Kay Gottschalk (AfD) zur Wirecard Affäre: Bundestag beschließt Untersuchungsausschuss zur größten Finanzaffäre Deutschlands

 

Wie konnte ein Unternehmen, das noch niemals in seiner Firmengeschichte Gewinn schrieb, in die Top 30 des Dax aufsteigen ? Was wusste die Bafin? Was wusste die Regierung ? Welche Rolle spielte politischer Lobbyismus ?

 

Von Freddy Kühne

 

Die AfD-Bundestagsfraktion forderte als größte Oppostionspartei bereits seit vielen Wochen die Gründung eines Untersuchungsausschusses zum größten Finanzskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Erst letzte Woche dann entschieden sich auch FDP und Grüne  sich dieser Forderung anzuschließen.

Im nachfolgenden Interview bezeichnet Kay Gottschalk (MdB) die Wirecard-Affäre als multiples Staatsversagen, sprich: Es haben gleich mehrere Behörden und Aufsichtsgremien zusammen ihren Arbeit nicht richtig gemacht.

Wie kann es sein, dass ein Unternehmen wie Wirecard, das in seiner ganzen Firmengeschichte noch nie einen Gewinn ausgewiesen hatte, in den erlauchten Kreis der größten 30 Dax-Konzerne aufgenommen wurde ?

Wie konnte es dazu kommen, dass circa 1,9 Milliarden in der Firmenbilanz einfach „fehlen“ ? Wer ist dafür verantwortlich, dass Anleger wie Pensionskassen, Einzelaktionäre ua. nun um circa 20Milliarden Euro geprellt werden konnten ?

Was war die Ursache für das Versagen der Wirtschaftsprüfer ? Was wusste das Kanzleramt?  Was wusste das Finanzministerium ? Was wusste die Finanzaufsicht ?

Warum versucht die SPD der CSU die Verantwortung zuzuschieben?  Hat die Frankfurter Börse versagt?

Welche Rolle spielen Lobbyisten und Geheimdienste? Wird ein Untersuchungsausschuss alle Fragen klären können?

Der AfD-Finanzpolitiker Kay Gottschalk sprach direkt nach der Sondersitzung des Finanzausschusses mit AfD-TV.

 

 

 

(mehr …)

Cum-Ex-Affäre: Warburg Bank spendete * 45.500 Euro an Hamburger SPD

Genossen und Banker + Neue Recherchen bringen weiteres Licht ins Dunkel des größten Steuerraubs der Geschichte +

Der Steuerraub der Bankster geht scheinbar noch immer weiter

 

 

EIL-MELDUNG >>Kurz vor der Hamburg-Wahl geht’s zur Sache >> Von diesen 45.500 Euro gingen allein > 38.000 Euro an
den SPD-Kreisverband von MdB Johannes Kahrs, dem vorgeworfen wird, sich mit dem Warburg-Chef während der heißen CumEx-Ermittlungen der getroffen zu haben..

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Bank bestreitet selbstredend eine Einflussnahme auf die Entscheidungen der Politiker in Sachen CumEx. …. Jo, wers glaubt, dass solche Spenden und Gespräche (mehr …)

Unfaire Methoden gegenüber Kritik an einer Frühsexualisierung der Kinder

 

Von Prof. Dr. Albert Wunsch*

Wenn sich beispielsweise eine relativ kleine, wenn auch lautstark auf sich aufmerksam machende, linke Gruppierung  –  meist aus dem rot/grünen Parteispektrum  –  selbst als Mitte der Gesellschaft definiert, werden ganz Viele schnell ins so genannte rechte Lager gerückt.  albert_wunsch

Da wir in Deutschland auf dem Hintergrund unserer NS-Vergangenheit eine besondere Sensibilität in diese Richtung entwickelt haben  –  und das ist gut so  – , ist es auf diesem Hintergrund recht einfach, Positionen von politisch Andersdenkenden per Zuordnung zur ‚rechten Szene’ ins Aus katapultieren zu wollen.

Es scheint eine Regel zu geben, dass sich Ideologien – je radikaler sie sind – selbst als Mitte bezeichnen. Beispielsweise praktiziert auch die französische „Front National“ diesen Ansatz, indem sie eine Selbsteinordnung als „weder rechts noch links“ vornimmt. Fallen die Menschen auf solche Tarn- und Täusch-Manöver herein, geraten Andersdenkende sofort an den rechten oder auch linken Rand.

Ergänzend scheint es eine weitere Formel zu wirken: Je intensiver eine Position ideologisch begründet ist, je heftiger wird auf Anfragen oder Gegenargumente nicht mit Nachfragen oder eigenen Verdeutlichungen, sondern mit Häme, Diffamierung und Angriff reagiert.

(mehr …)