30 Jahre Nachtwölfe – zu Besuch bei den russischen Bikern

 

 

Im Sommer 2019 besuchte BIKERS-NEWS-Chefredakteur Tilmann Ziegenhain die Nachtwölfe in Moskau. Von Frankfurt am Main ging es zunächst nach Travemünde, von dort mit der Fähre nach Helsinki, weiter über St. Petersburg und Weliki Nowgorod bis in die russische Hauptstadt. Der Weg zurück führte über Lettland, Litauen und Polen.

Was während zehn Tagen auf einer Strecke von rund 5400 Kilometern geschah, schildert das Reisetagebuch in der Januar- und Februarausgabe 2020 – und dieser Film!

 

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Nordstream2 und US-Truppen: USA und Polen sollten stärker auf deutsche und russische Interessen eingehen,

sonst zerstören sie dauerhaft die tradtionell guten Beziehungen – vor allem zu Deutschland

Im Gegenzug müssen auch Berlin und Brüssel Washington entgegenkommen, ansonsten droht dauerhaft die transatlantische und innereuropäische Spaltung 

 

Eine geopolitische Analyse :

Von den USA, über Europa, Israel , Iran bis hin zu China und Hong-Kong – Eine geopolitische Analyse über die derzeitig anhaltende Kompasslosigkeit deutscher Aussen- und Sicherheitspolitik

 

 

Von Freddy Kühne

Berlin, 12. Juni 2020.

 

Foto: Berlin Spree © Freddy Kühne

 

Wer – wie alle Berliner Regierungen Merkels – permanent nur auf Sicht fährt, der hat in Wahrheit weder einen Kompass noch eine Karte.

Und weil und warum dies so gefährlich ist, erfolgt an dieser Stelle einmal eine grundsätzliche geopolitische Positionierung.

Dabei beginnen wir heuer zunächst mit der Energiesicherheit , ausgelöst durch die gegensätzlichen Interessen in der Frage von Nordstream 2, bevor wir dann den Bogen zu anderen wichtigen weltpolitischen Themen von Europa, über die USA, Israel, Iran , China und der Hong-Kong Frage schlagen.

Energiesicherheit

Energiesicherheit muss in Deutschland groß geschrieben werden. Aufgrund des – unglücklicherweise – beschlossenen Atomkraft und Kohleausstiegs braucht Deutschland zukünftig vermehrt Gasimporte. Da das US-Flüssiggas aus gefracktem Gas stammt und es zudem auf circa minus 200 Grad Celsius heruntergekühlt werden muss und mit Schiffen über den Atlantik verschifft wird, ist es aus Aspekten der Ökologie und Ökonomie für Deutschland schlicht nicht interessant, das US-Flüssiggas in enormen Mengen zu importieren.

Auch die Energiesicherheit wird mit US-Flüssiggas für Deutschland nicht verbessert. Denn im Kriegsfall sind die Tanker ein leichtes Ziel für gegnerische Flugzeugträger und Raketen.

Sowohl ökologisch wie ökonomisch macht der Import von russischem Gas daher viel mehr Sinn für Deutschland. Und auch die Energiesicherheit Deutschlands und (mehr …)

Stalins Henker: Das Massaker von Katyn

 

Vor 80 Jahren fand das Massaker von Katyn statt

 

Von Philolaos

 

Partei-Ausschlüsse scheinen für LINKE kein Thema zu sein. Unlängst hat eine Genossin vorgeschlagen, zunächst mal 1% der Reichen zu erschiessen. Worauf Parteichef Riexinger erwiderte, man könne sie ja auch nützlichen Arbeiten zuführen. Was passiert, wenn Rote an der Macht sind haben Lenin, Trotzki, Stalin, Mao, Pol Pot und andere rot wie Blut offenbart. Am 3. April vor 80 Jahren begannen auf Vorschlag Berias die Massenerschießungen der polnischen Offiziere und Intelligencija in Katyn. Bis 1990 behaupteten die Sowjets, es wären deutsche Kriegsverbrechen gewesen. Besonders „erfolgreiche“ Massenmörder wie Wassili Blochin (Bild) wurden hochdekoriert.

 

Wassili Blochin / Wikipedia

 

In den Kriegsverbrecherprozessen von Nürnberg 1946 und Tokyo 1948 wurden Kriegsverbrechen der Siegermächte entweder geflissentlich ausgeklammert oder wie (mehr …)

Das Ende der Migration, Globalisierung und Ausbeutung – Coronas Segnungen

 

 

Von Maria Schneider *)

 

 

                                             „Hoffnung darf also im politischen Bereich kein Selbstzweck sein,

sondern ist an die Formulierung eines politischen Ziels

und an die Bereitschaft zum aktiven Handeln gebunden.“

(„Wir leben in einer Zeit der Gegenaufklärung“, Prof. Reiner Mausfeld)

 

 

