Machtbeben – Die Basisdemokratie war nie gewollt – Und was wir trotzdem tun können

Wie die Bevölkerung sich mehr Macht und Mitbestimmung erarbeiten kann 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Paneuropa-Union war der Vorläufer der Europäischen Union. Die Gründerväter dieser Paneuropa-Union lehnen aus kulturhistorischen Gründen die Basisdemokratie ab. Genau deswegen wurde die parlamentarische Demokratie eingeführt, in der plutokratische Eliten das Sagen haben.

Lediglich in der Eid-Genossenschaft – der Schweiz – wurde prinzipiell von Anfang an die Basisdemokratie in weiten Bereichen praktiziert.

Doch ob bei der heutigen gut ausgebildeten Bürgerschaft dieses plutokratische System noch akzeptiert wird ? Fakt ist: Die plutokratischen Eliten , dessen Vertreter de facto die Administration der EU darstellen, wollen natürlicherweise keine Macht abgeben oder teilen – auch nicht mit einer gut gebildeten Bürgerschaft.

Genau das wird einer der Hauptgründe sein, warum die plutokratischen Eliten der EU neue politische Bewegungen des „Populismus“ so vehement bekämpfen – via (mehr …)

#Protest #Kundgebung der #Bauern in #München 2019:  #No #Farmers – No #Food – #No #Future 

Heimische Landwirtschaft zwischen Überbürokratisierung und Überregulierung einerseits und dem weltweiten Konkurrenzkampf andererseits

 

No Farmers – No Future : Protestkundgebung der Bauern in München 2019

 

Düngemittelverordnung – Insektenschutz – CO2

 

Mit der Bauerndemo in München verschaffen sich die selbstständigen Bauern ihrem Unmut Luft  über grün-ökologisch-ideologische Ac-Hoc-Forderungen !

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#Heiko #Schrang: Die #Lügen hinter der #Europawahl

 

 

 

 

 

 

Zur anstehenden EU-Wahl 2019 schreibt Der Tagesspiegel: Der EU drohe durch den Rechtspopulismus eine Zerreißprobe; bei der Wahl stehe der Fortbestand der EU auf dem Spiel. Kritik wird also als Rechtspopulismus oder sogar Fake News gebrandmarkt. Doch ist es tatsächlich angebracht, jede kritische Stimme mit solchen Schlagworten anzuschwärzen und deshalb nicht anzuhören? Heiko Schrang lädt in seinem gut zehnminütigen Video ein, kritische Stimmen erst einmal unvoreingenommen zu hören und das Gesagte fundiert zu prüfen.

 

Weitere Lektüre

Die Mittelschicht wird abkassiert: Nach der EU-Wahl kommt das große Beben

ERT – European Roundtable of Industrialists / Lobbypedia

Gipfeltreffen des Populisten-Bashings

EU-Wahl 2019: Abschaltung des Wahl-O-Mat und Alternativen zum Wahl-O-Mat

Wahl Swiper 2019

EuroMat 2019

You-Vote-EU

Ene mene Muh – und raus bist #Du ! +++ #Christen #feindliche #Agitation und #Propaganda durch linke #Amadeu-Antonio-Stiftung

Agitation und Propaganda gegen überzeugte wertkonservative Christen  +++ Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit +++ Wie hinter vorgeblicher „Bildungs- und Aufklärungsarbeit“ tatsächlich links-atheistische materialistische Propaganda und Agitation steckt… 

 

Von David Berger

 

Die durch das Bundesministerium für Familie geförderte Amadeu Antonio Stiftung verbreitet in ihrer aktuellen Publikation „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ Darstellungen, die zumindest als latent christenfeindlich eingestuft werden können. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) hatte für das Dokument ein Grußwort verfasst.

