Chaos


SO hilft schlechte Politik dem Hass – Staatsaffäre: HASS-Kolumne

taz-Kolumnisten hetzt in Hass-Kolumne:  Polizisten gehörten auf die Mülldeponie

 

Von Tamara Wernli

 

Eine Kolumne wird in Deutschland zur Staatsaffäre – und unfähige Politik wird zum Helfer von Hass. Ein Drama in 5 Akten.

(mehr …)

Stuttgart erlebte den Glanz von Kabul, die 1001 Nacht der Gewalt

Wer ganz Kalkutta aufnimmt, wird am Ende selbst zu Kalkutta

 

Von Gerald Grosz

 

Stuttgart erlebt also den Glanz von Kabul, die 1001 Nacht der Gewalt, der Plünderung und der Ausschreitungen. Sie wundern sich? Warum? Wer in Europa Politiker wählt, die Kabuler Verhältnisse ermöglichen, ja regelrecht fördern, darf sich eben nicht wundern, wenn er sich in Stuttgart zur gestörten Nachtruhe legt und er in Grosny, Kabul oder Badgad wieder aufwacht. Wer Parteien, Ideologien und Abkömmlingen von Zivilisationen auf dem Niveau der Neandertaler unterstützt, für die Recht und Ordnung, Sicherheit und Eigentum zu bekämpfende, ja gleichsam reaktionäre, verabscheuungswürdige Werte sind, darf sich eben nicht wundern, wenn die amtsbekannt Friedliebenden, also der etwas radikale Arm der linken politischen Pazifisten, eine deutsche Großstadt in Schutt (mehr …)

Stuttgarter Krawallnacht: Polizisten sprechen Klartext

Problemszene aus überwiegend migrantischen männlichen Jugendlichen dealt und konsumiert Drogen und Alkohol

 

 

Von Freddy Kühne

 

Nach der Krawallnacht in Stuttgart letzten Samstag äußerten sich mehrere Polizisten öffentlich. Polizeigewerkschafter  Ralf Kusterer gab zu verstehen, dass die Kommunalpolitik in Stuttgart sich jahrelang über notwendige Forderungen der Polizei hinweggesetzt und diese ignoriert habe. Denn die „Problemszene“ versammle sich schon seit längerer Zeit auf öffentlichen Grünflächen . Sie bestehe „überwiegend aus migrantischen Jugendlichen. Seit Jahren breitet sich der (mehr …)

Worte der Heilung: Wie man in den Himmel kommt + How to Get to Heaven : Billy Graham Classics

Unsere Gesellschaften brauchen Worte der Heilung und Versöhnung: Ohne Gott und ohne Christus geht es in die Dunkelheit

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Unsere Gesellschaften werden derzeit gespalten. In „Gute“ und „Böse“. Misstrauen wird geschürt  und Anklagen werden immer stärker von einer Gruppe gegen die andere Gruppe. Einheimische fühlen sich von zu vielen  „Zuwanderern“ ihrer Heimat , ihrer gewohnten Kultur und immer stärker ihrer Sicherheit beraubt. Etliche der Zuwanderer fühlen sich benachteiligt und diskriminiert. Ob objektiv zurecht oder nicht – aber zumindest subjektiv gefühlt fühlen sich immer mehr Menschen unwohl.

Doch  Scharfmacherei und radikale Spalterei,  Verunglimpfung des Andersdenkenden,  Gewalt und Hass gegen Ordnungskräfte , gegen Andersdenkende und gegen fremdes Eigentum sind keine Methoden, die der Gesellschaft nützen . Solche Methoden tragen nur weiter zur Vertiefung von Misstrauen, Angst, Hass , Revanche und Gewalt bei.

Stattdessen benötigen die Völker und Nationen wieder neu das Heilung bringende Wort Gottes: Es spricht von schuldiggewordenen Menschen, von durch Hass und Gewalt und Egoismus und Gier  korrumpierten Menschen. Es spricht von der Befreiung von Schuld. Es spricht von Heilung und Lebensveränderung.

Es spricht von einem neuen Leben unter der Führung des Geistes Gottes: Für den, der seine Schuld vor Gott bekennt, der sie unter das Kreuz Christi legt und der (mehr …)

Rede von Trump an die Nation nach eskalierenden Protesten +

Trump addresses the nation on escalating protests, death of George Floyd

 

99Thesen veröffentlicht die Rede von US-Präsident Trump im Original, damit Sie sich ein ungefiltertes Bild machen können !

