Linke Meinungsmache: DIE ZEIT „ermittelt“ gegen Journalistenwatch e.V.!

Im Gleichschritt: Links Um

Von Peter Helmes

Mein Gott, wie erbärmlich! Laut erschallt der Linken Ruf durch die trübe Nacht: Haltet den Dieb, fesselt jouwatch! Macht sie nieder, diese Blattquäler vom rechten Rand!

So schreit die linke Wochenzeitung DIE ZEIT, weil das alternative Medium zur Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: jouwatch), Unterstützung aus israelfreundlichen Kreisen erhalten habe. Das erregt natürlich die Palästinenser-Presse allerorten, also auch die altehrwürdige ZEIT.

Erinnert sich noch jemand an die früheren Herausgeber dieser Wochenzeitung) Z.B. Gerd Bucerius? Marion Gräfin Dönhof? Oder an einen gewissen Helmut Schmidt, Bundeskanzler em.? Gewiß allesamt Linksliberale, aber allesamt mit klarem Weltblick. Sie haben dem Blatt Format gegeben – oft auch gegen den Zeitgeist. Stets stand das Einerseits–Andererseits im Mittelpunkt, „Rechte“ kamen zu Wort ebenso wie „Linke“.

Diktat statt Diskurs

Vorbei! Heute ist DIE ZEIT ein Paradeblatt der Linksgrünen – ohne Profil, ohne Nachhaltigkeit. Das Schlimmste, was man hierüber sagen kann: Man muß DIE ZEIT nicht lesen. Und als Papier zum Fischeeinwickeln ist es zu teuer. Früher war das anders. Da kämpfte das Blatt mit offenem Visier und bot auch gegensätzliche Standpunkte und Meinungen an – in ein- und derselben Ausgabe. Kohl oder Schröder, Kohl oder Merkel, Kohl oder Strauß – das waren noch aufregende Seiten.

Heute lesen wir neben viel Zeitgeistigem auf Feuilletonniveau Werbeartikel für Rot-Grün, Betonung auf Grün. Meinungsmanipulation statt Meinungsmache. Diktat statt Diskurs!

Nein, die ZEIT ist längst kein Blatt mehr für Gebildete. Das war´s einmal. Wer diese Zeitung las, wollte seinen eigenen Standpunkt wiederfinden und mit anderen Standpunkten vergleichen. Heute ist das Blatt von Linksgrünen für Linksgrüne gemacht.

Manipulation statt Berichterstattung oder Meinungsvielfalt

Kein Zweifel, daß Medien immer mehr zu Nachrichten- und Meinungs-Manipulation neigen. Es gibt heutzutage weniger „Berichterstattung“; denn die ist eher zur Meinungsmanipulation verkommen. Der Beruf des Journalisten war früher noch hochgeachtet, weil sie (die Journalisten) stets bemüht waren, Distanz zum vermittelten Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen.

Heute sieht man sich eher einer

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„Politische Verfolgung der AfD

 

Von Freddy KühneFreddy Kühne

Als deutscher Wertkonservativer und Ordoliberaler muss man bald nach Polen oder Kanada auswandern und dort politisches Asyl beantragen vor der Verfolgung durch die intoleranten linken bis linksextremistischen politisch Andersdenkenden. Das grenzt schon an politische Ächtung und Verfolgung.

Die AfD steht zwar rechts von der CDU, aber weit links von Parteien wie FPÖ oder der Polnischen Partei für Recht und Gerechtigkeit. Die AfD entspricht noch am ehesten den britischen Torys, der schweizerischen SVP oder der bayrischen CSU. Eine solche Partei mit Rechtsradikalen oder Nazis gleichzusetzen, ist böswillige und billigste Propaganda und fällt unter Volksverhetzung.