Vor kurzem las ich den ausgezeichneten Artikel „Polen: Migration zwischen Realität und Mythos“, der mir die Idee für dieses Essay gab. Migration, insbesondere seit 2000 mit der zunehmenden Globalisierung, hat für viele meiner Kollegen und mich größtenteils zu persönlichen, finanziellen und beruflichen Nachteilen geführt. Ich würde sogar soweit gehen, von einer Entreicherung statt von der vielgepriesenen Bereicherung zu sprechen, bzw., wenn man von Bereicherung spricht, dann nur für die Migranten im wahrsten Sinne des Wortes. Insbesondere der Teil über die Zeit nach 1989 im Artikel hat meinen Eindruck über die polnische und allgemein die osteuropäische Migration bestätigt (die orientalischen und afrikanischen Migranten im Rahmen des Migrationspakts, der angestammte Völker diskriminiert, lasse ich hier außen vor): (mehr …)

Mega-Infrastruktur-Projekt: Dänemarks „verschwindende Straße“ und die Öresund-Brücke von Kopenhagen nach Malmö / Schweden

 

Haben Sie das schon mal gesehen : Eine Straße die im Meer zu verschwinden scheint ?

 

 

 

Sie liegt zwischen Dänemark und Schweden. Und sie endet mitten im Meer: Die verschwindende Straße .

Dabei ist es tatsächlich eine verbindende Straße: Sie verläuft an dieser Stelle unter dem Meeresgrund, damit die Schiffe das Meer hier weiter ungehindert passieren können.

Seit dem Jahre 2000 verbindet die Brücke Dänemarks Hauptinsel mit dem schwedischen Festland. In einer Bauzeit von knapp fünf Jahren wurde die Brücke sechs Monate früher fertiggestellt als geplant und zudem wurden die Kosten von 6 Milliarden D-Mark auch noch (mehr …)

Die GroKo erzeugt Aufwind für die Nationalkonservativen

 

 

Von Jerzy Maćków*

 

Dank der Selbstzerstörung der Großparteien ist den Grünen die politisch-mediale Vorherrschaft in der Republik in die Hände gefallen. Dies führt aber längerfristig dazu, dass das national-konservative Lager an die Macht kommen wird, so Jerzy Maćków, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Regensburg. Seinen Kommentar hat er unter anderem dem Tagesspiegel und der WELT angeboten, für die er bereits öfter schrieb. Die wollten ihn nicht abdrucken, ebenso wie andere Medien. Boris Reitschuster bot Professor Maćków gerne journalistisches Asyl.  99Thesen  schließt sich dem  gerne an.

Die GroKo zersetzt das Parteiensystem

 

Durch Wahlniederlagen katastrophaler Ausmaße ist die sogenannte „Große Koalition“ seit zwei Jahren nur dem Namen nach das, was sie zu sein vorgibt. Im Bundestag verfügt sie bloß über eine knappe Mehrheit, von den Ländern ganz zu schweigen. Während sie vor 2017 vor allem die politische Opposition künstlich marginalisierte, zersetzt sie seitdem das Parteiensystem. Das hängt damit zusammen, dass in Demokratien jene Parteien, die nach verlorener Wahl an der Macht bleiben, nicht gerade glaubwürdig sind.

Wie agieren nicht glaubwürdige Regierungsparteien?

 

Sie fördern die politische Polarisierung im Land, um sich vor dem Hintergrund der bösen Gegner als good guys zeigen zu können. Sie schwören den unpräzisen „Kampf gegen rechts“ (im Fall der (mehr …)

#Multikulti #Staat #Ukraine – ein zerrissenes #Land

Die Ukraine – ein Grenzstaat zwischen Europa und Asien – im geostrategischen Dauerkonflikt

 

„Tiefe Gräben durchziehen die Ukraine. Hunderttausende leben in Angst und lähmender Ungewissheit – hin- und hergerissen zwischen Hoffen und Bangen. Es ist aber auch ein Moment, wo viele Menschen zusammenstehen und die ukrainische Nation sich festigt.“

 

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Die #Wahrheit über den #Beginn des #Krieges

Wichtige Hintergrundaufklärung – anlässlich unverblümter exorbitanter polnischer Reparationsforderungen –  durch Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D.

 

 

Von Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D.

 

Vorbemerkung

Als das Migrations-Desaster hochkochte, habe ich Ihnen meine Briefe an Frau Dr. Merkel, an die Parteivorsitzenden und an alle Bundestagsabgeordneten zu Ihrer Information geschickt. Viele von Ihnen haben damals gebeten, Sie auch in Zukunft über ähnliche meiner Briefe zu informieren.

