Ägyptens versunkene Hafenstadt Herakleion

 

Von Arte

Auf der Suche nach einer vergessenen Metropole: Vor der Küste Ägyptens schlummert auf dem Meeresgrund die antike Hafenstadt Herakleion – nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche, verschüttet unter Sand und Schlamm. Spannende Zeitreise in das alte Ägypten mit atemberaubenden Unterwasseraufnahmen. In der versunkenen Hafenstadt Herakleion im Mündungsdelta des Nils soll früher ein buntes Leben geherrscht haben. Die Stadt galt um die Zeitenwende als das Tor nach Ägypten. Hier kamen die Handelsschiffe aus Griechenland an, und im Haupttempel erhielten die neuen Pharaonen ihre Weihen. Doch im 7. Jahrhundert versank die Stadt auf rätselhafte Weise in den Fluten und verschwand zunehmend aus dem Gedächtnis der Menschen. Von Herakleion blieb nicht viel mehr übrig als ein paar dürftige Erwähnungen in antiken Texten. Über die Jahrhunderte verschob sich die Mündung des Nils, und an der Stelle, an der einst die Stadt gewesen sein musste, (mehr …)

#Hafen #Hamburg – Das Tor zur Welt – Die Entstehung Europas größter Eisenbahn-Klappbrücke

 

 

Die Bedeutung der Häfen für den weltweiten Handel ist vielen Menschen im Binnenland kaum bewusst.  Aber auch die in den Hafenbauwerken versteckte Logistik  Technologie beeindrucken !

Zum anderen faszinieren die schier unübersichtlich erscheinende Menge an Containern, Frachtern, Kränen, Brücken. Wer behält hier noch den Überblick, wer den Durchblick ?  Und wie gelingt es, diese Hafenstadt technologisch und baulich das ganze Jahr , also 360 Tage im Jahr, in Betrieb zu halten ?

Und wussten Sie, dass auch schon ein Flugzeugträger bereits im Hamburger Hafen eingelaufen ist ?

Solche Aspekte einmal zu beleuchten und ein kleines bisschen hinter die Kulissen schauen, das ist doch immer der heimliche Wunsch von der Neugierde – vom „Kind im Manne“…

Daher bringt 99Thesen am heutigen Sylvestertag einen Beitrag über den Hamburger Hafen.

 

 

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Spiel ohne Grenzen : Die Lüge vom freien Handel

Völlig ohne Protektionismus funktioniert auch der weltweite freie Handel nicht – Wichtig sind Regeln, die auch die Interessen der schwächeren Marktteilnehmer berücksichtigen

 

 

Containerschiff

 

Von Freddy Kühne

 

Europäische Medien und Politiker schimpfen über Donald Trump: Er betreibe Isolationismus und Protektionismus ist der Vorwurf. Doch Protektionismus ist gar nicht so unüblich – sondern viel weiter verbreitet, als allgemein bekannt oder bewusst.

Denn Protektionismus hat – vernünftig und sinnvoll und vor allen Dingen fair angewandt  – auch gute Seiten. Selbst die Europäische Union betreibt ihn – und massiv betreiben ihn die Chinesen.

Protektionismus an sich ist also nicht per se zu verteufeln. Denn er dient häufig dem Schutz der eigenen Landwirtschaft, des eigenen Handwerks und der eigenen Industrie. Und das zurecht. Aber Protektionismus kann auch übertrieben werden und damit zu negativen Konsequenzen für Dritte im globalen Markt sorgen. Hier gilt es also, für faire und ausgleichende Regeln zu sorgen, die auch die Interessen der schwächeren Marktteilnehmer schützen. Geschieht dieser vernünftige Interessenausgleich nicht, nimmt die Akzeptanz der Marktwirtschaft und des ansonsten freien Handels ab (mehr …)

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