Straße von Hormus: Aufmarsch von Flugzeugträgern und atomaren U-Booten

 

Strait of Hormuz: deployment of aircraft carriers and nuclear submarines

 

Iranische Hackerkommandos spionierten israelische Hochsicherheitsdatenbanken von Militärzulieferern aus

Möglicherweise steht Präzisionsschlag auf iranische Atombunkeranlage bevor

 

Iranian hacker commandos spied on Israeli high-security databases of military suppliers 

Precision strike on Iranian nuclear bunker facility may be imminent

 

Die  USA ziehen unter  US Präsident Trump nun US-Navy-Spezialkräfte in der Straße von Hormus zusammen.  Damit demonstriert das Pentagon zum Jahresende militärische Stärke.

Doch die USA handeln hier nicht unilateral, wie es linksliberale Kreise einschliesslich der pro-iranischen und pro-chinesischen ökosozialistischen  schwarz-roten Merkel-Regierung gerne unterstellen würden. An den Vorbereitungen zu einem Militärschlag sind auch die unter der Trump-Administration einander näher gekommenen Verbündeten Israel, Saudi-Arabien und etliche weitere Partner beteiligt.

Während die Amerikaner drei Flugzeugträger (USS Nimitz, Dwight D. Eisenhower , Theodore Roosevelt) sowie mindestens ein Atom-U-Boot in das Gewässer verlegt

 

 

The U.S., under U.S. President Trump, is now massing U.S. Navy special operations forces in the Strait of Hormuz.  The Pentagon is thus demonstrating military strength at the end of the year.

But the U.S. is not acting unilaterally here, as left-liberal circles, including the pro-Iranian and pro-Chinese eco-socialist black-red Merkel government, would like to imply. The allies Israel, Saudi Arabia and several other partners, who have grown closer under the Trump administration, are also involved in the preparations for a military strike.

While the Americans have moved three aircraft carriers (USS Nimitz, Dwight D. Eisenhower , Theodore Roosevelt) and at least one nuclear submarine into the

 

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Hostile Waters – Im Fahrwasser des Todes

Filmempfehlung

 

Im Jahre 1986 ist die Entspannungspolitik Gorbatschows so weit fortgeschritten, daß es zu einem Gipfeltreffen mit Reagan in Island kommt. Überschattet wird dieses historische Ereignis durch eine Kollision zweier U-Boote vor der Küste Bermudas: ein sowjetisches U-Boot, das nukleare Waffen transportiert, stößt mit einem Atom-U-Boot der Amerikaner zusammen. Das russische Boot wird dabei erheblich beschädigt, so daß eine nukleare Katastrophe droht. Durch den aufopfernden Einsatz ihres Lebens können Captain Britanov und seine Mannschaft eine Eskalation verhindern

 

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Achtzigster Jahrestag der Operation Juno – zum Gedenken an die Gefallenen

Zur respektvollen Erinnerung und Ehrung der gefallenen Kameraden auf britischer und deutscher Seite

 

Von Bernd Ulrich

 

Liebe Kameraden,

 

heute vor 80 Jahren, am 8. Juni 1940,  spielte sich im Nordatlantik jenseits des Polarkreises ein Drama ab, das fast  tausendsechshundert britischen und fünfzig deutschen Marinesoldaten das Leben kostete. Weil dieses Gefecht in mancherlei  Hinsicht bemerkenswert ist, möchte ich heute daran erinnern.

 

In der Historie ist das Geschehnis bekannt als die Operation Juno. Es gibt viele ausführliche Darstellungen dieser Seeschlacht im Internet, so etwa hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Juno, von daher will ich die Geschichte nur kurz anreißen und mich auf die interessanten Aspekte konzentrieren, die bis heute diskutiert werden.

 

Zum eigentlichen Geschehen: Völlig überraschend lief an dem besagten Tag vor genau 80 Jahren ein britischer Flottenverband, bestehend aus einen Flugzeugträger, der Glorious, sowie den beiden Zerstörern  Acasta und Ardent direkt vor die Geschützrohre der deutschen Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau. Direkt ist übertrieben, denn bei Feuereröffnung waren die beiden Verbände (mehr …)

The Raising of the Kursk + Die Bergung der Kursk :

Einzigartige Technologische und Logistische Meisterleistung + A unique technology and logistic work

 

 

 

Am 12. August 2001 sinkt das russische Atom-U-Boot Kursk binnen weniger Stunden auf den Meeresgrund der eiskalten Barentssee.  118 Menschen werden in den Tod gerissen. Nach dem Untergang des U-Bootes versprach die russische Marine lückenlose Aufklärung. Doch noch heute sind nicht alle Umstände der Tragödie geklärt. Was hat das Desaster ausgelöst? Warum hielt sich die russische Marine so bedeckt? 

Und konnte die in 2001 erfolgte Bergung des U-Boots durch Spezialisten aus aller Welt unter Federführung der niederländischen Smit-Gruppe etwas zur Aufklärung beitragen ?

