Sozial-Gesundheits-, Tarifpolitik


Universität von Oxford bestätigt Wirksamkeit von Dexamethason bei der Behandlung des Covid-19 Coronavirus

Wichtige Fragen, die man im Krankenhaus stellen sollte bei der Covid-19 Behandlung ++ Corona-Risiko in Urlaubsländern + Reisewarnungen für Schweden ua.

 

 

Bei der Behandlung von an Covid-19 erkrankten Personen scheint es erstmals ein Medikament zu geben, das die Todesrate bei Patienten je nach Behandlungsmethode bis zu 35 Prozent absenkt. Das bestätigen Untersuchungsergebnisse der medizinischen Fakultät der Universität Oxford in Großbritannien.

Es handelt sich hierbei um das Medikament Dexamethason.  Dieses wirkt bei mit Sauerstoff versorgten Patienten und bei Patienten die mit Beatmungsgerät (Ventilator) versorgt werden. Bei Ersteren senkt das Medikament die Todesrate von 25 % auf 20 % ab, bei Letzteren sogar von 41% auf 27%.

Nicht eingesetzt werden darf das Medikament bei Personen, die weder mit Sauerstoff noch mit Beatmungsgerät behandelt werden: In diesen Fällen stieg die Todesrate von 13 % auf 16% an.

Dr. Seheult aus den USA erklärt uns die genauen Zusammenhänge in seinem Video „Welche Fragen man im Krankenhaus stellen sollte, wenn man selbst oder einer seiner Lieben im Krankenhaus an Covid-19 behandelt werden“. Das englischsprachige Video ist dem Artikel beigefügt.

Die britischen Wissenschaftler feierten die Entdeckung als „großen Durchbruch“ im Kampf gegen die durch das neuartige Coronavirus ausgelöste Krankheit. „Dexamethason ist das erste Medikament, für das gezeigt werden konnte, dass es die Überlebenschancen bei Covid-19 verbessert“, sagte Peter Horby von der Universität Oxford. Das Mittel sei preiswert und könne sofort eingesetzt werden, um weltweit Leben zu retten. Zudem sei das Medikament quasi ein „Pfennigsartikel“.

Da die Urlaubssaison beginnt, dürfte für viele Mitbürger auch die Frage im Raum stehen, welche Reisebeschränkungen denn für welches Land gelten – und wo (mehr …)

Covid-19 : WHO ändert Meinung + Drosten ändert seine Meinung + Aber: WHO believes WHO ?

WHO ändert ihre Meinung: Schutzmasken können Risiko einer Ansteckung erhöhen + Drosten Paradoxon

 

 

Die WHO ändert – mal wieder – ihre Meinung: Bislang hatte die WHO gesagt, Schutzmasken aus Stoff oder aus Supermärkten seien empfehlenswert. Doch nun heißt es, diese können das Risiko einer Ansteckung erhöhen. Man solle dreilagige Masken aus Baumwolle, thermoplastischem Kunststoff und Polyester tragen. Doch: Wer stellt davon genug her ? Und wie soll man zu Hause die Reinigung im Chlorbad durchführen ? Oder steckt dahinter wieder nur das wirtschaftliche Interesse eines WHO-Sponsors ?

 

Zur Chronologie: Anfangs sagte die WHO, es sollen nur diejenigen Masken tragen, die einen Erkrankten pflegen. Auf wessen politischen Druck auch immer änderte sie die Meinung und empfahl dann plötzlich vor einigen Wochen das Tragen von jeglicher Art Maske. Sollte dieses Manöver nur dazu dienen, das Versagen bei überzogenen Lockdowns zu verdecken ? Oder war es nur „aus der (mehr …)

Soziale Isolierung und ihre Folgen +  Der wahre Zweck von Corona App und Social Distancing

Die Verfolgungs- und Überwachungs App wird nächste Woche vom Bundesgesundheitsminister vorgestellt

 

 

Nicht nur der durch die Regierung beschlossene übertriebene wirtschaftliche Lockdown schädigt massiv die deutsche Wirtschaft. Vor allem auch die soziale Isolation  vieler Menschen in Folge der Corona-Beschränkungen bringt dauerhaft eine hohe Stresssituation und daher massive Gesundheitsgefährdung mit sich.

Dass aufgrund von Covid-19 auch viele Operationen und Arztbesuche unterblieben bringt weiterer Menschenleben in Gefahr.

