Berlin 2000 bis 2020: Berlin ist Spitze: Bilder einer Stadt + Pictures of a City – Teil 2 / Part 2

Berlin – eine gute Entwicklung ?

 

 

Berlin – eine gute Entwicklung ! – Bloß in die falsche Richtung …

 

Von Freddy Kühne

 

Die Kriminalität hat seit Anfang der 2000er Jahre extrem zugenommen ! Dem vorausgegangen sein muss eine Fehleinschätzung der Politik, welche Auswirkungen und Folgen ihre Politik der offenen Grenzen und der unkontrollierten Migration hat.

Doch bis heute will die Berliner Politik die Ursachen dieser Fehlentwicklungen nicht wirklich offen benennen – geschweige denn das Übel an der politischen Wurzel korrigieren.

Stattdessen setzt sie  auf die Bekämpfung der Symptome durch Hinterland- bzw. Binnenlandfahndung.  Doch die Berliner Beamten kommen – trotz höchster Polizistenquote pro Einwohner aller Bundesländer – mit der Arbeit nicht mehr hinterher.

So wurden und werden mitten in Berlin am hellichten Tag – beispielsweise in Kleinen Tiergarten – Drogen vertickt, wie ich selbst im Jahre 2018 aus dem Hotelzimmer heraus beobachten konnte. Und dass quasi unter der vollen Öffentlichkeit , sodass selbst passierenden Müttern und deren  Kindern im Grunde Nichts verborgen bleibt. Es sei denn, die Kinder sind noch keine dreizehn Jahre alt (mehr …)

#Deutsche #Geschichte + Europäische Geschichte + Der letzte Ritter : Kaiser Maximilian I.

Die Geschichte von Kaiser Maximilian, dem habsburgisch regierten Heiligen Römischen Reich deutscher Nation und dem Königreich Burgund und dessen Herrscher Karl dem Kühnen und seiner Tochter Maria

 

 

Von Freddy Kühne

 

In unregelmäßigen Abständen thematisieren wir auf 99Thesen die deutsche Geschichte. Bevorzugt legen wir dabei den Schwerpunkt auf das Alte Reich, welches im 9. Jahrhundert beginnt und bis ins 19. Jahrhundert –  genauer gesagt bis zur Zerstörung im Jahre 1806 durch Napoleon Bonaparte anhielt , der sich als neuer Kaiser an die Spitze einer eigentlich anti-feudalen sozialistischen französischen Revolution setzte.

Doch heute ist nicht Napoleons widersprüchliche Inthronisierung am Ende der französischen Revolution unser Thema. Heute beschäftigen wir uns mit der Geschichte und dem Lebenswerk Kaiser Maximilians des Ersten.

Bereits in seinem vierzehnten Lebensjahr lernt Maximilian 1473 auf einer Fürsten-Versammlung in Trier den Burgunderherzog und Herrscher von Burgund Karl den Kühnen kennen. Karl der Kühne will sich von Frankreich lösen und dafür benötigt er von Kaiser Friedrich dem III – dem Vater von Maximilian – die Königskrone.

Doch Kaiser Friedrich der III. geht zu diesem Zeitpunkt nicht auf das Anliegen von Karl dem Kühnen ein.

Dieser bot dem Kaiser sogar die Vermählung seiner Tochter Maria mit Maximilian, dem Sohn Friedrichs an. Doch Kaiser Friedrich verweigert den Handel und die Vermählung. Möglicherweise erhoffte er sich zu diesem Zeitpunkt noch bessere Optionen für seinen Sohn und sein Kaiserreich….

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Das #Blog zum #Sonntag: #Feste #Heimat : Wie lebte es sich auf einer #Burg ?

Ein feste Burg ist unser Gott

 

 

Die Burg: Sie ist ein Zeichen für Schutz und Sicherheit. Sie war Regierungssitz des Burgherren. Er verwaltete , häufig im Auftrag eines Königs oder Kaisers, die Burg und die sie umgebenden land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Vom König bekam er sein Lehen zugesprochen. Im Gegenzug musste er dem König die Unterstützung im Kriegsfall zusichern. Zugleich unterverpachtete er die Nutzflächen an Bauern und später auch Handwerker: Von diesen zog er dafür die Pachtgebühren ein – und garantierte im Gegenzug, sich für die Sicherheit seiner Landbewohner einzusetzen. Im Ernstfall stand manche Burg daher auch für die Landbevölkerung als Schutzraum und Rückzugsort zur Verfügung.

Anfänglich bestanden die Burgen nur aus dem Palas, dem Bergfried, der Kapelle, dem Vorhof und dem Innenhof , aus einer umgebenden Mauer und Wehrtürmen und -gängen. Manche besaßen auch noch einen Wassergraben.

