Hilfe – wir sterben bald alle !!! – Oder : „Es geht jetzt täglich um Leben und Tod“

Die übertriebene Angst- und Panikmache ist unverantwortlich  + The German Angst + Sterben ohne Angst

 

 

Von Freddy Kühne

 

 

Es ist eine dieser typischen Merkel-Aussagen die scheinbar so undramatisch daher kommen wie „Das ist alternativlos“ oder „Jetzt sind sie halt da“.

Die neueste Aussage aber toppt alles bisher Gesagte: „Es geht jetzt täglich um Leben und Tod“.

Der Satz ist einerseits völlig nichtssagend banal: Denn  seit Entstehung der Welt geht es schon immer täglich um Leben und Tod. Andererseits spielt die Kanzlerin in diesem Satz mit den Urängsten der Menschen: Mit der Angst vor dem Tod !

Ja, so lassen sich nicht nur Wählerstimmen generieren – sondern vor allem auch erhalten, so möglicherweise das Kalkül.

Wer wie ich die Angst und Panik meines über 70-jährigen Vaters vor dem „Coroanvirus“ kennt, der weiß, dass die Politik mit solchen Aussagen wie Merkel sie hier (mehr …)

„Erklärung 2018“ siegt endgültig über Facebook +

Spendenaufruf Herbst 2020 für Fonds „Meinungsfreiheit im Netz“

 

 

Die Entscheidung von Facebook, einen Hinweis auf die „Erklärung/Petition 2018“ und die Aufforderung, sie zu unterzeichnen, als „Hassrede“ zu löschen, ist rechtswidrig. Das entsprechende Urteil des Landgerichts Bamberg (AZ 23 O 68/19) ist seit dem 09. Oktober rechtskräftig, da der Internet-Konzern darauf verzichtete, Berufung einzulegen.

„Damit gewann der Hamburger Medienanwalt Joachim Steinhöfel sowohl das Eil als auch das Hauptsacheverfahren gegen Facebook. Beide Verfahren hatten aus mehreren Gründen eine große Öffentlichkeitswirkung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die willkürliche Löschung des Facebook-Postings zur „Petition 2018“ gab den Anstoß für die Gründung des Unterstützungsfonds „Meinungsfreiheit im Netz“. Facebook löschte, so die FAZ zum Prozeß, „mit politischer Schlagseite.“

Die Publizisten Henryk M. Broder, Vera Lengsfeld und Alexander Wendt riefen damals zu Spenden auf, um Gerichtsverfahren gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit zu unterstützen. Der Fonds ermöglichte seitdem diesen Prozess und zahlreiche andere gegen Facebook, Twitter, Instagram und YouTube.

Das Bundesverfassungsgericht bezeichnet die Meinungsfreiheit immer wieder als schlechthin konstituierend für unsere freiheitlich-demokratische Ordnung. In Deutschland steht dieses Grundrecht von vielen Seiten massiv unter Beschuß.

Wir haben diesen Attacken den Kampf angesagt und darum bitten wir Sie heute um ihre finanzielle Unterstützung für den Fonds „Meinungsfreiheit im Netz“.

„Das Anti-Hass-Gesetz der Bundesregierung könnte verfassungswidrig sein“,Neue Zürcher Zeitung, 17.09.2020

„11,4 Millionen Videos – Was YouTube so alles wegfiltert“, FAZ, 08.09.2020.

Faktenchecker diffamieren Meinungen als falsch. YouTube löscht Videos mit Henryk M. Broder, allein weil diese vom anonymen Denunzianten gemeldet wurden.