Dahinter steckt System : Erst werden die Wirte unter Druck gesetzt, dann via SPD-Grüne-Linke-Gewerkschaften und linksliberale Kirchen Gegendemos organisiert (hierzu werden teilweise öffentliche Gelder von Parteien und Kirchen verwendet , die indirekt von den  (mehr …)

1982 als Helmut Schmidt noch Bundeskanzler war und ich als 10-jähriger Bundestagsdebatten im Fernsehen mit Aufmerksamkeit und Spannung verfolgte – als Politiker noch mit Leidenschaft, Einsatz und aus Überzeugung verbale Schlachten austrugen – dachte noch niemand daran, dass 1989 die Mauer zwischen den beiden deutsch-deutschen Staaten fallen könnte.

Mein Opa wohnte in Kassel, nahe der Zonengrenze, sodaß ich zumindest den Trennzaun mit Todesstreifen und Wachtturm bei einem Besuch kennengelernt hatte: ich erinnere mich noch genau an das mulmige Gefühl, das mich beim Anblick beschlich – und ich ahnte und fühlte, dass dieser Zaun zu Unrecht Menschen einsperrte, und empfand den Zaun als äusseres Merkmal eines großen Gefängnisses.

Die Siebenbürgendeutschen – aus Rumänien freigekaufte überzeugte evangelikale Christen – berichteten davon, wie es unseren christlichen Brüdern und Schwestern im sozialistischen Rumänien erging: Bibeln waren verboten, sie mussten heimlich unter Lebensgefahr eingeschmuggelt werden. Wer mit einer Bibel erwischt wurde, konnte mit Gefängnis rechnen.

Hinzu kam die Aufstellung der SS20 seitens der Sowjetunion sowie die Tatsache, dass die Sowjetpresse „Prawda“ ständig die Unwahrheit sagte, wenn ein Sowjetchef mal wieder im Sterben lag: jedesmal hieß es, die Abwesenheit des Sowjetchefs wäre eine unbedenkliche Kleinigkeit, bald würde er wieder sein Amt wahrnehmen.

All diese Erlebnisse brachten mich als 10 bis 12 jährigen Jungen dazu zu verstehen, dass das rote Imperium des Sowjetsozialismus eine einzige Unterdrückungsmaschinerie war, die auf Einschüchterung, Denunziation und Unterdrückung der Freiheit beruhte.

Als Ronald Reagen auf Drängen von Helmut Schmidt die Nato zum Nato-Doppelbeschluss brachte und in Deutschland plötzlich Hunderttausende sogenannte „Friedensbewegte“ zwar von den USA eine Nichtaufstellung der Pershing 2-Raketen verlangte – aber die Friedensbewegung von der Sowjetunion keine Abrüstung ihrer SS 20 verlangte, wurde mir klar, dass hier eine gewaltige Fehleinschätzung zwischen Ursache und Wirkung seitens der Friedensbewegung vorlag:

die Friedensbewegung dämonisierte Helmut Schmidt, die Nato und die USA, während sie über die Vorgänge hinter dem Eisernen Vorgang hartnäckig schwieg und hinwegsah.

Diese Tatsache verhinderte meine Solidarisierung mit der Friedensbewegung. Meine Sympathie für Helmut Schmidt und für die SPD des Helmut Schmidt schlug in Sympathie für Helmut Kohl, die CDU und die US-Republikaner unter Ronald Reagan um: fortan entwickelte sich meine politische Einstellung hin zum konservativen patriotischen amerika-, nato- und israelfreundlichen deutschen Patrioten, der ich bis heute geblieben bin.

Ich wusste innerlich seit 1982 immer, dass die Mauer ein Unrecht war – und ich ging davon aus, dass sie fallen würde. Ich unterstützte den Nato-Doppelbeschluss und die Aufstellung der Pershing-II-Raketen.

Im Deutsch-Aufsatz in der Schule wählte ich als Thema „Pro-Tiefflugübungen der Nato“ aus, woraufhin meine aus der DDR geflüchtete Deutschlehrerin mit Unverständnis und Kritik reagierte:

der Fall der Mauer blieb in den Köpfen meiner Mitmenschen eine Unmöglichkeit – ich jedoch glaubte weiterhin fest an den Fall des Imperiums der Sozialistischen Sowjetrepubliken.