Daher hatte der vom Bundesinnenministerium ausser Dienst gestellte jedoch gewissenhaft arbeitende Beamte – 99Thesen berichtete – durchaus eine mehr als zutreffende Analyse erstellt. Seine Entlassung ist aus meiner Sicht einzig aus machtpolitischer Sicht begründbar, keinesfalls jedoch inhaltlich-sachlich berechtigt. Anstatt diesen gewissenhaft arbeitenden Beamten zu entlassen, hätte man eher Konsequenzen vom Innenminister selbst und von den Vorgesetzten des Beamten erwarten können…

In der nächsten Woche nun soll bereits schon die neueste Überwachungs- und Verfolgungsapp von Bundesgesundheitsminister Spahn vorgestellt werden, wie (mehr …)

Virologe Prof. Hendrik Streeck: Die Sterblichkeit des Corona-Virus liegt bei 0,37 Prozent

Die Heinsberg-Studie wurde nach streng wissenschaftlichen Kriterien erstellt und ausgewertet ++ Wichtig ist der Unterschied zwischen Infektion und Krankheit ++ Ergebnisse der Heinsberg-Studie

 

 

Virologe Prof. Streeck im Interview in Bonn am Rhein / Siebengebirge

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Sterblichkeit liegt damit also nicht, wie die grafische Darstellung des RKI impliziert , bei 4 Prozent.

Das bedeutet: Sowohl das Robert-Koch-Institut als auch John Hopkins bemessen die Sterberaten nur anhand der tatsächlich nachgewiesenermaßen an Covid-19 Erkrankten: Nur dieses Verhältnis wird auf den Statistikseiten der beiden Einrichtungen dargestellt.

Diejenigen Fälle, die zwar an Covid-19 erkranken, dies aber aufgrund der geringen Symptome und den hohen Testkosten von Ärzten nicht getestet bekommen und diejenigen, die über gar keine Symptome verfügen, fallen bei der Darstellung des RKI und von John Hopkins völlig heraus.

Die Studie , die das Team um Prof. Henrik Streeck durch repräsentative Blutentnahmen im Kreis Heinsberg  erstellen konnte, legt  dazu  dar, dass schätzungsweise 36 Prozent der Virus-Infizierten überhaupt keine Krankheitssymptome entwickeln,  wenn man diejenigen betroffenen  Personen aus der Statistik ausschließt, die sich auf der Karnevalssitzung ansteckten.

Das bedeutet: Die Ansteckungsgefahr bei Großveranstaltungen auf engstem Raum wie bei Karnevalssitzungen ist wesentlich höher, weil die Virendichte pro Kubikmeter Luft bei solchen Großveranstaltungen wesentlich höher sind.

Die Studie zeigt auch auf,  dass bei Vier- oder Mehrpersonen-Haushalten die Virusübertragung auf 18 Prozent absinkt, während sie bei Zweipersonen-Haushalten, also bei Ehepaaren ohne Kindern, durchaus höher liegt.

Wie konnte man mit solchen Zahlen einen Wirtschafts- und Gesellschafts Lockdown noch Mitte / Ende März für die ganze Republik beschließen ? Obwohl die (mehr …)

Ein Vorwurf könnte lauten – Teil 2:

„Der Staat hat sich in der Corona-Krise als größter Fake-News Produzent erwiesen“

 

Weitere Hintergrundinformationen zum systemkritischen Analyse-Papier aus dem Bundesinnenministerium

 

Von Eva Herman

Nachdem das systemkritische Analyse-Papier aus dem Bundesinnenministerium zu den verhängnisvollen Folgen des Lockdowns es endlich in die Öffentlichkeit geschafft hat, wird der Versuch immer deutlicher, dessen Verfasser als Verschwörungstheoretiker, als Wirrkopf oder „finsteres Werkzeug rechter Kreise“ darzustellen, der eigenmächtig handelte. Doch das ist ein Irrtum!