 

 

(mehr …)

Mit allen Mitteln: USA-Update Juni 2020

Die politische Instrumentalisierung einer Einzeltat im Wahljahr der USA

 

Von Helmut Roewer

 

Der Kampf zur Abwahl von Trump tritt in die entscheidende Phase ein und überschreitet die Schwelle der Gewalt

Zur Zeit wird die Nachrichtenlage von den chaotischen Vorgängen in den USA dominiert. Es sieht so aus, als wäre der Bürgerkrieg zwischen schwarz und weiß ausgebrochen. Zumindest wird dies landauf landab behauptet. Ich habe Zweifel, ob dies auch nur annähernd so ist. Wenn überhaupt handelt es sich hier um einen Kampf von links außen gegen das Bürgertum.

Ich schicke voraus: Es ist nahezu ausgeschlossen, sich ein einigermaßen zutreffendes, seriöses Urteil zu bilden, weil die Grundvoraussetzungen hierfür fehlen: Fakten, Fakten und nochmals Fakten. Sie sind aus den USA selbst in der üblichen Form durch Augenschein nicht zu beschaffen, da man nicht einreisen kann.

Neben den Krawallen und ihren möglichen Ursachen werde ich in diesem Update Nachträge zum Wahlkampf in den USA liefern, zum Eingreifen der Kanzlerin in diesen und zum Rundschlag der social media gegen Trump, um dessen Abwahl zu erzwingen. Who is who – über wen sprechen wir hier eigentlich und warum?

Am 25. Mai 2020 kam in Minneapolis ein Schwarzer im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz ums Leben. Minneapolis ist eine Stadt in dem im Norden der USA gelegenen Bundesstaat Minnesota – in seiner Selbstbeschreibung ein Land der zehntausend Seen, also eine Art Mecklenburg-Vorpommern im Großformat. Bis hierhin scheint alles klar zu sein, doch das war es dann auch schon. Ich besitze keinerlei belastbare Information über: (1) Wer genau ist dieser Tote? (2) Was genau löste den Zusammenstoß mit der Polizei aus? (3) Was genau löste den Tod des Mannes aus?

(1) Der Name des Toten ist George Floyd. Ich nehme an, das stimmt. Sein Vorstrafenregister ist ellenlang. Falls diese Angaben stimmen, ist er ein polizeibekannter Gewohnheitskrimineller gewesen. Hinzu tritt eine offenbar bis zu seinem Tode andauernde Karriere als Drogenkonsument. Ob die Angaben aus dem Umfeld des (mehr …)

Wenn Linke instrumentalisieren: Krawall-Ikone George Floyd erhält Graffiti-Denkmal in Mannheim

Vor drei Jahren wurde die Weiße Justine Damond von einem somalisch-stämmigen muslimischen Polizisten Mohammed Noor

ohne ersichtlichen Grund erschossen : Wo blieb da der Aufschrei ?

 

Politische Instrumentalisierung einer Einzeltat vor den US-Wahlen gegen US-Präsident Trump

 

 

 

Von Axel Cryso *

 

Eine der seltsamen Stilblüten der Linken und Gutmenschen ist es, sich selbst Privilegien einzuräumen, die man andern nicht im Ansatz zugesteht. „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“, wird überall ganz lautstark skandiert, wenn man irgendwo in Deutschland an die unzähligen Morde erinnert, die durch muslimische Migranten verübt wurden. Dann, so der linke Tenor, geht es nicht um Mitgefühl mit den Opfern und den Angehörigen, sondern lediglich darum, ein Verbrechen als Aufhänger für völkisch-nationales Gedankengut, für antisemitische Hetze und kleinkarierte Ausländerfeindlichkeit zu entfremden.

Dabei sind die Linken wahre Meister im Instrumentalisieren: Keine Plenumssitzung in deutschen Parlamenten, bei deren Eröffnung nicht an Halle, Hanau und die Blutspur des braunen Terrors, die sich angeblich durch unser Land zieht, erinnert wurde. Da gibt es publikumswirksame Trauermärsche für den exakt vor einem Jahr ermordeten CDU-Politiker Walter Lübcke, dessen Todestag in der Kasseler Martinskirche zum Einjährigen regelrecht zelebriert wurde.

