#No #Go: Wie geht es weiter mit dem #Brexit ?

Das Brexit-Spektakel ist nur ein Kinderspiel im Vergleich zu dem , was den Bürgern der EUdSSR noch drohen wird

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die britischen Parlamentarier sind nicht zu beneiden. Zwei Schritte vor, Drei zurück : So wirkt auf die Nicht-Briten das Brexit-Drama.  Was nach aussen wie Stümpertum aussieht , ist aus der Innenansicht der Briten das absolut härteste demokratische Ringen, das es seit Jahrzehnten überhaupt bisher gegeben hat. Dahinter stecken handfeste Interessen, die austariert werden müssen, damit das britische Empire – besser gesagt, das was davon noch übrig ist – nicht vollends auseinanderfällt.

 

Bei all der extremen Härte in der Sache bietet sich jedoch für den Rest der Welt und den Rest Europas ein interessantes  Schauspiel britischer Disziplin und politischer demokratischer Kultur, das als (mehr …)

Nach der #Eiszeit: #Erderwärmung lässt #Grönland wieder ergrünen und die #Arktis gibt #Bodenschätze frei

 

 

Fünf Anrainerstaaten hat die Arktis:  Dänemark (Grönland), Norwegen, Russland, Canada und die USA.

Das Ende einer langen Eiszeit könnte Grönland wieder ergrünen lassen. Denn der Name Grönland bedeutet Grünland – und die Namensgeber haben sich vor langer Zeit wohl nicht „vertan“ mit dieser Bezeichnung…

Die Grönländer und auch die Ureinwohner der Arktis – die Innuit – erhoffen sich von der Erderwärmung eine bessere Partizipation an den Errungenschaften der (mehr …)

Klares Feindbild: Greenpeace schlägt zu: Autos verbieten

Bildquelle Hans-Jürgen Spengemann / Pixelio.de

von Holger Douglas

 

Greenpeace finanziert eine Studie, die Ergebnisse sind klar: Autos müssen weg. Bei genauerem Hinschauen stellt sich heraus: Seriös ist die Studie nicht, riesige Lücken klaffen. Aber wen schert das schon, wenn es gegen Autos geht?

 

Stop! Halt! Stehen bleiben! Am besten: Motor aus, Zündschlüssel raus, Giftschleuder stehen lassen. So schnell wie möglich, am besten morgen schon. Das gilt natürlich nicht für Funktionäre, die dürfen weiterfahren.

Kein Auto mehr, mobil sind nur Funktionäre

Autos sollen nicht mehr fahren. Spätestens in sieben Jahren kein Benziner, kein Diesel mehr auf unseren Straßen. Warum? Ganz einfach: Alle anderen Lösungen würden die angeblich menschengemachte Erderwärmung über alle Maßen erhöhen, die doch »wir« in Paris verabredeten. »Wir« hatten uns »selbstverpflichtet«, die einzuhalten. Ich zwar nicht, aber (mehr …)

Frohes Neues Jahr ! Happy New Year !

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Lesern und Autoren bedanken und Ihnen und Ihren Familien viel Kraft, Freude, schöpferische und schriftstellerische Kreativität , Mut und Gesundheit für die Herausforderungen des neuen Jahres 2016 wünschen.

gemeinfrei - Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license.

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Dank Ihnen allen !

Thank You to All Reader and Autors. We wish you and your families all power, cappiness, creative labour , courage and health for the challenges in 2016.

 

 

Dank Ihnen erfolgten in 2015 erstmalig mehr als 7300 Zugriffe (mehr …)

Die Zukunft liegt im Nord-Europäischen Staatenverbund

Linda Karlsson/pixelio.de

Linda Karlsson/pixelio.de

Politischer Wille allein reicht für einen Staatenverbund nicht aus – noch nicht mal für einen Währungsverbund wie den Euro. Viel stärkere Bedeutung sollte man dagegen den Faktoren der Mentalität, der Kultur und der werteprägenden Ethik einräumen.

