Corona: Fehler, Verantwortung, Konsequenzen – eine schonungslose Betrachtung

Corona-Pandemie gleicht einem weltweiten Staatsstreich, der die Ziele des „Club of Rome“  verfolgte um eine  erste weltweite Revolution auszulösen und eine einheitliche „Welt-Regierung“ unter Mitwirkung der Kommunisten in China einerseits und weniger Großfinanziers aus den USA andererseits zu installieren

 

 

 

Von Peter Helmes*

 

Corona: Was kommt jetzt – und in der Zeit nach Covid19?

Im folgenden Essay werden Konsequenzen aus der Corona-Pandemie beschrieben, mit denen wir rechnen müssen, aber auch solche, die wir Bürger für die Zukunft von der Politik erwarten bzw. einfordern sollten. Dazu fordern wir ein Höchstmaß an Ehrlichkeit gegenüber der Bevölkerung. Diese Ehrlichkeit bezieht sich zu allererst auf die Benennung der wahren Ursachen der Entwicklung.

Fehler nicht vertuschen und Verantwortliche benennen!

Es besteht in der deutschen Bevölkerung eine überwältigend große Übereinstimmung darüber, daß dem maoistisch-kommunistischen China bei dieser Corona-Pandemie eine Schlüsselrolle zukommt. Doch es wäre zu einfach, alle Vorwürfe bei China „abzuladen“. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Fehler, die klar analysiert und benannt werden müssen und aus denen Lehren zu ziehen sind. Die Zeit der salbungsvollen Worte und der eitlen Selbstdarstellung ist vorbei.

Beginnen wir mit dem Ausgangspunkt des Virus, der Volksrepublik China. Hätte China rechtzeitig und ehrlich informiert, wäre der Welt viel Elend erspart geblieben. Doch Chinas Politik ist zynisch. Das galt für die früheren rotchinesischen Regime, das gilt erst recht für das derzeitige unter Xi Jingping. Er scheint noch zynischer zu (mehr …)

Nein zu Zwangsimpfungen +

Sonst droht nach Covid-19 noch die permanente Überwachung durch ID 2020 !

Alles nur Sciencefiction ? Oder doch schon Realität ? + Was ist die Agenda ID2020 ?

 

Bürgerrechte und Freiheit in Gefahr 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Es hört sich an wie im Science-Fiction Thriller V for Vendetta: In diesem Thriller von Anfang 2000 wird durch einflussreiche Mächtige in der Bevölkerung ein Virus verbreitet, um im Anschluss durch Zwangsimpfungen den Menschen einen Überwachungschip unter die Haut zu spritzen.

Das ist jetzt aber ein bisschen dick aufgetragen und hört sich nach Verschwörungstheorie an, meinen Sie ? Ja, stimmt – es hört sich so an. Aber es steckt mehr dahinter…

 

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China sollte einen finanziellen Beitrag für seine Corona-Virus-Lügen bezahlen

USA verlangt von China finanzielle Kompensation – Indische Rechtsanwälte bereiten Klage gegen China vor der UN vor

 

Youtube Bildschirmfoto

 

Von Freddy Kühne

 

China hat durch die Verschleppung der Virusbekämpfung , durch Vertuschung und durch Verhaftung von Kritikern und Warnern die Ausbreitung des Virus erst möglich gemacht.

Schon frühzeitig , nämlich im März 2019, warnte ein chinesischer Forscher vor der Ausbreitung. Er wurde verhaftet und verstarb. Weitere Kritiker wurden inzwischen verhaftet.

Die Information über das Virus wurde vermutlich länger geheim gehalten als bisher vermutet, sodass sich das Virus so länger ausbreiten konnte – weltweit.

Nun müssen ganze Volkswirtschaften weltweit das Virus bekämpfen – mit Folgen für Menschen und Wirtschaft.

Dass China hierfür sich nicht noch als Retter (Verteiler von Masken) feiern lassen sollte, ist klar. Es sollte einen Preis bezahlen…

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Deutschland: Coronavirus Sars-Cov-2 : Eine Pandemie kann nicht ausgeschlossen werden

Experten des Robert-Koch-Instituts können eine Pandemie nicht mehr ausschließen

+ Nationaler Pandemieplan : Kein Anlasss zu Hysterie

 

Bild: Coronavirus – Pixabay (_freakwave_) / Freie Nutzung

 

 

Von Freddy Kühne *

 

Seriöse Fachleute haben eine Ausbreitung des Coronavirus bislang schon nicht ausgeschlossen. Durch die globalisierte Welt, vor allem durch reisende Geschäftsleute und Touristen, breitet sich das neue Coronvirus  2019-nCoV inzwischen recht rasant aus.

Das Problem: Bis diejenigen, die das Virus in sich tragen, erkannt und isoliert sind, haben sie es schon längst über ein, zwei oder drei Tage lang an andere Menschen übertragen.

