Weltherrschaft als neue Weltordnung – The Great Reset ?

+ Ein analytischer Vortrag von Pastor Wolfgang Nestvogel

 

Wie die Kommunistische Partei Chinas mit dem Viruskrieg den Mittelstand und die Demokratie des Westens  zu zerstören gedenkt

Keine Experimente !

 

 

Von Freddy Kühne

 

Liebe Leser, nach einer längeren Pause von circa 3 Monaten setze ich nun die Bearbeitung meines Blogs fort.

Gründe für eine solch ungewöhnliche Pause gibt es gleich mehrere. Einer davon war und ist jedoch die unglaubliche leichtgläubige Staatstreue vieler Zeitgenossen – gerade auch im frommen christlichen Bereich – gewesen, in der die kritische Auseinandersetzung mit weltlichen Abläufen durch meine Person stark kritisiert wurde.

Es reichte vom Vorwurf „Zeitverschwendung“ über „Verschwörungstheorie“ bis hin zu „Ist von Gott doch eh alles so gewollt“.

Wirklich ? Ich entgegnete (mehr …)

MdB Mattfelds Rede zur Flüchtlingspolitik und die Wutreaktion Kauders

 

Von Peter Helmes

Ach je, wie liegen die Nerven blank! Es ist ja nicht das erste Mal, daß der Unions-Fraktionsvorsitzende im Deutschne Bundestag, Volker Kauder, ausrastete. Leider bleibt es bei Kauder nicht immer nur bei Worten, oft folgen Konsequenzen. Klaus-Peter Willsch, einer der profilierten „Fraktionsabweichler“ in der Euro-Politik, oder Peter Gauweiler können ein garstig Lied dazu singen.

Andreas Mattfeldt

Andreas Mattfeldt

sitzt als direkt gewählter(!) Abgeordneter für den Wahlkreis Verden und Osterholz im Bundestag. Er ist 1969 geboren und aufgewachsen in Völkersen im Landkreis Verden, verheiratet , hat zwei Töchter (16 u. 15 Jahre). Nach Abitur (1989) absolvierte er eine Berufsausbildung zum Industriekaufmann und übernahm von 1992 bis 2001 eine leitende Position mit Führungs- und Personalverantwortung in der Lebensmittelindustrie. Er fungiert im Bundestag als zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion für das Bundeswirtschaftsministerium. (Quelle: http://www.andreas-mattfeldt.de/wahlkreis/wahlkreis-aktuell/2735-meine-rede-zur-fluechtlingspolitik-im-bundestag.html) Er gehört also, da direkt gewählt, zu den Abgeordneten, die nicht auf Gedeih und Verderb an der Nabelschnur seiner Partei hängen. (mehr …)

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