Machtbeben – Die Basisdemokratie war nie gewollt – Und was wir trotzdem tun können

Wie die Bevölkerung sich mehr Macht und Mitbestimmung erarbeiten kann 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Paneuropa-Union war der Vorläufer der Europäischen Union. Die Gründerväter dieser Paneuropa-Union lehnen aus kulturhistorischen Gründen die Basisdemokratie ab. Genau deswegen wurde die parlamentarische Demokratie eingeführt, in der plutokratische Eliten das Sagen haben.

Lediglich in der Eid-Genossenschaft – der Schweiz – wurde prinzipiell von Anfang an die Basisdemokratie in weiten Bereichen praktiziert.

Doch ob bei der heutigen gut ausgebildeten Bürgerschaft dieses plutokratische System noch akzeptiert wird ? Fakt ist: Die plutokratischen Eliten , dessen Vertreter de facto die Administration der EU darstellen, wollen natürlicherweise keine Macht abgeben oder teilen – auch nicht mit einer gut gebildeten Bürgerschaft.

Genau das wird einer der Hauptgründe sein, warum die plutokratischen Eliten der EU neue politische Bewegungen des „Populismus“ so vehement bekämpfen – via

Regierungsgewalt, via wirtschaftlichem und medialem Druck

Deswegen vermutlich werden auch neue alternative Parteien nicht nur von den Linken, sondern auch von den etablierten liberalen und monetären Netzwerken bekämpft.

Deswegen sprechen sich Politiker etablierter Parteien auch konsequent gegen offene Debatten zum Thema „Bankenrettungen“ oder „Nettozahler-Beitrags-Diskussionen“ innerhalb der EU aus, wie jüngst der EU-Parlamentarier Manfred Weber (CDU/CSU).

Denn Deutschland fängt bis 2027 den der Briten ausfallenden Finanzbeitrag von 75 Milliarden Euro fast weitestgehend alleine auf.

 

Doch was kann die Bevölkerung noch heute tun, um doch wieder mehr Mitbestimmung zu erzielen ?

 

Zuallererst : Dem Anderen Zuhören, Respektieren und den Anderen Nicht Ausgrenzen und nicht Stigmatisieren !

 

Dies gilt allerdings nicht nur für den Bürger – sondern vor allen Dingen für denjenigen, der als professioneller Schriftsteller oder Journalist tätig ist : Hört endlich auf, die Bevölkerung und den jeweils Andersdenkenden zu verunglimpfen, zu stigmatisieren , zu kriminalisieren oder gar zu dämonisieren !

Ansonsten fliegt uns das Land in der nächsten Krise um die Ohren ! Und zwar allen !

Noch mögen einige sich für ihre feigen und hinterhältigen Drohungen, Bespitzelungen und auch Sachbeschädigungen sowie Rufschädigungen feiern. Aber es dauert vielleicht nicht mehr lange, bis der Bogen komplett überspannt sein könnte – und er dann den gesellschaftlichen Frieden zum Einsturz bringt.

Deswegen hier mein Appell an alle: Respektiert den Andersdenkenden, hört auf mit  Ausgrenzung, Kriminalisierung und Rufschädigung !

 

 

 

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Titelbild: Bildschirmfoto DWN

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