Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft abgewandt

CDU wählt Laschet und betoniert die ökosozialistische Planwirtschaft 

 

Wer das Erbe Merkels bewahrt, verrät das Erbe von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Helmut Kohl und Franz Josef Strauß

 

 

Risen from Ruins and Averted from the Future
CDU elects Laschet and concretes ecosocialist planned economy 

Whoever preserves Merkel’s legacy betrays the legacy of Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Helmut Kohl and Franz Josef Strauß

 

Von Freddy Kühne

 

Liebe Leser,

 

Sie sehen mich selten sprachlos. Aber diesmal war es – fast – soweit. Und dass, obwohl mein Bauchgefühl  schon seit Stunde, Tag, Woche und Monat und Jahr , ja sogar seit 10 Jahren, sagt: „Das mit der von Frau Merkel nach sozialistisch-stalinistischer seichter Art stetig Jahr für Jahr nach links geschobenen CDU wird nichts mehr“.

Und dennoch glimmte in mir immer noch ein kleiner Funke der Hoffnung, vor allem, weil beim vorletzten Parteitag Friedrich Merz als CDU-Parteivorsitzender nur knapp gescheitert war. Merz versprühte Hoffnung auf die Rückkehr der CDU der Jahre 1980 bis 1995, auf die Rückkehr des ordoliberalen Prinzips des rheinischen Kapitalismus, der auf Ausgleich der Interessen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern setzte, ohne den Sozialismus und ohne die Planwirtschaft nach Muster der DDR.

Die Ablehnung des Sozialismus und der Planwirtschaft, das waren die Grundsätze einer erfolgreichen Wirtschafts- und Wiederaufbauphase Westdeutschlands nach 1945. Eingefädelt wurde

 

Dear readers,

You rarely see me speechless. But this time it was – almost – so far. And this despite the fact that my gut feeling has been saying for hours, days, weeks, months and years, and even for 10 years, that the CDU, which Mrs. Merkel has steadily pushed to the left year after year in a socialist-Stalinist shallow manner, is not going to work out.

And yet a small spark of hope still glowed in me, especially because at the penultimate party conference Friedrich Merz had only narrowly failed as CDU party chairman. Merz radiated hope for the return of the CDU of the years 1980 to 1995, for the return of the ordoliberal principle of Rhineland capitalism, which focused on balancing the interests of employees and employers, without

 

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Deutsche Genies: Forscher, Tüftler und Erfinder + Das alles ist Deutschland

Die Hochzeit des Erfindungsreichtums liegt im deutschen Kaiserreich:

 

Pietismus, Fleiß und eine an 50 Universitäten stark gebildete Mittelschicht und die Handwerkskammern bildeten die Grundlage für den technogischen Aufstieg Deutschlands seit 1840

 

Diese technologische Gründerzeit war eingebettet in Traditions- und Brauchtumspflege

 

Das Kaiserreich : Eine parlamentarische Monarchie und ein Rechtsstaat – legte den Grundstein für Reichtum und Sozialstaat

 

Ein Verbot kaiserlicher Symbole ist absurd

 

 


Foto: Technikmuseum Berlin 2020 © Freddy Kühne

 

 

 

Otto Lilienthal, Werner von Siemens, Gottlieb Daimler, Wilhelm Röntgen, Adam Opel,

Ferdinand Porsche, Hugo Junkers, Claudius Dornier, Ferdinand von Zeppelin, Robert Bosch, Friedrich Krupp,

Carl Miele, Wernher von Braun, Willy Messerschmitt, Friedrich Bayer und Carl Leverkus …

Albert Einstein, Otto Hahn, Werner Heisenberg , Konrad Adenauer, Carl Dreis,

Carl und Bertha Benz

 

 

Von Freddy Kühne *

 

 

Die Anfänge der deutschen Luftfahrtindustrie

 

Schon seit Mitte der 1890er experimentierten viele Deutsche in ihrer Freizeit mit selbstgebauten Luftfahrzeugen. Im Kaiserreich gab es zunächst keinerlei Limitierung gesetzlicher Art, sodass der technologischen Kreativität keine Grenzen gesetzt waren.