Während Tagesschau, Tagesthemen, SPIEGEL und viele andere Mainstreammedien den besorgten BMI-Mitarbeiter flächendeckend diffamieren, hatte dieser seine Vorgesetzten schon lange auf die Missstände hingewiesen. Er hatte seine Analyse, die Sprengstoff birgt, an den Leiter des Büros von Bundesinnenminister Horst Seehofer geschickt mit der Forderung, diese Fakten dem Chef vorzulegen. Eva Herman und Andreas Popp analysieren den Fall in Hermans Telegram-Kanal Eva Herman Offiziell

 

Studie aus dem BMI Teil 4: Im Ministerium versandet, Presse gehorcht

Studie aus dem BMI Teil 5: Das ganze Dokument

Studie aus dem BMi Teil 6: Vom „Klima-Leugner“ zum „Corona-Leugner“

 

Hermann & Popp: Die Bombe platzt ! Teil II

 

 

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Genetische Impfstoffe gegen Covid-19: Hoffnung oder Risiko ?

 

Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen, die eintreten könnten, wenn solche Impfstoffe (wie von einigen Virologen empfohlen) unter verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien breitenwirksam zur Anwendung kommen. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden. Dieses Video beleuchtet die Problematik umfassend.

 

 

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Corona Wahn ohne Ende : Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und mit Prof. Luc Montagnier

Französischer Professor  für Biologie und Virologie  und Nobelpreisträger für Medizin Luc Montagnier : Coronavirus wurde von Menschen im Labor manipuliert und mit geringen Mengen von HIV-Virenstämmen angereichert

 

Live ++ Update 19:33 Uhr MESZ ++ Mike Pompeo (US Aussenminister) sieht Herkunft des Virus aus Labor in Wuhan als erwiesen an ++ US-Präsident Trump: Virus wurde im Labor in Wuhan von Menschen gemacht

 

Der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi , ehemals langjähriger Leiter einer universitären Forschungsabteilung in Deutschland, nimmt in seiner gewohnt ruhigen und sachlichen Art Stellung zum Lockdown des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in Deutschland. Mit seiner beruflichen Expertise im Hintergrund und seiner jetzigen Funktion als Pensionär kann er offen reden, ohne berufliche Nachteile befürchten zu müssen.

Im zweiten Videobeitrag erklärt uns der französische Professor  für Biologie und Virologie und Nobelpreisträger für Medizin Luc Montagnier, dass das Virus vom Menschen im Labor manipuliert wurde. Auf die Frage, wieso andere Fachleute dazu keine Stellung nehmen, antwortet er, dass  renommierte indische Forscher zu demselben Ergebnis kamen wie er. Im Gegensatz zu den meisten anderen sei er aber schon Pensionär und halt „alt“, weswegen er es sich erlauben könne, die Wahrheit zu sagen, ohne berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Die noch in der Forschung aktiven indischen Kollegen hätten das Papier aber zurückgezogen, da man diesen wohl „gut zugeredet“ habe, was im Grunde genommen bedeutet, man habe ihren Rückzug quasi erkauft.

99Thesen hatte bereits darüber berichtet, dass es extrem starke Hinweise darauf gibt, dass das Virus vom Menschen gemacht ist: Die USA gaben unter der Administration von Obama bereits in 2015 3,7 Millionen Dollar für Virus-Forschung am staatlichen chinesischen Labor in Wuhan frei. Laut dem ehemaligen US-Militärarzt Dr. Rashid Buttar soll das Ziel sein, die gesamte Menschheit via Zwangsimpfung mit einem Nanochip zu versehen und die Menschen damit unter die totale Kontrolle einer derzeit reichen und mächtigen Clique zu bringen.

Als einer der Ersten in Deutschland hatte Peter Helmes, der frühere Wahlkampfmitarbeiter von Franz-Josef Strauß und Berater der CDU-Bundestagsfraktionen und jahrelange Geschäftsführer der Jungen Union Deutschlands  , darauf aufmerksam gemacht, dass das Virus menschengemacht sein könnte. Zudem fordert Helmes, die Verantwortlichen zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.

 

 

Corona Wahn ohne Ende mit Prof Dr Sucharit Bhakdi

 

 

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IT.NRW: Im März 2020 keine Übersterblichkeit in Nordrhein-Westfalen

Grundrechte sofort wieder einsetzen – Impfen MUSS FREIWILLIG bleiben – Demonstration in München für Grundrechte und Freiheit 

 

 

Düsseldorf (IT.NRW). Nach vorläufigen Informationen starben im März 2020 in Nordrhein-Westfalen etwa 18 800 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand unplausibilisierter Ergebnisse mitteilt, liegt die Zahl der Gestorbenen damit voraussichtlich niedriger als im März 2019 (damals: 19 100). Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit sind aus diesen Daten für März 2020 nicht abzulesen.

