Gedenken an die Opfer der Roten Armee : Die Bürger von Lomp, der Flüchtlinge auf der Wilhelm-Gustloff und Weitere

 

Ein würdiges Gedenken an die Opfer Ostpreussens, Opfer der Roten Armee

 

 

 

Bild: Versenkung der Gustloff – Wir vergessen Euch nicht

Dieses Bild wurde mir von einem Nachfahren einer der Betroffenen aktuell zugesandt

 

Prolog von Freddy Kühne und  Stellungnahme von Waldemar Alexander Pabst

 

Prolog von Freddy Kühne

Die deutschen Kriegsflüchtlinge die zu Tode kamen dürfen nicht vergessen werden.
Wir erinnern uns Ihrer und gedenken Ihrer in Würde und vollem Respekt.

In der deutschsprachigen Presse sucht man die Erinnerung vergeblich: Die Erinnerung daran soll wohl ausgelöscht werden ?  Diese Frage stellte sich eine  persönliche Bekannte  als  Nachfahrin der Opfer von Lomp und der Wilhelm Gustloff.  Angesichts der Erinnerungen und Gedenkstunden im Bundestag an die Opfer von Auschwitz kamen auch bei Ihr die persönliche Erinnerung und der Schmerz des erlittenen Unrechts und des Verlustes von lieben Menschen wieder in ihr hoch.

Sie schickte mir die  hier veröffentlichen Bilder persönlich zu, wollte diese aber zunächst nicht veröffentlicht wissen. Auf meinen Einwand hin, dass man doch aller Opfer unterschiedslos gedenken müsse – also auch der deutschen Opfer  – und auf meine Zusage hin, dass ich die Namen auf der Liste unkenntlich machen werde, stimmte (mehr …)

#Ein bewegender #Bericht: #Gedenken an unsere gefallenen #Soldaten der #Weltkriege

November – Monat des Gedenkens an unsere Verstorbenen: Allerheiligen – Allerseelen – Volkstrauertag

 

 

Prolog von Freddy Kühne

99Thesen erhielt nachfolgenden persönlichen emotionalen Brief über den Besuch eines ehemaligen Soldaten der deutschen Bundesmarine  mit seinem Vater bei den Schlachtfeldern und Soldatenfriedhöfen von Verdun in Frankreich. Der Autor schrieb den Brief an seine Kameraden von der Marinekameradschaft „Graf Spee“ – wir veröffentlichen diesen Brief. Denn er gibt ein Zeugnis von der Geschichte des ersten Weltkriegs und zeigt die emotionale  Empfindung beim Anblick unserer gefallenen Kameraden jüdischen Glaubens , die für Gott, Kaiser und deutsches Vaterland wie selbstverständlich gekämpft und – ihr Leben genau wie ihre christlichen Kameraden – verloren haben. Auch Ihnen  wollen wir mit innerer Achtung, Respekt und Dankbarkeit die ihnen zustehende Würde und Ehre erweisen – und so verneigen wir uns innerlich in stiller Andacht vor allen Toten des Ersten Weltkriegs – gedenken heuer aber besonders unserer christlichen und jüdischen Gefallenen.

Da auch ich selbst in der Bundesmarine gedient habe – und es mir emotional bei meinem bisherigen Besuch auf unserem kommunalen jüdischen Friedhof und der Besichtigung der Gräber aus den Kriegszeiten ebenso emotional erging – ist es mir ein wichtiges persönliches Anliegen, mit der Veröffentlichung dieses Briefes insbesondere auch an die Leistungen, an die Solidarität und an die Kameradschaft von und mit unseren jüdischen Mitbürgern zu erinnern, zumal ich selbst als evangelikaler Christ auch um die heilsgeschichtliche Bedeutung des Volkes Israels weiß und mir seit Kindertagen die Geschichten des Volkes Israels aus der Bibel ans Herz gewachsen sind.