Nordeuropa – beginnt nördlich der Alpen und reicht bis hin zum Polarmeer – verbindet diesbezüglich eine Jahrhunderte wenn nicht gar Jahrtausende währende Kontinuität. Spätenstens mit der Reformation im 15. Jahrhundert und den darauf folgenden pietistisch-calvinistisch-lutherischen Wellen an Schriften und Predigten und Predigern , die das Leben und das Arbeits- und Wirtschaftsethos von der Sparsamkeit und dem Fleiß prägten, ist der nordeuropäische Raum im Großen und Ganzen ein Raum kongruenter Werte.

Die Hanse ist hierfür ein Paradebeispiel.

Stabilität, Werterhalt, Fleiß, Sparsamkeit, eine hohe Steuer- und Abgabenmoral, ein hohes soziales Bewusstsein und Engagement – das sind die verbindenden Werte Nordeuropas.

Sie bilden die Grundlage für eine vernünftige und stabile Zukunft eines einheitlichen nordeuropäischen Wirtschafts- und Währungsverbunds sowie enger politischer Kooperation.

Das sollten wir uns für die Zeit merken, wenn alle noch zu platzenden Blasen – von der Schuldenkrise der Staaten, der Überschuldung der Banken und den Immobilienmärkten – eines Tages geplatzt sein werden.

Eine Ausrichtung nach Rußland – wie der Stellvertrende Bundes- Sprecher der AfD Peter Gauland fordert – ist nicht zielführend. Ebenso wenig ist die Abwendung von den USA zielführend. Allerdings ist ein wesentlich selbstbewussteres Auftreten Deutschlands gegenüber den USA und Rußlands überfällig. Bald 70 Jahre nach Kriegsende ist es angebracht, die volle Souveränität zurückzuerlangen und Partnerschaft auf Augenhöhe herzustellen. Hierzu gehört selbstverständlich auch das Pochen auf Einstellung der Spionageaktivitäten auf deutschem Boden – sowie das Schaffen der technischen Voraussetzungen dafür, dass es ein europäisches – besser gar noch nordeuropäisches – Internet gibt. Denn auch im Bereich Datenschutz und Persönlichkeitsschutz sind die Interessen und Vorstellungen zwischen Deutschland, Österreich, den Beneluxländern und Skandianviern – ergänzt um das Baltikum und Polen – sehr deckungsgleich.

Die Zukunft Deutschlands liegt also in der Zusammenarbeit mit Nordeuropa, der Wiederauflage einer modernen und größeren Hanse.

Prolog: Meine Gedanken und Gebete gelten den Opfern des Terroranschlags und ihren Familien, Verwandten und Freunden.
Dieser Terrorakt ist barbarisch und verabscheuungswürdig.

Der Terror in Norwegen macht fassungslos.

Man findet kaum Worte für den Doppelanschlag in Oslo und dem Jugendferienlager auf der Insel Utöya.
Wie konnte ein Einzeltäter über eine Stunde lang auf einer Insel Jugendliche in einer Art perverser Horrorjagd seelenruhig und eiskalt ermorden und dabei auch noch „Spaß“ empfinden?
Wieso brauchte die Polizei sooo lange um ein Boot aufzutreiben – wo es doch in den Fjords nur so von Booten wimmelt? Und wieso konnten die Polizisten nicht mit Hubschraubern auf die Insel eingeflogen werden?

Dass der Serienkiller, der angeblich seit 9 Jahren seine Tat vorbereitet hat, nun in den Medien auch noch eine Plattform für seine hasserfüllte Ideologie und Thesen bekommt, führt die mediale Berichterstattung im Grunde auch ad absurdum.

Als konservativ und christlich habe sich der Täter bezeichnet – er sei ein nationalistischer Fundamentalist, gehöre den Freimaurern/ Templern an.

Polizei und vor allem Medien versuchen den Täter nun einzuordnen, ihn in ein Schema einzusortieren. Und der Täter selbst hat ja wenige Tage vor der Tat seine Visitenkarte auf Facebook hinterlassen und auch eine 1500-seitige Ausarbeitung, in der er unter anderem zum Kampf gegen Multikulturalismus und Islamisierung aufrufen soll.

