Donna nobis pacem

Der Blog zum Siebten Tag und den Anfang der Woche

  

 

Gib uns deinen Frieden

 

Die Heilige Schrift , Johannesevangelium Kapitel 14 (Schlachter-Übersetzung)

 

Der Herr tröstet seine Jünger.Jesus Christus, der einzige Weg zum Vater

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.
Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Wohin ich aber gehe, wisst ihr, und ihr kennt den Weg.
Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen?
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns!
Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?
10 Glaubst du nicht, dass (mehr …)
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Für ein Europa der Vaterländer ++  Für Gott, König, Kaiser  und Vaterland

Das Blog zum Sonntag : Einen gesegneten Sonntag Ihnen und Ihrer Familie ! Der Friede Gottes sei mit Ihnen !

 

 

+++ Den Opfern und Angehörigen des Terroranschlags von Pittsburgh sowie allen anderen Opfern von Terror und Gewalt in unserem Lande unsere Anteilnahme und Gebete +++

 

 

Das Blog zum Sonntag wünscht Ihnen und Ihrer Familie den Schutz und Segen Gottes auf allen Ihren Wegen ! Seien Sie stark und mutig – und unverzagt !

 

von Freddy Kühne


Die Welt steht Kopf – so empfinden es viele von uns inzwischen. Alles, was uns bisher Sicherheit und Geborgenheit gab, scheint zu erodieren: die Sicherheit des sozialen Netzes , die finanzielle Stabilität der Staaten, die innere Sicherheit in den Gesellschaften , gewährleistet durch sichere Aussengrenzen, dies alles wird momentan stärker als in den letzten 70 Jahren bedroht.

Wichtig ist, zu erkennen, dass diese Kämpfe keine Zufälle sind, sondern das dahinter verschiedene Ideologien stecken, die gegeneinander kämpfen, ohne, dass dies so offen zugegeben und ausgesprochen wird.

Was wir aus der Bibel dazu von Jesus Christus lernen sind zwei Dinge: Erstens können wir gegen diese Mächte und Fürsten der Finsternis nur bestehen, wenn wir im Gebet stehen. Denn wir „kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis“. Und zweitens gilt: JESUS HAT SCHON DEN SIEG ERRUNGEN AM KREUZ AUF GOLGATHA.

Deswegen brauchen wir uns nicht zu fürchten. Sie können uns Haus und Hof und Leib und Leben nehmen. Nicht aber unseren Glauben an Jesus Christus, den Sieger über Hölle, Tod und Teufel.

 

Denn Jesus Christus spricht:

Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

 

(mehr …)

Atemberaubende #Natur ++ Entspannende #Musik ++ Erholsamen #Sonntag

Der Blog zum Sonntag +++ Gottes Wort heute +++ 10 Gebote +++ Geistlicher Kampf +++ Widersteht dem Teufel

 

 


                                                          Collage

von Freddy Kühne

 

Gilt Gottes Wort auch heute ?

 

 

Wenn ja, dann gibt es auch heute noch prophetische Vorhersagen und Warnungen Gottes.

Denn der Herr lässt auch heute  die Menschen  seine Gedanken wissen.

„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Das und andere Regeln Gottes gelten noch heute. Und dies nicht nur für das biologische Volk Israel, sondern

für das ganze geistliche Volk Israel – dazu gehören seit Jesus Christus auch Menschen aus allen Nationen, die sich (mehr …)

Nichts zu Lachen ?

+++ The Freedom Of Speech Includes also To Make a Joke  +++ Das Recht einen Witz zu machen ist Teil der Meinungsfreiheit +++

 

Heute werfen wir einen Blick über den Ärmelkanal. Denn den traditionell humorvollen Briten scheint das Lachen zu vergehen…

Rowan Atkinso alias „Mr Bean“ / Wikimedia

Eine Religion, die Witze über sich selbst nicht erträgt, 

die hat Nichts zu Lachen.

Freddy Kühne

Urenkel eines kaiserlichen Kammerdieners und einer kaiserlichen Mammsell

 

 

Wer Witze verbietet, der verbietet die Meinungsfreiheit. Wer die Meinungsfreiheit einsperrt – der sperrt bald auch Andersdenkende ein.

