Mega-Infrastruktur-Projekt: Dänemarks „verschwindende Straße“ und die Öresund-Brücke von Kopenhagen nach Malmö / Schweden

 

Haben Sie das schon mal gesehen : Eine Straße die im Meer zu verschwinden scheint ?

 

 

 

Sie liegt zwischen Dänemark und Schweden. Und sie endet mitten im Meer: Die verschwindende Straße .

Dabei ist es tatsächlich eine verbindende Straße: Sie verläuft an dieser Stelle unter dem Meeresgrund, damit die Schiffe das Meer hier weiter ungehindert passieren können.

Seit dem Jahre 2000 verbindet die Brücke Dänemarks Hauptinsel mit dem schwedischen Festland. In einer Bauzeit von knapp fünf Jahren wurde die Brücke sechs Monate früher fertiggestellt als geplant und zudem wurden die Kosten von 6 Milliarden D-Mark auch noch (mehr …)

Ein wertiger Grenzzaun + Dänemark sichert seine Grenze

 

Mauern und Zäune sind das normalste der Welt: Selbst linke Establishment-Politiker grenzen sich auf ihren privaten Grundstücken und in ihren Ministerien durch elektronische Zugangssperren vor ungebetenen Eindringlingen ab. Diese Mauern und Zäune bieten seit Menschengedenken Schutz vor ungebetenen Gästen und behindern die Freiheit desjenigen, der den Zaun errichten lässt, nicht im Geringsten. Es ist ja kein Zaun mit Selbstschußanlagen und verminten Todesstreifen, den linke Politiker ja einstmals auch nicht zum „Schutz vor Faschisten“ auf hunderten Kilometern Länge hochgezogen hatte, sondern um die „Wildschweine im Gehege zu halten“ – um die hier vorgegebene Metapher einmal ironisch-sarkastisch  zu nutzen. Dass diese Politiker ihr schlechtes Gewissen noch heute mit sich herumschleppen sieht man daran, dass sie heute jeden Gast aus aller Welt empfangen wollen – koste es was es wolle. Dass die dänischen Bauern sich hier dieses „Koste es was es wolle“ (mehr …)

Nach der #Eiszeit: #Erderwärmung lässt #Grönland wieder ergrünen und die #Arktis gibt #Bodenschätze frei

 

 

Fünf Anrainerstaaten hat die Arktis:  Dänemark (Grönland), Norwegen, Russland, Canada und die USA.

Das Ende einer langen Eiszeit könnte Grönland wieder ergrünen lassen. Denn der Name Grönland bedeutet Grünland – und die Namensgeber haben sich vor langer Zeit wohl nicht „vertan“ mit dieser Bezeichnung…

Die Grönländer und auch die Ureinwohner der Arktis – die Innuit – erhoffen sich von der Erderwärmung eine bessere Partizipation an den Errungenschaften der (mehr …)

Millionenschwere Kampagne des SPD-geführten Aussenministeriums gegen die AfD ?

Nach den USA, Australien, Ungarn, Österreich kündigen auch Kroatien, Polen, Dänemark, Japan , Tschechien und weitere Länder an, den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen zu wollen

 

Von Jörg Gebauer

Eine millionenschwere Kampagne des SPD-geführten Außenministeriums gegen die AfD? Versteckte Parteien-Finanzierung zugunsten der SPD? Freunde berichten, daß an vielen Bahnhöfen und U-Bahnhöfen in Deutschland seit heute (mehr …)

„Typisch Deutsch“ – eine Beleidigung?

 

von W. Reiner Schöne*
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Im Vordergrund die Flagge des deutschen Widerstands von Willi Wirmer – dahinter die Flagge der deutschen Burschenschaften aus dem 19. Jahrhundert die heutige Staatsflagge

Die Existenz Deutschlands begann erst nach 1945. Die Zeit vorher wurde uns Deutschen abgewöhnt und irgendwie aberkannt. Die Siegermächte taten ihr übriges. In den Schulen wurde zwar die deutsche Geschichte durchgenommen, aber von Gefühl her kann man sagen, die Deutsche Geschichte von 1933 Jahren nahm ebenso viel Schulstunden in Anspruch wie die Zeit zwischen 1933 und 1945. Wir Deutsche existieren wirklich erst seit der Machtübernahme Hitlers, also einer Zeit in der wir alle uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Alle Medien, alle Schulen und Universitäten lehrten und lehren uns noch immer auf dem gleichen Niveau auch was die Unterrichtsstunden betrifft. Linke und Grüne, denen man natürlich nichts anhaben kann, das sie schon immer gegen Deutschland waren, sitzen seitdem, seit 1945 auf einen viel zu hohen Roß.

