Land schafft Verbindung : Bauern protestieren gegen zwangs-kollektivistische Ökovorgaben der EU

Der Ökosozialismus hat schon die Heuschreckenplage in Afrika ausgelöst ++ Nun soll er auch die Landwirtschaft in Europa um Jahrhunderte zurückwerfen

 

 

Welche gravierenden Folgen eine überstürzte ideologisierte mit Millionen oder Milliarden von planwirtschaftlich umgesteuerten Anreizen durch Steuergeldern haben kann, sehen wir auf dem afrikanischen Kontinent: Die dortige Heuschreckenplage  – 99 Thesen berichtete – ist eine Folge der von der grünen Heinrich Böll-Stiftung mit verantworteten Rückkehr zur puren ökologischen Landwirtschaft.

Dasselbe wollen links-grün-sozialistische Politiker nun auch den Bauern in der EU aufdrücken. Genau dagegen gehen die Praktiker der Landwirtschaft seit Monaten auf die Straße. Sie fürchten um steigende Lebensmittelpreise und damit um ihre Jobs.

Denn während die Düngemittel- und Pestizidverordnung in der EU radikal verschärft wird, soll der Marktzugang von Produkten aus Südamerika (Merkosur) (mehr …)

Eine Provokation: Coronavirus – absichtlich von Menschenhand verursacht ?

Bereits im Oktober 2019 sollen „Corona-Virus-Planspiele“ im John-Hopkins-Center for Health Security im Rahmen des „World Economic Forum“ stattgefunden haben

Alles nur eine Großübung , ein Testballon oder ein misslungenes Planspiel ? 

 

 

 

 

Von Peter Helmes *

 

Die Corona-Virus-Pandemie ist der größte die Menschheit des ganzen Globus umfassende Angriff auf unser aller Leib und Leben.

 Viele Aktionen verschiedener milliardenschwerer sog. „Gutmenschen“, die global über eine „New World Order“ nach der Weltherrschaft streben, verdichten sich in langsam bis zu uns durchsickernden schockierenden Nachrichten zur unweigerlichen Annahme, daß diese Corona-Pandemie von solchen Aktivisten absichtlich und von „Menschenhand“ künstlich verursacht wurden.

Die Ziele lauten:

A. Unsere Demokratien durch die „Virus-Gefahr von außen“ in autoritäre Regime umzuwandeln durch einen „starken Staat“, der ab sofort über uns herrschen soll, ohne dass wir dem widersprechen können.

Diese „Notstandsgesetze“ mit weitgehenden Ermächtigungen und Sonderrechten sowie Zuteilung von Sonder-Befugnissen und -Rechten an die Regierenden unter zeitlich begrenztem Ausschluß jedes Widerspruchs, der streng sanktioniert werden soll, hebeln massiv unsere im Grundgesetz garantierten Rechte als Bürger aus.

Ob diese über das Ziel einer wirkungsvollen Bekämpfung der „Corona-Virus-Epidemie“ weit hinausgehenden Beschneidungen unserer Bürgerrechte auf eine finale Systemänderung hinaus (mehr …)

+++ Wirtschaftsweise im Klimawahn +++ Auch sie wollen die Bürger schröpfen +++ 

Die CO2-Steuer , sie wird sehr teuer:   Neben der direkten Steuerbelastung wird es weitere finanzielle Folgen indirekter Art durch steigende Mieten in Ballungsräumen, steigende Transport- und damit Endkundenpreise sowie weiter steigende Steuern durch das Aufblähen der Klimabürokratie uva.  geben … 

 

Bild: Uta Herbert / pixelio.de

 

 

Von Dr. Michael Espendiller

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch die fünf Wirtschaftsweisen genannt, hat die Regierung aufgefordert, eine CO2-Steuer einzuführen. Begründung: „Wenn Deutschland seine internationalen Verpflichtungen im Kampf gegen die Erderwärmung einhalten will, muss der Ausstoß von CO2 teurer werden“, so der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph M. Schmidt.

Die Folgen dieser CO2-Steuer wären zum Beispiel ein Anstieg des Benzinpreises um bis zu 37 Cent pro Liter. Das Heizen in einer mit Gas beheizten 80-Quadratmeter-Wohnung würde durch die Steuer bis zu 230 Euro mehr im Jahr kosten. Der „Wirtschaftsweise“ Edenhofer schlägt deshalb „als Ausgleich“ eine „Klimadividende“ von 250 Euro pro Jahr für jeden Bürger vor.

Vielleicht ahnen sie schon, was das bedeutet: Wer pendelt oder auf dem Land wohnt, der zahlt drauf. Und das deutlich. Ein Pendler, der jeden Tag 50 km zu (mehr …)

Der #Große #Bio #Bluff ++ #Öko #für #Alle ?

