Iran Deal and the Empowerment of Islamism

 

commented by Nervana Mahmoud / Egypt *

 

“The Iran Deal was one of the worst and most one-sided transactions the United States has ever entered into.”  With those tough words, American President Donald Trump terminated the United States’ participation in the 2015 Joint Comprehensive Plan of Action(JCPOA) regarding Iran’s nuclear program. His decision has created a global uproar among supporters of the deal, and some applause from others who oppose it. Three years ago, I wrote against the Iran nuclear deal. Today, I still stand against it.

The Iran nuclear deal has never been just about that country’s nuclear ambitions. For the Iranian Mullahs, the deal has been a tool to clinch an acknowledgment, albeit indirectly, from the West, that their anti-modernity model is viable and successful. In 2015, I wrote that any hopes Iran would abandon its “path of violence and rigid ideology” after forging a deal with Western powers could turn out to be no more than wishful thinking.  Three years later, Iran’s toxic rule in the Syrian civil war, its backing of the Houthis in Yemen, and the domination of its proxy, Hezbollah, in Lebanon, are all undeniable facts. My fears have proven to be true.

However, it is alarming and disheartening to see that many liberal Westerners (mehr …)

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Ist der Platz Deutschlands neben einem islamofaschistischen Iran ?

Pershing 2a

Ist der Platz Deutschlands der neben einem islamofaschistischen Iran, einer kommunistischen Diktatur in China und neben der russischen und türkischen*1 Demokratur oder neben einem anderen Kalifat ?
von Freddy Kühne

Wenn man die Reaktion von Merkel und Co. beobachtet, könnte man glatt diesen Eindruck erlangen. Es ist eine absolut peinliche Vorstellung der CDU-Vorsitzenden, dass sie den Schulterschluss mit unseren transatlantischen Verbündeten USA und Israel im Kampf gegen das faschistisch-islamistische Regime in Teheran nicht nur in Frage stellt, sondern durch ihr Zaudern auch noch die Glaubwürdigkeit des Bündnisses und Deutschland als Ganzes in Frage stellt.

Dass die Islamfaschisten in Teheran insgeheim und vor der IAEA versteckt ihr Programm zum Bau der Atombombe fortsetzen und fortgesetzt haben, trotz gegenteiligen Vertrags, dürfte niemanden verwundern, der tatsächlich aus der Geschichte des Faschismus gelernt hat.

Denn der wahre Faschismus hält sich nicht an Verträge, die er nur zum Schein abschließt: schon die Geschichte des Weltkriegsverlierers Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg zeigt, dass die Verträge über Umwege gebrochen wurden, noch viel mehr nach der Machtergreifung durch die nationalen Sozialisten um Hitler.

Dass – wie es im verlinkten Artikel richtig bewertet wird – unsere Politiker noch nichteinmal für nötig erachten, die 10.000 Seiten Dokumente, die Israel aus Teheran beschafft hat, auszuwerten, bevor sie erklären, am Iranabkommen weiter festzuhalten, ist absolut fatal und zeigt die Naivität ihrer Vorgehensweise – aber auch , dass sie mehr Vorurteile gegen rechtskonservativ demokratisch gewählte israelfreundliche Politiker des Westens hegen, als gegen antisemitische Islamfaschisten in Teheran.

In der Frage der Sicherheit Israels gibt es keinerlei Spielraum

Warum entwickelt der Iran kernwaffenfähige Raketen, wenn er (mehr …)

Donald Trumps Davos-Rede auf Deutsch 

US-Präsident Donald Trump

Davos im Winter Bildquelle: Wikimedia

Nachfolgend die Rede von Präsident Donald Trump, gehalten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, am 26. Januar 2018.

Es ist ein Privileg, hier auf diesem Forum einer Wirtschafts- und Wissenschaftsdiplomatie zu sein, auf dem sich Menschen aus aller Welt viele, viele Jahre lang versammelt haben, um darüber zu diskutieren, wie wir Wohlstand und Frieden fördern können. Ich bin hier, um die Interessen des amerikanischen Volkes zu vertreten und Amerikas Freundschaft und Partnerschaft beim Aufbau einer besseren Welt zu bekräftigen.