Eine Verhinderung einer Pandemie wäre nur mit einem sofortigen europaweiten Einreisestopp für Menschen , die aus China kommen, möglich gewesen.

Damit hätte man – wie schon einmal in den vergangenen Jahren – lediglich die Aussengrenzen und die Flughäfen Europas kontrollieren müssen – für einen Zeitraum (mehr …)

Das Blog zum Sonntag: Gebet für verfolgte Christen und die chinesische Regierung 

Das Kommunistische Regime in China schlägt immer härter gegen die Christen in China zu – Wir bitten um Ihr Gebet für die Christen in China

 

China:  Kreuz versus Hammer und Sichel

 

Von OpenDoors

 

 

 

Die Kirche in China wächst und wächst. Es gibt mehr Christen in China als Mitglieder der Kommunistischen Partei – einige Schätzungen reden sogar von etwa 130 Millionen.
Und genau darum geht die Regierung immer stärker gegen die Kirche vor. Es darf in ihren Augen nicht sein, dass jemand eine höhere Autorität anerkennt als die Partei und Präsident Xi Jinping. Doch Verfolgung und Wachstum der Gemeinde schließen sich nicht aus – oft bedingen sie einander sogar. Aus Wachstum entsteht Verfolgung und aus Verfolgung entsteht Wachstum. Ein chinesischer Pastor sagte uns: (mehr …)

Verhärtete Fronten im Nahen Osten – Eine Hintergrundanalyse : Vom Iran über Irak und Syrien bis Saudi-Arabien und Jemen

Was steckt hinter den Konflikten , warum töteten die USA gerade jetzt den iranischen General Kassem Soleimani ? Und was bedeutet ein neuer Konflikt ?

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Verhärtete Fronten sind im Nahen Osten nichts Neues. Nur sind wir Europäer – und insbesondere wir Deutschen – Weltmeister im Verdrängen dieser Realität. Oder  um es mit den Worten von Herrn Maaßen  – bei seinem Interview bei Markus Lanz – zu sagen:  Viele deutschen Politiker , insbesondere im linken Lager, sind Meister des Wunschdenkens !

Es ist Wunschdenken zu glauben, das radikal-schiitische „Allah-Staats-System“  im Iran könnte man mit einigen netten Worten, ein paar nichtssagenden Kompromissformeln und einigen Euros zur Abkehr von seinem seit Jahrzehnten verfolgten radikalen Kurs bewegen.

Iran fährt schiitischen Terrorkurs seit der Revolution 1979 und finanziert Terror im Libanon, in Gaza , im Irak und verfolgt die iranische Opposition bis ins europäische Ausland

 

Dieser radikale Kurs besteht seit 1979 , also seit vierzig Jahren. Warum um alles in der Welt, sollte die radikal-schiitische Machtelite sich von solchem verweichlichten dekadenten typisch europäischen  Konsenz-Gelaber einlullen oder gar bekehren lassen ? Nichtsdergleichen wird passieren. Allenfalls werden die Mächtigen im Iran nur zum Schein auf die europäischen Konsensangebote eingehen,  europäische Technologie und andere Vergünstigungen Europas würden sie zwar annehmen – aber eine Abkehr von ihrem radikalen Kurs würden sie den Europäern nur vorgaukeln. Hinter einer solchen Gaukler-Fassade würden die Mächtigen in Teheran knallhart an ihrer radikal-schiitischen Philosophie und Praxis festhalten, wie sie es seit Jahrzehnten unbeirrt (mehr …)

Spiel ohne Grenzen : Die Lüge vom freien Handel

Völlig ohne Protektionismus funktioniert auch der weltweite freie Handel nicht – Wichtig sind Regeln, die auch die Interessen der schwächeren Marktteilnehmer berücksichtigen

 

 

Containerschiff

 

Von Freddy Kühne

 

Europäische Medien und Politiker schimpfen über Donald Trump: Er betreibe Isolationismus und Protektionismus ist der Vorwurf. Doch Protektionismus ist gar nicht so unüblich – sondern viel weiter verbreitet, als allgemein bekannt oder bewusst.

Denn Protektionismus hat – vernünftig und sinnvoll und vor allen Dingen fair angewandt  – auch gute Seiten. Selbst die Europäische Union betreibt ihn – und massiv betreiben ihn die Chinesen.

Protektionismus an sich ist also nicht per se zu verteufeln. Denn er dient häufig dem Schutz der eigenen Landwirtschaft, des eigenen Handwerks und der eigenen Industrie. Und das zurecht. Aber Protektionismus kann auch übertrieben werden und damit zu negativen Konsequenzen für Dritte im globalen Markt sorgen. Hier gilt es also, für faire und ausgleichende Regeln zu sorgen, die auch die Interessen der schwächeren Marktteilnehmer schützen. Geschieht dieser vernünftige Interessenausgleich nicht, nimmt die Akzeptanz der Marktwirtschaft und des ansonsten freien Handels ab (mehr …)