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Maritime News: Bundesmarine erhält neuen Schiffstypus namens MKS 180

 

++ Zuschlag erhält niederländisch-deutsches Konsortium ++ German Naval Yards zieht zurück

++ Lürssen und Deutsche Marinewerft Kiel (German Naval Yards) beschließen Kooperation

 

 

Mehrzweckkampfschiff MKS 180

 

Eigener Bericht

 

Die Bundesmarine erhält neue Fregatten namens MKS 180 + Zuschlag erhält ein niederländisch-deutsches Konsortium

 

Die Vergabe des Baus der neuen Fregatten mit der Bezeichnung „Mehrzweckkampfschiff MKS 180“ ist in trockenen Tüchern und erfolgt nun an das niederländisch-deutsche Konsortium unter Führung der niederländischen Damen-Gruppe und unter Beteiligung der deutschen Lürssen-Gruppe. German Naval Yards zog die zunächst angekündigte Klage gegen die Vergabe nun zurück. So ist der Weg nun auch für die parlamentarische Zustimmung durch den Verteidigungsausschuss und den Bundestag noch vor der Sommerpause frei.

Obwohl der Gedanke der europäischen Partnerschaft sich hier als langfristig strategischer Vorteil entpuppen könnte, plant die Regierung in Berlin ein Gesetz zum Schutz nationaler Hochsicherheitstechnologie auch im Marinebereich, sodass dies möglicherweise der letzte Auftrag an ein bi-nationales Konsortium sein könnte.

Der neue Fregattentyp erhält die Bezeichnung Mehrzweckkampfschiff 180. Möglicherweise könnte sich dieser Schiffstyp langfristig sogar als eine eigene neue Schiffsklasse etablieren. Denn im Vergleich zur bisherigen Fregatte zeichnet sich das Mehrzweckkampfschiff tatsächlich durch eine bisher nie gekannte Flexiblität hinsichtlich der Einsatzziele aus.

Diese Flexiblität soll durch eine modulare Bauweise hergestellt werden.  Angedacht sind zunächst Module wie „Gewahrsam“ und „ASW Lagebild“. Das Modul „Gewahrsam“ beispielsweise eignet (mehr …)

Death Valley Days + Defender Europe 2020: Übung macht den Meister

 

 

Von Freddy Kühne

 

Übung macht den Meister: So sagt es der deutsche Volksmund. Das gilt natürlich nicht nur für Schüler, Studenten, Musiker oder Sportler – sondern eben auch für Polizisten und – für Soldaten.

Die USA bringen über Häfen in Belgien, den Niederlanden und Deutschland 20.000 Soldaten nach Europa. Das ist eine notwendige Übung, da vor allen Dingen die deutsche Bundesregierung die Bundeswehr quasi durch vorsätzliche Unterfinanzierung und übertriebenen Personalabbau – in allen Bereichen einschließlich der Materialbeschaffung –  in einen Zustand versetzt hat, der die Verteidigungsfähigkeit Europas inzwischen gefährdet.

Entsprechende Kritik gibt es vonseiten der Nato-Partner in Osteuropa aber auch aus den USA an Deutschland seit vielen Jahren.  Noch zu meinen Wehrdienstzeiten (mehr …)

#Ein bewegender #Bericht: #Gedenken an unsere gefallenen #Soldaten der #Weltkriege

November – Monat des Gedenkens an unsere Verstorbenen: Allerheiligen – Allerseelen – Volkstrauertag

 

 

Prolog von Freddy Kühne

99Thesen erhielt nachfolgenden persönlichen emotionalen Brief über den Besuch eines ehemaligen Soldaten der deutschen Bundesmarine  mit seinem Vater bei den Schlachtfeldern und Soldatenfriedhöfen von Verdun in Frankreich. Der Autor schrieb den Brief an seine Kameraden von der Marinekameradschaft „Graf Spee“ – wir veröffentlichen diesen Brief. Denn er gibt ein Zeugnis von der Geschichte des ersten Weltkriegs und zeigt die emotionale  Empfindung beim Anblick unserer gefallenen Kameraden jüdischen Glaubens , die für Gott, Kaiser und deutsches Vaterland wie selbstverständlich gekämpft und – ihr Leben genau wie ihre christlichen Kameraden – verloren haben. Auch Ihnen  wollen wir mit innerer Achtung, Respekt und Dankbarkeit die ihnen zustehende Würde und Ehre erweisen – und so verneigen wir uns innerlich in stiller Andacht vor allen Toten des Ersten Weltkriegs – gedenken heuer aber besonders unserer christlichen und jüdischen Gefallenen.

Da auch ich selbst in der Bundesmarine gedient habe – und es mir emotional bei meinem bisherigen Besuch auf unserem kommunalen jüdischen Friedhof und der Besichtigung der Gräber aus den Kriegszeiten ebenso emotional erging – ist es mir ein wichtiges persönliches Anliegen, mit der Veröffentlichung dieses Briefes insbesondere auch an die Leistungen, an die Solidarität und an die Kameradschaft von und mit unseren jüdischen Mitbürgern zu erinnern, zumal ich selbst als evangelikaler Christ auch um die heilsgeschichtliche Bedeutung des Volkes Israels weiß und mir seit Kindertagen die Geschichten des Volkes Israels aus der Bibel ans Herz gewachsen sind.