Wer soll eine Religion, die Witze über sich nicht ertragen kann, dafür aber Andersgläubige verfolgt , foltert und tötet, denn erstnehmen ? Wer nicht in der Lage ist, über sich selbst zu lachen , wer nicht in der Lage ist es zu ertragen, wenn andere über ihn mal einen Witz machen oder Spott auskübeln, wer aber zugleich in der Lage ist, anderen den Garaus zu machen und das auch noch im Namen seiner Religion, kann man den für voll nehmen ? Atkinson hat absolut Recht finde ich: es muss möglich sein, pointierte Witze zu machen über das Verhalten von Menschen. Wer das verbietet, der verbietet zugleich die Meinungsfreiheit – denn ein Witz gehört auch zur Meinungsfreiheit. Und die Meinungsfreiheit kann nicht eingeschränkt werden – denn dann ist sie nicht mehr vorhanden. Wer die Meinungsfreiheit auch nur hie und da einschränkt, hat sie schon abgeschafft:  Der hat die Meinungsfreiheit bereits durch einen Meinungskorridor ersetzt – und das ist der Anfang vom Ende der Freiheit der Meinung. Die Meinungsfreiheit kann nur absolut gelten – ansonsten ist sie beliebig einschränkbar und verformbar – ja gar einsperrbar – hinter Gittern. Wer die Meinung einschränkt und einsperrt, sperrt irgendwann auch Menschen für ihre Meinung ein.

In Großbritannien macht jemand einen Witz – und zugleich schlagen die Glaubenswächter des Islams zu und fordern eine „Entschuldigung“

Rowan Atkinson alias Mr. Bean unterstützt Boris Johnson in der sogenannten „Burka-Affäre“. Der ehemalige britische Aussenminister Boris Johnson hatte  (mehr …)

Pfingsten: Die Ausgießung des Heiligen Geistes war und ist – kein Zufall !

Die Ausgießung des Geistes Gottes – im Bezug zum  Alten und Neuen Testament

Taube als Symbol für den Heiligen Geist bei Jesu Taufe Gerd Wittka / Pixelio.de

von Freddy Kühne

 

Wir wünschen Ihnen vor allem zunächst: Gesegnete Pfingsten , Gesegnete Schawuot !

 

In der Apostelgeschichte im Kapitel 2 werden die Umstände und Zustände der Ausgießung des Heiligen Geistes beschrieben, welches als Pfingstereignis in die Geschichte eingehen sollte.

Die Wurzeln des Pfingstfestes und seine bewusste Terminierung auf das Schawuot-Fest

Nun ist es so, dass Vielen der Bezug des Textes zum Alten Testament heute nicht mehr bewusst ist, daher möchte ich an ein paar grundlegende Wurzeln erinnern. Im Wort Gottes heißt es in der Apostelgeschichte Kapitel 2, dass sich der der Heilige Geist in der Form eines brausenden Windes kommend in der Form „zerteilter Zungen wie von Feuer“ auf die in Jerusalem in einem Tempelgebäude versammelten Jünger setzte. Adhoc sprachen die so erfüllten Jünger in allen möglichen Sprachen und Dialekten über das Reich Gottes und die Botschaft Jesu Christi an die auf dem Tempelgelände versammelten Juden. Diese waren aus allen Bereichen der Diaspora pünklich zum jüdischen Fest des Erntebeginns (Schawuot)  nach Jerusalem zum Tempel gepilgert.

Dass Gott die Ausgießung des Heiligen Geistes EXAKT auf den Beginn des jüdischen Erntefestes legte, war und ist kein Zufall ! Er hat die Ausgießung nicht eine Woche vorher oder zwei Wochen später stattfinden lassen – nein, sondern GENAU zu (mehr …)

Frohe und gesegnete #Ostern

Der HERR ist auferstanden !

Wir wünschen allen unseren Lesern und Autoren ein frohes und gesegnetes Osterfest 2018.

„Der Herr ist auferstanden ! Er ist wahrhaftig auferstanden !“ 

Jesu Auferstehung

Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.
Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab
und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.
Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern.
Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war
und sprach: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.
Und sie gedachten an seine Worte.
Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den Elf und allen andern Jüngern.
10 Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern Frauen mit ihnen; die sagten das den Aposteln.
11 Und es erschienen ihnen diese Worte, als wär’s Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht.
12 Petrus aber stand auf und lief zum Grab und bückte sich hinein und sah nur die Leinentücher und ging davon und wunderte sich über das, was geschehen war.

Die Emmausjünger

13 Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem  (Lesen Sie bitte hier weiter, es lohnt sich !) (mehr …)

Leiden und Sterben #Jesu. #Karfreitag 2018.
Vom Minus zum Plus.

von Freddy Kühne

„Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: „Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.“ Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.“ Johannes-Evangelium Kapitel 15 Vers 20

Heute verlieren wieder christliche und jüdische Väter und Mütter ihre Söhne und Töchter. Nicht in den islamischen Ländern alleine. Sondern mitten im christlichen Europa. Mit all diesen ist unser innigstes Mitgefühl. Erst Recht an Ostern.

Die biblische Geschichtsschreibung kennt dies bereits seit Entstehung des Christentums:

Eine Mutter verlor ihren Sohn. Ein Vater (mehr …)