Auch für das erste Quartal 2020 zeigen die vorläufigen Sterbefallzahlen keine Auffälligkeiten im Vergleich zu den Vorjahren: Von Januar bis März 2020 starben mit 53 900 rund drei Prozent weniger Menschen als im ersten Vierteljahr 2019 (55 600). Generell ist die Zahl der verstorbenen Personen saisonalen Schwankungen unterworfen. Insbesondere während der Grippesaison (jeweils von Dezember bis März) sind die Sterbefallzahlen höher als im Rest des Jahres. Für März 2018 ermittelten die Statistiker mit 24 000 Sterbefällen beispielsweise den höchsten Monatswert der letzten fünf Jahre.

 

Quelle: IT.NRW (Pressemitteilung 28.04.2020)

 

Kurzkommentar:

Der Coronavirus führte im März 2020 nicht zu zusätzlichen Todesfällen. Im Vergleichsmonat März lagen die Todesfälle in 2020 sogar unter denen von 2019 und weit unter denen von 2018.

Indes sank der R-Index, die Reproduktionszahl, sogar auf 0,75, wie das RKI mitteilt.

Wir können diese Entwicklung dankbar und demütig annehmen; vor allen Dingen haben die Ordnungs- und Gesundheitsämter , das Gesundheitssystem (Krankenhäuser, Fach- und Hausärzte) , der Rettungsdienst und die Bevölkerung besonnen- und verantwortlich gehandelt.

Ob der Shut-Down anhand der bisherigen Zahlen in der extremen Weise erforderlich war, kann man schwerlich beurteilen. Fakt ist aber: Es wird Zeit für weitere (mehr …)

REOPENING AMERICA: President Trumps meets with industry exec. on plan to open country

Nachrichten aus Übersee / News from Abroad

 

US-Präsident Trump traf sich im Weißen Haus mit Verantwortlichen aus der Industrie am Runden Tisch, um Amerika nach der Corona-Epidemie wieder zu eröffnen und hierzu einen gemeinsamen Plan auszuarbeiten.

 

 

US President Trump met in the White House with industry leaders at the Round Table to reopen America after the corona epidemic and to work out a joint plan for this.

 

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Corona: Fehler, Verantwortung, Konsequenzen – eine schonungslose Betrachtung

Corona-Pandemie gleicht einem weltweiten Staatsstreich, der die Ziele des „Club of Rome“  verfolgte um eine  erste weltweite Revolution auszulösen und eine einheitliche „Welt-Regierung“ unter Mitwirkung der Kommunisten in China einerseits und weniger Großfinanziers aus den USA andererseits zu installieren

 

 

 

Von Peter Helmes*

 

Corona: Was kommt jetzt – und in der Zeit nach Covid19?

Im folgenden Essay werden Konsequenzen aus der Corona-Pandemie beschrieben, mit denen wir rechnen müssen, aber auch solche, die wir Bürger für die Zukunft von der Politik erwarten bzw. einfordern sollten. Dazu fordern wir ein Höchstmaß an Ehrlichkeit gegenüber der Bevölkerung. Diese Ehrlichkeit bezieht sich zu allererst auf die Benennung der wahren Ursachen der Entwicklung.

Fehler nicht vertuschen und Verantwortliche benennen!

Es besteht in der deutschen Bevölkerung eine überwältigend große Übereinstimmung darüber, daß dem maoistisch-kommunistischen China bei dieser Corona-Pandemie eine Schlüsselrolle zukommt. Doch es wäre zu einfach, alle Vorwürfe bei China „abzuladen“. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Fehler, die klar analysiert und benannt werden müssen und aus denen Lehren zu ziehen sind. Die Zeit der salbungsvollen Worte und der eitlen Selbstdarstellung ist vorbei.

Beginnen wir mit dem Ausgangspunkt des Virus, der Volksrepublik China. Hätte China rechtzeitig und ehrlich informiert, wäre der Welt viel Elend erspart geblieben. Doch Chinas Politik ist zynisch. Das galt für die früheren rotchinesischen Regime, das gilt erst recht für das derzeitige unter Xi Jingping. Er scheint noch zynischer zu (mehr …)

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