Die Bundesjustiziminsterin will verfassungswidrige Gesetze durchzupeitschen. In den sozialen Medien ereignen sich täglich massenhafte, rechtswidrige Löschungen, (mehr …)

„Legt die Masken ab!“ + Freiheitsdemos in Berlin ein voller Erfolg für die Demokratie: Mindestens  30.000 friedliche Teilnehmer

+ Robert F. Kennedy redet in Berlin: „Ich sehe das Gegenteil von Nazis“ + „Wir sind gegen Totalitarismus“ + „Ich bin ein Berliner“ + „Unsere Freiheit bekommt Ihr nicht“

 

Nach dem politisch-verwaltungstechnischen Katz-und-Maus-Spiel des Berliner Innensenators genehmigten die Gerichte die coronakritischen Freiheitsdemos von Querdenken711

 

Berliner Polizei musste Teilnehmerzahlen sowohl von Anfang August sowie von den aktuellen Demos mehrfach nach oben korrigieren:

 

Schätzungsweise nahmen 80.000 bis 100.00 Menschen daran teil

 

 

Von Freddy Kühne

 

99Thesen setzt sich seit Beginn für die corona-regierungskritischen  Freiheitsdemos ein. Wir berichten auch heute über die Demonstration in Berlin, die –  Gott sei Dank –  dank der noch unabhängigen Justiz – nach dem unsinnigen Verbot des Berliner Innensenators Andreas Geisel (SPD, zuvor SED) – von den Gerichten genehmigt worden sind.

Einer der Hauptredner der Demonstration am heutigen 30. August 2020 war Robert F. Kennedy , der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten,  der sagte, dass Regierungen Pandemien genauso lieben wie Kriege: Denn sie könnten dann Regeln und Gesetze durchsetzen, die sie ansonsten nie durchsetzen könnten.  Er sagte, dass Dr. Fauchi und Bill Gates diese Pandemien seit Jahrzehnten geplant haben, um die Bevölkerungen in Angst und Schrecken versetzen zu können. Denn verängstigte Menschen folgen blind ihren Regierungen und den dahinter stehenden Lobby-Netzwerken, wie beispielsweise der Impf- und Pharmaindustrie.

Weiter sagte er – frei zititiert:  Die Quarantäne sei genutzt wurden, um das 5G-Netz auszubauen und um die ditigale Währung zu schaffen. 5G , so sagt uns die Werbung der Konzerne, würde unser Leben besser machen: Man könnte dann die Spiele in 6 statt 16 Sekunden runterladen.  Doch diese Werbung ist irreführend. Bill Gates und Co. gehe es lediglich um die totale Überwachung der Menschheit und darum, den Wohlstand der Menschheit auf wenige Superreiche zu transferieren. Weiter sagte er: Bill Gates könne mit seinen Satelliten jeden Quadratzentimer der Erde überwachen.

Darauf anspielend sagte er: „Wir sind gegen Totalitarismus und Überwachung“ und erhielt große Zustimmung.

Er schloss seine Rede mit den Worten : „Unsere Freiheit bekommt ihr nicht, ihr bekommt die Freiheit unserer Kinder nicht ! Wir retten unsere Demokratie“

Bei den Freiheitsdemos waren Flaggen vieler europäischer Nationen, Regenbogenfahnen ebenso wie Fahnen des deutschen Kaisers * , US-Flaggen, eine türkische Flagge , Israelflaggen und  blau-weiße bayerische Flaggen zu sehen: Damit erweist sich die Zusammensetzung der Demonstrationsteilnehmer nachweislich als politisch lager- und parteiübergreifend.

Die Teilnehmerzahlen an den Freiheitsdemos vom 30. und 31. August werden auf mindestens 30.000 geschätzt, erfahrene Kommentatoren und geübte Beobachter sprechen inzwischen sogar von 60.000 bis 80.000 Teilnehmern, einige sogar von noch höheren Zahlen, da sich die Teilnehmer nicht nur auf der Waldbühne, sondern auch in den umgebenden Straßenzügen aufhielten.

 

Heuer empfehlen wir Ihnen zudem den Artikel auf Tichy`s Einblick: Corona-Demonstration: Was bleibt

 

 

 

Schauen, hören und lesen Sie selbst !

 

Robert F. Kennedys komplette Rede in Berlin

 

(mehr …)

Bank-Raub und Crisis-Management: Corona-Hilfspakete sind Konkursverschleppung der Eurozone

+ 7 Gründe gegen die Plünderung Deutschlands

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wer von den vor 1972 Geborenen erinnert sich nicht an die legendären Reden von Franz-Josef Strauß seelig ?

