I Love Diesel – Die Inquisition gegen den Diesel

von Freddy Kühne 

 

Die Inquisition gegen den Diesel

Der Diesel wird heuer gekreuzigt wie einst unser Herr. Durch Fahrverbote sollen die Umweltsünder aus den Straßen der Städte verbannt werden, gleichsam wie vor 2000 Jahren die Verbrecher die Stadt verlassen mussten um danach am Wegesrand oder auf der Müllkippe Golgatha vor einer Menge geifernder Leute und vorbeifahrender Händler gekreuzigt zu werden.

Die Kreuzigung sollte Abschreckung und Umerziehung bewirken. Damals wie heute wuschen die Richter ihre Hände in Unschuld: sie stellten das Volk vor die Wahl und verurteilten die Täter und Umweltsünder nicht. Sie ermöglichten lediglich mit einem Urteilsspruch , dass die Regierenden mit Hilfe des von ihnen selbst manipulierten aufgeputschten Volk ihre eigenen politischen Wünsche durchdrücken konnten. „Wir wollen Barrabas“ und „Kreuziget ihn“ hieß es anno 30 nach Christi.  Heuer puschen die Öko-Pharisäer von der Deutschen Umwelthilfe DUH  , gepäppelt mit Steuergeldern und dem seinerzeitigen Segen der rot-grünen Schröder-Bundesregierung, die der DUH erst die Eigenschaft eines Trägers öffentlicher Belange verschaffte, verängstigte Klimauntergangsjünger gegen den Dieselmotor auf.

Wer hätte das gedacht? Der Genosse der Bosse, der Autokanzler aus (mehr …)

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Ein – sarkastischer  – Blick nach HamburgBürgerkrieg leicht gemacht

Die neue Disharmonie an der Elbe

von Reiner Schöne*
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Elbphilharmonie%2C_Hamburg.jpg/245px-Elbphilharmonie%2C_Hamburg.jpg

Elbphilharmonie Hamburg / Wikimedia Common

Wochen vor dem G-20 Gipfel rief die linke Szene zum Besuch nach Hamburg auf.

Hamburg sollte der Austragungsort ihrer Ideologie sein, mit Straßenkämpfen, Polizisten-Klatschen usw. was den Linken ebenso einfällt wenn Argumente Gehirn-technisch nicht mehr durchsickern, und das ist ja immer der Fall.

Also traf man sich, auf Straßen, Plätzen und in Geschäften um einmal so richtig die Sau rauszulassen.

Selbst die Online Ausgabe der „Welt“ gab ein Statement dazu ab:

„Die neue faschistische Gewalt der Linken – und ihrer Freunde“

Augenzeugenvideos zeigen Gewaltorgien vermummter Chaoten am Rande des G-20-Gipfels. Der Westen Hamburgs gleicht einem Bürgerkriegsgebiet. Die Polizei ist offenbar überfordert. Die Anwohner sind traumatisiert.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166394843/Die-neue-faschistische-Gewalt-der-Linken-und-ihrer-Freunde.html

Auch diese Online Zeitung hatte eher ein faschistisches Gefühl dabei und kein Linkes. Aber der Höhepunkt der Geschichte.

 

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Schluss mit der Anbiederung an Ankara

Türkei ist zentrale Plattform für Islamismus

von Freddy Kühne

Hagia_Sophia_Mars_2013Nun haben wir es auch regierungsamtlich: die Türkei ist eine zentrale Plattform für Islamismus *2 – und zwar von der Seite der Regierungspartei AKP her betrachtet. So beschreibt es eine vertrauliche Antwort *1 des Bundesinnenministeriums an die Bundestagsfraktion „Die Linke“ (vormals PDS/SED).

 

Doch diese Entwicklungen sind nur für die deutsche Öffentlichkeit neu. Wer  seit Jahren hinter die Kulissen schaute und auf öffentlich zugängliche Quellen  – auch der einzigen wirklichen Demokratie im Nahen Osten zugriff   – der wusste dies schon seit mehreren Jahren.

Seit langem weise ich daher bereits auf beste Beziehungen zwischen AKP-Partei und Muslimbruderschaften in Ägypten und den Kontakten der AKP zur Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen hin und warne vor einer Politik der Unterwerfung und Anbiederung an Ankara, die das mächtige Deutschland  sowohl aussen- wie innenpolitisch vom islamistischen Despoten in Abhängigkeiten bringt.
Auf AKP Parteitagen in den letzten Jahren  durften Hamas-Vertreter sogar offiziell zur Eroberung Jerusalems Stellung nehmen und auffordern.

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