Wirtschafts- & Verkehrspolitik


Mega-Infrastruktur-Projekt: Dänemarks „verschwindende Straße“ und die Öresund-Brücke von Kopenhagen nach Malmö / Schweden

 

Haben Sie das schon mal gesehen : Eine Straße die im Meer zu verschwinden scheint ?

 

 

 

Sie liegt zwischen Dänemark und Schweden. Und sie endet mitten im Meer: Die verschwindende Straße .

Dabei ist es tatsächlich eine verbindende Straße: Sie verläuft an dieser Stelle unter dem Meeresgrund, damit die Schiffe das Meer hier weiter ungehindert passieren können.

Seit dem Jahre 2000 verbindet die Brücke Dänemarks Hauptinsel mit dem schwedischen Festland. In einer Bauzeit von knapp fünf Jahren wurde die Brücke sechs Monate früher fertiggestellt als geplant und zudem wurden die Kosten von 6 Milliarden D-Mark auch noch (mehr …)

Wendelstein 7 X – Wir holen das Sonnenfeuer auf die Erde

+ Die Zukunft der Fusions Energie + Stellaratoren

+ Stellarators + The Future of Fusion Energy

 

Die ersten Quantencomputer von Google und IBM beschleunigen die Forschung

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wie holen wir das Sonnenfeuer auf die Erde ? Mit dieser Frage beschäftigen sich die nachfolgenden Beiträge:

Wissenschaftler für Plasmaphysik in Garching und Greifswald forschen seit einigen Jahren daran, das Sonnenfeuer auf die Erde zu holen: Denn nach dem auf der Sonne üblichen Prinzip entsteht neue Energie durch die Fusion von Atomen.

Die Grundidee ist, dass man leichte Atomkerne nimmt und sie im Stellarator Wendelstein 7 X zum Verschmelzen bringt.

Das Abfallprodukt dieser Verschmelzung ist am Ende das Gas Helium.

Eine große Herausforderung dabei sind jedoch die sehr hohen Temperaturen, weswegen das Plasma mittels Magnetfeldern in der Schwebe gehalten werden muss. 

Um diese Magnetfelder zu erzeugen und mit diesen das extrem heiße Plasma in einen „Käfig“ zu sperren – da kein Material dieser Erde diesen Temperaturen Widerstand leisten könnte – braucht man die optimal konstruierten Magnetspulen.  Zugleich soll deren optimale Konstruktion (mehr …)

Mega- Infrastruktur-Projekt : Norwegens Küsten Autobahn kostet 47 Milliarden Euro , soll voraussichtlich bis 2026 fertiggestellt sein

 

 

 

Norwegens neue Küstenautobahn  wird das längste , teuerste und technologisch und baukonstruktiv herausfordernste Infrastrukturprojekt in der Geschichte des Landes.

Die Strecke ist circa 1100 Kilometer lang – und für die Passage dieser Straße braucht man ganze 21 Stunden.

Die technologischen Herausforderungen bei der Über- oder Unterquerung von Gewässern, Flüssen und Fjorden sind wohl so groß, dass die bautechnischen Lösungen dafür pionierhaft wegweisend für zukünftige Projekte auf der ganzen Welt sein werden.

Das Projekt  soll voraussichtlich bis 2026 abgeschlossen sein, was bei dieser Projektgröße und Komplexität durchaus sehr

 

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#Hafen #Hamburg – Das Tor zur Welt – Die Entstehung Europas größter Eisenbahn-Klappbrücke

 

 

Die Bedeutung der Häfen für den weltweiten Handel ist vielen Menschen im Binnenland kaum bewusst.  Aber auch die in den Hafenbauwerken versteckte Logistik  Technologie beeindrucken !

Zum anderen faszinieren die schier unübersichtlich erscheinende Menge an Containern, Frachtern, Kränen, Brücken. Wer behält hier noch den Überblick, wer den Durchblick ?  Und wie gelingt es, diese Hafenstadt technologisch und baulich das ganze Jahr , also 360 Tage im Jahr, in Betrieb zu halten ?

Und wussten Sie, dass auch schon ein Flugzeugträger bereits im Hamburger Hafen eingelaufen ist ?