DEFINITION VON CHRISTENFEINDLICHKEIT

Christenfeindlichkeit liegt allgemein dann vor, wenn es Ziel eines Akteures in der Auseinandersetzung mit Christen ist, diese zu schädigen oder ihre Grundrechte zu verletzen bzw. ihnen diese abzusprechen. Latente Christenfeindlichkeit liegt bei Darstellungen vor, die schädigendes Verhalten gegenüber Christen legitimieren können, zum Beispiel  Eingriffe in ihre Rechte

Papst Franziskus differenzierte zwischen unmittelbarer physischer Verfolgung von Christen und „höflicher Verfolgung“. Letztere sei „verkleidet als Kultur, getarnt als (mehr …)

Die Probleme der Essener Tafel: die Spitze des Eisbergs

von Freddy Kühne

Angela Merkel (CDU) und Sawsan Chebli (SPD) schlagen rhetorisch und medial auf den Chef der Essener Tafel , Jörg Sator ein.

Dieser hatte vorübergehend die Tafel für Neu-Zuwanderer gesperrt, da sich alleinerziehende  einheimische Mütter und deutsche Rentner und Rentnerinnen  über die Zurückdrängung durch Einschüchterungen und andere Probleme bei der Tafel beschwert hatten. Der Anteil der Zuwanderer stieg seit 2015 von 35 auf 75 Prozent.

Nun ist es wieder mal billig – aber dennoch typisch – für die im Raumschiff Berlin lebenden Politiker der Regierungsparteien, dass sie sich die Probleme vor Ort gar nicht ansehen, sondern einfach gemäß ihrer absolut tiefenpsychologisch inhalierten Multi-Kulti-Ethno-Ideologien einfach auf die Verantwortlichen der Tafel draufschlagen.

Sie schlagen auf Leute drauf, die seit Jahren die harte Kärrnerarbeit vor Ort machen: Menschen, die mit persönlichem Engagement den Ärmsten der Armen helfen und die alltäglich die Probleme versuchen zu lindern und zu lösen, die die große Politik mit ihren Fehlern verursacht hat: diesen Menschen spricht die Politik doch tatsächlich das Recht ab, Probleme offen beim Namen zu nennen und entsprechend auch einmal konsequent zu reagieren.

Wenn es bei der Erziehung der Kinder Probleme gibt, dann verlieren Eltern (mehr …)

Der Tod Deutschlands durch Rot-Rot-Grün

 

Von Reiner Schöne*)

Dass sich Deutschland verändert, merkt jeder, der hier „schon länger wohnt“. Wir alle werden gezwungen, etwas zu tun, was wir nicht wollen und schon gar nicht gutheißen.

Inzwischen ist es soweit gekommen, das wir einerseits um unsere demokratischen Werte kämpfen müssen und laut Bundespräsident sogar sollen, auf der anderen Seite aber sofort als minderwertiger Rechtspopulist bezeichnet werden, sollten wir es tun.

Die Demokratie ist schon seit langem in Gefahr und droht hoffnungslos abzustürzen unter Mithilfe einiger Parteien, die sich als die einzigen Demokraten bezeichnen.

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Wer Haß entgegentreten will , darf  nicht selbst hassen

 

Von Peter Helmes*

Mein erster Wahlkampfeinsatz fand 1961 statt – ein Adenauer-Wahlkampf. Plakate kleben, Wurfzettel verteilen, mit Lautsprecherwagen über die Dörfer oder durch die Stadt fahren usw. Das war die typische Form des Wahlkampfes. Damals war es auch noch „chic“, daß Jusos und Junge Union gegenseitig die frisch geklebten Plakate abrissen. In besonders schwierigen Ortsteilen liefen einige von uns auch des Nachts Streife, um die eigenen Plakatwände zu schützen.

Ja, selige Zeiten! Natürlich wurde auch gekämpft. Aber alles war irgendwie „sportlich“, unverkrampft – und schon gar nicht vernichtend.

Das hat sich geändert. Aus Rangeleien und (mehr …)