Unterdessen wurde in Mannheim einem ganz anderen Vorfall ein unverdientes Denkmal gesetzt, der in Amerika momentan für nie da gewesene Volksaufstände sorgt, für Blutvergießen und massiven Kollateralschaden, für geplünderte Geschäfte, brennende Autos und eingeschlagene Häuserfassaden. Seit dem der Afro-Amerikaner George Floyd in Minneapolis auf offener Straße den Tod fand, nutzen die Linken, Schwarzen, Latinos und Asozialen die Gunst der Stunde, um ganz Amerika in einen Ausnahmezustand zu versetzen.

Dabei vermeldete die Epoch Times, dass Floyd unter einer Herzkrankheit litt und kurz vor der Festnahme Rauschmittel konsumiert haben soll. In der (mehr …)

Corona: Fehler, Verantwortung, Konsequenzen – eine schonungslose Betrachtung

Corona-Pandemie gleicht einem weltweiten Staatsstreich, der die Ziele des „Club of Rome“  verfolgte um eine  erste weltweite Revolution auszulösen und eine einheitliche „Welt-Regierung“ unter Mitwirkung der Kommunisten in China einerseits und weniger Großfinanziers aus den USA andererseits zu installieren

 

 

 

Von Peter Helmes*

 

Corona: Was kommt jetzt – und in der Zeit nach Covid19?

Im folgenden Essay werden Konsequenzen aus der Corona-Pandemie beschrieben, mit denen wir rechnen müssen, aber auch solche, die wir Bürger für die Zukunft von der Politik erwarten bzw. einfordern sollten. Dazu fordern wir ein Höchstmaß an Ehrlichkeit gegenüber der Bevölkerung. Diese Ehrlichkeit bezieht sich zu allererst auf die Benennung der wahren Ursachen der Entwicklung.

Fehler nicht vertuschen und Verantwortliche benennen!

Es besteht in der deutschen Bevölkerung eine überwältigend große Übereinstimmung darüber, daß dem maoistisch-kommunistischen China bei dieser Corona-Pandemie eine Schlüsselrolle zukommt. Doch es wäre zu einfach, alle Vorwürfe bei China „abzuladen“. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Fehler, die klar analysiert und benannt werden müssen und aus denen Lehren zu ziehen sind. Die Zeit der salbungsvollen Worte und der eitlen Selbstdarstellung ist vorbei.

Beginnen wir mit dem Ausgangspunkt des Virus, der Volksrepublik China. Hätte China rechtzeitig und ehrlich informiert, wäre der Welt viel Elend erspart geblieben. Doch Chinas Politik ist zynisch. Das galt für die früheren rotchinesischen Regime, das gilt erst recht für das derzeitige unter Xi Jingping. Er scheint noch zynischer zu (mehr …)

Der unsichtbare Feind – Tödliche Supererreger

Wie durch ungeklärte Abwässer von Arznei- und Antibiotikaproduzenten neue Supererreger gezüchtet werden und nach Europa gelangen

 

Bakterien

 

Von Freddy Kühne

 

Während in Europa und Deutschland die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben vor einem Virus in Schockstarre gerät  und Quarantäne gebracht wird, ja, während einige Politiker sogar mit Zwangsimpfungen drohen und während etliche Grundrechte in Deutschland unbefristet aufgehoben wurden, da bahnt sich im fernen Indien schon der mögliche nächste Super-Gau an: In und um Hyderabad sitzt die indische Pharmaindustrie, welche die Antibiotika-Apotheke für die ganze (mehr …)

Stalins Henker: Das Massaker von Katyn

 

Vor 80 Jahren fand das Massaker von Katyn statt

 

Von Philolaos

 

Partei-Ausschlüsse scheinen für LINKE kein Thema zu sein. Unlängst hat eine Genossin vorgeschlagen, zunächst mal 1% der Reichen zu erschiessen. Worauf Parteichef Riexinger erwiderte, man könne sie ja auch nützlichen Arbeiten zuführen. Was passiert, wenn Rote an der Macht sind haben Lenin, Trotzki, Stalin, Mao, Pol Pot und andere rot wie Blut offenbart. Am 3. April vor 80 Jahren begannen auf Vorschlag Berias die Massenerschießungen der polnischen Offiziere und Intelligencija in Katyn. Bis 1990 behaupteten die Sowjets, es wären deutsche Kriegsverbrechen gewesen. Besonders „erfolgreiche“ Massenmörder wie Wassili Blochin (Bild) wurden hochdekoriert.

 

Wassili Blochin / Wikipedia

 

In den Kriegsverbrecherprozessen von Nürnberg 1946 und Tokyo 1948 wurden Kriegsverbrechen der Siegermächte entweder geflissentlich ausgeklammert oder wie (mehr …)

Nächste Seite »