Auch heute  pflege ich  persönlichen Kontakt zu Mitmenschen jüdischen bzw. messianisch-jüdischen Glaubens in Deutschland.  Bitte lesen Sie also den nachfolgenden Brief:

 

 

Von Bernd Ulrich *

 

Liebe Kameraden,

Die aktuellen Äußerungen von Politikern und Funktionären über angeblich grassierenden Antisemitismus in Deutschland in Gefolge des Amoklaufs in Halle haben mich schwer erschüttert. Sollte das Ganze tatsächlich zutreffen, dann wäre das wirklich furchtbar. Sollte es sich aber um herbei phantasierte Hirngespinste und Medienspektakel handeln, dann wäre das kaum weniger verwerflich. Hierzu meine ganz persönlichen Empfindungen:

Vor einigen Jahren besuchte ich gemeinsam mit meinem Vater die Schlachtfelder und Soldatenfriedhöfe bei Verdun. In dem weiten Gelände, wo vor über hundert Jahren hunderttausende ihr Leben ließen, liegen neben dem zentralen Mahnmal am Douaumont noch  Dutzende an Friedhöfen  der damals kämpfenden Nationen verstreut.  Einer ist mir besonders im Gedächtnis haften geblieben: Das deutsche Gräberfeld von Hautecourt, letzte Ruhestätte von über 7000 Toten, für die die Stadt Essen vor Jahren die Patenschaft übernommen  hatte. Tausende einfache eiserne Kreuze stehen in Reih und Glied, vor manchen lag noch frischer Blumenschmuck. Aber ganz vereinzelt ragt statt eines Kreuzes eine schlichte runde Stele aus der Erde. Die Inschrift gibt Auskunft: An dieser Stelle liegt ein jüdischer Soldat begraben.  Unter den zwei Millionen deutschen Gefallenen des ersten Weltkrieges waren sechzehntausend jüdische Soldaten. Sie starben auf dem Felde der Ehre, für Kaiser, Gott und Vaterland, wie man damals zu sagen pflegte. Im damaligen deutschen Kaiserreich war ein knappes Prozent der Bevölkerung jüdischen Glaubens. Sie zogen in den Krieg, kämpften und starben wie alle anderen, viele noch sehr jung; sie hätten ihr (mehr …)

U.v.d. Leyen: Zu unfähig im Amt – und zu eitel dies einzusehen

 

Von Peter Helmes *

Ministerielles Versagen zum Prinzip erhoben

Zwei Schlagzeilen aus den letzten Tagen zur gleichen Zeit:

– „Der Bundeswehr fehlt es nahezu an allem und jetzt auch noch an Zelten und Winterkleidung.“

– „Ursula von der Leyen wird (ernsthaft) als nächster NATO-Generalsekretär gehandelt.“

Beide Nachrichten muß man erst einmal verdauen!

Daß die Bundeswehr erhebliche Materialdefizite hat, wissen wir nicht erst seit heute. In den letzten Jahren ist die Bundeswehr vor allem wegen „technischer“ Mängel ins Gerede gekommen. Wenn´s denn nur das wäre! Denn die Gründe für „technisches“ Versagen liegen viel tiefer:

Es ist wohl eher ein Selbstverständnis- und Strukturproblem denn einzelmenschliches Versagen (das aber auch). Der Fisch stinkt vom Kopf. Dieser Vorwurf trifft auch und gerade die amtierende Bundesverteidigungsministerin von der Leyen („UvdL“) und schließt die meisten ihrer Vorgänger mit ein. Ihre Ideen kreisen vornehmlich um „weiche“ Themen, die den Soldaten den Dienst leichter und für allerlei Randgruppen attraktiver machen sollen. Themen wie Arbeitszeitverkürzung, Teilzeit, Heimarbeit, Einführung von Kitas und Flachbildschirmen in den Kasernen, Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit der Soldaten, weitere Stärkung der Rolle der Frau im allgemeinen und des Genderwahns im besonderen usw…

Die Sorge um die Ausrüstung der Bundeswehr kommt dabei zu kurz. In Stichworten:– Marine derzeit ohne ein einziges einsatzfähiges U-Boot mehr.

– Knapp die Hälfte der Leopard-II-Panzer ist einsatzbereit.

– Die Ausbildung unserer Hubschrauberpiloten hat derADAC übernomen, weil Heer und Luftwaffe nicht mehr über die notwendigen Kapazitäten verfügen.

– Die Munitions- und Ersatzteilvorräte sind auf nahezu null reduziert.

usw. usw.

Natürlich ist niemand an diesen Zuständen schuld. Der eine (mehr …)

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