Einer der Sätze, die mir noch am besten in Erinnerung sind , ist dieser, wo Franz-Josef Strauß der rot-gelben Regierung Helmut Schmidts das Wort „Crisis-Management“ ins Stammbuch schrieb.

Er warf Helmut Schmidt vor, er würde das Wort „Crisis-Management“ mit einer Art Wolllust aussprechen.

Damals gab es ja auch schon Krisen. Und zwar handelte es sich um die zweite Ölkrise. Doch diese wurde in Europa völlig ohne EU-weite Rettungsmilliarden-Programme überstanden.

Inzwischen wurden seit 2008 in Europa bereits über 1800 Milliarden an Eurozonen- und Bankenerettungsprogrammen vom normalen Steuerzahler geschultert, hauptsächlich von Steuerzahlern aus  der Nordeurozone.

Nun haben die Südländer diese Zeit nicht etwa genutzt, ihre Verbindlichkeiten abzubauen. Italien hätte seine Schattenwirtschaft, die laut Wikipedia zwischen 15 und (mehr …)

Cum-Ex-Affäre: Warburg Bank spendete * 45.500 Euro an Hamburger SPD

Genossen und Banker + Neue Recherchen bringen weiteres Licht ins Dunkel des größten Steuerraubs der Geschichte +

Der Steuerraub der Bankster geht scheinbar noch immer weiter

 

 

EIL-MELDUNG >>Kurz vor der Hamburg-Wahl geht’s zur Sache >> Von diesen 45.500 Euro gingen allein > 38.000 Euro an
den SPD-Kreisverband von MdB Johannes Kahrs, dem vorgeworfen wird, sich mit dem Warburg-Chef während der heißen CumEx-Ermittlungen der getroffen zu haben..

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Bank bestreitet selbstredend eine Einflussnahme auf die Entscheidungen der Politiker in Sachen CumEx. …. Jo, wers glaubt, dass solche Spenden und Gespräche (mehr …)

Wird der SPIEGEL das alternative Blog „Philosophia Perennis“ zum Schweigen bringen ?

 

Von David Berger

 

Der „Spiegel“ hat es tatsächlich erreicht, dass ein Berliner Gericht dem PP-Macher eine Strafe von 250.000 Euro bzw. 6 Monate Haftstrafe androht, wenn er eine Passage aus einem JouWatch-Artikel (2017) erneut zitieren sollte, in der es um die AfD-Kritikerin Melanie Aman geht. Eine Anhörung fand wegen angeblicher Dringlichkeit nicht statt und die bereits angefallenen Kosten hat alle PP zu tragen. 

Kennen Sie diese Situation noch aus der Schulzeit? Eine Gruppe von vier pubertierenden Halbstarken aus der 7. Klasse fällt über einen Erstklässler her, sie bedrohen und schlagen ihn – und fühlen sich dabei als die großen Helden, weil sie es geschafft haben, den Kleinen so richtig fertig zu machen. Zuletzt setzen sie ihn so unter Druck, dass er den Eltern nicht einmal genau erzählen kann, was passiert ist.

So ähnlich wie der kleine Erstklässler fühlen sich derzeit die Macher von „Philosophia Perennis“. Der trotz einbrechender Leserzahlen und diverser Relotius-Skandale dem kleinen PP-Blog finanziell und personell um ein tausendfaches überlegene „Spiegel“, hat gleich zwei Anwälte (mehr …)

Ist das #Hassrede ? #Facebook #löscht mit #politischer #Schlagseite ++ #Erklärung2018 in #2019

Kampf für die Meinungsfreiheit in Deutschland 2019 mit etlichen erfolgreichen Gerichtsentscheiden

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

vor etwa einem Jahr haben wir Sie angeschrieben, als der Fonds Meinungsfreiheit im Netz ins Leben gerufen wurde. Anlass war die Löschung der Bundestagspetition zur „Erklärung 2018“ durch Facebook als Hassrede. Mit Ihrer Hilfe haben wir nicht nur Facebook verklagen können und eine einstweilige Verfügung erwirkt, wir haben auch erhebliche mediale Aufmerksamkeit erreicht. Wenn Leitmedien wie die „FAZ“ nach Besuch der Gerichtsverhandlung zu dem Ergebnis kommen „Facebook löscht mit politischer Schlagseite“,
dann schafft das öffentliches Bewusstsein für die Befangenheit des Netzwerks und macht Nutzern gleichzeitig deutlich, dass sie ihre Meinungsfreiheit vor Gericht gegen IT-Riesen mit Erfolg durchsetzen können. Um diese Arbeit fortsetzen zu können, bitten wir nach einem Jahr erfolgreicher Tätigkeit erneut um Ihre finanzielle Unterstützung.

