Afrika


 Bitte um Gebet für Christen in Nigeria

 

Der radikale Islam führt derzeit eine gewaltsame Entscheidungsschlacht in Nigeria durch :

 

Neben BokoHaram greifen nun extremistisch-muslimische Fulani Hirten zu den Waffen, überfallen Dörfer , morden , vertreiben und erobern Land von einheimischen Christen

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Angriffe auf Kirchen, Überfälle auf Dörfer, Morde an Pastoren und Kirchenmitgliedern. In den letzten Jahren hat die Gewalt gegen Christen im Norden Nigerias noch einmal massiv zugenommen.

Im bevölkerungsstärksten Land Afrikas leben 200 Millionen Menschen: Die eine Hälfte Muslime, die andere Hälfte Christen

Im Norden Nigerias hat der Islam bereits die Scharia eingeführt. Zehntausende Christen wurden in den letzten Jahren in Nigeria umgebracht. Andere verfolgt, christliche Mädchen entführt , zwangsislamisiert und mit Muslimen zwangsverheiratet.

Der Islam versucht in diesem zentralen Staat Afrikas das Christentum mit Gewalt auszulöschen und damit eine Entscheidungsschlacht – im wahrsten Wortsinn – um (mehr …)

Ägyptens versunkene Hafenstadt Herakleion

 

Von Arte

Auf der Suche nach einer vergessenen Metropole: Vor der Küste Ägyptens schlummert auf dem Meeresgrund die antike Hafenstadt Herakleion – nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche, verschüttet unter Sand und Schlamm. Spannende Zeitreise in das alte Ägypten mit atemberaubenden Unterwasseraufnahmen. In der versunkenen Hafenstadt Herakleion im Mündungsdelta des Nils soll früher ein buntes Leben geherrscht haben. Die Stadt galt um die Zeitenwende als das Tor nach Ägypten. Hier kamen die Handelsschiffe aus Griechenland an, und im Haupttempel erhielten die neuen Pharaonen ihre Weihen. Doch im 7. Jahrhundert versank die Stadt auf rätselhafte Weise in den Fluten und verschwand zunehmend aus dem Gedächtnis der Menschen. Von Herakleion blieb nicht viel mehr übrig als ein paar dürftige Erwähnungen in antiken Texten. Über die Jahrhunderte verschob sich die Mündung des Nils, und an der Stelle, an der einst die Stadt gewesen sein musste, (mehr …)

Land schafft Verbindung : Bauern protestieren gegen zwangs-kollektivistische Ökovorgaben der EU

Der Ökosozialismus hat schon die Heuschreckenplage in Afrika ausgelöst ++ Nun soll er auch die Landwirtschaft in Europa um Jahrhunderte zurückwerfen

 

 

Welche gravierenden Folgen eine überstürzte ideologisierte mit Millionen oder Milliarden von planwirtschaftlich umgesteuerten Anreizen durch Steuergeldern haben kann, sehen wir auf dem afrikanischen Kontinent: Die dortige Heuschreckenplage  – 99 Thesen berichtete – ist eine Folge der von der grünen Heinrich Böll-Stiftung mit verantworteten Rückkehr zur puren ökologischen Landwirtschaft.

Dasselbe wollen links-grün-sozialistische Politiker nun auch den Bauern in der EU aufdrücken. Genau dagegen gehen die Praktiker der Landwirtschaft seit Monaten auf die Straße. Sie fürchten um steigende Lebensmittelpreise und damit um ihre Jobs.

Denn während die Düngemittel- und Pestizidverordnung in der EU radikal verschärft wird, soll der Marktzugang von Produkten aus Südamerika (Merkosur) (mehr …)

Die Verantwortung der deutschen Grünen für die Heuschreckenplage in Kenia und Ostafrika

Welche Auswirkung die Arbeit der politischen Stiftung der Grünen auf die Entstehung der Heuschreckenplage in Afrika hat

 

Die größte Heuschreckenplage seit 70 Jahren in Afrika

 

 

Foto: Heuschrecke / Miroslaw / pixelio.de

 

Von Michael Klein für Sciencefiles

 

Vor ein paar Tagen waren Titel wie die folgenden noch in der deutschen Presse zu finden: “Heuschrecken lassen Kenianer verzweifeln“, hieß es am 22. Februar auf ntv, “Somalia ruft den Notstand aus“, titelte die Tagesschau am 4. Februar, um dann am 15. Februar im Follow-up den Aufruf zu verbreiten “Ihr müsst den Krieg [gegen die Heuschrecken] gewinnen“. Und am 16. Februar konnte man vom “verzweifelten Kampf gegen die Heuschrecken” in der ZEIT lesen.

Geschichten, wie diese, kommen und gehen. Allein: Die Heuschrecken, sie bleiben.

 

Der folgende Beitrag von “One Vision” ist ein eindrucksvolles Dokument dafür, das westliche NGOs selbst Katastrophen, wie sie sich derzeit in Kenia, Uganda, Somalia, dem Südsudan abspielen, nutzen, um die eigenen guten Taten mit entsprechenden “Locals” zu verbreiten. Interessanterweise ist der einzige, im folgenden Clip, der die Situation beschreibt und nicht die hehren Ziele, die in der Zukunft erreicht werden sollen, ein kenianischer Bauer, der kein Werbe-t-Shirt einer NGO trägt.

 

 

Tackling the Locust Invasion in Kenya

 

 

 

Die Situation in Ostafrika ist verheerend. Die folgende Karte der FAO, der Food and Agriculture Organisation der UN, zeigt die derzeitige Verbreitung der (mehr …)

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