Und was der Glaube der Deutschen an Zertifikate und Siegel bewirkt …

 

 

Von Freddy Kühne

 

Ich bin kein Experte im sogenannten Bio- , oder Nahrungsmittel- oder Landwirtschaftsbereich. Doch meine Art stets selbst zu denken und zu hinterfragen hat mich zum Beispiel dazu geführt, Puten- oder Hühnerfleisch NICHT zu bevorzugen. Es gibt ja die Argumentation, dass man lieber zu Hühnerfleisch greift, als zu Schweinefleisch, vielleicht aus religiösen Gründen oder aber weil man glaubt, Hühnerfleisch sei gesünder als „Schwein“: Weniger Histamine könnten im (mehr …)

Der Tod Deutschlands durch Rot-Rot-Grün

 

Von Reiner Schöne*)

Dass sich Deutschland verändert, merkt jeder, der hier „schon länger wohnt“. Wir alle werden gezwungen, etwas zu tun, was wir nicht wollen und schon gar nicht gutheißen.

Inzwischen ist es soweit gekommen, das wir einerseits um unsere demokratischen Werte kämpfen müssen und laut Bundespräsident sogar sollen, auf der anderen Seite aber sofort als minderwertiger Rechtspopulist bezeichnet werden, sollten wir es tun.

Die Demokratie ist schon seit langem in Gefahr und droht hoffnungslos abzustürzen unter Mithilfe einiger Parteien, die sich als die einzigen Demokraten bezeichnen.

(mehr …)

Lebensmittelpreise klettern weltweit betrachtet auf einen besorgniserregenden Höchststand – und auch die Energiepreise steigen und steigen… Und warum tun sie das?

Wahrscheinlich steckt mehr dahinter, als der bisherige Preismechanismus: vermutlich steckt dahinter eine Spekulationsindustrie, die auf satte und vor allem sichere Gewinne spekuliert.

Denn nachdem die Investoren sich mit der Immobilienbranche verhoben haben und die Blase geplatzt ist, steigen die Spekulanten nun auf alltägliche Grundprodukte wie Lebensmittel und Energie um:

diese werden immer benötigt und im Grunde bezahlt man auch (fast) jeden Preis für diese Produkte – eben weil man sie zum Überleben braucht.

Aber gerade deswegen müssen die Alarmglocken geläutet werden: Politik muss dafür sorgen, dass Lebensmittel und Energie zu einem angemessenenen Preis einzukaufen sind, dass sie nicht zu Luxusgütern werden. Und Politik muss dafür sorgen, dass mit solchen Gütern nicht spekuliert werden darf.
Hier hat die Politik ihre Hausaufgaben im Sinne der Bürger zu machen und den Spekulationen gesetzlich einen Riegel vorzuschieben !

Spekulation auf Lebensmittel und Energie muss an den Börsen gesetzlich verboten und mit drastischen Geldstrafen geahndet werden.

Denn ansonsten wird Nahrung und Energie zum Luxusgut – und die Armen werden ärmer und hungriger, während skrupellose Spekulanten reicher und reicher werden und dennoch nimmersatt bleiben.

Daher fordern wir die Politik auf: Stoppt die Spekulation mit Lebensmitteln und Energie !

Desweiteren müssen auch die Risiken und Nebenwirkungen bei der Produktion von Agrarkraftstoffen (z.B. E10-Kraftstoff) auf die Preisbildung bei Lebensmitteln Berücksichtigung finden.

Die Produktion von E10-Kraftstoff führt so beispielsweise derzeit sowohl zur Verteuerung der Lebensmittelpreise als auch zur Verteuerung der Benzinpreise – als Folge einer ökosozialistischen Planwirtschaft, die das Verbraucherverhalten – also die psychologischen Faktoren der Marktteilnehmer – nicht vorab in die Überlegungen vor Einführung eines neuen Kraftstoffes miteinbezogen haben.

Hierdurch darf es nicht zu einer spürbaren Erhöhung der Lebensmittelpreise führen, da ansonsten die ärmeren Bevölkerungsschichten immer höhere Preise für die Grundnahrungsmittel ausgeben müssten – sowohl in den Industriegesellschaften als auch in den Entwicklungsländern.

Von solchen Preissteigerungen betroffen wären dann auch Nahrungsmittelprogramme der Uno und von Nichtregierungshilfsorganisationen.

Und ganz nebenbei ziehen die Preise verursacht durch die Schuldenkrise vieler Staaten an – was diesen Staaten widerum gar nicht so unrecht ist, können sie doch ihre Schulden durch hohe Inflationsraten einfacher „abtragen“.

Der Leidtragende dabei ist und bleibt der solide wirtschaftende Bürger, der sein Geld in die Lebens- und Rentenzusatzversicherung steckt, dessen Geldwert dann dort aber durch die steigenden Preise aufgefressen werden könnte.

Daher bleibt den Finanzpolitikern der Staaten eigentlich nichts anderes übrig, als Schuldenabbau zum obersten Leitprinzip der Haushaltspolitiken aller Staaten zu machen, um damit die Grundlage für solides und nachhaltiges Wachstum zu legen.

Ein Wachstum auf Pump führt bei Staaten und Bürgern jedenfalls in den finanzwirtschaftlichen, staatlichen und gesellschaftlichen Kollaps.

So sollten die Staaten ihrerseits zu einer soliden Haushaltspolitik zurückkehren und zugleich die Spekulation im Handel mit Energie und Lebensmittel gesetzlich durch Festlegen von maximalen prozentualen Handelsspannen im Keim ersticken.


  • Inflation lässt Preise steigen ZDF-Online 05/2011
  • error: Content is protected !!