#The #Best of #Strauss +++ #Franz #Josef #Strauß warnt vor #Grün #Rot und vor manipulierendem Rotfunk

Heute würde Strauß genauso energisch – oder noch energischer –  vor den Grünen und ergrüntem Rotfunk warnen

 

Die Grünen schnitten bei der Europawahl als zweitstärkste Partei ab. Inzwischen überholen die Grünen gar erstmals bei einer Sonntagsfrage CDU/CSU und erklimmen den ersten Platz. Das kommt davon, wenn man jahrelang hinter grünen Ideologien und Utopien hinterherläuft, so wie die CDU es seit 14 Jahren unter Angela Merkel tut: Dann wählt der Wähler doch bald lieber das ökologische Original – selbst wenn er damit auch Gender-Gaga, Massenmigration in die nationalen Sozialsysteme, Überteuerung der Energie,  Deindustrialisierung, Abschaffung der Autoindustrie uva. riskiert : Denn so weit durchblickt die im Schulwesen und an den linken Universitäten  manipulierte und beeinflusste Generation unter 30 ja noch gar nicht. … Und die Älteren scheinen gerne mit der Jugend mitzulaufen, wollen ihr scheinbar nicht entgegenstehen…  Doch schon in den 1980er Jahren warnte genau davor Franz-Josef Strauß.

Die Alarmglocken sollten spätestens jetzt bei CDU/CSU klingeln – und sie sollten kapieren, dass es nichts bringt, die Grünen kopieren zu wollen.

 

♪ ♫ The Best of Strauss : ♫ Musikalischer ♪ Genuss ♫für den ♫ Sonntag♫♫♪

 

 

Franz-Josef Strauß: Seine Warnungen sind aktueller denn je

 

 

Grüne überholen erstmals CDU/CSU in Umfragewerten

 

 

 

Geht´s eigentlich noch ? Grüne Politikerin Katharina Schule hat „keinen Bock auf weiße Männer“ und redet sich um Kopf-und-Kragen

 

Angst haben und machen dürfen nur Linke

helmut-schmidt-zur-zuwanderung

von Freddy Kühne

Erschreckend: wer sich für den Erhalt der eigenen Kultur und Nation -im Sinne vom weitgehenden Erhalt der homogenen ethnischen Zusammensetzung als Beibehalt des derzeitigen Status Quo plädiert – wer also die weitere Zuwanderung aus nichteuropäischen – vor allem islamischen – Kulturen verringern will – weil er seinen Urenkeln noch ein friedliches Leben in einer christlich-aufgeklärten Mehrheitskultur ermöglichen will – der wird von Sozialdemokraten, Grünen und Linken heutzutage als „völkisch“ bzw. „rassistisch“ diffamiert.

Dabei haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes genau dies mit dem Begriff „deutsches Volk“ gemeint.

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„Politische Verfolgung der AfD

 

Von Freddy KühneFreddy Kühne

Als deutscher Wertkonservativer und Ordoliberaler muss man bald nach Polen oder Kanada auswandern und dort politisches Asyl beantragen vor der Verfolgung durch die intoleranten linken bis linksextremistischen politisch Andersdenkenden. Das grenzt schon an politische Ächtung und Verfolgung.

Die AfD steht zwar rechts von der CDU, aber weit links von Parteien wie FPÖ oder der Polnischen Partei für Recht und Gerechtigkeit. Die AfD entspricht noch am ehesten den britischen Torys, der schweizerischen SVP oder der bayrischen CSU. Eine solche Partei mit Rechtsradikalen oder Nazis gleichzusetzen, ist böswillige und billigste Propaganda und fällt unter Volksverhetzung.

Dahinter steckt System : Erst werden die Wirte unter Druck gesetzt, dann via SPD-Grüne-Linke-Gewerkschaften und linksliberale Kirchen Gegendemos organisiert (hierzu werden teilweise öffentliche Gelder von Parteien und Kirchen verwendet , die indirekt von den  (mehr …)

Deutsche Einheit.

Vergangenheit.

Gegenwart. Zukunft.

Verklärung und Ostalgie statt Aufklärung und Aufarbeitung des Unrechts.

Deutsche Einheit in Berlin 1990

Deutsche Einheit in Berlin

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachfolgend können Sie das Video „Die 7 Irrtümer der Deutschen Einheit“ , erstellt zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, sehen.

Gregor Gysi: Bedauern über den Untergang der DDR

In Minute Drei können Sie den SED-Abgeordneten der DDR- Volkskammer, Herrn Gregor Gysi sehen, als er sagt „Die Volkskammer hat heute nichts anderes beschlossen, als den Untergang der DDR“.

Die Ausdrucksweise des „IM Anwalt“ (mit höchster Wahrscheinlichkeit die interne Bezeichnung der DDR Staatssicherheit für den Rechtsanwalt Herrn Gregor Gysi) entlarvt sein Bedauern über den Vollzug der deutschen Einheit.

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