Winter Trucking Northern Norway April 2020 + The Snow Cruiser Antarctica´s Abandoned Behemoth

Eine Tour vom Nordpolarkreis aus Nordnorwegen bis nach Dänemark

 

 

Der Winter beißt wieder… Diesmal ist es eine Reise nach Bodø, kurz vor Ostern, begleiten Sie mich auf dieser Reise nach Bodø, wir beginnen mit diesen im Winter unvermeidlichen Konvoifahrten über den Polarkreis, auf dem Berg Saltfjellet… Dann nach Süden zur Insel Herøy, und Ärger in den Hügeln in der Nähe des Dorfes Snåsa…

 

Winter bites again… This time it’s a trip to Bodø, just before Easter, join me on this trip to Bodø, we start with this winters inevitable convoy drives across the Arctic Circle, on the mountain Saltfjellet.. Then south to the island Herøy, and trouble in the hills near the village Snåsa…

 

Winter Trucking Northern Norway April 2020

 

 

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Universität von Oxford bestätigt Wirksamkeit von Dexamethason bei der Behandlung des Covid-19 Coronavirus

Wichtige Fragen, die man im Krankenhaus stellen sollte bei der Covid-19 Behandlung ++ Corona-Risiko in Urlaubsländern + Reisewarnungen für Schweden ua.

 

 

Bei der Behandlung von an Covid-19 erkrankten Personen scheint es erstmals ein Medikament zu geben, das die Todesrate bei Patienten je nach Behandlungsmethode bis zu 35 Prozent absenkt. Das bestätigen Untersuchungsergebnisse der medizinischen Fakultät der Universität Oxford in Großbritannien.

Es handelt sich hierbei um das Medikament Dexamethason.  Dieses wirkt bei mit Sauerstoff versorgten Patienten und bei Patienten die mit Beatmungsgerät (Ventilator) versorgt werden. Bei Ersteren senkt das Medikament die Todesrate von 25 % auf 20 % ab, bei Letzteren sogar von 41% auf 27%.

Nicht eingesetzt werden darf das Medikament bei Personen, die weder mit Sauerstoff noch mit Beatmungsgerät behandelt werden: In diesen Fällen stieg die Todesrate von 13 % auf 16% an.

Dr. Seheult aus den USA erklärt uns die genauen Zusammenhänge in seinem Video „Welche Fragen man im Krankenhaus stellen sollte, wenn man selbst oder einer seiner Lieben im Krankenhaus an Covid-19 behandelt werden“. Das englischsprachige Video ist dem Artikel beigefügt.

Die britischen Wissenschaftler feierten die Entdeckung als „großen Durchbruch“ im Kampf gegen die durch das neuartige Coronavirus ausgelöste Krankheit. „Dexamethason ist das erste Medikament, für das gezeigt werden konnte, dass es die Überlebenschancen bei Covid-19 verbessert“, sagte Peter Horby von der Universität Oxford. Das Mittel sei preiswert und könne sofort eingesetzt werden, um weltweit Leben zu retten. Zudem sei das Medikament quasi ein „Pfennigsartikel“.

Da die Urlaubssaison beginnt, dürfte für viele Mitbürger auch die Frage im Raum stehen, welche Reisebeschränkungen denn für welches Land gelten – und wo (mehr …)

Achtzigster Jahrestag der Operation Juno – zum Gedenken an die Gefallenen

Zur respektvollen Erinnerung und Ehrung der gefallenen Kameraden auf britischer und deutscher Seite

 

Von Bernd Ulrich

 

Liebe Kameraden,

 

heute vor 80 Jahren, am 8. Juni 1940,  spielte sich im Nordatlantik jenseits des Polarkreises ein Drama ab, das fast  tausendsechshundert britischen und fünfzig deutschen Marinesoldaten das Leben kostete. Weil dieses Gefecht in mancherlei  Hinsicht bemerkenswert ist, möchte ich heute daran erinnern.

 

In der Historie ist das Geschehnis bekannt als die Operation Juno. Es gibt viele ausführliche Darstellungen dieser Seeschlacht im Internet, so etwa hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Juno, von daher will ich die Geschichte nur kurz anreißen und mich auf die interessanten Aspekte konzentrieren, die bis heute diskutiert werden.