Im ausgehenden Spätmittelalter bekam manche Burg dann Zuwachs: durch um sie herum aufgebaute Häuser ausserhalb der Burgmauer. Dann wurden meist (mehr …)

Missbrauch des Christentums: Jesus war kein Flüchtlingskind

Meine Großeltern mussten sich anhören, Jesus sei ein Arier gewesen. Wir bekommen gepredigt, dass er Flüchtling war. (David Berger)

 

Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Politisch linksorientierte Menschen haben es üblicherweise nicht so mit der Kirche und dem Christentum. Wenn aber Kirchenfeste wie Weihnachten Anlass und Möglichkeiten bieten, sie für die eigenen, oft sinistren Zwecke zu instrumentalisieren oder gar den Christen aus demselben Grund die Evangelien erklären zu wollen, dann werden die üblichen Kirchenkritiker, die das restliche Jahr meist Häme gegenüber dem Christentum verbreiten, plötzlich zu Bibelspezialisten und beherrschen scheinbar die Exegese der Heiligen Schrift besser als die Theologen und Priester.

Die Familie war nicht auf der Flucht

Alle Jahre wieder wird in diversen Artikeln und Kommentaren der Mythos verbreitet, Jesus wäre ein Flüchtlingskind und seine Geburt in Bethlehem deswegen eine dramatische und gefährliche (mehr …)

„Typisch Deutsch“ – eine Beleidigung?

 

von W. Reiner Schöne*
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Im Vordergrund die Flagge des deutschen Widerstands von Willi Wirmer – dahinter die Flagge der deutschen Burschenschaften aus dem 19. Jahrhundert die heutige Staatsflagge

Die Existenz Deutschlands begann erst nach 1945. Die Zeit vorher wurde uns Deutschen abgewöhnt und irgendwie aberkannt. Die Siegermächte taten ihr übriges. In den Schulen wurde zwar die deutsche Geschichte durchgenommen, aber von Gefühl her kann man sagen, die Deutsche Geschichte von 1933 Jahren nahm ebenso viel Schulstunden in Anspruch wie die Zeit zwischen 1933 und 1945. Wir Deutsche existieren wirklich erst seit der Machtübernahme Hitlers, also einer Zeit in der wir alle uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Alle Medien, alle Schulen und Universitäten lehrten und lehren uns noch immer auf dem gleichen Niveau auch was die Unterrichtsstunden betrifft. Linke und Grüne, denen man natürlich nichts anhaben kann, das sie schon immer gegen Deutschland waren, sitzen seitdem, seit 1945 auf einen viel zu hohen Roß.

„Nach den derzeitigen Ermittlungen sind dem nationalsozialistischen Regime in Europa durch verbrecherische Maßnahmen (also ohne Einbeziehung der Kriegshandlungen) insgesamt mindestens 13 Millionen Menschen zum Opfer gefallen.“

Wo bei sich doch Linke gern an Rußland orientieren, wo in Friedenszeiten 20-30 Millionen umgebracht wurden.

Aber das soll nicht das Thema sein. Wichtig ist warum wir Deutsche im Grunde so undeutsch sind, wir schämen uns für unsere Herkunft. Wobei wir alle doch nicht einmal einen Grund dafür haben, wären da nicht diese 12 Jahre. 12 Jahre die entschieden haben, ob wir noch Stolz sein können auf unser Land oder nicht, 12 Jahre in einer 2017 jährigen Geschichte.

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 Guten Rutsch                              צופרידן

Allen unsern Lesern wünsche ich einen guten Rutsch

Gesundheit und Weisheit für das Jahr 2017

und die besten Wünsche für unser aller Vaterland

mit herzlichen Grüßen Ihr

Freddy Kühne

(Urenkel einer der ersten Kammerdiener des letzten deutschen Kaisers und inzwischen assimilierter Rheinländer)

Guten Rutsch – Jiddisches in der deutschen Sprache 

Mehr Musik zum Jahreswechsel finden Sie

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Merkel und Maas – eine Regierung der Traumtänzer 

von Freddy Kühne 
ein Kommentar mit Anlagen*
Kommunistische InternationaleEine Regierung der Traumtänzer. Maas und Merkel – beide sozialistisch konditioniert – träumen vom sozialistischen Paradies auf Erden ohne Konflikte der Kulturen.

von Freddy Kühne
„Minister“ Maas weicht der Frage von Illner aus – warum er mit einem Tweet eine linksextremistische Band bejubelt – und Illner hakt nicht ein einziges Mal nach.
Und Geschichtsbewusstsein und -kenntnisse hat weder dieser Mann noch Merkel überhaupt nicht. Er und Sie kennt nur die sozialistische Brille. Sie schauen nicht zurück in die letzten 2000 Jahre und schauen sich nicht an, wie es den Christen in den Ländern ergangen ist, die der Islam entweder schleichend friedlich oder mit Gewalt erobert hat.
Und weil sie ihre Augen für diese Geschichten nicht öffnen – öffnet sie auch ihre Augen nicht für die gegenwärtige Christenverfolgung in islamischen Staaten der Erde. Und auch nicht die Christendiskriminierung in deutschen Asylheimen durch Muslime…

Sozialisten negieren alle Unterschiede und verdrängen dadurch die Gefahren des Kulturkampfes

Der Sozialist negiert einfach alle Unterschiede – ob bei der Kultur, der Nation oder dem Geschlecht: alles ist gleich.
Nein – der Mann hält tatsächlich in ganz naiver Weise alle Menschen und Kulturen für willig und fähig – nebeneinander in Koexistenz auf die nächsten Jahrhunderte und bis ans Ende der Zeit friedlich zu leben. Er schließt jegliche Option aus, dass