der neue Antisemitismus in Deutschland, aber nicht von „Menschen die schon länger hier leben“


Von Reiner Schöne *)

Wie schon sehr oft hier geschrieben, kommt der zur Zeit wieder in „Mode“ kommende Antisemitismus in Deutschland fast ausschließlich von unseren sogenannten Neubürgern. Die mit Juden ins Gas-Rufen sich schon einen Namen gemacht haben, ohne dass nur einer von den Rufern je eine Anzeige davon getragen hat.

Jetzt kommt ein weiterer Beweis hinzu. Die „Welt“ berichtet heute mit der Überschrift „Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen´“ von einem sehr markanten Beispiel.

In Berlin-Friedenau wurde ein jüdischer Mitschüler so gemobbt bzw. wegen rassistischer Äußerungen gegen Juden, daß er nun die Schule verlassen hat.

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Eine frohe und friedliche gesegnete Weihnacht

Liebe Leserinnen und Leser

ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest. 220px-weihnachtsbaum_roemerberg

Mögen wir auch Zeit für Gedanken der Muße finden –  Zeit für Gedanken für unsere Kinder, Schwachen, Alten und Kranken – denn nicht nur für die Gesunden ist der Herr geboren worden – auch die brauchen ihn – aber besonders für die Benachteiligten.

So gehen meine Gedanken und meine Anteilnahme in Richtung der Opfer des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Dieser Anschlag wurde im Auftrag des IS ausgeführt

Was ein palästinensicher Christ über den IS und über die Rolle Präsident Obama denkt – das können Sie im übrigen hier lesen.

Feiern Sie dennoch und jetzt erst Recht bewusst das christliche Fest der Geburt eines Sohnes – eines Gottessohnes namens Jesus  – welcher nicht nur für die Trennung von Religion und Staat  („mein Reich ist nicht von dieser Welt“ / „Gebt Gott was Gottes und dem Kaiser was des Kaisers ist“) plädiert und Kranken und Schwachen geholfen und geheilt hat, sondern welcher Leben und Liebe auf unsere Erde bringt und welcher den Tod am Kreuz auf Golgatha besiegt hat.

Dabei hat Jesus zwar zur Feindesliebe aufgerufen – aber er hat niemals zur Feigheit und zur vorauseilenden Ergebung unter den Feind aufgerufen. Vielmehr hat er den Kampf des Antichristen gegen die Christenheit bereits vor mehr als 2000 Jahren vorhergesagt und dabei vor einer Unterwerfung unter diesen Antichristen gewarnt.

Dem Soldaten der mit ihm sprach hat er zudem kein Berufsverbot erteilt – sondern ihm mit dem Gebot der Feindesliebe zum würdigen Umgang mit dem besiegten Feind aufgerufen.

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