 

Zum eigentlichen Geschehen: Völlig überraschend lief an dem besagten Tag vor genau 80 Jahren ein britischer Flottenverband, bestehend aus einen Flugzeugträger, der Glorious, sowie den beiden Zerstörern  Acasta und Ardent direkt vor die Geschützrohre der deutschen Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau. Direkt ist übertrieben, denn bei Feuereröffnung waren die beiden Verbände (mehr …)

Mega-Infrastruktur-Projekt: Dänemarks „verschwindende Straße“ und die Öresund-Brücke von Kopenhagen nach Malmö / Schweden

 

Haben Sie das schon mal gesehen : Eine Straße die im Meer zu verschwinden scheint ?

 

 

 

Sie liegt zwischen Dänemark und Schweden. Und sie endet mitten im Meer: Die verschwindende Straße .

Dabei ist es tatsächlich eine verbindende Straße: Sie verläuft an dieser Stelle unter dem Meeresgrund, damit die Schiffe das Meer hier weiter ungehindert passieren können.

Seit dem Jahre 2000 verbindet die Brücke Dänemarks Hauptinsel mit dem schwedischen Festland. In einer Bauzeit von knapp fünf Jahren wurde die Brücke sechs Monate früher fertiggestellt als geplant und zudem wurden die Kosten von 6 Milliarden D-Mark auch noch (mehr …)

Mega- Infrastruktur-Projekt : Norwegens Küsten Autobahn kostet 47 Milliarden Euro , soll voraussichtlich bis 2026 fertiggestellt sein

 

 

 

Norwegens neue Küstenautobahn  wird das längste , teuerste und technologisch und baukonstruktiv herausfordernste Infrastrukturprojekt in der Geschichte des Landes.

Die Strecke ist circa 1100 Kilometer lang – und für die Passage dieser Straße braucht man ganze 21 Stunden.

Die technologischen Herausforderungen bei der Über- oder Unterquerung von Gewässern, Flüssen und Fjorden sind wohl so groß, dass die bautechnischen Lösungen dafür pionierhaft wegweisend für zukünftige Projekte auf der ganzen Welt sein werden.

Das Projekt  soll voraussichtlich bis 2026 abgeschlossen sein, was bei dieser Projektgröße und Komplexität durchaus sehr

 

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#No #Go: Wie geht es weiter mit dem #Brexit ?

Das Brexit-Spektakel ist nur ein Kinderspiel im Vergleich zu dem , was den Bürgern der EUdSSR noch drohen wird

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die britischen Parlamentarier sind nicht zu beneiden. Zwei Schritte vor, Drei zurück : So wirkt auf die Nicht-Briten das Brexit-Drama.  Was nach aussen wie Stümpertum aussieht , ist aus der Innenansicht der Briten das absolut härteste demokratische Ringen, das es seit Jahrzehnten überhaupt bisher gegeben hat. Dahinter stecken handfeste Interessen, die austariert werden müssen, damit das britische Empire – besser gesagt, das was davon noch übrig ist – nicht vollends auseinanderfällt.

 

Bei all der extremen Härte in der Sache bietet sich jedoch für den Rest der Welt und den Rest Europas ein interessantes  Schauspiel britischer Disziplin und politischer demokratischer Kultur, das als (mehr …)

Nach der #Eiszeit: #Erderwärmung lässt #Grönland wieder ergrünen und die #Arktis gibt #Bodenschätze frei

 

 

Fünf Anrainerstaaten hat die Arktis:  Dänemark (Grönland), Norwegen, Russland, Canada und die USA.

Das Ende einer langen Eiszeit könnte Grönland wieder ergrünen lassen. Denn der Name Grönland bedeutet Grünland – und die Namensgeber haben sich vor langer Zeit wohl nicht „vertan“ mit dieser Bezeichnung…

Die Grönländer und auch die Ureinwohner der Arktis – die Innuit – erhoffen sich von der Erderwärmung eine bessere Partizipation an den Errungenschaften der (mehr …)

Klares Feindbild: Greenpeace schlägt zu: Autos verbieten

Bildquelle Hans-Jürgen Spengemann / Pixelio.de

von Holger Douglas

 

Greenpeace finanziert eine Studie, die Ergebnisse sind klar: Autos müssen weg. Bei genauerem Hinschauen stellt sich heraus: Seriös ist die Studie nicht, riesige Lücken klaffen. Aber wen schert das schon, wenn es gegen Autos geht?