Der Fonds hat in diversen Fällen erfolgreich prozessiert. Eine komplette Übersicht finden Sie hier. Beispiele:

Facebook blockierte das Posten eines Links des Nachrichtenmagazins „Focus“. Dieser Eingriff in die Pressefreiheit wurde mit einstweiliger Verfügung des LG Dresden untersagt.

Facebook löschte einen Artikel der „Jüdischen Rundschau“ als Hassrede. Ein weiterer Eingriff in die Pressefreiheit, den das LG Köln verboten hat.

Ein Nutzer zitierte die Schlagzeile der Bild-Zeitung, „Hassrede“, 30 Tage Sperre, einstweilige Verfügung des LG Bonn.

Und dann stellt sich der CDU-Abgeordnete Carsten Müller zum Thema NetzDG ans Rednerpult des Bundestages und behauptet, „dass die Meinungsfreiheit (mehr …)

#Schulen sind keine #gesellschaftspolitischen #Laboratorien ++

#Glaubens- und #Gewissens- und #Meinungs- #Freiheit gilt auch an #Schulen ++ Gegen erzwungene linke staatliche Bevormundung in Fragen von Sitte , Moral und Weltbild

 

Sie erinnern sich ? Die 1968er Generation wehrte sich dagegen, vom Staat Sitte und Moral aufoktruiert bekommen. Nun sind die 68er an den Schaltstellen der Macht – in Politik und in den Verwaltungen. Und was tun sie ? … Nun ja: Sie versuchen nun ihrerseits ihre Vorstellung von Sitte , Moral und Sprache via staatlichen Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten) der Gesellschaft per Zwang aufzudrücken… Und die dabei angelegten Maßstäbe in der Praxis sind eindeutig unterschiedlich – je nachdem, auf welcher ideologischen Seite des Spektrums die Akteure stehen: Der Eine bekommt politische Unterstützung, der andere soll …

 

Am Besten lesen Sie den kurzen Artikel selbst !

 

Von Mathias von Gersdorff *

 

Sehr geehrte Leser,

gleich nachdem ich in mein Büro kam, rief mich die Mutter eines Kindes an, das die fünfte Klasse besucht: (mehr …)

#Psalm #72 zum #Vatertag

An #Christi #Himmelfahrt fuhr #Jesus zurück zu seinem Vater 

 

Himmelfahrt / Pixabay

 

Von Freddy Kühne

Der Psalm 72 gilt als messianischer Psalm – sowohl im Juden- wie im Christentum. Er ist damit prophetische Vorhersage in Zeiten des Alten Testaments auf den Messias-König, der am Ende die Welt regiert.

 

Jesus Christus – „im Fleisch gekommener Sohn Gottes“ – musste diese Erde wieder verlassen und wurde von einer Wolke hinweg gehoben , hinauf zu seinem Vater in „den Himmel“. Da in der Bibel von mehreren Himmeln die Rede ist – ein Apostel wurde bis in den dritten Himmel entrückt – können wir davon ausgehen, dass hiermit nicht der für uns sichtbare Himmel auf der Erde gemeint ist. Auch nicht gemeint sind der für uns sichtbare Weltraum / Universum. Sondern der dritte Himmel ist einen für den normalen Menschen bislang unsichtbarer Himmel.