„Nach den derzeitigen Ermittlungen sind dem nationalsozialistischen Regime in Europa durch verbrecherische Maßnahmen (also ohne Einbeziehung der Kriegshandlungen) insgesamt mindestens 13 Millionen Menschen zum Opfer gefallen.“

Wo bei sich doch Linke gern an Rußland orientieren, wo in Friedenszeiten 20-30 Millionen umgebracht wurden.

Aber das soll nicht das Thema sein. Wichtig ist warum wir Deutsche im Grunde so undeutsch sind, wir schämen uns für unsere Herkunft. Wobei wir alle doch nicht einmal einen Grund dafür haben, wären da nicht diese 12 Jahre. 12 Jahre die entschieden haben, ob wir noch Stolz sein können auf unser Land oder nicht, 12 Jahre in einer 2017 jährigen Geschichte.

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Tusk versus Merkel: „Mutti, ich bin nicht schuld ! Die AfD war`s ! 

Ursache und Wirkung verwechselt – fatale Blindheit der „Europäer“

Was machen wir in Deutschland da: Arme ausbreiten, „willkommen“ rufen, Augen schließen? Ganz so sieht es aus. Wir verwechseln Ursache und Wirkung, vor allem in der Flüchtlingsfrage, und schieben die Schuld denen zu, die darauf hinweisen, daß unsere Politik, gelinde gesagt, fragwürdig ist. Das erfahren gerade EU-Ratspräsident Tusk und die AfD. Letztere soll wohl von den Merkel zugeneigten Medien nebst sämtlichen politisch korrekten Politikern zum Bösewicht und „Buhmann für alle Fälle“ aufgebaut werden.

Donald Tusk

Donald Tusk

Ausgerechnet Tusk, der „große polnische Freund Merkels“, wurde in einem Gespräch mit der Kanzlerin deutlich. Natürlich fallen – ein Reflex wie gegenüber der AfD – die Gutmenschen über ihn her. Man wirft ihm vor, er verlange eine Kehrtwende in der deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik. Tusk habe sich auf die Seite jener Regierungen in Osteuropa geschlagen, die sich mit aller Macht gegen eine Aufnahme von Flüchtlingen stemmen, und der AfD geholfen.

Mutti allein zuhaus

Was Tusks Forderung für Europa bedeutet, lesen wir sehr deutlich in der Magdeburger Volksstimme (4.12.15): „Das hat es noch nicht gegeben: Der EU-Ratspräsident stellt sich in einer fundamentalen Frage offen gegen einen deutschen Regierungschef. Nach dem scharfen Widerstand aus Osteuropa, der Überforderung der südlichen EU-Staaten, der Verschärfung des Asylrechts in Schweden und der Abkehr Frankreichs von der deutschen Linie ist nun ein EU-Spitzenrepräsentant auf den Abschottungskurs eingeschwenkt. Die immer wieder beschworene europäische Lösung ist damit faktisch erledigt.Merkel steht mit ihrer Position in der EU auf verlorenem Posten.“

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Aus der Geschichte lernen, heißt Extreme meiden

Das Ende  deutscher Sonderwege

 

von Freddy Kühne

 

Berlin_Neue_Synagoge_2005

Dieser Tage las ich davon, dass ein Oberbürgermeister in einer Großstadt in Nordrhein-Westfalen anlässlich der Reichpogromnacht anregte, eine Gedenkstätte zu errichten, um der Vernichtung der Juden zu gedenken. Bis zu diesem Gedankengang schlug und schlägt mein Herz vollkommen auf derselben Taktfrequenz, wie die des Oberbürgermeisters: die Errichtung einer solchen Gedenkstätte befürworte ich in jedem Fall und grundsätzlich. Menschen aller Generationen und aus aller Herren Länder – auch aus dem islamischen Kulturraum -sollten lernen, dass Antisemitismus und also Judenverfolgung in Deutschland nie wieder geduldet werden darf. Keinen Jota Platz darf es dafür mehr geben. Nie wieder.

Andererseits verknüpfte der Amtsträger dieses Gedenken an die aus meinem Empfinden und Verständnis jedoch heute völlig anders gelagerte Situation.  

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