Medien + Journalismus


Causa Tommy Robinson: „Liebe Kollegen, ihr widert mich an!“ #FreeTommy #Robinson #London #HumamRights #FreeSpeech


 

Das ist der neuste Stand in Sachen Tommy Robinson: „Tommy ist so sicher, wie er in einem für ihn extrem unsicheren Gefängnis sicher sein kann. Er befindet sich im Augenblick sozusagen in Einzelhaft, nachdem er durch seine Verlegung vom Hill in das Oxley Gefängnis als Gefangener mit „hohem Sicherheitsrisiko“ eingestuft wurde. Er wird im Moment aus Sicherheitsgründen wie ein Insasse unter Bestrafung behandelt – eine Entscheidung, die von den Behörden entgegen den Wünschen des Gefängnisdirektors und „weiter oben“ getroffen wurde, gaben Unterstützer nun auf seinem Facebook-Account bekannt.

Bild: Collage / JouWatch

 

Die skandalöse Inhaftierung und Verurteilung des Islam-Kritikers und Journalisten Tommy Robinson veranlasst Jouwatch-Autor Thomas Böhm zu einem wütenden Kommentar:

 

von Thomas Böhm *

Ich und wohl die Mehrheit der deutschen Bürger können sich noch gut daran erinnern, als Euer hoch heiliger Deniz Yücel vom Islamfaschisten Erdogan in den türkischen Knast gesteckt wurde. Was habt Ihr geschrien und gejammert, was habt Ihr für ein Affenzirkus veranstaltet – und das zurecht!

 

Riesige Transparente habt Ihr aufgehangen, Demos wurden organsiert. Es gab Merchandising-Artikel, sogar die Politik habt Ihr eingeschaltet und das Thema in die Tagesschau getrieben.

Und jetzt? Wo die britische Regierung für einen Kollegen des linksradikalen Schandmauls Deniz Yücel, nämlich Tommy Robinson, vermutlich einen Mordauftrag erteilt hat, in dem sie den Islamkritiker wie in anderen faschistischen Systemen erst hinter Gittern verschwinden und dann, dieses Mal, in ein muslimisch geprägtes Gefängnis verlegen ließ (so zumindest die aktuelle Nachrichtenlage), schweigt Ihr, verkriecht Ihr Euch hinter Eurer menschenverachtenden Ideologie und empfindet wahrscheinlich noch klammheimliche Freude, weil es den „Richtigen“ erwischen hat,  für den diese Verlegung das Todesurteil bedeuten kann.

Was seid Ihr nur für (mehr …)

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Wie Leitmedien mit einer Lüge böse Stimmung gegen Trump machen

von Dushan Wegner

Trump gerät immer wieder ins Visier der linken Medien – in den USA wie in Deutschland. Bild: Collage/JouWatch

Kognitive Dissonanz ist die innere Spannung, die ein Mensch empfindet, wenn er zwei verschiedene Annahmen gleichzeitig für wahr befinden muss, diese sich aber widersprechen.

Rassisten können in einen Status kognitiver Dissonanz verfallen, wenn jemand, dem sie Minderwertigkeit vorwerfen, ihnen offensichtlich überlegen ist. Gläubige Menschen können in kognitive Dissonanz hineinrutschen, wenn ihr Glaube und die Realität sich widersprechen.

Derzeit erleben wir in linken Redaktionen (also den meisten in Deutschland und vielen in den USA) eine zugleich absurde, lustige, tragische wie auch lächerliche kognitive Dissonanz. Irgendetwas drängt diese Leutchen dazu, wie besessen Trump zu hassen und ihm alles Übel dieser Welt anzudichten – doch die Realität straft sie täglich neu und täglich deutlicher Lügen. Dieser mit Rationalität schon lange nicht mehr zu erklärende Trump-Hass wird im Internet gelegentlich das Trump-Derangement-Syndrom genannt.

Ich muss zugeben, dass ich mich bezüglich des Trump-Derangement-Syndroms in der Vergangenheit einige Male geirrt habe! Ich habe einige Male gedacht: »Das kann jetzt nicht mehr schlimmer werden! So verrückt ist doch keiner!« – Ich lag immer falsch.

In den letzten Tagen hat der manische Trump-Hass ganz neue Höhe erreicht – mit besorgniserregenden moralischen Implikationen! Wenn es nur gegen Trump geht, entwickeln linke Medien plötzlich Sympathien mit der Hamas, mit Kim Yong-Un oder mit dem Iran.

Doch, was wir heute Morgen sahen, dieses Level an Trump-Derangement-Syndrom, das hatte eine neue Qualität. (Fast hätte ich gesagt, das kann nun wirklich nicht mehr schlimmer werden – nur fast.)

Was war passiert? (mehr …)

Im Moralapostolat. Ein Buch von Horst G. Herrmann. Papst Benedikt XVI. bewertet: „Ein mutiges Buch“

 

Das Buch des Philosophen und Essayisten Horst G. Herrmann „Im Moralapostolat“ bewertet Papst Benedikt XVI. als „mutiges Buch“.