 

Stop! Halt! Stehen bleiben! Am besten: Motor aus, Zündschlüssel raus, Giftschleuder stehen lassen. So schnell wie möglich, am besten morgen schon. Das gilt natürlich nicht für Funktionäre, die dürfen weiterfahren.

Kein Auto mehr, mobil sind nur Funktionäre

Autos sollen nicht mehr fahren. Spätestens in sieben Jahren kein Benziner, kein Diesel mehr auf unseren Straßen. Warum? Ganz einfach: Alle anderen Lösungen würden die angeblich menschengemachte Erderwärmung über alle Maßen erhöhen, die doch »wir« in Paris verabredeten. »Wir« hatten uns »selbstverpflichtet«, die einzuhalten. Ich zwar nicht, aber (mehr …)

Frohes Neues Jahr ! Happy New Year !

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Lesern und Autoren bedanken und Ihnen und Ihren Familien viel Kraft, Freude, schöpferische und schriftstellerische Kreativität , Mut und Gesundheit für die Herausforderungen des neuen Jahres 2016 wünschen.

gemeinfrei - Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license.

gemeinfrei – Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license.

Dank Ihnen allen !

Thank You to All Reader and Autors. We wish you and your families all power, cappiness, creative labour , courage and health for the challenges in 2016.

 

 

Dank Ihnen erfolgten in 2015 erstmalig mehr als 7300 Zugriffe (mehr …)

Die Zukunft liegt im Nord-Europäischen Staatenverbund

Linda Karlsson/pixelio.de

Linda Karlsson/pixelio.de

Politischer Wille allein reicht für einen Staatenverbund nicht aus – noch nicht mal für einen Währungsverbund wie den Euro. Viel stärkere Bedeutung sollte man dagegen den Faktoren der Mentalität, der Kultur und der werteprägenden Ethik einräumen.

Nordeuropa – beginnt nördlich der Alpen und reicht bis hin zum Polarmeer – verbindet diesbezüglich eine Jahrhunderte wenn nicht gar Jahrtausende währende Kontinuität. Spätenstens mit der Reformation im 15. Jahrhundert und den darauf folgenden pietistisch-calvinistisch-lutherischen Wellen an Schriften und Predigten und Predigern , die das Leben und das Arbeits- und Wirtschaftsethos von der Sparsamkeit und dem Fleiß prägten, ist der nordeuropäische Raum im Großen und Ganzen ein Raum kongruenter Werte.

Die Hanse ist hierfür ein Paradebeispiel.

Stabilität, Werterhalt, Fleiß, Sparsamkeit, eine hohe Steuer- und Abgabenmoral, ein hohes soziales Bewusstsein und Engagement – das sind die verbindenden Werte Nordeuropas.

Sie bilden die Grundlage für eine vernünftige und stabile Zukunft eines einheitlichen nordeuropäischen Wirtschafts- und Währungsverbunds sowie enger politischer Kooperation.

Das sollten wir uns für die Zeit merken, wenn alle noch zu platzenden Blasen – von der Schuldenkrise der Staaten, der Überschuldung der Banken und den Immobilienmärkten – eines Tages geplatzt sein werden.

Eine Ausrichtung nach Rußland – wie der Stellvertrende Bundes- Sprecher der AfD Peter Gauland fordert – ist nicht zielführend. Ebenso wenig ist die Abwendung von den USA zielführend. Allerdings ist ein wesentlich selbstbewussteres Auftreten Deutschlands gegenüber den USA und Rußlands überfällig. Bald 70 Jahre nach Kriegsende ist es angebracht, die volle Souveränität zurückzuerlangen und Partnerschaft auf Augenhöhe herzustellen. Hierzu gehört selbstverständlich auch das Pochen auf Einstellung der Spionageaktivitäten auf deutschem Boden – sowie das Schaffen der technischen Voraussetzungen dafür, dass es ein europäisches – besser gar noch nordeuropäisches – Internet gibt. Denn auch im Bereich Datenschutz und Persönlichkeitsschutz sind die Interessen und Vorstellungen zwischen Deutschland, Österreich, den Beneluxländern und Skandianviern – ergänzt um das Baltikum und Polen – sehr deckungsgleich.

Die Zukunft Deutschlands liegt also in der Zusammenarbeit mit Nordeuropa, der Wiederauflage einer modernen und größeren Hanse.