Die Rückkehr zu seinem Vater in den Himmel ist für Jesus zugleich Voraussetzung dafür, dass er sich zur „Rechten Gottes“ setzt, dass er statt seiner irdisch lokalen körperlichen Begrenztheit zurückkehrt zu der Omnipräsenz , die dem Wesen Gottes immanent ist. Zugleich wird Jesus sich beim Vater direkt selbst für seine Nachfolger einsetzen und verwenden. Und zu guter Letzt: Die Himmelfahrt beendet das Projekt „Klärung der Schuldfrage“. Die Rückkehr zu seinem Vater dient der Klärung der noch offenen Frage: Der Frage nach der Herrschaft, Regentschaft und Macht Gottes.

Diese Vorbereitungszeit nutzt Jesus dafür, um „in den Himmeln“ für seine Jünger viele „Wohnungen“ vorzubereiten , bevor er dann eines Tages mit dem Befehlsruf der Posaune den Tag des letzten bzw. jüngsten Gerichts einläutet.

An diesem Tag des Jüngsten Gerichts wird dann auch die Machtfrage endgültig und ein- für allemal geklärt werden: Hierauf weist auch Psalm 72 andeutungsweise hin: Am Ende der Zeiten werden  „alle Könige“ dem Königssohn des Schöpfers Tribut zollen, der Königssohn wird Recht sprechen und Gerechtigkeit walten lassen , den Gewalttäter wird er zertreten,  er wird herrschen, Frieden aufrichten und den Armen retten.

 

Stellen sich so nicht Kinder ihren wahren Vater und König im Himmel vor ?

 

Die 7 Himmel im Alten Testament und in jüdischen Schriften

 

Psalm 72

 

1 Für Salomo. O Gott, gib deine Rechtssprüche dem König und deine Gerechtigkeit dem Königssohn,
2 damit er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden nach dem Recht.
3 Lass die Berge dem Volk Frieden spenden und auch die Hügel, durch Gerechtigkeit.
4 Er schaffe den Elenden des Volkes Recht; er helfe den Kindern der Armen und zertrete den Gewalttätigen.
5 So wird man dich fürchten, solange die Sonne besteht, und der Mond, von Geschlecht zu Geschlecht.
6 Er wird herabkommen wie Regen auf die Aue, wie Regenschauer, die das Land bewässern.
7 In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Frieden wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.
8 Und er wird herrschen von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.
9 Vor ihm werden sich die Wüstenvölker beugen, und seine Feinde werden Staub lecken.
10 Die Könige von Tarsis und von den Inseln werden Gaben bringen, die Könige von Saba und Seba werden Tribut entrichten.
11 Alle Könige werden sich vor ihm niederwerfen, alle Heidenvölker werden ihm dienen.
12 Denn er wird den Armen retten, wenn er um Hilfe schreit, und den Elenden, der keinen Helfer hat.
13 Über den Geringen und Armen wird er sich erbarmen, und die Seelen der Armen retten.
14 Er wird ihre Seele erlösen aus Bedrückung und Gewalt, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen.

(mehr …)

Baer-Voßkuhle-Gericht verweigert Entscheidung über Rechtmäßigkeit der Grenzöffnung

 

Will das Verfassungsgericht  nicht mit der Macht der regierenden anti-populistischen Ideologie und Politik kollidieren ? Steht es gar hinter dieser anti-populistischen politischen Ideologie ?

 

Leser-Hinweis: Bitte lesen Sie den Artikel komplett inklusive Prolog und Anhang. Im Anschluss finden Sie zudem sehr wertvolle Videodokumentationen.

Von floydmasika und Freddy Kühne

 

Prolog von Freddy Kühne

Während die Klagen der Grünen-Bundestagsfraktion 1984 gegen das Zustandekommen des Nato-Doppelbeschlusses angenommen und in der Sache verhandelt wurden,  verweigern die Richter der AfD Bundestagsfraktion von vornherein die Zulassung des Verfahrens. Es entsteht so der Eindruck eines politisch voreingenommenen Verfassungsgerichts.

Und wie kann ein Verfassungsgericht „im Namen des deutschen Volkes“ urteilen, wenn es selbst den Begriff dieses „deutschen Volkes“ in seiner originären Bedeutung  bereits in einem anderen Gerichtsurteil in einen Zusammenhang zur Verfassungsfeindlichkeit und direkt oder indirekt zum Rassismus stellt ? Wie kann eine Kanzlerin die Eidesformel den „Nutzen des „Deutschen Volkes“ zu mehren“ aussprechen, wenn sie selbst nicht an die gemeinsame Herkunft und Zukunft des deutschen Volkes glaubt ?