 

Annonce des Manuscriptum Verlags in der Neuen Züricher Zeitung (E-Ausgabe 16. Mai)

 

Mit einem anspielungsreichen »Es gibt sie noch, die unfehlbaren Leser…«, bewarb der Manuscriptum-Verlag in einer Anzeige am Samstag vor Pfingsten den Segen, den der Philosoph und Essayist Horst G. Herrmann für sein Buch Im Moralapostolat von allerhöchster Stelle erhalten hat: Köstlich auch, wie die Manuscriptum-Anzeige fortfährt: »Aber auch Agnostiker und Atheisten sollten wissen, wie viel verborgene reformatorische Theologie ihnen das Doppelpontifikat Habermas/Merkel zumutet. Die Suche nach Erbsünden aller Art und der Wunsch nach säkularisierter »Heilsgewißheit«, nach dem notorisch guten Gewissen, sind zur pathogenen Matrix des Westens geworden. Wir alle – gläubig oder ungläubig – sind Menschen mit Reformationshintergrund und teilen dasselbe Schicksal: die postreformatorische Belastungsstörung.«

Rückschlüsse auf ein Pointenfeuerwerk in Herrmanns Moralapostolat sind wohl zulässig. Auch die Wahl des Publikationsortes der Anzeige spricht für sich: Nicht FAZ, nicht Welt oder Zeit tragen das Papstwort in den sogenannten Blätterwald: Die Neue Züricher Zeitung plakatierte es prominent auf Seite 2. Sie wird der FAZ über kurz oder lang den Rang abgelaufen haben. Deren Relevanz für wahrhaft Konservative tendiert bereits jetzt gen Null.

Da unlängst publik wurde, welche Bücher Benedikt XVI. ausdücklich nicht lesen und beurteilen wollte, nämlich die »elf Heftchen über die Theologie von Papst Franziskus« (http://www.kath.net/news/63146), ist das Papstwort, Horst G. Herrmann habe »ein mutiges Buch« geschrieben, nicht hoch genug zu hängen.


Was sagt uns – Der Doppelmord an Uwe Barschelüber die politische Unabhängigkeit der geteilten Gewalten ?

Gibt es – überhaupt – eine völlige politische Unabhängigkeit von Exekutive und Justiz ?

Bildquelle: WikiMedia

von Freddy Kühne

Per Zufall stieß ich in den letzten Wochen erneut auf den politisch-juristisch hochbrisanten Mordfall an Uwe Barschel. Uwe Barschel war seinerzeit Hoffnungsträger der CDU , Ministerpräsident in Schleswig-Holstein und galt gar als Thronerbe von Helmut Kohl. Bis er eines Tages tot in dem Genfer Hotel „Beau Rivage“ aufgefunden wurde. Der damalige Untersuchungsausschuss kam zunächst zu dem Schluss, dass Barschel in Waffengeschäfte verwickelt gewesen sei und Selbstmord begangen habe.  Fast alle Medien übernahmen diese Darstellung damals. Doch mein Bauchgefühl als junger Mann sagte mir damals bereits, dass hier etwas nicht stimmen könne, an diesen Darstellungen… Es kam mir damals „Spanisch“ vor, dass man so schnell einen Mord an dem Politiker Barschel ausschloss….

Heute, nun beinahe 30 Jahre später, entdeckte ich ein ca. vor 1,5 Jahren eingestelltes  Interview mit dem Journalisten Wolfram Baentsch , welcher seinerzeit Nachrichtenredakteur beim Spiegel und später bei der Wirtschaftswoche war. Wie sich in dem Interview herausstellt, lag ich als junger Mann mit meinem Bauchgefühl nicht weit von der Wahrheit entfernt.

Welche Rolle spielte damals die Politik? Welche Rolle die SPD-Opposition? Welche Rolle spielten Journalisten?

Schauen Sie sich den Film an und Sie werden erstaunt und erschüttert sein, welchen Einfluss die jeweiligen Sektoren und Mitspieler im Kriminalfall Uwe Barschel spielten.

 

Wie steht es um die politische Unabhängigkeit der Exekutive und Judikative heute?

Und  sagt uns das heute ?  Wie ist es um die politische Unabhängigkeit der Exekutive und der Judikative bestellt? Welchen Einfluss besitzt die Politik auf Staatsanwaltschaften ? Welchen auf die Justiz? Welchen auf die Polizei? Welchen auf die Medien? Welchen auf´s Bildungssystem?

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ParallelWelten

Foto: Durch manjik/Shutterstock

 

Neujahrsnacht: Während in vielen deutschen Innenstädten marodierende Männerhorden unterwegs waren, die keine Regeln zu kennen schienen und Passanten, Polizisten und Rettungskräfte mit Raketen, Sprengkörpern und Schusswaffen beschossen, vermeldete die Migrantengewalt verschweigende linke Mainstream Presse und die Ausländer verherrlichen Merkel’schen Staatssender, dass die Silvesternacht „weitgehend friedlich“ verlaufen – und man zufrieden – sei.

