Am Anfang des Tunnels: Der wankende Industriestandort Deutschland – keine Zeit für Nettigkeiten

Die Große Transformation zum Öko-Staat mit CO2-Steuer  wird Hundertausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichten

 

Foto: ©Freddy Kühne

 

Von Peter Helmes *

 

Es verwundert überhaupt nicht mehr, daß die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft seit mehreren Jahren deutlich rückläufig ist. Appelle der deutschen Wirtschaft an die Bundesregierung, hier unterstützend tätig zu werden, verhallen teils ungehört, teils springen die ergriffenen Maßnahmen zu kurz. Bei den Unternehmenssteuern etwa ist eine Senkung dringend angezeigt

Mehr noch, es ist kein Geheimnis, daß es inzwischen zu einer tiefen Entfremdung zwischen Wirtschaft und Politik unter Merkels Kanzlerschaft gekommen ist – inklusive einer krassen Fehlbesetzung in der Leitung des Bundeswirtschaftsministeriums. Das miese Urteil ist ebenso der SPD geschuldet. Die Sozis erfinden sich gerade als anti-kapitalistische Kraft neu und fahren lieber Sozialneidkampagnen, als den Betrieben im Abschwung zu helfen. Und CDU und CSU halten still, um für ihren Machterhalt die fallende SPD bei Laune zu halten. Das wird sich rächen, wenn der Abschwung den Arbeitsmarkt erreicht. Und sich herausstellt, daß die Rentenversprechen der Regierung ohne Wert sind, wenn die Wirtschaft nicht rundläuft.

In der Tat, Wirtschaft und Politik laufen nicht „rund“, sondern zickzack. Ein Trostpflästerchen hier, ein Fördermittelchen da… usw. Wirtschaftspolitische Sonntagsreden sind wohlfeil, „soziale Versprechungen“ bringen Beifall.

Konjunkturstimuli, die Politiker gerne ins Aussicht stellen, sind i.d.R. nichts als Strohfeuer, aber zu einer tiefgreifenden und dringend notwendigen Verbesserung der wirtschaftlichen (mehr …)

#Auf #Achse im #Rückblick : #Auto #Werbung der #50er Jahre + #Feierabend #Überraschung

Wir wünschen allen unseren Lesern einen schönen Feierabend !

Machen Sie es sich gemütlich, entweder zu Hause im Sessel – oder seien Sie aktiv. Ganz wie es Ihnen beliebt.

Aber genießen Sie Ihre freie Zeit ! Und das möglichst stau- und unfallfrei !!

Bleiben Sie gesund ! – Lachen ist gesund !

 

Für den Fall, dass Sie sich gerne an die guten alten Zeiten zurückerinnern – präsentieren wir Ihnen heute die Autowerbung der 50er Jahre + eine kleine Überraschung dazu

 

 

 

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#Falsche #Diagnose + Falsche #Therapie: Massive #Kritik an der #Geldpolitik der #EZB

durch Ex-Notenbankchefs und Ex-Währungshüter

Banken gehen auf die Barrikaden weil EZB Geldpolitik auch ihre Stabilität in Gefahr bringt ++ Der Staat nach dem Crash ++ Freiheit und Wohlstand brauchen neue Anhänger

 

Bild: Thommy Weiss / Pixelio.de

 

Von Freddy Kühne

 

Die Europäische Zentralbank ist mit ihrer Geldpolitik erneut massiver Kritik ausgesetzt. Diesmal kommt die Kritik von hochrangigen Ex-Kollegen der Notenbank : Früher Notenbankchefs und Währungshüter aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Frankreich kritisieren die Niedrigzinspolitik sowie die Fortsetzung der massiven Anleiheaufkäufe am Kapitalmarkt durch die Zentralbank der Eurozone.

 

Negativzinspolitik mit sozialen Folgen

Durch diese Politik werden Aktien und Immobilien preislich künstlich aufgewertet und festverzinsliche Anlagen werden durch die inzwischen Negativ-Zins-Politik vernichtet. Die ehemaligen Währungshüter kritisieren, dass diese Politik immense wirtschaftliche Verwerfungen aufwirft – mit sozialen Folgen. Beispielsweise sind steigende Immobilienpreise und damit die Wohnraumverdrängung eine der vielen Folgen, eine andere ist, dass Lebens- und Rentenversicherungen (darunter auch Betriebsrenten und freiberufliche Rentenwerke) , die jeweils nur bis zu einem maximalen Prozentsatz in Aktien und Immobilien anlegen dürfen, dadurch ausgezehrt werden. Gleichzeitig könnte mit einer zukünftigen Umkehr der EZB Politik ein Immobilienpreis- und ein Aktieneinbruch ausgelöst werden, wenn nicht mal langsam und behutsam der Kurs geändert werde.

