Pfingsten: Die Ausgießung des Heiligen Geistes war und ist – kein Zufall !

Die Ausgießung des Geistes Gottes – im Bezug zum  Alten und Neuen Testament

Taube als Symbol für den Heiligen Geist bei Jesu Taufe Gerd Wittka / Pixelio.de

von Freddy Kühne

 

Wir wünschen Ihnen vor allem zunächst: Gesegnete Pfingsten , Gesegnete Schawuot !

 

In der Apostelgeschichte im Kapitel 2 werden die Umstände und Zustände der Ausgießung des Heiligen Geistes beschrieben, welches als Pfingstereignis in die Geschichte eingehen sollte.

Die Wurzeln des Pfingstfestes und seine bewusste Terminierung auf das Schawuot-Fest

Nun ist es so, dass Vielen der Bezug des Textes zum Alten Testament heute nicht mehr bewusst ist, daher möchte ich an ein paar grundlegende Wurzeln erinnern. Im Wort Gottes heißt es in der Apostelgeschichte Kapitel 2, dass sich der der Heilige Geist in der Form eines brausenden Windes kommend in der Form „zerteilter Zungen wie von Feuer“ auf die in Jerusalem in einem Tempelgebäude versammelten Jünger setzte. Adhoc sprachen die so erfüllten Jünger in allen möglichen Sprachen und Dialekten über das Reich Gottes und die Botschaft Jesu Christi an die auf dem Tempelgelände versammelten Juden. Diese waren aus allen Bereichen der Diaspora pünklich zum jüdischen Fest des Erntebeginns (Schawuot)  nach Jerusalem zum Tempel gepilgert.

Dass Gott die Ausgießung des Heiligen Geistes EXAKT auf den Beginn des jüdischen Erntefestes legte, war und ist kein Zufall ! Er hat die Ausgießung nicht eine Woche vorher oder zwei Wochen später stattfinden lassen – nein, sondern GENAU zu (mehr …)

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Frohe und gesegnete #Ostern

Der HERR ist auferstanden !

Wir wünschen allen unseren Lesern und Autoren ein frohes und gesegnetes Osterfest 2018.

„Der Herr ist auferstanden ! Er ist wahrhaftig auferstanden !“ 

Jesu Auferstehung

Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.
Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab
und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.
Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern.
Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war
und sprach: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.
Und sie gedachten an seine Worte.
Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den Elf und allen andern Jüngern.
10 Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern Frauen mit ihnen; die sagten das den Aposteln.
11 Und es erschienen ihnen diese Worte, als wär’s Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht.
12 Petrus aber stand auf und lief zum Grab und bückte sich hinein und sah nur die Leinentücher und ging davon und wunderte sich über das, was geschehen war.

Die Emmausjünger

13 Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem  (Lesen Sie bitte hier weiter, es lohnt sich !) (mehr …)

Leiden und Sterben #Jesu. #Karfreitag 2018.
Vom Minus zum Plus.

von Freddy Kühne

„Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: „Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.“ Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.“ Johannes-Evangelium Kapitel 15 Vers 20

Heute verlieren wieder christliche und jüdische Väter und Mütter ihre Söhne und Töchter. Nicht in den islamischen Ländern alleine. Sondern mitten im christlichen Europa. Mit all diesen ist unser innigstes Mitgefühl. Erst Recht an Ostern.

Die biblische Geschichtsschreibung kennt dies bereits seit Entstehung des Christentums:

Eine Mutter verlor ihren Sohn. Ein Vater (mehr …)

Missbrauch des Christentums: Jesus war kein Flüchtlingskind

Meine Großeltern mussten sich anhören, Jesus sei ein Arier gewesen. Wir bekommen gepredigt, dass er Flüchtling war. (David Berger)

 

Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Politisch linksorientierte Menschen haben es üblicherweise nicht so mit der Kirche und dem Christentum. Wenn aber Kirchenfeste wie Weihnachten Anlass und Möglichkeiten bieten, sie für die eigenen, oft sinistren Zwecke zu instrumentalisieren oder gar den Christen aus demselben Grund die Evangelien erklären zu wollen, dann werden die üblichen Kirchenkritiker, die das restliche Jahr meist Häme gegenüber dem Christentum verbreiten, plötzlich zu Bibelspezialisten und beherrschen scheinbar die Exegese der Heiligen Schrift besser als die Theologen und Priester.

Die Familie war nicht auf der Flucht

Alle Jahre wieder wird in diversen Artikeln und Kommentaren der Mythos verbreitet, Jesus wäre ein Flüchtlingskind und seine Geburt in Bethlehem deswegen eine dramatische und gefährliche (mehr …)

Wir (Ich) wünsche(n) allen unseren Lesern und Autoren ein gesegnetes Weihnachtsfest

– eine friedvolle Feier von Christi Geburt  

 

 



 

Freuden, die man andern macht,
strahlen auf uns zurück.
(Anna Ritter, 1865-1921)

 

Mit der Geburt des kleinen Jesus hat Gott uns Menschen eine große Freude gemacht – so wie mit jeder Geburt der Menschheit und den Menschen eine Freude gemacht wird. Die Weihnachtsfeier ist daher im weiteren wie auch in engerem Sinne eine Familienfeier.  Im weiteren Sinne feiert hier die weltweite Familie des Gottessohns , nämlich die gesamte weltweite Christenheit, die Geburt ihres Erlösers. Im engeren Sinne feierten damals Maria und Joseph die Geburt ihres kleinen menschgewordenen Jesuskindes.

Genießen Sie daher die Zeit in Ihrem engsten Familienumfeld.  Aber genießen Sie auch bewusst die Zeit als Mitglied der weltweiten Familie Gottes. Als Bonmot zum Nachdenken serviere ich Ihnen dazu gerne folgenden Witz (ich liebe christliche und jiddische Witze) und im Anschluss daran die Nussknacker-Suite von Tchaikovsky:

Fritzchen kommt eines Tages vom Gottesdienst aus der Kirche nach Hause. Da fragen ihn die Eltern: „Sag mal Fritzchen, was hat der Pfarrer gesagt?“

Fritzchen überlegt kurz und antwortet dann: „Der Pfarrer hat gesagt, die Eltern sollen nicht so viele dumme Fragen stellen, sondern selber kommen !“

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine Frohe Weihnacht, empfehle Ihnen noch die Geschichte „Drei Wünsche“, welche ich am Ende des Artikels ganz unten unter alle gesammelten verknüpften Weihnachtslieder anfüge – hierzu öffnen Sie bitte den ganzen Artikel –

Ihr

Freddy Kühne

 

 

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Irakischer Priester warnt Europa

 Von Giulio Meotti *

 „Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen.“ — Ein älterer Priester im Irak, zu Pater Benedikt Kiely.
Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.
„Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und im Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind?“ — Mathieu Bock-Côté, in Le Figaro.

„Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt“, warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

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Ostermusik

Ich wünsche allen Lesern und Bloggern ein gesegnetes heiliges Osterfest.

Das Christentum gehört zu den musikalischsten Religionen. Genießen Sie die christliche Botschaft via Musik !

herzlichst Ihr Freddy Kühne

Ostermusik Klassik u.a.:  Ludwig van Beethoven + Händel Messias „Hallelujah“ + Bach +

 

Ostermusik – christliche Hardrock-Balladen

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