Solche Aspekte einmal zu beleuchten und ein kleines bisschen hinter die Kulissen schauen, das ist doch immer der heimliche Wunsch von der Neugierde – vom „Kind im Manne“…

Daher bringt 99Thesen am heutigen Sylvestertag einen Beitrag über den Hamburger Hafen.

 

 

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#Auf #Achse: Mazda Skyactiv-X im Test + Erster Benzinmotor mit Kompressions-Selbst-Zündung

 

 

Der neue Skyactiv-X-Motor von Mazda soll den Verbrennungsmotor revolutionieren: Mazda hat ein völlig neues Verbrennungskonzept für Benzinmotoren erfunden. Dieses kombiniert die herkömmliche Zündung eines Benziners mit der Selbst-Entzündung durch hohe Verdichtung eines Dieselmotors – der so bezeichneten Kompressionszündung.

Damit soll der Benzinmotor auf äußerst niedrige Verbrauchswerte kommen wie der Dieselmotor. Doch was genau steckt hinter dem Prinzip des  „Diesel-Otto“ – und wie funktioniert dieses neue (mehr …)

#Auf #Achse : #Deutschland wird #Stauland #Nr.1

Mit der Verkehrswende leitet die Regierung ihr zweites öko-sozialistisches Planwirtschafts-Projekt ein

 

Deutschlands Wirtschaft lebt vom funktionierenden Straßenverkehr: Ca. 80 Prozent des Personenverkehrs und circa 74 Prozent des Güterverkehrs finden auf der Straße statt. Doch mit der von Schwarz-Rot eingeleiteten „Verkehrswende“ – nach der Energiewende das zweite ideologische öko-planwirtschaftliche Projekt – werden die Steuergelder langfristig falsch eingesetzt. Von 23 Milliarden Euro der Investitionen in die Verkehrswege, werden 13 Milliarden in die Schiene und nur 10 Milliarden in den Erhalt der Straßen investiert.

Nach der Energiewende ist diese Verkehrswende zu einem ideologischen Kampf gegen das Automobil geworden – auch auf Europäischer Ebene:

Ab 2022 gelten die neuen C02-Flottengrenzwerte. Damit wird das Autofahren teuerer – wegen der hohen Strafzahlungen der Automobilhersteller. Diese Strafzahlungen  werden auf die (mehr …)

#Zurück in die #Zukunft ++ tfnukuZ# eid ni kcüruZ#

 

#2024 #Artemis #Mission: #Nasa`s Rückkehr zum #Mond + Konzepte für Mondstationen

+ Industrialisierung des Mondes

 

#Deutschland prüft #Weltraumbahnhof für kleine Trägerraketen in Rostock oder Nordholz

+ #MicroSpacePort #Germany

 

 

Die Erde ist die Wiege der Menschheit – aber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Nasa plant für 2024 die bemannte Rückkehr zum Mond: Im ersten Schritt soll dabei eine zweiköpfige Besatzung aus Mann und Frau – nach dem Muster von Adam und Eva im biblischen Schöpfungsbericht – den Mond gemeinsam umrunden und zur Erde zurückkehren. Im zweiten Schritt sollen auf dem Mond permanente Mondstationen errichtet werden. Hier soll auch modernste Technik auf dem Mond eingesetzt werden: Mit Unterstützung von 3-D-Druckern sollen die Stationen vor Ort gebaut werden, wozu auch teilweise Material des Mondes selbst genutzt werden soll.

 

 

Die Mondstationen sollen vor kosmischer Strahlung unter anderem dadurch geschützt werden, dass sie mit einer Schicht aus Mondgestein überbaut werden. Hier kommen dann unter anderem auch die 3-D-Drucker zum Einsatz, welche aus dem zuvor geschredderten pulverisierten Mondgestein eine meterdicke Schutzhülle über die Stationsmodule aufschichten sollen. Diese Schutzhüllen sollen die Menschen auf dem Mond  nicht nur vor kosmischer Strahlung sondern auch vor den Folgen eines Meteoriteneinschlags schützen.

Auf dem Mond sollen dann also – wie in der Antarktis und der Antarktis – dauerhafte Stationen entstehen. Diese dienen sowohl Forschungszwecken als auch mittel- bis langfristig der Industrialisierung auf dem Mond.

 

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