Wie alle Nationen, die auf diesem großen Forum vertreten sind, hofft Amerika auf eine Zukunft, in der jeder gedeihen kann und jedes Kind frei von Gewalt, Armut und Angst aufwachsen kann. Im vergangenen Jahr haben wir in den USA außerordentliche Fortschritte gemacht. Wir revitalisieren vergessene Gemeinschaften, schaffen aufregende neue Möglichkeiten und helfen jedem Amerikaner, seinen Weg zum amerikanischen Traum zu finden. Der Traum von einem tollen Job, einem sicheren Zuhause und einem besseren Leben für seine Kinder.

Nach Jahren der Stagnation erleben wir wieder ein starkes Wirtschaftswachstum. Die Börse bricht einen Rekord nach dem anderen und hat seit meiner Wahl mehr als 7 Billionen Dollar an neuem Reichtum gewonnen. Das Verbrauchervertrauen, das Vertrauen der Unternehmen und das Vertrauen der Industrie zeigen die höchsten Werte seit vielen Jahrzehnten.

Seit meiner Wahl haben wir 2,4 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, und diese Zahl steigt sehr, sehr stark an. Der Optimismus der kleinen Unternehmen ist auf einem Allzeithoch. Neue Arbeitslosenzahlen liegen nahe dem niedrigsten Stand seit fast einem halben Jahrhundert. Die afroamerikanische Arbeitslosigkeit erreichte die niedrigste Quote, die jemals in den Vereinigten Staaten verzeichnet wurde, ebenso wie die Arbeitslosigkeit unter den Hispanoamerikanern.

Die Welt ist Zeuge des Wiedererwachens eines starken und wohlhabenden Amerikas. Ich bin hier, um eine (mehr …)

Scha(n)de: Deutschland erkennt Jerusalem derzeit nicht als Hauptstadt Israels an

Vollversammlung der Völker (UN) Foto: WikiMedia

von Freddy Kühne 

Deutschland verleugnet Jerusalems Status als Hauptstadt Israels

Dass Deutschland Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels akzeptiert ist eine Schande für Deutschland. Das ist das dunkelste Kapitel Deutschlands nach 1939-1945.

Deutsche Politiker knicken hier vor dem materiellen Einfluss reicher arabischer Staaten im vorauseilenden Gehorsam ein. Damit vergeht sich Deutschland nach 1939-1945 erneut am Volk Gottes. Eine Ungeheuerlichkeit – denn die von Luther übersetzte Bibel lehrt ganz klar: Jerusalem ist ewige unteilbare Hauptstadt Israels. 

 

Die von Luther übersetzte Bibel kennt Jerusalem als Hauptstadt Israels / Römer vertrieben Juden aus Israel
Das aber wollen diejenigen, die Luther noch vor wenigen Wochen feierten, nicht hören…  Fakt ist: niemals in der Menschheitsgeschichte hat es einen unabhängigen Staat Palästina gegeben. Der Name Palästina wurde 120 nach Christus zudem durch den Judenhasser  – dem  römischen Cäsaren – Hadrian eingeführt . Er benannte dieses Land so, weil die 600 Jahre zuvor von der Bildfläche verschwundenen Philister die ärgsten Feinde der Juden waren. Um den Widerstand des Volkes Israels gegen seine römische Zentralherrschaft zu bestrafen und zu brechen wurde das Land Israel und Juda dann umbenannt …  
Schließlich wurden die Israelis  sogar aus ihrem seit Jahrtausenden besiedelten Land von den Römern in alle Himmelsrichtungen auf der Welt verteilt…. Das heißt – heilsgeschichtlich im Sinne der biblischen Propheten wie Hesekiel, Jesaja und auch der Offenbarung gesprochen: das römische Imperium (heilsgeschichtlicher Nachfahre ggf. EU / „römische Verträge“) hat das Volk Israel seines Landes beraubt und sie in alle Himmelsrichtungen  des römischen Weltreiches verteilt… um dort anderen Bewohnern Arabiens Platz zu lassen.

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Israel und Jerusalem: Europa Kontinent der Appeaser und Weicheier?

Von Adrian F. Lauber *)

Der von mir sehr geschätzte österreichische Publizist Christian Ortner schrieb in diesen Tagen: „Die Haltung Europas gegenüber dem Judenstaat, aber auch gegenüber dem muslimischen Antisemitismus in der EU ist feig, rückgratlos und peinlich anzusehen.