Von Andreas Köhler *)

Friedlich im linken Merkel-Neudenk und Neusprech heißt, dass – bis auf einen kritischen Tweet von Beatrix von Storch (AfD), der von degenerierten, politisch korrekten „Eliten“ und Roland Freislers linker Nachkommenschaft als Volksverhetzung deklariert wurde, – keiner der bevorzugt hofierten Personenkreise (Migranten, Islamisten, Linksradikale)  zu Schaden gekommen ist. Folglich ist man zufrieden.

4300 Mal wurde die Polizei in der Neujahrsnacht allein in Nordrhein-Westfalen alarmiert, folglich 500 Mal häufiger als beim vergangenen Jahreswechsel. Dass es dieses Jahr nicht zu den bekannten sexuellen Massenübergriffen auf Frauen, sondern „nur“ zu einzelnen sexuellen Übergriffen auf Frauen, zu Gewalt-Attacken auf Passanten sowie zu Angriffen auf Polizei und Rettungssanitäter kam, lag auch daran, dass sich deutsche Frauen kaum mehr – und wenn, dann nur noch in Begleitung aus dem Haus trauten.

Darauf, dass allein bei der Silvesterfeier am Brandenburger Tor in Berlin bislang „nur“ 10 sexuelle Übergriffe bekannt wurden, ist man stolz, ebenso darauf, dass (mehr …)

Linke Meinungsmache: DIE ZEIT „ermittelt“ gegen Journalistenwatch e.V.!

Im Gleichschritt: Links Um

Von Peter Helmes

Mein Gott, wie erbärmlich! Laut erschallt der Linken Ruf durch die trübe Nacht: Haltet den Dieb, fesselt jouwatch! Macht sie nieder, diese Blattquäler vom rechten Rand!

So schreit die linke Wochenzeitung DIE ZEIT, weil das alternative Medium zur Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: jouwatch), Unterstützung aus israelfreundlichen Kreisen erhalten habe. Das erregt natürlich die Palästinenser-Presse allerorten, also auch die altehrwürdige ZEIT.

Erinnert sich noch jemand an die früheren Herausgeber dieser Wochenzeitung) Z.B. Gerd Bucerius? Marion Gräfin Dönhof? Oder an einen gewissen Helmut Schmidt, Bundeskanzler em.? Gewiß allesamt Linksliberale, aber allesamt mit klarem Weltblick. Sie haben dem Blatt Format gegeben – oft auch gegen den Zeitgeist. Stets stand das Einerseits–Andererseits im Mittelpunkt, „Rechte“ kamen zu Wort ebenso wie „Linke“.

Diktat statt Diskurs

Vorbei! Heute ist DIE ZEIT ein Paradeblatt der Linksgrünen – ohne Profil, ohne Nachhaltigkeit. Das Schlimmste, was man hierüber sagen kann: Man muß DIE ZEIT nicht lesen. Und als Papier zum Fischeeinwickeln ist es zu teuer. Früher war das anders. Da kämpfte das Blatt mit offenem Visier und bot auch gegensätzliche Standpunkte und Meinungen an – in ein- und derselben Ausgabe. Kohl oder Schröder, Kohl oder Merkel, Kohl oder Strauß – das waren noch aufregende Seiten.

Heute lesen wir neben viel Zeitgeistigem auf Feuilletonniveau Werbeartikel für Rot-Grün, Betonung auf Grün. Meinungsmanipulation statt Meinungsmache. Diktat statt Diskurs!

Nein, die ZEIT ist längst kein Blatt mehr für Gebildete. Das war´s einmal. Wer diese Zeitung las, wollte seinen eigenen Standpunkt wiederfinden und mit anderen Standpunkten vergleichen. Heute ist das Blatt von Linksgrünen für Linksgrüne gemacht.

Manipulation statt Berichterstattung oder Meinungsvielfalt

Kein Zweifel, daß Medien immer mehr zu Nachrichten- und Meinungs-Manipulation neigen. Es gibt heutzutage weniger „Berichterstattung“; denn die ist eher zur Meinungsmanipulation verkommen. Der Beruf des Journalisten war früher noch hochgeachtet, weil sie (die Journalisten) stets bemüht waren, Distanz zum vermittelten Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen.

Heute sieht man sich eher einer

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Von der taz über die Love-Parade zu Jouwatch: Thomas Böhm im Gespräch

Thomas Böhm / Rechte bei Jouwatch/Thomas Böhm

Von Dr. David Berger

Berger: Lieber Herr Böhm, als Sie mich das erste Mal angeschrieben haben, schaute ich bei „Wikipedia“ nach Ihrem Namen und dachte mir: Ups, ein Konservativer, vielleicht sogar ein Rechter. Dass der keine Schwierigkeiten damit hat, einen Gastbeitrag von einem Mann zu veröffentlichen, der ein Buch über seine Homosexualität geschrieben hat?

Böhm: Das, was auf Wikipedia steht, würde ich nicht so ernst nehmen. Die Infos stammen schließlich nicht von mir, sondern wurden von irgendjemanden – ohne mein Wissen und Zutun – zusammengetragen. Von daher ist das eine subjektive Information und nicht von Belang.

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