Auch heute  pflege ich  persönlichen Kontakt zu Mitmenschen jüdischen bzw. messianisch-jüdischen Glaubens in Deutschland.  Bitte lesen Sie also den nachfolgenden Brief:

 

 

Von Bernd Ulrich *

 

Liebe Kameraden,

Die aktuellen Äußerungen von Politikern und Funktionären über angeblich grassierenden Antisemitismus in Deutschland in Gefolge des Amoklaufs in Halle haben mich schwer erschüttert. Sollte das Ganze tatsächlich zutreffen, dann wäre das wirklich furchtbar. Sollte es sich aber um herbei phantasierte Hirngespinste und Medienspektakel handeln, dann wäre das kaum weniger verwerflich. Hierzu meine ganz persönlichen Empfindungen:

Vor einigen Jahren besuchte ich gemeinsam mit meinem Vater die Schlachtfelder und Soldatenfriedhöfe bei Verdun. In dem weiten Gelände, wo vor über hundert Jahren hunderttausende ihr Leben ließen, liegen neben dem zentralen Mahnmal am Douaumont noch  Dutzende an Friedhöfen  der damals kämpfenden Nationen verstreut.  Einer ist mir besonders im Gedächtnis haften geblieben: Das deutsche Gräberfeld von Hautecourt, letzte Ruhestätte von über 7000 Toten, für die die Stadt Essen vor Jahren die Patenschaft übernommen  hatte. Tausende einfache eiserne Kreuze stehen in Reih und Glied, vor manchen lag noch frischer Blumenschmuck. Aber ganz vereinzelt ragt statt eines Kreuzes eine schlichte runde Stele aus der Erde. Die Inschrift gibt Auskunft: An dieser Stelle liegt ein jüdischer Soldat begraben.  Unter den zwei Millionen deutschen Gefallenen des ersten Weltkrieges waren sechzehntausend jüdische Soldaten. Sie starben auf dem Felde der Ehre, für Kaiser, Gott und Vaterland, wie man damals zu sagen pflegte. Im damaligen deutschen Kaiserreich war ein knappes Prozent der Bevölkerung jüdischen Glaubens. Sie zogen in den Krieg, kämpften und starben wie alle anderen, viele noch sehr jung; sie hätten ihr (mehr …)

Wer das #Land durcheinander wirft, bringt alle #in #Gefahr

Das Paradies ist ein Ort , der von Engeln mit flammenden Schwertern bewacht ist. Die Hölle ist es, die jeden herein lässt

 

 

Gefahr Günther Gumhold pixelio

Bild „Schrei einer Frau“ von Günther Gumhold / pixelio.de

 

 

Von Dushan Wegner *

 

Ein Algerier sticht die Mutter seines Kindes nieder. 111 Messeropfer in 90 Tagen allein in Hamburg. Werden Gutmenschen sich je für die Folgen ihres Wahns verantworten müssen?

Außerordentliche Zeiten brauchen außerordentliche Erklärungen. Dies sind außerordentliche Zeiten, und es sind Zeiten, in denen eine Situation mit der Bibel zu erklären als außerordentlich gilt.

Es ist nicht die Entstehung der biologischen Arten, die wir hier zu erklären versuchen. Wir wollen über die Sinnhaftigkeit menschlichen Handelns nachdenken. Es könnte gerade als entspannter Atheist nützlich sein, es anders als mancher Kirchenfunktionär zu halten, und tatsächlich mal in die Bibel zu schauen, bevor man sich zur Moral äußert. Von Zeit zu Zeit les’ ich die alte Schrift ganz gern, und hüte mich, mit ihr zu brechen. Es ist gar hübsch von so einem alten Werk, so menschlich selbst zu einem Ungläubigen zu sprechen.

Im zweiten Buch der Genesis heißt es, vom Menschen und seinem Auftrag im Garten Eden berichtend:Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. (1. Mose 2:19)

Der Auftrag des biblischen Urmenschen war es, Namen für die Tiere im Garten Eden zu finden – sprich: sie zu unterscheiden und Begriffe für ihre Unterschiedlichkeit zu finden.

In der Mitte des Gartens gab es einen »Baum der Erkenntnis«. Die Ureinwohner des Paradieses durften von allen Bäumen im Garten Eden die Früchte essen, außer von diesem einen.

Man könnte zusammenfassen: Adam und Eva liefen nackig umher, freuten sich ihres Lebens – ein damals ganz neues Konzept – und sie taten, was man so tut, wenn man nackig ist (Tiere benennen, meine ich). Dann aber kam die Schlange und verführte Eva, keinen Unterschied anzuerkennen zwischen dem einen Baum und den anderen.

