Unfaire Methoden gegenüber Kritik an einer Frühsexualisierung der Kinder

 

Von Prof. Dr. Albert Wunsch*

Wenn sich beispielsweise eine relativ kleine, wenn auch lautstark auf sich aufmerksam machende, linke Gruppierung  –  meist aus dem rot/grünen Parteispektrum  –  selbst als Mitte der Gesellschaft definiert, werden ganz Viele schnell ins so genannte rechte Lager gerückt.  albert_wunsch

Da wir in Deutschland auf dem Hintergrund unserer NS-Vergangenheit eine besondere Sensibilität in diese Richtung entwickelt haben  –  und das ist gut so  – , ist es auf diesem Hintergrund recht einfach, Positionen von politisch Andersdenkenden per Zuordnung zur ‚rechten Szene’ ins Aus katapultieren zu wollen.

Es scheint eine Regel zu geben, dass sich Ideologien – je radikaler sie sind – selbst als Mitte bezeichnen. Beispielsweise praktiziert auch die französische „Front National“ diesen Ansatz, indem sie eine Selbsteinordnung als „weder rechts noch links“ vornimmt. Fallen die Menschen auf solche Tarn- und Täusch-Manöver herein, geraten Andersdenkende sofort an den rechten oder auch linken Rand.

Ergänzend scheint es eine weitere Formel zu wirken: Je intensiver eine Position ideologisch begründet ist, je heftiger wird auf Anfragen oder Gegenargumente nicht mit Nachfragen oder eigenen Verdeutlichungen, sondern mit Häme, Diffamierung und Angriff reagiert.

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Wieder ein Super-GAU-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: wertkonservative Familien, die sich für das vom Grundgesetz garantierte Primat auf Erziehung durch die Familien entscheiden, werden strukturell finanziell durch dieses Urteil benachteiligt.

Lupo pixelio.de

Lupo pixelio.de

Wer die Kinder mit dem 1. Lebensjahr in die Kita in den Vollzeitplatz steckt, voll arbeiten geht, bekommt staatliche Subventionen in Höhe von ca. 1200 € pro Monat für die Kita geschenkt plus ein zweites Gehalt inkl. Rentenversicherung.

Es ist ein Märchen zu glauben, dass die Kinder in der Kita besser betreut sind, als zu Hause bei der deutschsprechenden Mutter: 3 bis maximal 4 Erzieher (abzgl. krankes Personal) auf 24 bis 30 Kinder können häufig nur eine Aufsicht über die Kinder leisten.

Die meisten Eltern werden daher nur aufgrund ihrer wirtschaftlichen Notlage oder aber weil sie nicht auf ein luxuriöses Leben verzichten wollen, ihre Kinder in die Kita geben.
Wer seine Kinder selbst erzieht, wird weiterhin gesellschaftlich und auch finanziell diskriminiert.

Freddy Kühne

Alleinverdienender Vater mit Ehefrau als Vollzeitmutter und 4 Kindern aus NRW

Zweifel am Gesellschaftssystem:

wo bleibt die Wertschätzung für die Mütter?

Das Bundesverfassungsgericht hat Zweifel am Betreuungsgeld.

von Freddy Kühne

Das Bundesverfassungsgericht hat Zweifel am Betreuungsgeld. Ich habe inzwischen Zweifel am Gesellschaftssystem, am Verfassungsgericht und am politischen Establishment.

Das Bundesverfassungsgericht hat Zweifel am Betreuungsgeld gemeinfrei via WikiMediaCommons

Das Verfassungsgericht kann eine Differenz der Lebensverhältnisse nicht erkennen – und sieht damit keine Grundlage für die Einführung eines Betreuungsgeldes…

(Quelle: RP-Online, 14.04.2015)

Wahnsinn, Unglaublich: natürlich ist die Differenz der Lebensverhältnisse erheblich, (mehr …)

Deutsche Demografische Republik – Endzeit in Echtzeit

von Jürgen Stark*

„Mittlerweile haben wir es mit einer strategischen Desinformation der Bevölkerung durch die Politik zu tun. Früher sah man in der demografischen Entwicklung ein großes Problem, jetzt sehen die Politiker darin nur noch ‚Chancen’. Das ist völlig grotesk und widerspricht jeder Vernunft. Wenn die Regierung von einer ‚demografiefesten’ Gesellschaft redet, könnte sie auch von einer mathematikfesten Gesellschaft reden. Als die damalige Forschungsministerin Annette Schavan 2013 das Wissenschaftsjahr der ‚demografischen Chance’ ausrief, gab es ein riesiges Transparent ‚Die demografische Chance’ an einem Bauzaun am Berliner Hauptbahnhof. Das erinnerte mich an die riesigen roten Spruchbänder in der DDR: ‚Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.’“

„Die demografische Uhr tickt unbarmherzig – Interview mit Herwig Birg“*1, Wirtschaftswoche, 05. März 2015

Der heutige „Gebär- und Zeugungsstreik“, wie etliche Medien und Kommentatoren dieses Phänomen inzwischen bereits nennen, hat überschaubare Ursachen. (mehr …)