 

Politik in Südeuropa verweigert Reformarbeit und zwingt die EZB damit zur Ausweitung der Geldmenge und zur Niedrigzinspolitik

Es steht der nicht von der Hand zu weisende Verdacht im Raum, dass durch diese Geld- und Anleihenpolitik der EZB die politische Reformunwilligkeit in den überschuldeten südlichen Eurozonen- (mehr …)

#Kurz #Gesagt: Gespräche mit allen Parteien und keine #CO2 #Steuer in #Österreich

 

Das hätten die Deutschen auch gern ! Einen Kanzler mit Vernunft, Verstand, Charakter und konservativem Fundament. Einen, der Demokratie ernst nimmt und keine Partei von Gesprächen von vornherein ausschließt. Einen, der Keinen zum Paria und Ausgestoßenen erklärt. Einen der integriert, statt zu spalten. Einen, der seine Grenzen und die seines Landes kennt und der sie ernst nimmt. Einen, der die Schöpfung schützen will, der dafür aber keine Steuern erhöht.

Einen, der das Interesse seines eigenen Volkes vor das der Eliten anderer Länder stellt. Einen seriösen bürgerlichen christlich-liberal-konservativen Patrioten eben.

Wir wünschen ihm ein glückliches Händchen und eine volle Amtszeit !

Kurz Gesagt: Schaut auf Österreich – Völker Europas – Völker der Welt !

 

Kurz Gesagt: Gespräche mit allen Parteien

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„Es lohnt sich nicht mehr, in Deutschland zu arbeiten“

Die hart arbeitende Mitte in Deutschland wird immer mehr ausgepresst zugunsten der unteren und obersten Schichten

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die den deutschen Staat finanzierende leistungsbereite Mittelschicht wird immer stärker ausgepresst: Durch höchste Steuern, höchste Energiepreise, galoppierende Mieten, moderate Lohnentwicklungen die zudem noch der kalten Progression , also dem Aufstieg in der Steuerstufe, unterworfen sind.

Jahr für Jahr erzielt der deutsche Staat Milliarden Steuerüberschüsse die er in Bankenrettungen, Verschleppung von Staateninsolvenzen in der Eurozone und in die massive Ausweitung des Sozialsystems steckt, in welches immer mehr Zuwanderer aus aller Herren Länder einwandern – Betonung auf Herren …

Inzwischen ist die Belastung so groß, dass Fachkräfte den Zuzug nach Deutschland scheuen, einheimische Fachkräfte immer mehr zur Abwanderung animiert werden, während zugleich der Zuzug ins Sozialsystem gleich einem riesigen eingeschalteten Magneten weitergeht.

Das Lohnabstandsgebot wurde zudem mit den Hartz-Gesetzen aufgehoben, der Druck auf die Löhne ist durch die Zuwanderung bildungsferner Schichten im unteren Arbeitssegment enorm, durch (mehr …)

+++ Wirtschaftsweise im Klimawahn +++ Auch sie wollen die Bürger schröpfen +++ 

Die CO2-Steuer , sie wird sehr teuer:   Neben der direkten Steuerbelastung wird es weitere finanzielle Folgen indirekter Art durch steigende Mieten in Ballungsräumen, steigende Transport- und damit Endkundenpreise sowie weiter steigende Steuern durch das Aufblähen der Klimabürokratie uva.  geben … 

 

Bild: Uta Herbert / pixelio.de

 

 

Von Dr. Michael Espendiller

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch die fünf Wirtschaftsweisen genannt, hat die Regierung aufgefordert, eine CO2-Steuer einzuführen. Begründung: „Wenn Deutschland seine internationalen Verpflichtungen im Kampf gegen die Erderwärmung einhalten will, muss der Ausstoß von CO2 teurer werden“, so der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph M. Schmidt.

Die Folgen dieser CO2-Steuer wären zum Beispiel ein Anstieg des Benzinpreises um bis zu 37 Cent pro Liter. Das Heizen in einer mit Gas beheizten 80-Quadratmeter-Wohnung würde durch die Steuer bis zu 230 Euro mehr im Jahr kosten. Der „Wirtschaftsweise“ Edenhofer schlägt deshalb „als Ausgleich“ eine „Klimadividende“ von 250 Euro pro Jahr für jeden Bürger vor.

Vielleicht ahnen sie schon, was das bedeutet: Wer pendelt oder auf dem Land wohnt, der zahlt drauf. Und das deutlich. Ein Pendler, der jeden Tag 50 km zu (mehr …)

#SPD erneut auf #Irrweg: #CO2 #Steuer ist #unverantwortlich +++ 

SPD und Grüne mit Angst- und Panikmache vor dem Weltuntergang auf Steuererhöhungs-Tour

 

Wer an das Geld anderer Leute will, muss schon kreativ sein , auf die Tränendrüse drücken oder gar gleich den ganzen Planeten retten wollen +++ Drunter her tun es die Grünen und Roten wohl nicht mehr

 

Von Peter Helmes *

 

Es ist immer wieder dasselbe in der Politik: Gibt es ein Problem, schreit man gerne nach Steuererhöhungen – nach dem alten sozialistischen Glauben, daß man mit Geld Berge versetzen könne.

Wir reden hier aber über das Geld der Bürger. Und da graust es mich immer wieder, wenn ich sehen muß, wie gerade die „Partei der kleinen Leute“ – was sie längst nicht mehr ist – dem geschundenen Steuerbürger in die Tasche greifen will.

Es klingt ja so einfach. „Hasse Geld, kanze Dir alles kaufen, sogar das Klima!“

Für wie doof halten die Sozis die Menschen? Ganz oberschlau wirbt die SPD dafür, den Ausstoß von Treibhausgasen etwa über Sprit und Heizöl zwar teurer zu (mehr …)