Dann aber wurden Adam und Eva aus dem buchstäblichen Paradies vertrieben, wo sie keine Verpflichtung hatten, außer zu unterscheiden. In »Relevante Strukturen« schreibe und erkläre ich, dass (mehr …)

Grausamste Christenverfolgung in Nigeria – und der Papst küsst Moslems die Füße

Christenschlächter auch in Afrika – und die europäische und deutsche Politik schaut weg

 

 

Bild: Collage

 

Von Peter Helmes

 

 Christenschlächter auch in Afrika – und wir schauen weg

Alle fünf – manche Beobachter sagen: alle drei – Minuten muß ein Christ sterben, nur weil er Christ ist. In der Zeit, in der Sie diesen Artikel lesen, sterben (statistisch) etwa 20 bis 30 Christen – abgeschlachtet von Gegnern des Christentums. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt oder vor den Augen einer johlenden Menge bestialisch ermordet.

Überall auf der Welt werden Christen verfolgt. Ihre Häuser und Wohnungen werden zerstört, ihre Kirchen werden geschändet oder niedergebrannt. Geistliche und Nonnen werden vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Sie trifft dieses Schicksal, weil sie sich – unabhängig von der Religionsgemeinschaft – zu Jesus Christus bekennen.

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Gräuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der z. B. (mehr …)

#Frohe #Ostern #2019 ++ Der #HERR ist #auferstanden !

 

 

 

Wir wünschen allen unseren Lesern und Autoren einen gesegneten Ostermontag !

Der Herr ist auferstanden ! Er ist wahrhaftig auferstanden !

 

 

Eichhörnchen Schlosspark Mainau © Freddy Kühne/ 99thesen.com

 

 

Jesu Auferstehung

 

Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.
Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab
und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.
Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern.
Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

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Die Bombardierung Dresdens und die Vertreibung der Wahrheit

Unrecht kann und darf nicht mit Unrecht vergolten werden. Und Unrecht kann nicht mit neuem oder anderem  Unrecht aufgerechnet werden. Fremdes Unrecht kann und darf auch nicht mit eigenem Unrecht relativiert  werden.  Ebenso verhält es sich mit demUnrecht von Siegern und Besiegten. Denn damit entsteht wieder neues Unrecht.  Unrecht bleibt stets Unrecht und muss auch stets als solches benannt und kritisiert werden. (Freddy Kühne)
von Peter Helmes*

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Unsere Nation trauert – aber ohne geschmacklose Grüne

„Dresden was a civilian town with no military significance. Why did we burn its people?

If there was no good strategic reason for it, then not even the passage of time can make it right“ (Dominic Selwood, The Telegraph, Ausgabe v. heute)

Dresden wurde am 13. Februar 1945 durch alliierte Flugzeuge fürchterlich bombardiert. Etwa 250.000 Menschen kamen ums Leben.

Aber „was nicht sein darf, das nicht sein kann“ bestimmt das Denken der politisch Korrekten unseres Landes. Also versuchen sie seit Jahren, das nicht zu bestreitende Bombardement zumindest bei der Zahl der Toten „herunterzurechnen“ – ein unwürdiges Theater!

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Der Ukraine droht Bürgerkrieg und eine Spaltung des Landes.
Sanktionen beenden keinen Bürgerkrieg.

von Freddy Kühne

In der Ukraine droht die Saat Putin`s aufzugehen: die Annexion der Krim war nur der Auftakt.  Im Ziel, eine eurasische Wirtschaftsunion aus Russland, der Ukraine, Weissrussland und Kazachstan aufzubauen und Russland wieder zu einem größeren Einflussbereich zu verhelfen, sind Putin sehr viele Mittel recht.

Die Destabilisierung der Ostukraine wurde von prorussichen Kräften mit Rückendeckung und auch logistischer Unterstützung aus Moskau begonnen. Die Regierung in Kiew hat gar keine reale Möglichkeit, dem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Denn entweder sie schaut tatenlos zu, wie russische Aktivisten mit Moskauer Rückendeckung eine Stadt nach der anderen „befreien“, was aus Kiewer Sicht Terrorismus ist. Oder aber die Kiewer Regierung muss mit militärischen Sondereinheiten und Gewalt diese so besetzten Gebiete befreien – was Russland die Steilvorlage für militärische Interventionen gibt.

Das hat Wladimir Putin ganz genauso beabsichtigt und  geplant. Einzig und allein die vom Westen hart angedrohten Wirtschaftssanktionen haben Moskau bisher noch vor dem Einmarsch in die Ostukraine abgeschreckt. Aber inzwischen ist der Zug in Richtung Eskalation von Moskau schon so weit aufs Gleis gesetzt, dass Moskau hier nicht mehr zurückrudern kann und auch nicht mehr zurückrudern wird. Putin wird sich die Ost- und Südukraine mit der Begründung einverleiben, dem „Morden und dem Chaos“ ein Ende zu bereiten. Dann wird er sich als Ordnungsmacht gerieren. Er wird sich als Anker der Stabilität und des Friedens feiern lassen.