Dies waren ideale Voraussetzungen für die kreativen Erfindler, Tüftler und Forscher auf allen technologischen Gebieten:

So wurde der Grundstein für die erfolgreiche deutsche Luftfahrtbranche gelegt: Schon im Jahre 1909 gab es rund um den Berliner Flughafen Johannistal mehrere Hersteller, die sich einen (mehr …)

Prof. Ulrich van Suntum kritisiert „Zustände wie in einer Diktatur“

 

Prof. Ulrich van Suntum war Hochschullehrer in Bochum, Köln, Witten-Herdecke und Münster. Er kritisiert, dass Andersdenkende mit Attributen wie „Klimaleugner“ oder „Ausländerfeind“ oder „Rassist“  oder „Eurohasser“ belegt werden.

Durch diesen Sprachgebrauch – die auch von öffentlichen Medien übernommen werden – wird versucht, andere Meinungen auszuschalten. Auch ideologiefreier wissenschaftlicher Diskurs ist so nicht möglich.

Denn: Inzwischen treiben linke Studentengruppen die Universitätsleitungen vor sich her, die quasi sofort und ohne faire Prüfung und Anhörung im vorauseilenden Gehorsam feige vor den linken Greenhorns einknicken…

In Zeiten von Corona lobt er zwar die jetzt eingeleiteten Maßnahmen. Er vermißt aber hier insbesondere die Aufarbeitung der unterlassenen Vorbereitungen der Regierungen auf eine solche Epidemie.

Schliesslich gab es bereits 2003 Ausbrüche von SARS und MERS. In 2012 gab es eine Expertise im Bundestag, die eine Anleitung gegeben hätte, die Länder auf einen Virusausbruch vorzubereiten. Nur: Geschehen ist aufgrund dieser Expertise gar nichts.

Über die Kanzler der Bundesrepublik Deutschland sagt er: „Konrad Adenauer war der Kanzler des Wiederaufbaus. Helmut Kohl der Kanzler der Deutschen Einheit. Angela Merkel ist die schlechteste Kanzlerin, die Deutschland jemals hatte“ Vor allen Dingen kritisiert er die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die unwirtschaftliche Art und Weise des Klimaschutzes.

Mit einem Bruchteil der Kosten könnte Deutschland viel mehr CO2 reduzieren, indem man den Indern und Chinesen und den Südamerikanern hilft, CO2 zu sparen.

 

 

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Die Bombardierung Dresdens und die Vertreibung der Wahrheit

Unrecht kann und darf nicht mit Unrecht vergolten werden. Und Unrecht kann nicht mit neuem oder anderem  Unrecht aufgerechnet werden. Fremdes Unrecht kann und darf auch nicht mit eigenem Unrecht relativiert  werden.  Ebenso verhält es sich mit demUnrecht von Siegern und Besiegten. Denn damit entsteht wieder neues Unrecht.  Unrecht bleibt stets Unrecht und muss auch stets als solches benannt und kritisiert werden. (Freddy Kühne)
von Peter Helmes*

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Unsere Nation trauert – aber ohne geschmacklose Grüne

„Dresden was a civilian town with no military significance. Why did we burn its people?

If there was no good strategic reason for it, then not even the passage of time can make it right“ (Dominic Selwood, The Telegraph, Ausgabe v. heute)

Dresden wurde am 13. Februar 1945 durch alliierte Flugzeuge fürchterlich bombardiert. Etwa 250.000 Menschen kamen ums Leben.

Aber „was nicht sein darf, das nicht sein kann“ bestimmt das Denken der politisch Korrekten unseres Landes. Also versuchen sie seit Jahren, das nicht zu bestreitende Bombardement zumindest bei der Zahl der Toten „herunterzurechnen“ – ein unwürdiges Theater!

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