Dies alles ist von den Sicherheitsexperten zu prüfen und zu bewerten.

Es bleibt die Frage, inwieweit die islamische Radikalisierung nach den Anschlägen vom 11. September und insbesondere nach den Angriffen auf die europäische Presse- und Meinungsfreiheit nach den Mohammed-Karikaturen mit zu der Radikalisierung dieses Mannes – und möglicherweise anderer Personen – beigetragen haben könnten.

Insofern könnte die Vermischung der Kulturen tatsächlich zum gegenseitigen Hochschaukeln des Extremismus und Fundamentalismus beigetragen haben.
Dafür spräche auch, dass viele Islamisten, die sich in den Terrorlagern ausbilden lassen, zuvor in westlichen Ländern aufgewachsen sind oder studiert haben.

Es ist jedenfalls erschreckend, wie sich der Terror auf verschiedenen Seiten nun hochschaukeln könnte.
Blaupause für den islamistischen und nationalistischen Terror ist möglicherweise auch der Terror der IRA, der PLO und der RAF und der AlKaida.

Und – leider muss man feststellen – dass sämtlich zuvor genannten Terrororganisationen mit der Zeit große Teile ihrer Ziele erreicht haben, wenn nicht mit Gewalt, dann mit ihren jeweiligen zivilisierteren politischen Nachfolgeorganisationen. Zumindest aber haben ihre Sympathisanten, wie z.B. Otto Schily, Einzug in Parlamente und Ministerien gehalten oder – wie Jassir Arafat – sogar als Pseudo-Präsidenten regiert. Auch der politische Arm der IRA – die SinnFein-Party – hielt Einzug in Parlamente.
Und die Finanziers der RAF – die Staatssicherheit der DDR, die den RAF-Terroristen auch ihr Staatsgebiet als sicheren Rückzugsraum und zur Ausbildung zur Verfügung stellte – zogen nach der Wiedervereinigung Deutschlands als „Partei des Demokratischen Sozialismus“ in fast alle Landesparlamente und den Bundestag ein – und beteiligen sich an vielen Regierungen.

Aus dieser Sichtweise betrachtet haben die Terrororganisationen zwar nicht mit dem Terror selbst, aber in Koordination mit ihren politischen Helfern, doch etliche ihrer Ziele erreicht.

In Afghanistan droht übrigens dasselbe Schicksal: nach zehn Jahren Kampf gegen AlKaida führen die USA nun Gespräche mit den Taliban – schlichtweg aus Realismus heraus, weil der Gegner militärisch nicht vollends zu besiegen ist.

Die Realpolitik liefert so leider viele Beispiele dafür, dass sich Gewaltanwendung und Terror doch irgendwie auszuzahlen scheinen.

Das ist das Traurige daran.

Und was haben diese Gedanken mit dem Terroristen von Oslo und Utöya zu tun?
Nun, möglicherweise ist es genau das Kalkül des Terroristen, durch seine Tat eine Terrorbewegung ins Leben zu rufen, die ihm und seinen Idealen nachfolgt.
Nur so lässt sich seine Aussage erklären, die Taten seien „grausam aber notwendig“ gewesen.
Nur so lässt sich erklären, wieso er sich nicht – wie ein Amokläufer – selbst getötet hat.
Und nur so lässt sich erklären, warum er auf Facebook seine Visitenkarte hinterlassen hat, weshalb er ein 1500-seitiges Manifest ins Netz gestellt hat und warum er seine Tat offiziell im Gericht begründen will.

Zumindest wird und will niemand glauben, dass diese Tat Zufall ist.

Mit christlichem Glauben und Konservatismus im eigentlichen und engeren Sinne allerdings hat Breivik nichts zu tun, schließlich heißt es im Alten Testament „Du sollst nicht töten“ und im Neuen Testament fordert Jesus gar, seine Feinde zu lieben.
Hätte er diese zutiefst christliche Botschaft verstanden, hätte er sich nicht zum Massenmörder entwickeln können.