Der Fehler, den die EU und die Nato derzeit machen, ist, dass sie diesem putinschen Drehbuch aussser Sanktionen nichts entgegensetzen. Die liberalen Regierungen im Westen scheuen den militärischen Konflikt. Und damit verraten sie ihre eigenen Werte. Denn sie lassen die Menschen vom Maidan, die sich für eine Annäherung der Ukraine an die EU monatelang in bitterster Kälte friedlich demonstrierend  unter freiem Himmel eingesetzt haben, im Stich.

Putin`s inszeniertes Chaos wird dazu führen, dass auch die Wahlen in der Ukraine nicht stattfinden können. Und genau das liegt auch in der Absicht Moskaus. Denn Moskau will Wahlen verhindern, bei denen pro-europäische Parteien an die Macht gelangen könnten.

Der Nato bleibt nur noch ein wenig Zeit, um nicht die ganze Ukraine in die Hände Russlands fallen zu lassen: sie muss Truppen bis zum westlichen Ufer des Dnjepr schicken. Tut sie es nicht, wird die Ukraine früher oder später möglicherweise komplett in russische Hände geraten. Zumindest aber der Teil östlich den Dnjpr-Flusses wird von Russland okkupiert werden, um eine Landverbindung zur Krim zu schaffen.

Die Freilassung der OSZE-Geiseln ist leider wieder nur einmal ein PR-Trick Putins. Ebenso wie die Winterspiele von Sotschi ein PR-Gag waren. Auch der Auftritt von Putin mit Snowden wird von Putin als PR in Szene gesetzt  – vor allem, um in Deutschland einen Keil die Partnerschaft mit den USA zu treiben.

Wer dieses Spiel nicht durchschaut – dem ist nicht mehr zu helfen.

Fakt ist, dass die Ukraine nun in einen jahrelangen Bürgerkrieg mit Tausenden von Opfern geraten könnte. Verhindern können das nur noch die großen Ordnungsmächte der Nato und Russlands. Entweder dadurch, indem die Ordnungsmächte der Diplomatie nun endlich den Vorrang gewähren und die Unterstützung für die Separatisten gestoppt wird. Oder indem die Ordnungsmächte ihre eigenen Truppen in die Ukraine schicken, um den Bürgerkrieg zu stoppen. Ansonsten drohen jugoslawische oder syrische Verhältnisse. Denn Sanktionen allein beenden keinen Bürgerkrieg. 

Wenn der Westen Putin keine klare Grenzen und Signale setzt, sondern einzig und allein weiter auf eine Mischung von Deeskaltion, Diplomatie und Sanktionen, wird dies Putin nicht von seinem Ziel der Spaltung der Ukraine abbringen.

Und nur, um dies erneut klarzustellen: Russland hatte diesem UN-Mitgliedsstaat zusammen mit den USA und Großbritannien höchstfeierlich die Sicherheit seiner Grenzen vertraglich zugesichert, nachdem die Ukraine nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion freiwillig die Atombomben an Russland zurückgab.

Die Vorwürfe, die man landauf landab zu hören bekommt, die EU wäre Mitschuld an dieser Situation, weil die EU Russland vor den Verhandlungen mit der Ukraine nicht in die Gespräche eingebunden hat, haben eine gewissen Charme.  Dennoch: Die EU hatte Verhandlungen mit einem autarken, selbstständigen UN-Mitgliedsstaat Ukraine geführt. Warum also einen Drittstaat um Erlaubnis fragen? Doch die Gegenfrage, ob Russland seinerseits die Europäische Union in die jenseitigen Gespräche mit der Ukraine einzubeziehen habe, nimmt man mit Erstaunen und Unglauben zur Kenntnis. Putin selbst hat bei seinen Drohungen und Aktionen mit  der ukrainischen Regierung Janukowitsch`s oder auch gegen diese, z.B. beim Absperren des Gashahns,   nie die EU um Rat oder gar um Erlaubnis gefragt. Warum also sollte die EU dies ihrerseits getan haben?

Nun hilft alles „Hätte“, „Wäre“ nicht mehr weiter und ist nicht zielführend.

Zum Ziel eines friedlichen Zusammenlebens führen nun nur noch das sich schließende Zeitfenster der Diplomatie – oder aber harte militärische Ordnungsmassnahmen. Sanktionen allein für sich selber beenden keinen Bürgerkrieg.