Muslimische Demonstranten verbrennen in Berlin, Wien und anderen Städten israelische Flaggen und wünschen Juden den Tod. Eine Woge des antisemitischen Hasses schwappt durch Europa – und was ist größte Sorge von Federica Mogherini, der ‚Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik‘, und zahlloser anderer höchster Würdenträger in den europäischen Staatskanzleien? Dass Donald Trump Israels Hauptstadt eine Hauptstadt nennt.“

Besser hätte ich es nicht sagen können.

Es wäre ja auch zu schön gewesen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass das Abendland in dieser Stunde Standhaftigkeit beweist und die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten unterstützt, Jerusalem endlich als Israels Hauptstadt anzuerkennen.

Israel hat die Stadt nicht nur rechtmäßig in seinem Besitz, sondern garantiert auch den nicht-jüdischen Minderheiten ihre Religionsfreiheit (das geht sogar so weit, dass nur Muslime auf dem Tempelberg, der heiligsten Stätte des Judentums, beten dürfen) und keine Stadt verdient es aufgrund ihrer Historie so sehr, die Hauptstadt des jüdischen Staates zu sein. Schon vor dreitausend Jahren war sie das Zentrum jüdischen Lebens.

(Siehe dazu meine oben genannten Artikel und die beigefügten Quellenverweise.)

Aber es geht hier nicht nur um Jerusalem.

Die Anerkennung dieser Stadt wäre auch eine gute Gelegenheit für den Westen gewesen, sich endlich mal ein paar Eier wachsen zu lassen und der Welt zu demonstrieren, dass islamische Fundamentalisten mit Schreien, Schlagen, Jammern und sich als Opfer Hinstellen bei uns nicht mehr durchkommen.

Ich hatte zwar eine gewisse Hoffnung, muss aber

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USA erkennen Jerusalem als Hauptstadt Israels an: Trumps Entscheidung ist nachvollziehbar

Die Entscheidung Donald Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat für große Aufregung gesorgt. Donald Trump selbst sagte aber, dass diese Entscheidung ausdrücklich keine bestimmte Friedensregelung oder Grenzziehung vorwegnimmt. Seine Entscheidung wird nachvollziehbar, wenn man sich die Entwicklung in dieser Region betrachtet.

Fotomontage by D. Ringer

von 

Im Jahr 2005 haben die Israelis den Gaza-Streifen geräumt und die jüdischen Siedlungen dort aufgelöst. Das war eine enorme politische Vorleistung von israelischer Seite für eine Zwei-Staaten-Lösung und den Frieden. Das Ergebnis war nicht der gewünschte Frieden, sondern die Machtübernahme durch die Hamas, die Schaffung einer brutalen islamischen Diktatur und der Beschuss Israels mit Katuscha-Raketen.

Bei den Wahlen in den Palästinenser-Gebieten 2006, nach der Räumung des Gaza-Streifens,  wurde die radikal-islamische Hamas, die für mehr als 60 Selbstmordattentate verantwortlich war und den Friedensprozess mit Gewalt bekämpfte, stärkste Partei und erreichte die absolute Mehrheit der Sitze. Die Behauptung, dass der Islamismus nur von einer Minderheit der Muslime getragen wird und nichts mit dem Islam zu tun hat, wurde widerlegt. Es waren die muslimischen Wähler, die sich gegen Demokratie, Freiheit und Frieden entschieden haben.

Auch in Ägypten bestand nach dem „Arabischen Frühling“ die Chance auf einen demokratischen Neuanfang. Es

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von Freddy Kühne
Als Transatlantiker der AfD verurteilen wir den Giftgaseinsatz in Syrien – sofern es tatsächlich einen gegeben haben sollte.
Auch das Bestrafungssignal durch das US-Bombardement auf einen Flughafen halten wir für angemessen – vorausgesetzt – dass die „Aktion Giftgas“*
von regulären syrischen Truppen ausgeführt worden ist.
Generell jedoch halten wir weder reine Luftschläge noch Waffenlieferungen an die sunnitischen Extremisten von Al-Nusra (Al-Kaida) und andere für dem Ziel des Friedens dienlich.

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