„Politische Verfolgung der AfD

 

Von Freddy KühneFreddy Kühne

Als deutscher Wertkonservativer und Ordoliberaler muss man bald nach Polen oder Kanada auswandern und dort politisches Asyl beantragen vor der Verfolgung durch die intoleranten linken bis linksextremistischen politisch Andersdenkenden. Das grenzt schon an politische Ächtung und Verfolgung.

Die AfD steht zwar rechts von der CDU, aber weit links von Parteien wie FPÖ oder der Polnischen Partei für Recht und Gerechtigkeit. Die AfD entspricht noch am ehesten den britischen Torys, der schweizerischen SVP oder der bayrischen CSU. Eine solche Partei mit Rechtsradikalen oder Nazis gleichzusetzen, ist böswillige und billigste Propaganda und fällt unter Volksverhetzung.

Dahinter steckt System : Erst werden die Wirte unter Druck gesetzt, dann via SPD-Grüne-Linke-Gewerkschaften und linksliberale Kirchen Gegendemos organisiert (hierzu werden teilweise öffentliche Gelder von Parteien und Kirchen verwendet , die indirekt von den 

Steuerzahlern der AfD mitfinanziert worden sind).

Das Ganze erinnert nur noch an die DDR.

Und unter Merkel, welche die Grünen bei Atomausstieg, offene Grenzen für Alle und Abschaffung der Wehrpflicht noch links überholt, kann man das ja auch machen.

Während die Brecher der Verträge und Gesetze von Maastricht, Schengen, Dublin und der Asylgesetze ohne Konsequenzen davon kommen, werden diejenigen, die auf diese Mißstände hinweisen, vom gesamten linken Meinungsspektrum kriminalisiert.

Franz Josef Strauß hatte schon Anfang der 80er Jahre vor diesem “schleichenden Veränderung des politischen Koordinatensystems” durch die linksgrüne ´68er Generation gewarnt…

Franz Josef Strauß, Helmut Schmidt und Helmut Kohl hätten eine solche Diffamierung Konservativ-Bürgerlich-Liberaler Menschen nicht geduldet.

Die tatsächliche Gefahr für den geordneten und friedlichen Ablauf beim Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Hannover geht nicht von den rechtschaffenen AfD Delegierten aus, sondern von den intoleranten linken Gegnern.

Im Übrigen: Wer die AfD mit Nazis vergleicht, gegen den kann erfolgreich Anzeige erstattet werden: der Rottenburger OB muss für seinen AfD-Nazi-Vergleich eine Strafe von 3000 € zahlen. Im Gegenzug stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den OB ein (http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Geldbusse-fuer-AfD-Nazi-Vergleich-akzeptiert-27713.html)

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