Unfaire Methoden gegenüber Kritik an einer Frühsexualisierung der Kinder

 

Von Prof. Dr. Albert Wunsch*

Wenn sich beispielsweise eine relativ kleine, wenn auch lautstark auf sich aufmerksam machende, linke Gruppierung  –  meist aus dem rot/grünen Parteispektrum  –  selbst als Mitte der Gesellschaft definiert, werden ganz Viele schnell ins so genannte rechte Lager gerückt.  albert_wunsch

Da wir in Deutschland auf dem Hintergrund unserer NS-Vergangenheit eine besondere Sensibilität in diese Richtung entwickelt haben  –  und das ist gut so  – , ist es auf diesem Hintergrund recht einfach, Positionen von politisch Andersdenkenden per Zuordnung zur ‚rechten Szene’ ins Aus katapultieren zu wollen.

Es scheint eine Regel zu geben, dass sich Ideologien – je radikaler sie sind – selbst als Mitte bezeichnen. Beispielsweise praktiziert auch die französische „Front National“ diesen Ansatz, indem sie eine Selbsteinordnung als „weder rechts noch links“ vornimmt. Fallen die Menschen auf solche Tarn- und Täusch-Manöver herein, geraten Andersdenkende sofort an den rechten oder auch linken Rand.

Ergänzend scheint es eine weitere Formel zu wirken: Je intensiver eine Position ideologisch begründet ist, je heftiger wird auf Anfragen oder Gegenargumente nicht mit Nachfragen oder eigenen Verdeutlichungen, sondern mit Häme, Diffamierung und Angriff reagiert.

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Rexhausen, Pädosex-„Spiele“ –  Grüne Probleme

Von Peter Helmes6

Der folgende Artikel handelt von einem unglaublichen Vorgang. Da geriert sich eine Partei als moralisches Gewissen der Nation, als Saubermann (und –frau), vergießt Krokodilstränen über jedes Unrecht auf der Welt, greift alle an, die nicht ihre Haltung teilen, und überhaupt: Sie, diese Partei, legt fest, was gut und was böse hienieden zu gelten hat. (mehr …)