Nun ist nach meinem Empfinden wieder eine solche Situation entstanden. Ich kann mein Unverständnis über Polens Reparationsforderungen an Deutschland und den gleichzeitigen Sühnetourismus von deutschen Spitzenpolitikern nach Polen aus Anlass des Beginns der Zweiten Weltkriegs nicht schweigend hinunterschlucken. Polen verlangt Reparationen, ohne seine eigene starke Mitverantwortung am Kriegsausbruch und die Annexion der ostdeutschen Provinzen in Rechnung zu stellen. Noch lehnt die Bundesregierung Reparationen ab. Aber mit den „Sühne- und Verantwortungs-Bekenntnissen“ unseres Herrn Bundespräsidenten, unseres Herrn Bundestagspräsidenten und unserer Frau Bundeskanzlerin in Polen und der Schallverstärkung in fast allen deutschen Medien wird die deutsche „Kollektivschuld“, die heute anders genannt wird, wieder so reaktiviert und im kollektiven Bewusstsein der Deutschen so wachgerüttelt, dass ich befürchte, dass Bundestag und Bundesregierung doch wieder einen Modus finden zu bezahlen. Der Steuerzahler wird die Reparationen dann wahrscheinlich unter anderem Namen entrichten.

Polen wusste den 1. September 2019 und den Luftangriff auf die Stadt Wielun wirkungsvoll dazu zu inszeniere. Und unsere Spitzenpolitiker wussten wieder einmal nichts darüber, wie Polen von 1919 bis 1939 den Krieg zwischen Deutschland und Polen kräftig mitverursacht hat, weil seit Kriegsende kein deutsches Schulgeschichtsbuch mehr darüber unterrichtet. Stattdessen obsiegte wieder einmal der deutsche Schuld-Exhibitionismus.

Ich habe vier Jahre in Archiven zu diesem Thema gearbeitet und zwei Bücher darüber geschrieben. Ich kann es nicht mehr ertragen, dass die Alleinverantwortung für den Zweiten Weltkrieg von unseren eigenen Politikern und Medien auf unseren Schultern abgeladen wird und muss mir meine Wut darüber von der Seele schreiben. Wenn Sie das nicht interessiert, bitte ich Sie wegen dieser Störung um Entschuldigung. Dann löschen Sie bitte gleich die umfangreiche Anlage zu dieser Mail.

Mit besten Grüßen

Ihr Gerd Schultze-Rhonhof

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Erinnerung an das, was vor und beim deutschen Angriff auf Polen vor 80 Jahren tatsächlich geschah

Von Gerd Schultze-Rhonhof, 8. September 2019

Einleitung

Pünktlich zum 1. September wurde wieder und leider mit scharfen und falschen Tönen an den Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem deutschen Polenfeldzug erinnert. Die Töne aus Polen dazu waren scharf und fordernd, die aus Deutschland falsch und schädlich. Es ging dabei um Reparationsforderungen an Deutschland und Zurückweisungen deutscher Einmischungen in innerpolnische (mehr …)

#Die #Schöpfung ++ #Welt #Raum ++ #Nikolaus #Kopernikus ++ #Der #Kampf #um #die #Mitte

 

Kopernikanisches Weltbild (Heliozentrisches Weltbild)

 

Von Freddy Kühne

 

Nikolaus Kopernikus und seine Familie lebten in der deutschsprachigen Hansestadt Thorn im Kulmerland, der ältesten Stadt Preußens, welche sich im 13-jährigen Krieg zusammen mit dem Preußischen Bund aus dem Deutschordensstaat herauslöste und die sich zunächst dem Schutz des polnischen Königs unterstellte.

Nikolaus Kopernikus wurde , nachdem seine Eltern verstarben ebenso wie seine Geschwister als Waise von seinem Onkel Lukas Watzenrode , seit 1489 Fürstbischof von Ermland, ausgebildet. Die schulische Ausbildung fand sehr wahrscheinlich in Kulm statt – einer Nachbarstadt von Thorn. Hernach studierte Kopernikus in Krakau, an der dortigen Universität der Sieben Freien Künste. Später schickte sein Onkel ihn zur Universität nach Bologna (Italien): Dort studierte er von 1491 bis 1494 neben Griechisch auch Astronomie und lernte durch (mehr …)

#100 #Jahre #Vertrag von #Versailles : 100 Jahre #ungerechtfertigte #Demütigung #Deutschlands

Zeit für eine Klarstellung der Hintergründe und Folgen ++  Zeit für ein  gesundes deutsches Selbstbewusstsein in Europa ++ Schluss mit der Aufrechnerei

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Man hört es immer wieder: Etliche Staaten fordern von Deutschland Wiedergutmachung ! Reparationen für die Folgen des zweiten Weltkriegs beispielsweise werden ernsthaft 70 Jahre nach Beendigung des zweiten Weltkriegs von Polen oder Griechenland an Deutschland gestellt.

Dass Deutschland bereits seit Jahrzehnten vor Großbritannien, vor Frankreich der Nettozahler in der Europäischen Union ist, dass davon alle anderen Länder profitieren, wird seltsamerweise nicht erwähnt oder berücksichtigt.

 

Schluss mit der Aufrechnerei

 

Und seltsamerweise wird auch nicht berücksichtigt, dass man am Ende des ersten Weltkrieges , Deutschland völlig unzulässigerweise die Alleinschuld aufgebürdet und von Deutschland damit viel zu hohe Reparationen und teilweise unzulässige Gebietsabtretungen verlangt hatte: Keine demokratische Partei in Deutschland akzeptierte das maßgeblich von Frankreich vorangetriebene Diktat (mehr …)