Ich blieb trotz der vom linken Mainstream beeinflussten Lehrerschaft bei meiner Überzeugung und festigte sie weiter: Pro Nato, Pro USA und pro Israel. Contra Sowjetunion, contra DDR, contra Sozialismus.

Als die Mauer 1989 fiel, lief ich am 3. Oktober 1990 mit der Deutschlandfahne in die Fussgängerzone meiner Heimatstadt – und wunderte mich, dass wir nur drei vier weitere Personen vorfanden – ohne Fahne. Ich war tatsächlich der einzige mit Fahne, konnte das wahr sein? Warum freute sich keiner über den Fall der Mauer, über den Zerfall des Unrechtsimperiums, dass den Christen und Andersdenkenden die Freiheit genommen hatte?

Die Frage ist für mich bis heute nicht beantwortet – aber ich erwarte auch keine Antwort mehr auf diese Fragen.

Ich stelle für mich fest, dass die Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg ein Volk geworden sind, dass der patriotischen Gefühle nicht mehr fähig war: so musste ich sogar die Deutschlandfahne aus meiner Kirchengemeinde entfernen, die ich – aus Anlass zu einem Quiz über die Deutsche Einheit – zur Dekoration unter einen Informations- und Büchertisch gelegt hatte.

Kurz zuvor war ich noch zu Besuch in England gewesen und hatte die britische Fahne in der Kirche hängen gesehen und verstand als junger deutscher Patriot die Welt nicht: was in Gottes Namen war schlimm daran, die eigene Flagge der Deutschen auszulegen – während dies in England eine unangefochtene Selbstverständlichkeit war?

Was ich dem englischen Patrioten freimütig gönnte und zustand, warum sollte es mir verwehrt bleiben?

Ich verstand mein Land und meine Leute nicht – und blieb doch im Herzen ein Patriot.

Ich habe mich bis heute in meiner Einstellung nicht verändert – aber mein Land veränderte sich mit der Ausrichtung der Fussballweltmeisterschaft 1996 im eigenen Land: plötzlich war es schick, eigene Flaggen zu schwenken, unbekümmert die Freude über seine Nation zu zeigen.

Seitdem wundere ich mich über diesen wunderbaren mentalen Wendepunkt meiner Mitbürger. Noch besser wurde es bei der WM 2010: inzwischen waren sogar die Leute in meiner Kirchengemeinde soweit, dass Nationalspiele im Gotteshaus übertragen werden konnten – und wie selbstverständlich – als hätte es die Zeit der Beschämung über die eigene Nation nie gegeben – tauchten junge Menschen in Trikots mit den Nationalfarben auf. Sogar Deutschlandfahnen konnten im Kirchengebäude aufgestellt werden, ohne, dass sich irgendjemand darüber beschwerte und wunderte.

Und die Moral von der Geschicht: verliere Deinen Glauben an Gott und seine Wunder nicht !

Deshalb bedanke ich mich bei unseren Bürgerrechtlern der DDR für ihren verzweifelten Mut, bei Ronald Reagan und Helmut Schmidt für ihre Standhaftigkeit, bei Helmut Kohl, Gorbatschow und George Bush für ihre Weitsichtigkeit und bei unserem Vater im Himmel für das Wunder eines friedlichen Mauerfalls trotz einer bis an den Himmel hochgerüsteten Armee beiderseits des Eisernen Vorhangs.

Wiedervereinigung? Unmöglich, oder…?

P.S.: Meine Frau kommt aus einem der neuen Bundesländer, so habe ich noch zusätzlichen Grund, dankbar für die auch persönlich vollzogene Deutsche Einheit zu sein.

Ich grüße alle Deutschen! Freut Euch und feiert die Einheit.
Gott segne unser Vaterland.