In Japan, Korea, China, Russland , Israel , Ungarn uva. Ländern dieser Erde wäre eine solche Umdeutung der originären Begriffsdefinitionen undenkbar… Diese Umdeutung einer Funktionselite  in Kombination mit der offenen Grenzpolitik und der Massenzuwanderung kulturfremder Menschen stellt im Grunde nichts anderes dar, als die Entfremdung der Heimat und verstösst damit gegen das Menschenrecht auf die Selbstbestimmung der Völker.

Alles geschah ohne Debatte und Abstimmung im Parlament, entgegen Artikel 16a des Grundgesetzes. Und nun sind die Richter nicht Willens, diese Rechtsbrüche auch zu ahnden.

Es entsteht der Eindruck einer Bananenrepublik, in der die Regierung weder Gesetze noch Parlament zu beachten willens noch richterlich genötigt wird, in der der Einheimische und Ureinwohner nur noch zum Steuerzahlen für all die Experimente gebraucht wird. Wirkliche Mitbestimmung und Kontrolle ist weder dem Volk und selbst der Opposition nicht mehr möglich. Das Verfassungsgericht flüchtet vor der Verantwortung mit gesenktem Haupt und schlägt sich in die Büsche.

Diese Elite hat sich nicht nur sprachlich sondern auch ganz real vom Volk abgekoppelt, so hat es den Anschein: Der Bürger bekommt so den Eindruck, als könnte ihn das Gesetz und die Justiz vor politischer Willkür in der Regierung und vor einwanderndem Terror nicht mehr schützen.

Andererseits wäre auch möglich, dass die Justiz in geistig-elitärer Verbrüderung lediglich das Versagen der Regierung nicht aufgeklärt wissen will, um die politischen Kosten für die Versagenden so gering wie möglich zu halten und damit zugleich neuen Bürgerbewegungen das Leben zu erschweren.

Das Vertrauen in Rechtsstaat und in die Gewaltenteilung schwindet auf diese Weise jedenfalls mit erschreckendem atemberaubendem Tempo.

Eine Reform des bisherigen Wahlverfahrens der Verfassungsrichter drängt sich daher nahezu auf: Um die Richter vor jeglichem Vorwurf der Beeinflussung durch die Politik zu schützen, gehört der Richterwahlausschuss mit seiner politischen Besetzung durch Bundes- und Landespolitiker abgeschafft und ersetzt durch einen zum Beispiel von Ex-Bundesverfassungsrichtern gebildeten Wahlausschuss für neue Bundesverfassungsrichter.

(Anti-Populistisch = d.h. wörtlich „Gegen das Volk gerichtet“)

 

Von floydmasika *)

Das Baer-Voßkuhle-Gericht, das ab 2020 von Merkels Migrations-Pakt-Anwalt geführt werden soll, hat die Klage der AfD gegen Merkels Grenzöffnungspolitik abgewiesen.

Klageführer Prof. Ulrich Vosgerau berichtet:
Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage der AfD-Bundestagsfraktion gegen die große Grenzöffnung der zweiten Jahreshälfte 2015 wie auch die weiterlaufende Grenzöffnung seither für Asylbewerber, die ohne Ausweispapiere auf dem Landweg aus sicheren Drittstaaten einreisen, einstimmig verworfen: Auch die prozeßstandschaftliche Organklage eröffne dem Deutschen Bundestag, also dem Gesetzgeber, nicht die Möglichkeit einer objektiven Beanstandung rechts- und verfassungswidrigen Handelns durch die eigentlich verfassungs- und gesetzesgebundene Bundesregierung. Da die Entscheidung einstimmig erging – wer insofern wenigstens auf den Richter Peter Michael Huber gehofft hat, hoffte also vergeblich – konnte ein besonderes, abgekürztes Verfahren gewählt werden, bei dem die Bundesregierung sich noch (mehr …)